Nachrichten

Nachrichten aus der internationalen Schönstattbewegung finden Sie auch auf > www.schoenstatt.com <
Wöchentlichen Newsletter - Nachrichten aus Deutschland - hier kostenlos abonnieren <

aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

«    Seite 2 von 4    »

14. Juni 2022
50 Jahre Verkündigungskirche im Schönstatt-Zentrum "Schönstatt-Au", Borken (Foto: Klaus Oßing)

50 Jahre Verkündigungskirche im Schönstatt-Zentrum "Schönstatt-Au", Borken (Foto: Klaus Oßing)

Tatjana Seeboth. Am 31. Mai 2022 hat die Schönstattfamilie im Bistum Münster nicht nur einen feierlichen Maiabschluss sondern auch 50 Jahre Kirchweihe der Verkündigungskirche im Schönstatt-Zentrum „Schönstatt-Au“, Borken, gefeiert. Zum Pontifikalamt war Weihbischof Dr. Christoph Hegge aus Münster gekommen, der in seiner Predigt die „große Herausforderung“ ansprach, „wie Kirche und Ortskirche in die Zukunft geht“. Dabei gehe es darum, wie Maria ganz aufmerksam zu sehen und zu suchen wo Gott wohnt und Gott alles neu, alles anders machen zu lassen, „denn für Gott ist nichts unmöglich“.

13. Juni 2022
Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt (Foto: Archiv)

Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt (Foto: Archiv)

Schwester M. Janika Trieb. Nach zweijähriger, coronabedingter Pause kann dieses Jahr die Fronleichnamsprozession in Schönstatt am Sonntag nach Fronleichnam wieder stattfinden. Es werden Blumenteppiche gelegt und die Wege auf Berg Schönstatt festlich geschmückt. Hunderte Teilnehmer an den Gottesdiensten und der Prozession werden erwartet: Pilger aus der ganzen Welt und natürlich auch aus Deutschland – Tagungsteilnehmer, Tagesgruppen aus unterschiedlichen Gegenden, Bewohner aus Vallendar und der nächsten Umgebung. Die Festmesse in der Anbetungskirche beginnt um 8:30 Uhr, die Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt startet etwa um 9:45 Uhr.

13. Juni 2022
MehrRaum-Pfingsttreffen für junge Paare: Auftakt im Garten der Marienau in Schönstatt, Vallendar (Foto: T. Brehm)

MehrRaum-Pfingsttreffen für junge Paare: Auftakt im Garten der Marienau in Schönstatt, Vallendar (Foto: T. Brehm)

Thommy Birringer. Das erste Pfingsttreffen für junge Ehepaare und Familien fand unter dem Motto „GEISTberührt“ am Pfingstwochenende im Juni 2022 in Schönstatt statt. Hierzu hatte das MehrRaum-Team von Pfingstsamstag bis Pfingstmontag eingeladen, um mit Impulsen, Gebetszeiten und vor allem einer tollen Atmosphäre ein besonderes Pfingstfest zu feiern. 16 Ehepaare und 13 Kinder ließen sich diese Begegnung, die ursprünglich schon für das Jahr 2020 geplant und coronabedingt verschoben wurde, nicht entgehen.

13. Juni 2022
Weltfamilientreffen multizentral im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Grafik: familienbewegung.de)

Weltfamilientreffen multizentral im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Grafik: familienbewegung.de)

Xenia Jehle. Am Sonntag 26. Juni 2022, findet das Weltfamilientreffen multizentral – parallel zum Weltfamilientreffen in Rom – im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart, statt. Es gibt noch freie Plätze! Anmelden lohnt sich!

