Kirche

26. März 2020
Gemeinsames Wort: "Beistand, Trost und Hoffnung"

Gemeinsames Wort: "Beistand, Trost und Hoffnung"

Anlässlich der weltweiten Corona-Pandemie rufen die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche in Deutschland zu Zuversicht und Vertrauen auf. Jeder könne sich der solidarischen Unterstützung, des Beistands und Gebets gewiss sein. Das schreiben in einem am 20. März 2020 veröffentlichten gemeinsamen Wort unter dem Titel „Beistand, Trost und Hoffnung“ der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos.

24. März 2020
Das Video vom Papst (Foto: Gebetsnetzwerk des Papstes)

Das Video vom Papst (Foto: Gebetsnetzwerk des Papstes)

"Lasst uns beten, dass die Pandemie ein Ende finde möge!" ist die einfache Bitte des Heiligen Vaters, Papst Franziskus. Mit dem "Video vom Papst" will er alle Menschen, egal welcher Religion sie angehören, einladen, mit ihm zusammen diese Bitte vor Gott zu tragen. Er selbst bringt seine Bitte zum Gnadenbild "Salus populi Romani", der historisch bedeutenden Ikone der Gottesmutter, die sich in der Cappella Paolina der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom befindet.

3. März 2020
Bischof Dr. Georg Bätzing (Foto: Bistum Limburg)

Bischof Dr. Georg Bätzing ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (Foto: Bistum Limburg)

Hbre. Der Bischof von Limburg, Dr. Georg Bätzing, ist am 3. März 2020 zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat somit einen Nachfolger für Kardinal Reinhard Marx gefunden. Bischof Bätzing ist für sechs Jahre als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland gratuliert Bätzing zur Wahl ins Amt des Vorsitzenden in der ein breites Vertrauen in seinen Dienst und seine Person zum Ausdruck komme. Güthlein wörtlich: "Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Schönstatt-Bewegung wollen wir Ihre Aufgabe in den gegenwärtigen Herausforderungen für die Zukunft der Kirche solidarisch unterstützen. Wie Maria das Gebet um den Heiligen Geist im Pfingstsaal begleitet hat, so versichern wir Ihnen unser Gebet im Heiligtum der Gottesmutter in Schönstatt um die Gaben des Heiligen Geistes für ein Gelingen des synodalen Prozesses."

12. Februar 2020
Papst Franziskus bei der Begegnung mit Vertretern indigener Völker bei der Amazonassynode im Herbst 2019 (Foto: vaticannews.va)

Papst Franziskus bei der Begegnung mit Vertretern indigener Völker bei der Amazonassynode im Herbst 2019 (Foto: vaticannews.va)

Hbre. Papst Franziskus hat das lange erwartete Schreiben zum Thema Amazonien veröffentlicht, in dem er die Ergebnisse der Bischofssynode vom Oktober 2019 zusammenfasst. In vier Kapiteln des Schreibens, mit dem der Heilige Vater das Schlussdokument der Synode „offiziell vorstellen“ will, stellt Papst Franziskus Visionen oder Träume für Amazonien vor. Er ruft mit dem Schreiben auf zum Umweltschutz, zu sozialer Gerechtigkeit, zu neuem missionarischen Schwung und mehr Verantwortung für Laien in kirchlichen Gemeinden.

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