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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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11. September 2018
Vorbereitungen für das Café Kentenich im Bundesheim. Das Logo wurde von Katharina Schardt gestaltet. (Foto: Anrika Dold)

Vorbereitungen für das Café Kentenich im Bundesheim. Das Logo wurde von Katharina Schardt gestaltet. (Foto: Anrika Dold)

Andrea Wehner/Sr.M.Anrika Dold. Am 15. September 2018 wird im Bundesheim ein Café eröffnet: Das Café Kentenich. Es ist ein Geschenk der jungen Frauen an den Gründer in diesem besonderen Jahr, damit er erneut ‚Gastgeber‘ und Beziehungsknüpfer sein kann.

10. September 2018
Zum Kentenich-Tag im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe entstanden: ein neues Kentenich-Lied: (Foto: LH)

Zum Kentenich-Tag im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe entstanden: ein neues Kentenich-Lied: (Foto: LH)

SAL. „Ein Mehrgenerationentreffen.“ „Eine organische Einheit von vorne bis hinten.“ „Ein ausgesprochen schönes Gemeinschaftserlebnis.“ Ein Tag mit „hochkarätigem Programm.“ Vielleicht ein „Veranstaltungstyp für die Zukunft“ – ein Tag, an dem Josef Kentenich weniger mit dem Blick zurück – auf seine Biographie – im Mittelpunkt steht, sondern im Erschließen seiner Botschaft für das Heute und Morgen. So und so ähnlich charakterisieren die Teilnehmenden diesen Tag. „Der Tag hat schon angefangen, noch ehe er angefangen hat“, stellt jemand fest, der vom Kapellchen kommt. Für viele führt der erste Weg dorthin und sie lassen sich gerne darauf ein, eine Glückwunschkarte für die Gottesmutter zu schreiben, denn es ist das Fest Maria Geburt. Das gibt dem Kentenich-Tag eine besondere Note.

8. September 2018
VERNISSAGE und PODIUM: "Von Worten und Bildern" - Ausstellungseröffnung im Schönstatt-Zentrum München mit Prof. Dr. Markus Vogt, Maria Kiess und Felix Geyer (Foto: Rielel)

VERNISSAGE und PODIUM: "Von Worten und Bildern" - Ausstellungseröffnung im Schönstatt-Zentrum München mit Prof. Dr. Markus Vogt, Maria Kiess und Felix Geyer (Foto: Rielel)

Felix Geyer. Am 7. September 2018 fand in München die Vernissage zur Eröffnung der Kentenich Tage mit Künstlerin Frau Maria Kiess und Prof. Dr. Markus Vogt aus Anlass des 50jährigen Todestags von Pater Josef Kentenich statt.

6. September 2018
Festschrift zum Pater-Kentenich-Tag erschienen (Grafik: Maria Kiess; Foto: Theresia Zehnder)

Festschrift zum Pater-Kentenich-Tag erschienen (Grafik: Maria Kiess; Foto: Theresia Zehnder)

Hbre. 50 Jahre sind seit dem Tod von Pater Josef Kentenich vergangen. Mit weltweit veranstalteten Gedenkfeiern am Wochenende um den 15. September schaut die internationale Schönstatt-Bewegung in Dankbarkeit auf Gottes Wirken im Leben ihres Gründers und auf die bleibende Fruchtbarkeit seines Lebens und Wirkens. Am Gründungsort der Bewegung in Vallendar-Schönstatt finden am 15. September Gedenkgottesdienste sowie eine Internationale Feierstunde statt. Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, wird mit den versammelten Gläubigen am Sonntag, 16. September, einen Festgottesdienst in der Pilgerkirche, Schönstatt, feiern. Schon am 14. September lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland an vielen ihrer Zentren in den Diözesen zu einer sogenannten "Gründernacht" ein, um sich des von Pater Kentenich übernommenen Erbes bewusst, neu für dessen Verwirklichung zu entscheiden. Herzliche lädt die Bewegung zum Programm in Schönstatt und zu den regionalen Angeboten an den verschiedenen Schönstatt-Zentren ein.

