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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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8. Februar 2019
Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Hbre. Es war Interesse an Josef Kentenich, der in den letzten beiden Jahren immer wieder Leute an Montagabenden zur Lektüre und Gespräch über Texte von Pater Kentenich zusammengeführt hat. Auch im Jahr 2019 soll es wieder solche Kentenich-Abende geben, die die Texte aus dem neuen Buch von Dr. Peter Wolf: „Mein lieber Präfekt“, zur Grundlage haben werden. Durch den Adressaten dieser  Briefe, Josef Fischer, ist Schönstatt vor 100 Jahren in der Erzdiözese Freiburg bekannt geworden.

8. Februar 2019
Teaser: Dance & Pray (Foto: fsHH, pixabay.com)

Dance & Pray im Josef-Kentenich-Hof, Hillscheid (Foto: fsHH, pixabay.com)

Hbre. Der Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid, ein familienfreundliches Haus mit hellen Räumen und schönem großen Gelände in der Nähe von Koblenz, lädt Paare vom 10. bis 12. Mai 2019 zu einem Wochenende „Dance & Pray für Ehepaare“ ein.

7. Februar 2019
Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Wolfgang Fella. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Ehepaare im Haus der Familien in Schönstatt zusammen gekommen um sich gemeinsam auf Gründerspuren zu begeben. Sr. Vernita M. Weiß konnte dabei Teilnehmer aus den Diözesen Freiburg, Fulda, Münster, Speyer, und Würzburg begrüßen, die gespannt waren, welcher Fährte man diesmal nachgehen werde. Am Vorabend von Maria Lichtmess stimmten sich die Ehepaare zunächst bei Kerzenschein auf die Schatzsuche am nächsten Tag ein und tauschten sich dabei auch über Erwartungen und Anliegen aus.

6. Februar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Die zwei Seiten des Solidaritätsprinzips

6. Februar 2019
Theresia Strunk (l) moderiert die Buchvorstellung im Pater-Kentenich-Haus (Foto: AUTOR)

Theresia Strunk (l) moderiert die Buchvorstellung im Pater-Kentenich-Haus (Foto: AUTOR)

Schw. Antje-Maria Wunderwald. „Ich kenne unseren Gründer nun schon über vierzig Jahre, aber die Erforschung seines Lebens für dieses Buch hat mich seine ganze Größe noch mehr erahnen lassen.“ Mit diesen Worten fasst Schw. Dr. M. Doria Schlickmann zusammen, was ihr beim Schreiben des Buches „Josef Kentenich – ein Leben am Rande des Vulkans“ neu aufgegangen und wichtig geworden ist.

1. Februar 2019

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Hbre. Zurückgekehrt aus Panama in den Vatikan, zeigte sich Papst Franziskus bei seiner ersten Mittwochsaudienz nach dem Weltjugendtag beeindruckt von einer Jugend, die neben einer fröhlichen und ausgelassenen Feierstimmung bei der Verkündigung und Auslegung des Wortes Gottes zu einer tiefen und gesammelten Stille des Gebetes in der Lage gewesen sei. Diese Jugend sei nicht die Zukunft der Kirche, vielmehr sei sie die Gegenwart, das Jetzt Gottes, das Heute der Kirche und der Welt.

1. Februar 2019
(Grafik: Reinisch-Büro Vallendar)

Hbre. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück“, schreibt Pater Heribert Niederschlag SAC, Postulator im Seligsprechungsprozess von Franz Reinisch, im neuesten PATER-REINISCH-RUNDBRIEF, dessen 74. Ausgabe zum 1. Februar, dem Geburtstag Reinischs, erschienen ist.

