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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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21. Dezember 2021
WorkshopTag "Neuer Mensch in neuer Gesellschaft" (Foto: SFF & bewegenswert e.V.)

WorkshopTag "Neuer Mensch in neuer Gesellschaft" (Foto: SFF & bewegenswert e.V.)

Hbre. Mit in der Spitze etwas mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat am letzten Novemberwochenende 2021 der Online-Workshop „Neuer Mensch in neuer Gesellschaft – Glaube, Umwelt und ich“ stattgefunden. Veranstaltet von SchönstattForFuture (SFF) und dem bewegenswert e. V. ging es um Aspekte der Frage, wie die in der Spiritualität der Schönstatt-Bewegung wurzelnde Idee des „neuen Menschen“ und der „neuen Gemeinschaft“ sich im Leben des Einzelnen aber auch der Bewegung mit Blick auf Fragen des Klimaschutzes und der Klimagerechtigkeit auswirken kann. Dazu gab es Input, Austausch und Zeit für die persönliche Reflexion.

20. Dezember 2021
Weihnachtsspendenaktion (Grafik: bewegenswert e.V.)

Weihnachtsspendenaktion (Grafik: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Auch wenn sich niemand die pandemiebedingte Schulschließung für 18 Monate im Sunrise Village in Indien gewünscht hat, wurde diese Zeit zumindest effektiv genutzt und die Schule um ein neues drittes Stockwerk erweitert. Damit der neue Raum auch für den Unterricht genutzt werden kann, braucht es nun etliches an Ausstattung. Genau dafür setzt sich der bewegenswert e.V. mit seiner Weihnachtsspendenaktion 2021 ein.

19. Dezember 2021
Requiem für Pater Dr. Joachim Franz Schmiedl (Foto: Videoausschnitt)

Requiem für Pater Dr. Joachim Franz Schmiedl (Foto: Videoausschnitt)

C&HBre. Als weltweit vernetzenden, unermüdlich und unaufdringlich arbeitenden „Motor“ eines internationalen Forschungsverbundes zum Zweiten Vatikanischen Konzil, als ein den Blick weitenden Inspirator, als ein Historiker von Rang, dem es stets um eine vorurteilslose Auseinandersetzung mit der ganzen Wahrheit gegangen und dessen Fluchtpunkt seiner geschichtlichen Forschungen immer das Heute und das Morgen gewesen sei, stand Pater Dr. Joachim Schmiedl in den Nachrufen seiner Kollegen und Wegbegleiter aus der Wissenschaft am Ende des Requiems am 18. Dezember 2021 den Mitfeiernden in der Pilgerkirche Schönstatt vor Augen.

18. Dezember 2021
Ehepaar-Newsletter 12/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 12/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Die letzten Tage vor dem Fest sind oft von Hektik, Stress und vielen Besorgungen geprägt. Davon bleibt auch die Partnerschaft nicht unberührt. Kleine und direkt umsetzbare Impulse von Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare können helfen, statt Frust der Freude aneinander und der Erwartung auf das Kommen Gottes in diese Welt Raum zu geben. Dass es in der Liebe einen langen Atem braucht, wissen alle, die auf dem „Marathonlauf Liebe“ unterwegs sind. Der Newsletter für Paare ist ein kostenloses Angebot der Schönstatt-Familienbewegung, das auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download bereit gestellt wird. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

18. Dezember 2021
Jahresbitte 2021/2022 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2021/2022 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Wir stehen hier und staunen“ lautet ein Liedtitel aus dem neuen Musical von Wilfried Röhrig. In der 2. Strophe heißt es da: „Du bist ein Geschenk des Himmels, bist nicht nur von dieser Welt. Du bist ein Himmelsbote, der uns von Gott erzählt.“ Wer den Zusammenhang des Liedes mit der Geschichte des Musicals nicht kennt, meint vielleicht, dass es sich um einen Ausschnitt aus einem Weihnachtslied handelt. In den meisten Weihnachtsliedern und vor allem in fast allen Krippendarstellungen richtet sich ja der Blick auf das göttliche Kind.

17. Dezember 2021
Advents- und Weihnachtsideen für Klein und Groß (Foto: schoenstatt-verlag.de)

Advents- und Weihnachtsideen für Klein und Groß (Foto: schoenstatt-verlag.de)

Hbre. Mit einem speziellen Angebot zum Weihnachtsfest möchte die Buchhandlung des Schönstatt-Verlages angesichts der „dunklen Pandemiewolken“ mithelfen, den Blick in ganz besonderer Weise auf das kommende Licht, das uns an Weihnachten geschenkt ist, zu werfen. Fünf spezielle Weihnachtspäckchen-Angebote, die auch jetzt in den letzten Tagen vor dem Fest noch bestellt werden können, wollen den Blick auf die Lichtgestalt Jesu fokusieren, der die Menschen an die Hand zu nehmen vermag, um sie aus Dunkelheit, Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation, Angst und Ratlosigkeit herauszureißen.

