... trotzdem - Gott vertrauen

Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich kam im März 1942 als Häftling nach Dachau. Vorausgegangen waren vier Wochen Dunkelhaft und etliche Verhöre bei der Gestapo in Koblenz, sowie vier Monate Gefängnisaufenthalt. Schon am 16. Juli 1942 gründet er im Geheimen mit dem Ehemann Fritz Kühr die Schönstatt-Familienbewegung und mit dem ledigen Laien Edi Pesendorfer die Schönstätter Brüdergemeinschaft, die Marienbrüder. Mithäftlinge, die er erst im KZ kennen gelernt hatte. Wie kommt jemand dazu, so etwas Zukunftsträchtiges in Dachau zu starten, wo keiner wusste, ob er den nächsten Tag überlebt? Am 16. Juli 2017 lädt die Schönstatt-Bewegung zu einer Gedenkfeier in die KZ-Gedenkstätte Dachau ein, wo sie sich unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ mit der Bedeutung dieser Gründungen für damals und für heute beschäftigen wird. Eine Artikelserie von Schönstatt-Pater Elmar Busse, die bis Juni immer am 16. des Monates erscheinen wird, (siehe unten) ist eine Einladung an alle Interessierten, sich inhaltlich mit der Thematik der Jubiläumsfeier unter verschiedenen Gesichtspunkten auseinander zu setzen.


Mehr Informationen zur Jubiläumsfeier

  • 75 Jahre Schönstatt-Familienwerk, 75 Jahre Schönstatt-Institut Marienbrüder und 50 Jahre Begegnung mit Pater Josef Kentenich in der KZ-Gedenkstätte Dachau
  • Termin: 16. Juli 2017 (Programm von 9.30 Uhr bis etwa 17 Uhr)
  • Programm: Übersicht
  • Organisatorisches
  • Anmeldung (per E-Mail, Telefon oder Post) bis spätestens 20. Juni 2017 bei
    Anton Pfaffenzeller, Fliederstraße 11, 86529 Schrobenhausen, Tel. 08252 7941,
    E-Mail: anton.pf@t-online.de
  • DOWNLOAD Flyer

16. Juni 2017
Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Am 16. Juli 2017 lädt die Schönstatt-Bewegung herzlich zu einer Gedenkfeier in die KZ-Gedenkstätte Dachau ein, wo sie sich unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ mit der Bedeutung der Gründungen des Schönstatt-Familienwerkes und der Schönstätter Brüdergemeinschaft für damals und für heute durch den Schönstattgründer Pater Josef Kentenich beschäftigen wird. Außerdem blickt sie auf einen Besuch Pater Kentenichs vor 50 Jahren an seiner ehemaligen Haftstelle während des dritten Reiches zurück. Der letzte Teil der vorbereitenden Artikelserie von Schönstatt-Pater Elmar Busse, beschäftigt sich unter dem Stichwort "...  der lange Marsch durch die Generationen" u.a. mit der Frage der Bedeutung der Wertevermittlungfür die Gesellschaft von "übermorgen".


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