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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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18. Dezember 2017
Sternenaktion 2017 (Foto: Biehlmaier)

Sternenaktion 2017 (Foto: Biehlmaier)

Alle Jahre wieder … Geschenke … Doch die meisten haben so ziemlich alles was sie brauchen. Als Alternative gibt es seit einigen Jahren die Aktion „Ein Stern für Dich“. Ich schenke mein Gebet.

18. Dezember 2017
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Weihnachten bestimmt viele Wochen lang das Bild unserer Innenstädte, die Dekorationen von Fenstern, Häusern und Restaurants und das Angebot in den Geschäften. Ganz eindeutig hat dieses Fest die tieferen Schichten unserer Kultur erreicht. Das gilt auch heute für unsere Generation und für unser globales und multikulturelles Lebensgefühl.

17. Dezember 2017
Ehepaar-Newsletter 12/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 12/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Hbre. Mit großer Freude veröffentlicht die Schönstatt-Familienbewegung zum 18. Dezember 2017 die 60. Ausgabe ihres Newsletters für Ehepaare, der zu diesem Zeitpunkt an genau 800 E-Mail-Adressaten verschickt werden kann. "Seit fünf Jahren versuchen wir auf diesem Weg, Paare zu motivieren, über ihre gemeinsame Beziehung ins Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben", machen Claudia und Heinrich Brehm, Autoren der aktuellen Ausgabe deutlich. "Wir hoffen, dass viele Paare dadurch in ihrer ganz persönlichen Bündniskultur wachsen und immer wieder neue kleine Schritte zu einer vertiefteren gegenseitigen Liebe finden." Das Autorenteam, Gisela und Klaus Glas, Claudia und Heinrich Brehm und Pater Elmar Busse wünscht allen Leserinnen und Lesern dieser neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt ein gutes Paargespräch und ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest ohne zu viel "Weihnachtsstress". Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

12. Dezember 2017
Knapp 100 Personen aus fast 50 in Deutschland aktiven Initiativen, Gemeinschaften und Bewegungen beim Miteinander-Tag am 12 Dezember 2017 in Würzburg (Foto: Brehm)

Knapp 100 Personen aus fast 50 in Deutschland aktiven Initiativen, Gemeinschaften und Bewegungen beim Miteinander-Tag am 12 Dezember 2017 in Würzburg (Foto: Brehm)

Hbre. Zu einem nationalen Miteinander-Tag trafen sich am Samstag, 9. Dezember 2017, im CVJM-Haus in Würzburg, knapp 100 Personen aus fast 50 in Deutschland aktiven Initiativen, Gemeinschaften und Bewegungen, die im ökumenischen Netzwerk „Miteinander für Europa“ verbunden sind. Neben einem Rückblick auf Miteinander-Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr stand 18 Jahre nach seiner Gründung vor allem die Frage nach dem zukünftigen Weg des Netzwerkes im Mittelpunkt der gemeinsamen Überlegungen. Die Schönstatt-Bewegung war mit insgesamt neun Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut vertreten.

9. Dezember 2017
Gemeinschaftstag der SMJ Speyer (Foto: Holländer)

TITEL (Foto: AUTOR)

Christoph Lusch. Die Schönstatt Mannesjugend (SMJ) der Diözese Speyer hat am ersten Adventswochenende zum Gemeinschaftstag ins Schönstattzentrum Herxheim eingeladen. Die Freude der 17 Jungs und ihrer Gruppenleiter, sich bei diesem ersten Treffen nach dem Sommerzeltlager wiederzusehen war natürlich groß. Auch einige neue Teilnehmer konnten begrüßt und in der SMJ herzlich willkommen geheißen werden.

