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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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22. November 2018
Kentenich-Reader-Gruppe (Foto: Miller)

Kentenich-Reader-Gruppe (Foto: Miller)

Manuela & Peter Miller. „Wir ließen uns für die Reader-Gruppe ansprechen, weil wir inhaltlich tiefer graben wollten. In einer Gruppe klappt das besser und zuverlässiger.“ So ein Ehepaar mit kleinen Kindern. „Wir möchten eine tiefere Beziehung zu Pater Kentenich pflegen. Dafür ist es hilfreich, seine Worte zu lesen und zu studieren, ihn dadurch besser kennen und verstehen zu lernen.“ Diese Motivation führte 4 Ehepaare zu einer sogenannten Reader-Gruppe im Raum Filstal / Remstal zusammen.

21. November 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Wieder wüten Waffen

18. November 2018
Ehepaar-Newsletter 11/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) auremar, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 11/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) auremar, fotolia.com)

Hbre. In vielerlei Hinsicht ist es oft schwer, den ersten Schritt zu tun. Das gilt nicht nur für den Start neuer Projekte sondern auch für Beziehungen von Paaren, in die sich Unachtsamkeit oder Gewohnheit einnisten können. Dann kann die Liebesbeziehung schleichend vom "immer-muss-ich-Gefühl" gedämpft oder auch vom "warum-nimmt-er/sie-mir-das-nicht-mal-ab-Ärger" erdrosslt werden. In einer solchen Situation den ersten Schritt auf den Partner zu zu machen, kann schwer sein, ist aber lohnend, schreiben Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newslettersaus Schönstatt für Ehepaare. "Beim zweiten Mal geht es schon leichter. Passivität und inneren Groll eintauschen gegen ein erneutes auf den Partner zugehen, ist immer lohnend." Der Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. November 2018
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

APOSTELZEIT – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen!“ (Apg 1,8). Mit dieser neuen Jahresparole geht die Schönstatt-Bewegung in das neue Jahr. In diesem Jahr möchte ich mit den Impulsen im Bündnisbrief Ereignissen und Initiativen nachgehen, die uns zeigen, wie Apostelzeit konkret wird. Dieses Mal nehme ich Bezug auf einen Bericht zu den Begegnungen in Cambrai anlässlich des 100. Todestages von Josef Engling am 4. Oktober.

16. November 2018
Schwester M. Lioba Rupprecht, Schönstätter Marienschwestern, moderierte einen Teil des Vormittages (Foto: Brehm)

Schwester M. Lioba Rupprecht, Schönstätter Marienschwestern, moderierte einen Teil des Vormittages (Foto: Brehm)

Hbre. Am 15. November 2018 hat im Mariapoli-Zentrum der Fokolar-Bewegung in Prag, Tschechien das 19. Treffen des internationalen Trägerkreises von Miteinander für Europa in froher Atmosphäre begonnen. 170 Vertreterinnen und Vertreter aus 22 Nationen und 53 Gemeinschaften und Bewegungen aus verschiedenen Kirchen haben sich zu der dreitägigen Veranstaltung in der tschechischen Hauptstadt zusammengefunden um gemeinsam den weiteren Weg des Netzwerkes zu beraten.

15. November 2018
Kevin Joseph Kardinal Farrel: Predigt am 13. November in der Kirche S. Maria dell'Anima, Rom (Foto: Walter)

Kevin Joseph Kardinal Farrel: Predigt am 13. November in der Kirche S. Maria dell'Anima, Rom (Foto: Walter)

Bei der Gedenkfeier anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich, die zm Abschluss des Kentenich-Jahres am 13. November in Rom stattgefunden hat, hat Kardinal Kevin Joseph Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, eine "wirklich beeindruckende Predigt" gehalten, wie Pater Heinrich Walter, Mitglied der internationalen Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung schreibt. Dass der für Bewegungen zuständige Kardinal ohne Beiträge von Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung solche Worte und Einsichten formuliere im Blick auf Pater Kentenich, sei allein schon Grund genug, sich diesen Text näher anzuschauen.