5. September 2018
Zerfetzte Deutschlandfahne (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft?

2. September 2018
Kernteamsprecher Johannes Höfle nimmt mit freude von der Redaktion das neueste Exemplar der "Night of the Shrine" entgegen (Foto: Carolin Poppe)

Kernteamsprecher Johannes Höfle nimmt mit freude von der Redaktion das neueste Exemplar der "Night of the Shrine" entgegen (Foto: Carolin Poppe)

Sebastian Roth. Eine Zeitung – Ist das nicht ein bisschen altbacken? Eine Zeitung mit Artikeln über Themen, die der Jugend unter den Nägeln brennen, Berichten über ein Jugendfestival und kreative, auch mal satirische Beiträge. Welche Jugendlichen sollten sich denn hinsetzen und solch eine Zeitung kreieren?

2. September 2018
Bei sonnigem Wetter hatten die NdH Teilnehmerinne und Teilnehmer jede Menge Spass (Foto: NdH)

Bei sonnigem Wetter hatten die NdH Teilnehmerinne und Teilnehmer jede Menge Spass (Foto: NdH)

Benedikt Herkommen. Drei intensive und ereignisreiche Tage, vollgepackt mit Spaß, Freude und vielen geistreichen Begegnungen: das war die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018. Seit Freitagnachmittag feierten fast 500 Jugendliche aus ganz Deutschland und auch aus einige Nachbarländern in Vallendar-Schönstatt ein Glaubensfestival.

2. September 2018
Jugendgottesdienst im Festzelt der Nacht des Heiligtums (Foto: Carolin Poppe)

Jugendgottesdienst im Festzelt der Nacht des Heiligtums (Foto: Carolin Poppe)

Cbre. Zum Ende der Nacht des Heiligtums feierten die rund 500 Jugendlichen im Zelt auf dem Pilgerplatz einen Jugendgottesdienst. Pater Hans-Martin Samietz, Standesleiter der Schönstattmannesjugend, München, bezog seine Predigt natürlich auf das Motto: „verWIRklICHen – all in!“ aber auch auf das Evangelium von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor.

1. September 2018
Ein Abend mit guter Musik, toller Light-Show und viel LAchen (Foto: Brehm)

Ein Abend mit guter Musik, toller Light-Show und viel Lachen: Nikodemus, Elisas und Samuel begeisterten mit ihrer Rock’n Roll Coverband (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Das ist das Besondere an der Nacht des Heiligtums, dem Jugendevent der deutschen Schönstattjugend, das in Vallendar-Schönstatt an diesem ersten Septemberwochenende stattfindet: Ein Abendprogramm, dessen erster Teil angefüllt ist mit Spaß, Klamauk, Spielen und „künstlerischen“ Darbietungen auf hohem Niveau, dessen zweiter Teil aus einer immer neu gestalteten liturgischen Feier besteht, die in der Erneuerung des Liebesbündnis für die Jugend der Welt am Urheiligtum gipfelt und dessen dritter Teil in eine ausgelassene Nachtkulturfeier einmündet.

1. September 2018
Matthias Friebe (links) interviewt den Östreicher Psychologen Marco Blumenreich beim Motto-Talk der NdH (Foto: Brehm)

Matthias Friebe (links) interviewt den Östreicher Psychologen Marco Blumenreich beim Motto-Talk der NdH (Foto: Brehm)

Cbre. Als „special guest“ war bei der diesjährigen Nacht des Heiligtums (NdH) Marco Blumenreich, ein gebürtiger Mexikaner, der wenige Jahre in den USA aber eigentlich in Oberösterreich aufgewachsen war. Nach einer schwierigen Kindheit und mit dem Handycap blind zu sein konnte er doch seinen Traum, Psychologe und Therapeut zu werden, realisieren. Wie sich das NdH Motto „VERwirKLichEN – All in!“ anfühlen kann und sich auch realisiert, das sollte in einem Motto-Talk mit Marco Blumenreich, der von Matthias Friebe interviewt wurde für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der NdH an deutlich werden.