6. Dezember 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Angesichts der von US-Präsident Trump ausgesprochenen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel und den sich daraus ergebenden möglichen Folgen fordert Prof. Dr. Hubertus Brantzen im Kommentar der Woche bei basis-online.net, dass Christen sich lautstark für einen bedingungslosen Frieden  einsetzen sollen. Die weihnachtliche Botschaft „Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade“ müsse Einfluss nehmen auf das Geschehen auf dieser Erde und dürfe sich nicht ausschalten lassen von einer angeblich „höheren Diplomatie“. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

5. Dezember 2017
Bischof Reinhold Nann, Praelatur Caraveli, Peru, bei der Eröffnung der Adveniats Weihnachtsaktion im Dom zu Paderborn (Foto: Achim Pohl © Adveniat)

Bischof Reinhold Nann, Praelatur Caraveli, Peru, bei der Eröffnung der Adveniats Weihnachtsaktion im Dom zu Paderborn (Foto: Achim Pohl © Adveniat)

Hbre. Mit einem feierlichen Gottesdienst hat das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat am 3. Dezember 2017 die bundesweite Advents- und Weihnachtsaktion der katholischen Kirche unter dem Motto „Faire Arbeit. Würde. Helfen.“ im Paderborner Dom eröffnet. Adveniat-Aktionsgast Bischof Reinhold Nann, seit wenigen Monaten Bischof in der Praelatur Caraveli im Süden Perus und Mitglied im Schönstattinstitut Diözesanpriester, betonte im Eröffnungsgottesdienst, dass es nötig sei der globalisierten Wirtschaft, die die Armen ausgrenzt und die Umwelt zerstört, eine weltweite Solidarität entgegenzustellen.

2. Dezember 2017
Anna Mehlberg an ihrem 105. Geburtstag (Foto: Stachowiak basis 2013/05)

Anna Mehlberg an ihrem 105. Geburtstag (Foto: Stachowiak basis 2013/05)

Hbre. Frau Anna Mehlberg, eine Schönstätterin, die bereits lang vor der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 1914 geboren wurde, feiert am heutigen Samstag, den 2. Dezember 2017, ihren 111. Geburtstag. Anna Mehlberg, die am 2. Dezember 1906 in Berlin geboren wurde, hat über lange Jahre die Schönstatt-Krankenliga in Berlin mitgeleitet und darüber hinaus Gruppen und Einkehrtage sowie eine jährliche Bus-Wallfahrt ihrer Heimatpfarrgemeinde St. Bernhard in Berlin–Dahlem (inzwischen zu Maria Rosenkranzkönigin fusioniert) zum Schönstatt-Heiligtum Berlin-Frohnau organisiert.

30. November 2017

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch erhält von Vertretern des Fördervereins "Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich" ein Bild der Künstlerin Marion Nitsche(Foto: Karl Wolff)

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch erhält von Vertretern des Fördervereins "Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich" ein Bild der Künstlerin Marion Nitsche(Foto: Karl Wolf)

Peter Nöthen/Hbre. „Großes nimmt seinen Anfang im ganz Kleinen“ (J. Kentenich), unter diesem Leitwort hatte der „Förderverein Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich“ und die Pfarrei „St. Kunibert“ zur Feier des 132. Geburtstages von Pater Josef Kentenich nach Gymnich eingeladen, dieses Mal auf den 18. November. Die Veranstalter hatten Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, gewonnen, gemeinsam mit den etwa 100 anwesenden Personen einen Festgottesdienst zu feiern und beim feierlichen Festkaffee Zeugnis von seinen Begegnungen mit dem in Gymnich geborenen Schönstatt-Gründer zu geben.

30. November 2017
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Was bleibt nach dem Jahr, in dem die Kirchen an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren gedacht haben? Begriffe wie „versöhnte Verschiedenheit“, „versöhnte Gemeinsamkeit“ oder „versöhntes Miteinander“ wurden in diesem Jahr immer wieder verwendet und drückten die Hoffnung auf mehr Gemeinschaft aller Christen aus. Und über allem standen der Wunsch und die Forderung Jesu: „Alle sollen eins sein“ (Joh 17,21).