15. November 2018

Fünf Ehepaare erhielten von Bischof Dr. Sephan Ackermann das Zertifikat als Ehe- und Familientrainer (Foto: Brehm)

Fünf Ehepaare erhielten von Bischof Dr. Sephan Ackermann das Zertifikat als Ehe- und Familientrainer (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Nach einer zweijährigen Ausbildung durch die Akademie für Ehe und Familie im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, sind am 11. November fünf Ehepaare von Bischof Dr. Stephan Ackermann, Trier, als Ehe- und Familientrainer ausgesandt worden. Bischof Ackermann dankte den Paaren für ihre Bereitschaft, das zu teilen, was sie im Rahmen der Ausbildung für sich selbst als hilfreich erfahren hätten und er lud sie ein, die erlernten Kompetenzen in Gemeinden und Verbänden, bei Ehevorbereitungskursen, bei Familienwochenenden oder auch in der persönlichen Beratung von Paar zu Paar einzubringen.

14. November 2018
Gedenkgottesdienst zum Ende des Kentenich-Jahres in der Kirche Santa Maria dell'Anima. Unter den Zelebranten: Kardinal Kevin Farell, Erzbischof Ignazio Sanna und Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Walter)

Gedenkgottesdienst zum Ende des Kentenich-Jahres in der Kirche Santa Maria dell'Anima. Unter den Zelebranten: Kardinal Kevin Farell, Erzbischof Ignazio Sanna und Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Walter)

Pamela Fabiano. Am Dienstag, 13. November 2018 versammelte sich die römische Schönstattfamilie um 19:30 Uhr in der Kirche Santa Maria dell'Anima, der deutschen Gemeinde in Rom, nahe der Piazza Navona, zur einer feierlichen Messe anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich. Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben, leitete den Gottesdienst. Ignazio Sanna, Erzbischof von Oristano, und Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des von Farrell geleiteten Dikasteriums, konzelebrierten in Begleitung von 20 Priestern aus 12 Ländern.

14. November 2018
Es gibt ein neues "Vater-Telefon" zu kaufen (Foto: Schönstatt-Verlag)

Es gibt ein neues "Vater-Telefon" zu kaufen (Foto: Schönstatt-Verlag)

Schw. Antje-Maria Wunderwald. Pater Kentenich, ein Wegbegleiter für viele – nicht nur für Schönstätter. Viele möchten ihn durch sichtbare Zeichen mit in ihren Alltag nehmen, das zeigt so manche Nachfrage im Schönstatt-Verlag.

14. November 2018
Buchcover (Ausschnitt) "Über den Tod hinaus. Lebenswege mit Franz Reinisch" (Foto: Schoenstatt-Verlag)

Buchcover (Ausschnitt) "Über den Tod hinaus. Lebenswege mit Franz Reinisch" (Foto: Schoenstatt-Verlag)

Hbre. Im Schönstatt-Verlag ist ein neues Buch zu Pater Franz Reinisch erschienen, das sich wie ein Reiseführer präsentiert und auch als solcher gelesen werden kann, das aber in erster Linie die „historische Gestalt Reinischs“ erlebbar machen möchte. Die im Buch präsentierten Lebenswege laden die Leser ein, Zivilcourage zu zeigen und als Christen im Alltag Farbe zu bekennen. Das Buch von Martin J. Emge, der sich seit vielen Jahren mit der Person von Pater Franz Reinisch befasst, kann als Appell an Aufrichtigkeit verstanden werden und es will Mut machen in der heutigen Gesellschaft „Nein“ zu sagen. Der Autor regt die Leser an, in sich hineinzufühlen und zu überlegen, wie man selbst mit sozialem Anpassungsdruck umgeht und wie wichtig Selbstbestimmung ist.