15. Dezember 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Kinder – und was sie brauchen

13. Dezember 2021
Weihnachten 2021 auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale/Hbre)

Weihnachten 2021 auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale/Hbre)

Auch in diesem Jahr wird es pandemiebedingt die traditionellen „10 Minuten an der Krippe“ in der Dreifaltigkeitskirche in Schönstatt nicht wie gewohnt geben können. Doch Familien und Weihnachtsbegeisterte sind trotzdem eingeladen, ab dem 1. Weihnachtsfeiertag die Weihnachtszeit auf Berg Schönstatt mit allen Sinnen zu erleben. Dazu haben die Schönstätter Marienschwestern und die Schönstatt-Pilgerzentrale verschiedene Programmpunkte entwickelt, die Familien oder Einzelpersonen für sich oder in mit Mitbewohnern ihres Haushaltes erleben können.

10. Dezember 2021
WDR-Ü-Wagen vor der Kirche des Schönstatt-Zentrums in Borken: Ein Radio-Gottesdienst wird übertragen (Foto: Klaus Oßing)

WDR-Ü-Wagen vor der Kirche des Schönstatt-Zentrums in Borken: Ein Radio-Gottesdienst wird übertragen (Foto: Klaus Oßing)

Am Morgen des Christkönigssonntags steht ein Übertragungswagen des WDR vor der Kirche Mariä Verkündigung im Schönstatt-Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken, Diözese Münster. Vier WDR-Experten sind vor Ort, um den katholischen Sonntagsgottesdienst von hier aus zu übertragen. Über die Anfrage, die über das Bistum kam, haben sich die Schwestern des Zentrums sehr gefreut und sind im Vertrauen auf die „Hilfe von oben“ auf diesen ersten Radiogottesdienst in ihrem Zentrum zugegangen. Schwester Mariett Heuking berichtet von einem besonderen Gottesdienst.

10. Dezember 2021
Todesanzeige Dr. Joachim Schmiedl ISch (Foto: privat)

Hbre. Mit Betroffenheit, großer Trauer und Schmerz hat die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres den Tod ihres Mitglieds Pater Dr. Joachim Schmiedl ISch bekannt gegeben, der am Morgen des 10. Dezember 2021 ganz plötzlich und unerwartet im Alter von fast 63 Jahren verstorben ist. Das Requiem für Pater Schmiedl wird am Samstag, 18.12.2021, um 13:00 Uhr in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, gefeiert. Die Beisetzung erfolgt im Anschluss auf dem Friedhof der Schönstatt-Patres auf Berg Sion. (Anmeldung: siehe unten)

9. Dezember 2021
Aus der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar wird die VPU Vinzenz Pallotti University (Foto: Neydenbock)

Aus der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar wird die VPU Vinzenz Pallotti University. Das neue Logo umschreibt in seiner Symbolik die wichtigsten Werte der Hochschule: Glaube (Kreuz), Liebe (Herz), Hoffnung (Anker) und Bildung (geöffnetes Buch). (Foto: Neydenbock)

Carola Neydenbock. Die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV) nimmt ihr 125jähriges Bestehen am 8. Dezember 2021 zum Anlass zu einer grundlegenden Neuausrichtung. Äußeres Zeichen ist die Umbenennung in VPU Vinzenz Pallotti University.

8. Dezember 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Die Situation ist angespannt

8. Dezember 2021
50 Jahre Familia-Patris-Heiligtum in Essen Kray (Foto: Dietmar Köller)

50 Jahre Familia-Patris-Heiligtum in Essen Kray (Foto: Dietmar Köller)

Hbre. Gut 50 Personen konnten am 20. November 2021 im Beisein des Essener Weihbischofs Ludger Schepers das Goldene Jubiläum des Schönstatt-Heiligtums in Essen Kray feiern. Gäste aus der nahen und weiten Schönstattfamilie sowie Mitglieder der St. Barbaragemeinde in Essen Kray waren trotz der sich zuspitzenden Pandemielage der Einladung gefolgt. Weihbischof Schepers gratulierte der Essener Schönstattfamilie zum Jubiläum des Heiligtums, das einer von drei Marienwallfahrtsorten des Bistums sei, und dankte ihr für ihr Engagement im Bistum: „Danke, dass Sie und viele Menschen vor Ihnen dazu beigetragen haben, dass es diesen Gnadenort in unserem Bistum gibt.“

8. Dezember 2021
AST-Brand (Foto: B.Brehm)

AST-Brand (Grafik: B. Brehm)

Hbre. Vom 19. bis 21 November trafen sich Vertreter von 11 Schönstatt-Häusern und -Zentren, die in der Arbeitsgemeinschaft Schönstätter Trägervereine und Institutionen (AST) Mitglied sind, in Haus Marienau, Schönstatt, Vallendar, zu ihrem jährlichen Treffen. Zeitweise waren weitere Vertreter online zugeschaltet. Das Treffen dient vor allem der Information über Sachthemen, die alle betreffen können, dem stärkenden Austausch der Verantwortlichen untereinander, der Bearbeitung von Fragen der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Schönstatt-Bewegung und Trägervereinsleitungen sowie der Bearbeitung von Fragen der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit.