31. Januar 2019
Monstranz (Foto: Bistum Essen / Nicole Cronauge In: Pfarrbriefservice.de)

Monstranz (Foto: Bistum Essen / Nicole Cronauge In: Pfarrbriefservice.de)

Hbre. Mit der nicht nur für kirchliche Mitarbeiter interessanten Bemerkung des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich „Wir müssen dafür sorgen, dass beides letztlich ineinander überfließt, dass Arbeit Gebet und Gebet Arbeit wird“, laden die schönstättischen Diözesanpriestergemeinschaften Priester, Diakone und Theologiestudenten in den Karnevalstagen zu Anbetungstagen ein, die von Sonntag, 3. März (Beginn 18 Uhr) bis Dienstag, 5. März 2019 (Ende nach dem Mittagessen) im Priester- und Gästehaus Marienau in Schönstatt, Vallendar, stattfinden.

31. Januar 2019
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Der alte Satz, den Pilatus vor der Kreuzigung zum geschundenen Jesus sprach, hat neue Aktualität. Was ist Wahrheit – und Fake-News sind in aller Munde. Wenn jemand etwas durchsetzen will, behauptet er aufs Geradewohl fantasierte „alternative Fakten“. Wenn jemandem eine Nachricht nicht passt, behauptet er einfach: Das sind Fake-News! Und wenn einem die Öffentlichkeit und die Presse zu sehr auf den Pelz rücken, unterstellt man ihnen pauschal, die Unwahrheit zu sagen oder spricht gar von Lügen-Presse.

Was ist die Wahrheit eines Vorgangs, der irgendwo auf der Welt passiert? Zu schnell denken wir: Ja das, was wirklich passiert; es muss nur ehrlich gesagt und berichtet werden. Doch so einfach ist das leider nicht.

31. Januar 2019
Pater Kentenich am Michigansee (Foto: Neuennhofer)

Pater Kentenich am Michigansee (Foto: Neuennhofer)

Birgit Baumann. 2019 gibt es wieder eine Gelegenheit, sich auf den Spuren Pater Josef Kentenichs auf eine Pilgerreise nach Milwaukee, USA, zu begeben. Unter Leitung von Pfr. Dr. Rainer Birkenmaier, Horben, finden die nächsten "Milwaukee-Pilger-Exerzitien" vom 3. bis 16. August 2019 statt.

25. Januar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen HINENI-Treffens der SchönstattMjF und des IGNIS-Treffens des SMJ feierten zusammen mit der Schönstatt-Bewegung Costra Ricas den Bündnistag am 18. Januar am Schönstatt-Heiliftum von Santa Ana, Costa Rica  (Foto: Cyganik)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen HINENI-Treffens der SchönstattMJF und des IGNIS-Treffens des SMJ feierten zusammen mit der Schönstatt-Bewegung Costra Ricas den Bündnistag am 18. Januar am Schönstatt-Heiliftum von Santa Ana, Costa Rica. Hauptzelebrant war Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär Sekretär des Vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben  (Foto: Cyganik)

Hbre. Nachdem die ersten Tage der Weltjugendtagsreise von Jugendlichen aus der Schönstatt-Jugend Deutschland, Österreichs und der Schweiz dem Kennenlernen von Panama und Costa Rice galten, konnten die beiden Jugendgemeinschaften Schönstatts, die Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) und die Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) die nächsten drei Tage für internationale Begegnungstreffen nutzen, zu denen die Schönstatt Familie aus Costa Rica eingeladen hatte. Lesen Sie dazu Berichte von Jasmin Hoinka und Ula Cyganik über das „Hineni“-Treffen der SchönstattMJF und von Clemens & Gabriel Kuttruf über das „IGNIS“-Treffen der SMJ.