10. November 2018
Musical-Szene mit dem eigens für das Musical gebildeten Tanzensemble (Foto: Kröper)

Musical-Szene mit dem eigens für das Musical gebildeten Tanzensemble (Foto: Kröper)

Hbre. Als am 20. Oktober 2018 in der Pilgerkirche in Schönstatt das Reinisch-Musical „Gefährlich“ aufgeführt wurde, saßen unter den vielen Zuschauern etliche Schülerinnen und Lehrpersonen der Schönstätter Marienschule, berichtet Sr. M. Verena Röhrig, die Lehrerin an der Schönstätter Marienschule Vallendar ist. Offensichtlich habe der Autor und Komponist Wilfried Röhrig mit dem Musical über Reinisch einen Lebensnerv Jugendlicher getroffen. Das sei ihr bei der Vor- und Nachbereitung des Musicals im Deutsch- und Religionsunterricht bewusst geworden. Lesen Sie Ihren Bericht, der viele Stimmen der Schülerinnen enthält nachfolgend.

10. November 2018
Lachende Gesichter trotz Blick zurück (Foto: Fella)

Lachende Gesichter trotz Blick zurück (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Diese Frage durften sich die Teilnehmer der Herbsttage mit Kultur & Geist der Würzburger Familienbewegung durchaus stellen. Denn in den letzten Jahren ging es über Allerheiligen stets in den Osten der Republik. Nach Heiligenstadt und Berlin war jetzt das Schönstattzentrum in Friedrichroda das Ziel der Ehepaare. Doch die Schönstätter „Ostexperten“ durften auch diesmal wieder jede Menge Neues, Interessantes und Bewegendes entdecken und rundum gelungene und erholsame Tage inmitten des Thüringer Waldes erleben.

8. November 2018
Pater Josef Kentenich (Foto: Neuenhofer)

Peter Nöthen/Hbre. Pater Josef Kentenich ist vor 133 Jahren, am 16. November 1885, in Gymnich, in der Nähe von Köln geboren. Seit 2005 gestaltet der „Förderverein Geburtshaus P. Kentenich“ eine Geburtstagsfeier für den großen Sohn der Stadt Gymnich – alle 5 Jahre in größerem, die Jahre dazwischen in kleinerem Rahmen. Zum Programm gehören Begegnungsmöglichkeiten im Geburtshaus und im Pfarrzentrum sowie ein Gottesdienst in der Gymnicher Pfarrkirche St. Kunibert, bei dem Pater Angel Strada, ehemaliger Postulator im Seligsprechungsprozess Pater Kentenichs, Hauptzelebrant und Prediger sein wird.

2. November 2018
Neun Paare nahmen am "Brunch für Ehepaare" am 21. Oktober 2018 im Schönstatt-Zentrum München teil (Foto: Hagmann)

Neun Paare nahmen am "Brunch für Ehepaare" am 21. Oktober 2018 im Schönstatt-Zentrum München teil (Foto: Hagmann)

Elisabeth und Hans-Georg Hagmann. Vier Paare des Schönstatt Familienbundes luden am Sonntag, 21. Oktober 2018 zu einem Brunch für Ehepaare ein. Ziel dieses Angebotes unter dem Thema „Im Augen - Blick: Dich sehen“ war zum einen, Paaren eine Stärkung anzubieten, die ihre Wertschätzung des Ehesakramentes vertiefen sollte, zum anderen das Münchener Schönstatt–Zentrum zu öffnen für Gäste, die nicht zu regelmäßigen Veranstaltungen kommen.

31. Oktober 2018
Legionäre in ihrer Toga beim Jungenwochenende der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster (Foto: Imwalle)

Legionäre in ihrer Toga beim Jungenwochenende der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster (Foto: Imwalle)

Ansgar Imwalle. 20 Jungen im Alter von (fast) neun bis 15 Jahren hatten in Münster ihr römisches Lager aufgeschlagen. Sie waren der Einladung der Schönstatt Familienbewegung im Bistum Münster zu einem Wochenende nur für Jungen gefolgt: Vom 12. bis 14. Oktober 2018 waren sie Gast in Haus Mariengrund, um die Geheimnisse des römischen Imperiums zu erkunden.