12. Juni 2022
Die Delegierten unterzeichnen den "geschwisterlichen Brief an die internationale Schönstattfamilie" (Foto: Brehm)

Die Delegierten unterzeichnen den "geschwisterlichen Brief an die internationale Schönstattfamilie" (Foto: Brehm)

Hbre. Mit der Unterzeichnung des Abschlussdokumentes des Pfingstkongresses, einem „geschwisterlichen Brief an die internationale Schönstattfamilie“, der den Titel trägt: „Unser Brief seid ihr (2 Kor 2,3)“, ist die Versammlung von 145 Delegierten aus 30 Ländern in Schönstatt, Vallendar, am 12. Juni 2022 zu Ende gegangen. In dem in englischer Sprache verfassten Brief rufen die Delegierten die internationale Schönstattfamilie zu einem tieferen Verständnis des prophetischen Charismas und der Person Pater Kentenichs auf. Es sei nötig, sich in diesem Charisma zu verwurzeln, damit es für die Bewegung, die Kirche und die Welt fruchtbar werden könne. Das Dokument lädt die Schönstattfamilie dazu ein, das Charisma Schönstatts auf „lernende, offene und synodale Weise zu erneuern“ und es fordert die Mitglieder der Bewegung weltweit auf, mutig und geduldig zugleich, auf der Basis christlicher und schönstättischer Wurzeln, nach Antworten auf die heute drängenden Zeichen der Zeit zu suchen.

11. Juni 2022
Geistlicher Impuls: Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des Dikasteriums für Familien, Laien und die Fragen des Lebens, Rom (Foto: Brehm)

Geistlicher Impuls: Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des Dikasteriums für Familien, Laien und die Fragen des Lebens, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Am vierten Tag des internationalen Pfingstkongresses stehen für die Delegierten intensive Diskussionen über den Zukunftsweg der Bewegung an.

11. Juni 2022
Eine Teilnehmerin des Pfingstkongresses im Video-Interview (Foto: Martin Soros)

Eine Teilnehmerin des Pfingstkongresses im Video-Interview (Foto: Martin Soros)

Hbre. Verschiedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen Pfingstkongresses erzählen in kurzen Statements von ihren Eindrücken. Die Videos sind in englisch und spanisch untertitelt.

10. Juni 2022
Der Pfingstkongress findet im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Brehm)

Der Pfingstkongress findet im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Brehm)

Hbre. Der Freitagnachmittag des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung weitet das Beobachtungsfeld auf Entwicklungstendenzen in der Gesellschaft. Fünf Workshops beschäftigen sich mit je einem dieser Zeitzeichen.

10. Juni 2022
Prof. Dr. Rodrigo Guerra-Lopez, Rom, Sekretär der vatikanischen Kommission für Lateinamerika, spricht zum Thema „Die Vision einer Kirche von Morgen“ (Foto: Brehm)

Prof. Dr. Rodrigo Guerra-Lopez, Rom, Sekretär der vatikanischen Kommission für Lateinamerika, spricht zum Thema „Die Vision einer Kirche von Morgen“ (Foto: Brehm)

Hbre. Im Zentrum des Vorgangs des „Beobachtens“ steht am dritten Tag des Pfingstkongresses in Schönstatt die Kirche im Fokus. Pater Heinrich Walter vom Kernteam der Kongressleitung lenkt in seinem „geistlichen Wort in den Tag“ den Blick der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das Wort über die frühen Christen: „Alle waren ein Herz und eine Seele“. Das zeige, wie Kirche von innen her gelebt werden könne. Eine Kirche, die eine existenzielle geschwisterliche Gemeinschaft ist, die aus dem Leben der Einzelnen das gemeinsame Werk erneuert, in der ein lebendiger Strom von Geist und Leben fließt, die durch eine lebendige Fühlung vital bleibt und bereit ist, zu einer immer neuen missionarischen Entscheidung.

9. Juni 2022
Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres (l) und Pater Raffael Rieger bei der Errichtungsfeier der neuen europäischen Provinz der Gemeinschaft (Foto: Riedel)

Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres (l) und Pater Raffael Rieger bei der Errichtungsfeier der neuen europäischen Provinz der Gemeinschaft (Foto: Riedel)

Frank Riedel. „Wir vollziehen heute etwas, das wir in der Geschichte unserer Gemeinschaft noch nie gemacht haben: die Errichtung einer Provinz aus bisher drei Gebieten.“ Mit diesen Worten wies P. Antonio Bracht, Mitglied der Generalleitung, auf die historische Bedeutung des Tages hin, als sich am Pfingstsonntag zahlreiche Mitbrüder zur Errichtung der europäischen Provinz der Schönstatt-Patres im Vaterhaus auf Berg Sion, dem Sitz der Gemeinschaft in Vallendar-Schönstatt, einfanden.