1. September 2018
Die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018 ist eröffnet (Foto: Brehm)

Die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018 ist eröffnet (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unter dem Thema „VerWIRklICHen - all in!“ begann am Freitag Abend die Nacht des Heiligtums 2018, das Jugendevent der Schönstatt-Jugend in Vallendar-Schönstatt, dass seit 2006 regelmäßig im Sommer stattfindet. Aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands und darüber hinaus einige Jugendliche aus dem Ausland, fanden den Weg nach Schönstatt.

29. August 2018
Der Sarg von Erzbischof Garnier war in der Cathedrale von Cambrai aufgebahrt (Foto: Service communication CathoCambrai.com)

Der Sarg von Erzbischof Garnier war in der Cathedrale von Cambrai aufgebahrt (Foto: Service communication CathoCambrai.com)

Hbre. Die Kathedrale von Cambrai, Frankreich, war am Donnerstag, 24. August 2018 nicht groß genug, um all die Menschen aufzunehmen, die am Beerdingungsgottesdienst von François Garnier, dem bisherigen Erzbischof der Erzdiözese Cambrai, auf deren Gebiet auch das Schönstatt-Heiligtum der Einheit liegt, teilnehmen wollten. Zusammen mit den vielen Katholiken der nordfranzösischen Erzdiözese trauert auch die Schönstatt-Bewegung um einen Bischof, der das „Heiligtum der Einheit“ und die Spiritualität Schönstatts sowie die Person Josef Englings, des Schönstatt-Mitgründers, dessen 100. Todestag in diesem Herbst gedacht wird, sehr schätze.

28. August 2018
Familienfestival mit vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion (Foto: Wieland)

Familienfestival mit vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion (Foto: Wieland)

Josef Wieland/Hbre. Am Weltreffen der Familien, das vom 22. bis 26. September in Dublin, Irland, stattfand, nahmen etwa 150 Schönstätter teil. Aus mindestens 10 Ländern kamen Familien mit und ohne Kinder, aber auch Priester und Schönstätter Marienschwestern, darunter größere Gruppen aus Deutschland, Costa Rica und Paraguay. Das „World Meeting of Families“ bestand aus einem dreitägigen pastoralen Kongress, einem Familienfestival mit irischem Akzent und vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion und einer abschließenden Hl. Messe mit Papst Franziskus im Phoenix Park. Am Samstagnachmittag trafen sich die Schönstätter in der St. Josefs-Kirche in Dublin.

23. August 2018
Priester aus Burundi gestalteten den Bündnisgottesdienst mit (Foto: Trieb)

Priester aus Burundi gestalteten den Bündnisgottesdienst mit (Foto: Trieb)

Sr. M. Janika Trieb/Hbre. „Wir sind angereist zu einer Tagung auf dem Kentenich-Hof und bringen den Krug von dort mit. Wie schön ist das heute bei der Bündnisfeier: So viele Gruppen, so viel Internationalität. Wir freuen uns, dass unsere Kinder so etwas hier in Schönstatt miterleben können!“ So sagte ein Ehepaar, das in der Pilgerkirche stehend, staunend das internationale Flair in sich aufnahm.

22. August 2018
 Görlitz Stadtbrücke Johannes Paul II. – Neiße-Grenzbrücke (Foto: wikimedia-commons)

Kommentar der Woche: Wenn Brücken zerbrechen

21. August 2018
Andacht zum Gedenken an Pater Franz Reinisch an seinem 76. Todestag (Foto: Marlier)

Andacht zum Gedenken an Pater Franz Reinisch an seinem 76. Todestag (Foto: Marlier)

Angela Marlier. Der 21. August ist ein besonderer Tag: an jenem Tag vor nunmehr 76 Jahren wurde Pater Franz Reinisch von den Nazis hingerichtet. Er hatte den Fahneneid auf Hitler verweigert. Zwei Tage vor Pater Franz Reinischs 76. Todestag trafen sich rund 60 „Reinisch-Freunde“ aus Deutschland und Österreich zu einer Andacht am späten Sonntagnachmittag in der Pallottikirche in Vallendar-Schönstatt.