31. Oktober 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Kein Mut ohne Vision!

30. Oktober 2018
Referenten und Workshop-Leiter beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

Referenten und Workshop-Leiter beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

SAL. Ein ansprechender Gottesdienst, in dem Kinder willkommen sind. Ein leckeres Mittagessen. Gute Organisation. Die Kinder gut versorgt wissen. Liebevoll gerichtete Räume. Ein anregender Vortrag. Sich beim Stehkaffee mit anderen Paaren austauschen können. Zeit für sich als Paar haben. Gemeinsam bei einem oder zwei Partnerschafts-Workshops mitmachen. Das ist für Patricia M. „mehr als Luxus“ – „eine große Kostbarkeit“, die sie und ihr Mann sich nach Möglichkeit jedes Jahr gönnen. So ein Angebot könnte es öfter im Jahr geben, äußern zwei Paare, die erstmals dabei und ganz begeistert sind. 25 Paare kehren an diesem Sonntag nach der abschließenden Segensfeier gestärkt in ihren Ehe- und Familienalltag zurück.

26. Oktober 2018
Segelexerzitien auf dem Mittelmeer (Foto: M. Horwath)

Segelexerzitien auf dem Mittelmeer (Foto: M. Horwath)

Zehn Mann auf einem Segelboot für eine Woche, vor der herrlichen Küste Kroatiens und unter einem traumhaften Himmel über der tatsächlich blauen Adria, die auch im Oktober noch zum Schwimmen einlädt – das kommt wohl öfter vor. Dass aber einer der Männer Pater Hans-Martin Samietz ist, der einen Rahmen für Exerzitien spannen hilft, in dem jeder Teilnehmer in diesen Tagen sein Thema finden kann, das für ihn jetzt dran ist – das gibt es wohl nicht so oft. Klaus Heizmann berichtet über ein neues Exerzitienformat für Männer frisch am Wind.

26. Oktober 2018
Die Jahreskonferenz der Schönstattfamilienbewegung tagte im Haus der Familie, Vallendar (Foto: Kröper)

Die Jahreskonferenz der Schönstattfamilienbewegung tagte im Haus der Familie, Vallendar (Foto: Kröper)

Cbre/Hbre. „Apostelzeit – mitWIRken“, mit diesem Motto wird die Schönstattfamilienbewegung 2019 an den Start gehen. Dass Apostelzeit in der neuen Jahreslosung für 2019 unbedingt vorkommen muss, darin waren sich die 52 Vertreter der Schönstattfamilienbewegung Deutschland schnell einig. Für die spezielle Farbe, die die Familienbewegung dem Thema geben wollte, stand bald das Wort WIRken zur Auswahl. Die Großschreibung des „WIR“ war dabei gemeint als direkte Verbindung zum Motto des Familienfestivals und des Jahresmottos 2018: „Das WIR gewinnt“. Und einfach weil das Ehepaar ein WIR ist und Ehepaare zusammen mit anderen Apostelzeit leben wollen. Von da war der Weg nicht mehr weit zum mitWIRken.

26. Oktober 2018
Foto von Gertraud von Bullion in der Friedenskapelle in Bad Lippspringe (Foto: Windoffer)

Foto von Gertraud von Bullion in der Friedenskapelle in Bad Lippspringe (Foto: Windoffer)

Gertrud Beilmann. Vor 20 Jahren wurde am Haus Bielefelder Straße 12 in Bad Lippspringe eine Gedenktafel angebracht. Sie erinnert an das Wohnen Gertraud von Bullions in diesem Haus während ihres Kuraufenthaltes vom Mai bis zum Oktober 1921. Gertraud von Bullion hatte ab 1920 eine führende Funktion in der sich entwickelnden Schönstatt-Bewegung.

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