9. Juni 2022
Pfingstkongress: Ein Vormittag zur Standortbestimmung in der Causa Kentenich (Foto: Brehm)

Pfingstkongress: Ein Vormittag zur Standortbestimmung in der Causa Kentenich (Foto: Brehm)

Hbre. Der inhaltliche Arbeitsprozess des Pfingstkongresses kommt an diesem zweiten Tag in Fahrt. Einleitend erklärt Pater Heinrich Walter vom Kernteam der Kongressleitung, dass die Methode Pater Kentenichs dem Prozess zugrunde liegt: Beobachten, Vergleichen, Straffen, Anwenden. Am Vormittag geht es um die neu aufgeworfenen Fragen um den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. Am Nachmittag geht es um „best practice“-Projekte zu verschiedenen Schwerpunktthemen, die bereits in der mehrjährigen Kongressvorbereitungszeit eine Rolle gespielt haben.

8. Juni 2022
Der Pfingstkongress 2022 tagt im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Der Pfingstkongress 2022 tagt im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Nilza Pereira da Silva / HBre. Das Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt ist für den Pfingstkongress 2022 das „Coenaculum“ für Besinnung und Entscheidung. In einer sehr fröhlichen Atmosphäre begrüßen Ingeborg und Richard Sickinger, Leiter der Schönstatt-Bewegung Österreich, die knapp 180 Delegierten des Kongresses aus aller Welt und stellen die Koordinations-, Helfer- und Serviceteams der Veranstaltung vor.

8. Juni 2022
Gottesdienst zur Eröffnung des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Gottesdienst zur Eröffnung des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung vor dem Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einer Eucharistiefeier hat der internationale Pfingstkongress der weltweiten Schönstatt-Bewegung am Vormittag des 8. Juni 2022 seine Arbeit aufgenommen. 179 Personen aus 28 Ländern versammelten sich in erwartungsvoller Stimmung vor dem Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, dem Gründungsort der internationalen Schönstattfamilie. Und der Himmel hatte ein Einsehen und hielt die meisten Regentropfen bis nach der Messe zurück. Drei Musiker, die schon beim Jubiläum 2014 an der musikalischen Gestaltung beteiligt waren, sorgten mit von 2014 bekannten Liedern in mehreren Sprachen für „Jubiläumsfeeling“, durch das ganz schnell ein Gemeinschaftsgefühl unter den Delegierten aus der ganzen Welt entstand.

8. Juni 2022
Logo Pfingstkongress 2022 (Foto: Schoenstatt International)

Logo Pfingstkongress 2022 (Foto: Schoenstatt International)

Nun ist es endlich so weit: Mit zwei Jahren Verschiebung durch die Corona-Pandemie kann der internationale Pfingstkongress der Schönstattbewegung starten. 139 Delegierte aus 33 Ländern treffen sich am Ursprungsort Schönstatt, um miteinander den Führungen Gottes nachzuspüren, wie sie sich in den Lebensprozessen der Bewegung, in Kirche und Gesellschaft zeigen. Im Hören aufeinander, auf die Stimmen der Zeit und die Anregungen des Geistes arbeiten die Delegierten an der gemeinsamen Vision für ein Schönstatt der Zukunft. Ein Schönstatt, das in dieser Umbruchszeit zu einem neuen Gesicht der Kirche beitragen möchte.

7. Juni 2022
Ökumenische Pilgerwanderung zur "Stuttgarter Madonna" beim Katholikentag in Stuttgart (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Ökumenische Pilgerwanderung zur "Stuttgarter Madonna" beim Katholikentag in Stuttgart (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

„Leben teilen“ – das Motto des diesjährigen Katholikentags ist auch ein besonderes Anliegen der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt. Mehrfach war das Projekt Pilgerheiligtum auf der Großveranstaltung in Stuttgart zu finden.