30. November 2017
Exerzitienteilnehmer in Oberkirch (Foto: Danner)

Exerzitienteilnehmer in Oberkirch (Foto: Danner)

Jörg Simon. Wer sich die Mühe macht einen Berg zu ersteigen, hat die Chance einen fantastischen Ausblick über die darunterliegende Landschaft zu bekommen. Vom Gipfel aus betrachtet, eröffnet sich ein ganz neuer Horizont. Zu einer - bildlich gesprochen - „geführten“ Wanderung, luden die Exerzitien 2017 der Schönstatt-Männerbewegung im Schönstatt Zentrum Marienfried in Oberkirch ein. Eine neue Perspektive auf das eigene Leben gewinnen, Quellen des Glaubens neu erschließen um gestärkt in den Alltag zurückzukehren, war das erklärte Ziel dieser Tage, auf das sich 15 Männer gerne einließen.

29. November 2017
"Tag der Frau" im neu gestalteten Vortragssaal im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Brehm)

"Tag der Frau" im neu gestalteten Vortragssaal im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Brehm)

Elisabeth Huber. Die Schönstattbewegung Frauen und Mütter der Erzdiözese Freiburg hatte an zwei Tagen zum „Tag der Frau“ nach Oberkirch auf Marienfried eingeladen. 160 Frauen, teils aus der Umgebung, teils aber auch von weiter her angereist, nahmen an den Veranstaltungen teil. Im neu renovierten Vortragssaal, der auch als Hauskapelle genutzt werden kann, verfolgten die Zuhörerinnen gespannt den Impulsvortrag der Referentin, Claudia Brehm, aus Vallendar/Koblenz zum Thema: „GeHALTen – Die Lebenskunst der Leichtigkeit“.

28. November 2017
Kreativ-Spaß beim Familientag im Schönstattzentrum Borken (Foto: Rechtien)

Kreativ-Spaß beim Familientag im Schönstattzentrum Borken (Foto: Rechtien)

M. u. G. Valentin. Am Sonntag, 19. November 2017, wurde es in der Schönstatt-Au Borken sehr lebendig. Wieder gab es einen Tag für die ganze Familie, zu dem mehr als 60 Kinder und Erwachsene kamen. Unter dem Thema Licht-Kick gab es Impulse von Ehepaaren für Ehepaare, die im Alltagstrott in Ehe und Familie einen neuen Akzent setzen wollen.

28. November 2017
Bündnisfeuer am 18. November beim Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Bündnisfeuer am 18. November beim Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Cbre. Trotz nass-kalten November-Schmuddelwetters haben wieder viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bündnisgottesdienst am Wallfahrtsort Schönstatt/Vallendar im November teilgenommen. Frauen und Mütter der Diözese Trier, eine WG junger Frauen aus der Sonnenau, Jugendliche aus Kiel, Bundespriester aus Chile und Burundi, sowie zahlreiche Priester und Patres, Besucher aus der Nähe und Schönstätter vom Ursprungsort der Bewegung haben sich versammelt, um zwei Tage nach dem Geburtstag des Gründers Josef Kentenich innezuhalten, sein Charisma zu betrachten und das Bündnis mit Gott und der Gottesmutter zu feiern. 

27. November 2017

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn vertretenen Ländern (Foto: IKS)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn vertretenen Ländern (Foto: IKS)

Hbre. Am 21/22 November trafen sich in Haus Marienland die Verantwortlichen der Schoenstatt-Bewegung aus den Ländern Europas. Es ging um einen Austausch über das aktuelle Leben und Wirken Schönstatts in den Ländern, um gemeinsame Projekte und die Mitwirkung u.a. beim Weltfamilientag in Dublin. 