7. Dezember 2021
SERVIAM - wie Maria (Grafik: Hanna Grabowska)

SERVIAM - wie Maria (Grafik: Hanna Grabowska)

Alicja Kostka. Am 7.12.1920, am Vorabend des Hochfestes der Unbefleckten Empfängnis der Gottesmutter Maria stellte sich eine junge Gräfin, Gertraud von Bullion (1891-1930) aus Augsburg, in den Dienst der Entstehung der Frauenbewegung Schönstatts. Völlige Unwissenheit angesichts der möglichen Entwicklungen, hat diese Stunde geprägt und gleichzeitig ein Vertrauen und die Hoffnung, dass Maria, die Mutter Gottes, bei diesem Vorgang die zentrale Rolle spielen und als Hauptprotagonistin wirksam sein würde. An Marias Fiat – mir geschehe! – hat Gertraud von Bullion ihr Serviam – Dienen möchte ich! – orientiert.

5. Dezember 2021
Während der Anrufung aller Heiligen liegt Diakon Jakob Busch zum Zeichen seiner Bereitschaft, sich in der Priesterweihe ganz Gott hinzugeben, ausgestreckt vor dem Altar der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar (Foto: Lucas Jall)

Während der Anrufung aller Heiligen liegt Diakon Jakob Busch zum Zeichen seiner Bereitschaft, sich in der Priesterweihe ganz Gott hinzugeben, ausgestreckt vor dem Altar der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar (Foto: Lucas Jall)

C&HBre. Jakob Busch aus Langenberg, Erzbistum Paderborn, wurde am 4. Dezember 2021 in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, durch Weihbischof Matthias König, Paderborn, zum Priester geweiht. Die adventlich besinnlich gestaltete Weihe-Feier bezeichnete Weihbischof König als Weg-Etappe auf dem fortschreitenden Pfad der Berufung des Neupriesters, die etwas abschließen würde, „um Neues zu eröffnen“. Mit der Familie des Weihekandidaten, Freunden und langjährigen Wegbegleitern sowie seinen Mitbrüdern aus der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, war das pandemiebedingt begrenzte Limit von Mitfeiernden in der Pilgerkirche schnell erreicht. Viele, besonders auch Freunde in Mexico, waren deshalb froh, auf das Angebot der Live-Übertragung im Internet durch www.schoenstatt-tv.de zurückgreifen zu können.

20. Oktober 2021
Jahreskonferenz SFM: Das Gehörte auf den Punkt bringen ist wiederholter Arbeitsauftrag an die Kleingruppen (Foto: SAL)

Jahreskonferenz SFM: Das Gehörte auf den Punkt bringen ist wiederholter Arbeitsauftrag an die Kleingruppen (Foto: SAL)

SAL. „Hab Mut! Ich bin da!“ Diese Zusage steht als Losungswort über dem kommenden Jahr der Schönstattbewegung Frauen und Mütter (SFM). „Als Zusage Gottes für jeden persönlich wie für die Gemeinschaft …“ interpretiert sie wertschätzend Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, bei der Abschlussmesse der Jahreskonferenz. „Wir haben ein Zeichen gesetzt ... Wir gehören zu denen, die für Aufbruch stehen“, deutet Sr. M. Sophia Brüning, neue Standesleiterin an der Zentrale, den Vorgang der Entscheidung.

3. September 2021

Auf dem Pilgerweg in Richtung Rohrdorf (Foto: Pilgertag)

Auf dem Pilgerweg in Richtung Rohrdorf (Foto: Pilgertag)

Sr. M. Annjetta Hirscher. „Mit neuem Glauben beginne ich am Montag bei meiner Arbeit“, verabschiedet sich Ute W. dankbar nach dem Pilgertag am 28. August. Sie ist eine der 20 Frauen und Männer, die sich von den Wettervorhersagen mit bis zu 90 % Niederschlag für diesen Tag die Freude am Pilgern nicht nehmen lassen. Und dies wird belohnt. Wenn es morgens auch noch regnet, pünktlich zur Ankunft der Pilger schließt der Himmel die Schleusen. „Auf der Fahrt zur Liebfrauenhöhe schüttete es und hier regnet es nicht mehr. Sie müssen schon einen besonderen Draht zum Himmel haben“, strahlt Johanna K. bei ihrer Ankunft.

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