25. Januar 2019
Kuna Jugendliche und Padre Felix de Lama (rechts) heißen die Besucher herzlich willkommen. (von Mitte, links: Stephan Jentgens (Geschäftsführer von Adveniat), Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg), Bischof Dr. Stefan Oster SDB (Passau), Vorsitzender der Jugendkommision der Deutschen Bischofskonferenz  Projektbesuch mit Mitgliedern der Bischöflichen Kommission, jugendlichen Pilgergruppen aus Deutschland, Vertretern der Presse und Adveniat Mitarbeitern im Adveniat Projekt: Pastoral Indígena Kuna in Kuna Negra, einer Kuna Gemeinde am Stadtrand von Panama-Stadt (Foto: Jürgen Escher, Adveniat (c))

Kuna Jugendliche und Padre Felix de Lama (rechts) heißen die Besucher herzlich willkommen. (von Mitte, links: Stephan Jentgens (Geschäftsführer von Adveniat), Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg), Bischof Dr. Stefan Oster SDB (Passau), Vorsitzender der Jugendkommision der Deutschen Bischofskonferenz  Projektbesuch mit Mitgliedern der Bischöflichen Kommission, jugendlichen Pilgergruppen aus Deutschland, Vertretern der Presse und Adveniat Mitarbeitern im Adveniat Projekt: Pastoral Indígena Kuna in Kuna Negra, einer Kuna Gemeinde am Stadtrand von Panama-Stadt (Foto: Jürgen Escher, Adveniat (c))

Hbre. Das in Deutschland gegründete katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat nutzt im Rahmen des Weltjugendtages die Möglichkeit, den jugendlichen Pilgern Projekte des Hilfswerks in Panama-Stadt hautnah zu zeigen. Bei einer Pressekonferenz zum Auftakt des Weltjugendtages sagte Thomas Andonie, Bundesvorsitzender des BDKJ: „Es ist wichtig, dass die jugendlichen Pilgerinnen und Pilger aus Deutschland die Chance bekommen, die soziale Realität Panamas auch an den Rändern kennenzulernen“ Adveniat-Geschäftsführer Stephan Jentgens erklärte, dass in Panama rund 100.000 Kuna leben, davon 70.000 in der Hauptstadt. Neun von zehn Indigenen in Panama seien arm. Oftmals würden die Rechte der Kuna nicht geachtet. So sei zum Beispiel neben der Siedlung Kuna Nega die zentrale Mülldeponie von Panama-Stadt eingerichtet worden, ohne die Indigenen zu fragen. Jugendbischof Stefan Oster erklärte: „Ich hatte zuvor noch nie Kontakt zu den Kuna. Aber ich habe gemerkt, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, vor allem eint uns unser Glaube.“

23. Januar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Verschneit

21. Januar 2019
Schönstatt-Weltjugendtagspilger freuen sich auf den WJT2019 (Foto: Ula Cyganik)

Schönstatt-Weltjugendtagspilger freuen sich auf den WJT2019 (Foto: Ula Cyganik)

„Es ist Pura Vida!“, so erklärte Bernie uns schon am Flughafen in San José die Mentalität der Menschen hier in diesem uns noch fremden Land, schreibt Jasmin Hoinka, die sich als Mitglied des Presseteams der Schönstattjugend unter den Pilgern des Weltjugendtages befindet. Noch die schwüle Hitze Panamas auf der Haut sei die Schönstattjugend aus Deutschland am Mittwochmittag im angenehm kühlen und sonnigen Costa Rica angekommen. Von ihr stammt der nachfolgende Bericht.

21. Januar 2019
Stadttour am Sonntag: Panama "La Vieja" - Ruine der Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción und im Hintergrund die Wolkenkratzer der Neustadt (Foto: Ula Cyganik)

Stadttour am Sonntag: Panama "La Vieja" - Ruine der Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción und im Hintergrund die Wolkenkratzer der Neustadt (Foto: Ula Cyganik)

51 Jugendliche zwischen 16 und 33 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind in einer von der Schönstatt-Jugend Deutschland organisierten Reisegruppe zum Weltjugendtag aufgebrochen. Zum Vorprogramm des Weltjugendtages gehören Sightseeing-Programme in Panama, Begegnung mit Kultur und Kirche in Costa Rica, sowie die Begegnung mit der internationalen Schönstattjugend beim IGNIS-Treffen! Das Presseteam der Reisegruppe versorgt www.schoenstatt.de mit einigen Informationen.