7. Juni 2022
Brunch für Ehepaare - Flyerausschnitt (Foto: Kiess)

Brunch für Ehepaare - Flyerausschnitt (Foto: Kiess)

Joachim Kiess. Trotzdem Ja – unter diesem Motto wurden am vierten Mai-Sonntag Ehepaare ins Schönstatt Zentrum München eingeladen. Ein „tapferes“ Motto, das über diesem Tag stand. Die Krisen, in denen unsere Gesellschaft momentan steckt, vom Krieg ganz zu schweigen, erfordern ein „Trotzdem“. Auch im persönlichen Leben der Paare dürfte im Lauf ihrer Beziehung öfter so manches „Trotzdem“ angesagt gewesen sein.

7. Juni 2022
Die Referenten des Sympossiums zu Johannes Paul II. im Bundesheim, Schönstatt, Vallendar: Dr. Manfred Gerwing, Renate Martin, Werner Philipps (Moderation), Dr. Helmut Müller (Foto: Zier)

Die Referenten des Sympossiums zu Johannes Paul II. im Bundesheim, Schönstatt, Vallendar: Dr. Manfred Gerwing, Renate Martin, Werner Philipps (Moderation), Dr. Helmut Müller (Foto: Zier)

Hans Zier. Eine engagierte Initiativgruppe aus dem Schönstatt-Familienbund lud auf den 14. Mai ein ins Bundesheim zu einem Symposium über das Denken und das theologisch-pastorale Wirken des heiligen Papstes Johannes Paul II., ähneln doch seine Katechesen und seine Zukunftsvision von der Kirche sehr stark denen von Pater Josef Kentenich. Man muss nur jeweils etwas „tiefer graben“.

6. Juni 2022
Dr. Hubertus Brantzen spricht über das Thema "Lebensübertragung" (Foto: Kröper)

Dr. Hubertus Brantzen spricht bei der Veranstaltung "Treffpunkt. Standpunkt. Schönstatt." der Schönstatt-Familienbewegung über das Thema "Lebensübertragung" (Foto: Kröper)

Pia Schulze. "Treffpunkt. Standpunkt. Schönstatt." ist eine Initiative für Ehepaare, die in der Schönstatt-Familienbewegung Verantwortung übernehmen und den Wunsch haben, sich verstärkt mit der Spiritualität Schönstatts auseinander zu setzen, Gemeinschaft zu erfahren und wichtige historische Orte zu besuchen. So trafen sich sechs Ehepaare aus den Diözesen Münster, Speyer und Würzburg zusammen mit Sr. M. Vernita Weiss vom 20. bis 22. Mai im Haus der Familie und freuten sich, dass dies wieder in Präsenz möglich war.

6. Juni 2022
Friedensgebet am Europatag in Würzburg (Foto: MfE)

Friedensgebet am Europatag in Würzburg (Foto: MfE)

Josef Treutlein. 9. Mai, 17.30 Uhr am Marktplatz vor der Marienkapelle in Würzburg: Ob die vielen Passanten staunten, als sie die Seligpreisungen der Bergpredigt und das ukrainische „Kyrie eleison“ hörten? Manche stießen zum festen Kreis der etwa 30 Betenden, Singenden und Musizierenden dazu, entzündeten eine Kerze oder schrieben eine Bitte um Frieden auf.

1. Juni 2022
Schwester M. Caja Bernhard referiert beim "Tag der Frau" im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar, zum Thema HoffnungsAnker - Halt in stürmischen Zeiten (Foto: Ludwig)

Schwester M. Caja Bernhard referiert beim "Tag der Frau" im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar, zum Thema HoffnungsAnker - Halt in stürmischen Zeiten (Foto: Ludwig)

Sr. Evamaria Ludwig. „Wer Hoffnung hat, lebt anders.“ Mit diesem Satz von Papst Benedikt XVI. leitete Sr. M. Caja Bernhard als Referentin des „Tages der Frau“ am Samstag, 14. Mai 2022, die Tagesveranstaltung im Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt ein. „Hoffnung“: ein Ur-Wort unseres Menschseins, ein Wort, das Menschen seit Jahrtausenden nicht zuletzt mit Gott in Verbindung bringen - ein unverzichtbarer Faktor für gelingendes Menschsein, so Sr. M. Caja. Viele Tipps im Sinn von Lern- und Wachstumsschritten an der „Hoffnungs-Lebens-Uni“ waren für die anwesenden 50 Frauen unterschiedlicher Lebensphasen eine echte Bereicherung.  