27. November 2017
Gebetsinitiative um Berufungen (Grafik: Grabowska)

Gebetsinitiative um Berufungen (Grafik: Grabowska)

Hbre. Unter dem Motto „Du wirst uns die Berufe senden, die für Dein Reich sich mitverpfänden“ findet zukünftig an jedem 1. Donnerstag des Monats von 20 – 21 Uhr ein Gebet um Berufungen im Urheiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt in Vallendar statt. Zu dieser Gebetsinitiative lädt das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes herzlich ein.

24. November 2017
Die Schnecke spielt in der architektonischen Idee des Domus Pater Kentenich eine wichtige Rolle (Foto: Brehm)

Domus Pater Kentenich, Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Die Schnecke spielt als raumgliederndes Gestaltungselement in der architektonischen Idee des Domus Pater Kentenich eine wichtige Rolle. Eine Fotogalerie mit Bildern vom Haus, die am Tag der Eröffnung aufgenommen wurden, gibt interessante Einblicke in ein Gebäude, dessen anspruchsvolle Geometrie immer neue und überraschende Perspektiven entdecken lässt.

24. November 2017
Nicht nur farbenfroh, sondern Symbol für die Mitverantwortung der internationalen Schönstatt-Bewegung: die Fahnen vieler Länder  (Foto: Wolfgrang Brantz)

Nicht nur farbenfroh, sondern Symbol für die Mitverantwortung der internationalen Schönstatt-Bewegung: die Fahnen vieler Länder  (Foto: Wolfgrang Brantz)

Hbre. In 115 Ländern der Erde ist die Schönstatt-Bewegung derzeit als Bewegung, mit Schönstatt-Zentren, mit Projekten oder durch die Präsenz der Pilgernden Gottesmutter vertreten. Das, so wünschen sich Mitglieder des Romkuratoriums, einem internationalen Gremium aus Vertretern der Schönstatt-Gemeinschaften, das über viele Jahre hinweg den Träger des „Centro Internazionale di Schoenstatt a Belmonte“ in der Planung und Realisierung des internationalen Schönstatt-Zentrums in der Hauptstadt der Weltkirche beraten und unterstützt hat, soll auf Belmonte durch die Fahnen dieser Länder sichtbar werden.

23. November 2017
Das internationale Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom mit Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Domus Pater Kentenich und Casa dell'Alleanza (Foto: Brehm)

Das internationale Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom mit Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Domus Pater Kentenich und Casa dell'Alleanza (Foto: Brehm)

Hbre. Dipl.-Ingenieur Rainer Pörsch, dessen Architekturbüro in Boppard am Rhein liegt, liebt und beherrscht die Geometrie. Dass das nicht nur Worte sind, die einem Architekten selbstverständlich zugeschrieben werden könnten, kann man im Domus Pater Kentenich sehen und erleben. Ein ganz ungewöhnliches Haus, das Pörsch knapp 1.000 km Luftlinie südlich seines Firmensitzes auf einem Gelände verwirklichen konnte, das Belmonte genannt wird und Sitz des internationalen Zentrums der Schönstatt-Bewegung in der Trägerschaft des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester in Rom ist.

23. November 2017
Pädagogisches Seminar in Schönstatt mit internationaler Beteiligung (Foto: Erhard)

Pädagogisches Seminar in Schönstatt mit internationaler Beteiligung (Foto: Erhard)

Pilar Bacigalupo, Corina Blankenberg. Schon im Sommer dieses Jahres fand im Priester- und Gästehaus Marienau in Schönstatt/Vallendar ein pädagogisches Seminar für Erziehende statt. Wunsch und Vision des Seminares: Die Pädagogik Pater Kentenichs entdecken und weitergeben. Die verschiedenen Facetten seiner Pädagogik so darstellen, dass sie nicht nur in der geistlichen Begleitung, sondern auch in der Schule, im Unternehmen und in der Erziehung der eigenen Kinder wirksam werden können. Das Seminar richtete sich an Erziehende eines breiten Spektrums: Für alle, die führend und erziehend tätig sind – nicht nur in der eigenen Familie, sondern auch bei Schülern, Studenten und Mitarbeitern.

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