18. Januar 2019
Rund ums Urheiligtum sind Gräben offen (Foto: Weweler)

Rund ums Urheiligtum sind Gräben offen (Foto: Weweler)

Hbre. Die Anfang des Jahres angekündigten Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten (Artikel vom 3. Januar) in der Schönstätter Gnadenkapelle, dem Urheiligtum, sind in vollem Gang. Die kleine Kapelle, die für so viele Menschen aus der ganzen Welt ein Ort der Sehnsucht, der Heimat und der Kraft ist, musste für die Arbeiten komplett ausgeräumt werden. Aufgrund der Modernisierung der Installationen für die Bereiche Beleuchtung, Audio und Video sind in diesen Tagen auch Gräben vor und neben der Kapelle notwendig geworden. Derzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die Arbeiten wie geplant bis zum 31. Januar abgeschlossen werden können.

18. Januar 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

hatte der Jahresbeginn für Sie etwas von Neuanfangsgefühlen? Ich meine damit die innere Freiheit und das tiefe Luftholen, bevor man unbelastet etwas anpacken kann. Die Feste zwischen den Jahren und zum Jahresbeginn bedeuten ja selbst vieles, was man gestalten und herrichten möchte. Und dann soll alles wieder aufgeräumt sein. Wie oft verhindert Unaufgeräumtes und Unerledigtes die unbeschwerten Neuanfangsgefühle, die man sich doch wünscht.

18. Januar 2019
Ehepaar-Newsletter 01/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: brenkee, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 01/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: brenkee, pixabay.com)

Hbre. Glücklicherweise hat sich inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass das “verlixte 7. Jahr” für Ehebeziehungen heute keine Rolle mehr spielt. So freut sich die Redaktion des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt mit der neuen Ausgabe Nr. 73 im 7. Jahrgang angekommen zu sein und dankt allen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse. Die Texte sind wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

16. Januar 2019
Pater Dr. Lothar Penners beim Verabschiedungsgottesdienst in der Krönungskirche des Schönstatt-Zentrums Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Hilser)

Pater Dr. Lothar Penners beim Verabschiedungsgottesdienst in der Krönungskirche des Schönstatt-Zentrums Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Hilser)

Hbre. Am Fest der Erscheinung des Herrn hat die Liebfrauenhöhe Schönstattpater Prof. Dr. Lothar Penners im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Krönungskirche verabschiedet und ihm bei einem gemeinsamen Essen mit geladenen Gästen ein herzliches Dankeschön für seinen Dienst in den vergangenen Jahren ausgedrückt.

16. Januar 2019
Die Tausende Sternenzettel, die die Besucher an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche abgelegt haben, werden nach der Bündnisfeier am 18. Januar im Bündnisfeuer verbrannt (Foto: Janika Trieb)

Die Tausende Sternenzettel, die die Besucher an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche abgelegt haben, werden nach der Bündnisfeier am 18. Januar im Bündnisfeuer verbrannt (Foto: Janika Trieb)

Janika Trieb / Hbre. Eigentlich sind sie am 8. Januar zu Ende gegangen, die „10 Minuten an der Krippe“, eine Veranstaltung, die auch im 21. Jahr wieder rund 7800 Besucher in den 14 Tagen nach Weihnachten die Anbetungskirche auf Berg Schönstatt geführt haben. Aber wie in den vergangenen Jahren auch, findet diese Aktion der Evangelisierung am 18. Januar ihr eigentliches Ende, wenn Tausende beschrifteter Sternenzetteln im Bündnisfeuer beim Urheiligtum in Schönstatt / Vallendar verbrannt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Schönstätter Marienschwestern in den Anliegen der Menschen, die zur Krippe in die Dreifaltigkeitskirche gekommen sind, gebetet.

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