19. August 2018
Buntes Treiben auf dem Kirch-Vorplatz beim Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au Borken (Foto: Schroeder)

Buntes Treiben auf dem Kirch-Vorplatz beim Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au Borken (Foto: Schroeder)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. 15. August 2018, Fest Aufnahme Mariens in den Himmel, mitten in den Ferien, mitten in der Woche. Je nachdem, unter welchem Blickwinkel man diese Tatsachen betrachtet, sprechen sie für oder gegen ein Fest der Begegnung, mit dem man viele Menschen erreichen möchte. Doch auch in diesem Jahr ist dieses Fest, das nun zum sechsten Mal am 15. August stattfindet, ein voller Erfolg. Die Teilnahme von über 600 Menschen spricht für sich.

18. August 2018
Ehepaar-Newsletter 08/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: bngdesigns - pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 08/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: bngdesigns - pixabay.com)

Hbre. "Scherben bringen Glück!" Eine alte Weisheit, die viel zu leicht ausgesprochen wird. Doch wenn es Scherben in einer Beziehung gibt, ist es nicht so leicht, diese in einen Beitrag zu einer glücklichen Beziehung umzumünzen. Gisela und Klaus Glas, Autoren der neuen Ausgabe des Newsletters aus Schönstatt für Paare, stellen fest, dass durchlittene Konflikte, die zu einer intensiveren Gesprächskultur führen, etwas Neues entstehen lassen. "Aus den Scherben eines Konfliktes kann auf diese Weise etwas Kostbares entstehen, dass die Partnerschaft zwischen Mann und Frau stärkt." Der von der Schönstatt-Familienbewegung herausgegebene Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. August 2018
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Der Zusammenhang einer äußeren Situation mit der inneren Deutung und Überzeugung, die damit verbunden ist, ist wirklich spannend und alles andere als von vorneherein selbstverständlich.

Ein Mitbruder aus Südafrika aus der Zeit meines Noviziates hatte ein besonderes Hobby. Er hatte Schlangen in seinem Haus. Die meisten waren ungiftig. Trotzdem gab es in der Nachbarschaft immer wieder mal Aufregung, wenn eine davon ausgerissen ist. Natürlich konnte er die Wogen nur glätten, wenn er seine Schlange schnell wieder einfing und versicherte, dass das nicht wieder vorkommt. So verschieden können die Reaktionen sein. Ich würde auch zu denen gehören, die beim Anblick einer Schlange erst mal erschrocken und stocksteif stehen bleiben würden, um dann möglichst vorsichtig aus der Gefahrenzone zu verschwinden. Umgekehrt würden bei meinem Freund bei so einem überraschenden Anblick genauso spontan Neugier und Freude wach. Die gleiche äußere Situation ist für den einen Erschrecken und Angst und für den anderen Neugier und Freude.

15. August 2018

Offene Bundesheim-Exerzitien (Foto: Archiv / Brehm)

Offene Bundesheim-Exerzitien (Foto: Archiv / Brehm)

Alicja Kostka/Hbre. 15. August 1928, heute vor 90 Jahren: Das neu errichtete Exerzitienhaus der damals jungen Schönstatt-Bewegung wird eingeweiht. Es ist in enger Verbindung mit dem Urheiligtum, dem Gründungsort Schönstatts als Schulungszentrum für die ganze Bewegung, aber auch als Ort der Inspiration weit über die Schönstatt-Bewegung hinaus zu sehen. In diesem Haus, das den Namen Bundesheim bekam, hat Pater Josef Kentenich am längsten gelebt und gewirkt. 50 Jahre nach seinem Tod, an den am 15. September besonders erinnert werden wird, wird Dr. Rainer Birkenmaier, ein ausgewiesener Kentenich-Kenner sogenannte „offene Bundesheim-Exerzitien“ anbieten, die dazu beitragen sollen, in eine lebendige Verbundenheit mit dem Gründer Schönstatts zu kommen, für die Bewältigung und Gestaltung des eigenen Lebens, aber auch für die Gestaltung von Kirche und Welt im apostolischen Geist des Gründers Schönstatt. Vielleicht wird das Bundesheim dadurch auch aus dem Schatten heraustreten können, in den es durch die geschichtliche Entwicklung leider geraten ist. Dr. Rainer Birkenmaier stellt das Projekt im folgenden Interview vor.

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