1. Juni 2022
Laborausstattung für Gesundheitsstation im Tschad: Pfingstspendenaktion (Foto: bewegenswert e.V.)

Laborausstattung für Gesundheitsstation im Tschad: Pfingstspendenaktion des bewegenswert e.V. (Foto: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Die Gesundheitsstation Emmanuel in der Diözese Moundou im Tschad benötigt dringend neue Laborausstattung, damit die Mitarbeiter den Menschen vor Ort helfen können. Bei einem ersten Spendenaufruf des bewegenswert e.V. Ende April sind schon 2.000 € an Spenden zusammengekommen. Weitere Unterstützung ist aber notwendig, um das Mindestziel von 3.077 € für das neue Spectrophotometer zu erreichen - ein Aufruf!

31. Mai 2022
(Foto: khamkhor – pixabay.com)

(Foto: khamkhor – pixabay.com)

Kommentar der Woche:

Singen aus vollem Herzen

31. Mai 2022
Maiandacht mit Predigt am 22. Mai 2022 beim Schönstatt-Heiligtum der Verbundenheit auf dem Marienberg, Diözese Bamberg (Foto: Vroni Freitag)

Maiandacht mit Predigt am 22. Mai 2022 beim Schönstatt-Heiligtum der Verbundenheit auf dem Marienberg, Diözese Bamberg (Foto: Vroni Freitag)

Renate Siebenkäs/Hbre. Am Sonntag 22. Mai hatte die Schönstatt-Bewegung im Bistum Bamberg zu einer Maiandacht beim Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt (MTA) im Schönstattheiligtum auf dem Marienberg, Scheßlitz, eingeladen. Etwa 300 Gläubige kamen zu dieser Maiandacht mit Predigt, die bereits auf eine lange Tradition zurückblicken kann.

31. Mai 2022
Jugendandacht mit Anbetung zum Abschluss des Katholikentages (Foto: V. Riechel)

Jugendandacht mit Anbetung zum Abschluss des Katholikentages (Foto: V.Riechel)

Veronika Riechel. Katholikentag. Samstag Abend, 22 Uhr. Es ist der Abschlussabend und eigentlich wird überall „Party“ gefeiert. Die Schönstattjunged der Diözese Rottenburg-Stuttgart aber hat zu diesem Zeitpunkt unter dem Thema „Mein Glaube, die Welt und ich“ zu einer Jugendandacht mit Anbetung in die Kirche „St Nikolaus“ eingeladen.

30. Mai 2022
Domkapitular Dr. Klaus Krämer und Pfr. Barbara Wenzlaff bei der ökumenischen Marienfeier in der Stiftskirche, Stuttgart (Foto: B. Baumann)

Domkapitular Dr. Klaus Krämer und Pfr. Barbara Wenzlaff bei der ökumenischen Marienfeier in der Stiftskirche, Stuttgart (Foto: B. Baumann)

Birgit Baumann/Hbre. Unter dem Motto „Begegnungen, die verändern“ begrüßten Domkapitular Dr. Klaus Krämer, Bischöflicher Beauftragter für den Katholikentag Stuttgart, Rottenburg/Neckar, und Barbara Wenzlaff, Pfarrerin der evangelischen Magdalenengemeinde, Stuttgart, am Freitag, 27. Mai die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ökumenischen Marienfeier in der evangelischen Stiftskirche, Stuttgart. Verantwortliche aus der Schönstatt-Bewegung freuten sich darüber, dass diese Feier erneut als Teil des Katholikentagsprogrammes möglich geworden ist.

«    Seite 2 von 4    »


Top