News-Archiv: alle Meldungen

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7. März 2010

Called to become co-authors of lifeSÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel. Als wir Kinder waren, lehrten uns unsere Lehrer des Katechismus, in der Fastenzeit auf etwas zu verzichten, um uns daran zu erinnern, wie viel Jesus für uns opferte, indem er am Kreuz gestorben ist. Dies ist ein guter Brauch, den viele von uns bis ins Erwachsensein beibehalten haben, da wir dadurch zur Selbstdisziplin erzogen werden. Aber wie oft auf unserem Weg durch die Fastenzeit erkennen wir eigentlich das Wunder des neuen Lebens, das wir durch die Leiden, das Sterben und die Wiederauferstehung von Jesus geschenkt bekommen haben? - Genauer gesagt, wann war das letzte Mal, als wir darüber nachgedacht haben?

6. März 2010

CHILE, P. José Luis Correa. Wenige Tage nach dem Erdbeben schickte ein Priester aus Parral, Linares, Pfarrer Alex Troncoso, Fotos und ein Zeugnis an seine Mitbrüder aus dem Priesterbund in Chile. Ja, ein Bundespriester, aus dem vor wenige Wochen gegründeten Priesterbund in Chile. Nach einem angemessenen Weg von den ersten Interessebekundungen einer Diözeanpriester bis zu einem von Pater José Luis Correa begleiteten Kennenlern- und Berufungsklärungskurz hat Ende Januar in Bellavista die Tagung zum Beginn der Kandidatur des ersten Kurses des Schönstatt-Priesterbundes in Chile stattgefunden.

5. März 2010

Das Vatersymbol wanderte in Ungarn von Familie zu FamilieUNGARN, Schwester Gertrud-Maria Erhard. „Als müde, besorgte Ehepaare saßen wir im Hausheiligtum, wo diesmal das Vater-Symbol zu Besuch war", erzählt István Endrédy, Mitglied des Budapester Stadtrates. „Nach unserem Treffen als Familiengruppe fühlten wir uns „erfrischt". Am folgenden Tag musste ich ausnahmsweise nicht zur Arbeit und seit langer Zeit hat sich wieder einmal ein gutes Ehegespräch ergeben - vielleicht verdanken wir dies dem ..."

5. März 2010

Wochenende der SMJ in EndelRainer M. Gotter. Abenteuer und Glauben erleben, das ist ganz nach dem Geschmack von Linus. Warum also nicht mal beides miteinander kombinieren? Am Wochenende vom 26. - 28. Februar 2010 packte Linus seinen Koffer und startete mit fast 40 anderen Jungen zum religiösen Gemeinschaftswochende ins Haus Marienstein in Visbek-Endel. Dem nördlichsten Heiligtum Deutschlands! Aber von wegen im Norden nichts los...

4. März 2010

hacia el 2014Francisco Grondona/Diego Asili/mkf. Im Gespräch mit Pater José María García, das vorletzte Woche im PressOffice Schönstatt ein Jahr nach der stattfand (und hier ungeschnitten in voller Länge als MP3 nachgehört werden kann), geht es in diesem zweiten Teil um die Aufgabe des Ende letzten Jahres ernannten Teams 2014, um die Bedeutung des Lebens, das aus den nationalen Schönstattfamilien kommt und wie ganz Schönstatt sich auf vorbereitet wie eine große Familie auf einen runden Geburtstag. Der erste Teil des Interviews wurde am 26. Februar veröffentlicht, der dritte und letzte Teil folgt in einigen Tagen.

3. März 2010

Chilemkf. „Wenn ein Glied leidet leiden alle Glieder mit, sagt Paulus im Brief an die Korinther": dieses Mitleiden der Schönstattfamilie weltweit mit der Familie in Chile und dem ganzen chielnischen Volk drückt sich in diesen Tagen seit dem verheerenden Erdbeben am vergangenen Samstag in Hunderten von Mails, Anrufen, Gebeten, Messen und immer neuen Fragen nach Menschen dort, die man kennt und von denen man noch nichts gehört hat, aus - in einer weltweiten Welle der Verbundenheit von Neuseeland bis Kanada. „Wenn ein Glied leidet leiden alle Glieder mit": In diesem Sinn schreibt Pater Heinrich Walter, Vorsitzender des Generalpräsidiums Schönstatts, an die Schönstattfamilie in Chile und weist hin auf das Netz der Hausheiligtümer, über das auch bei zusammengebrochenen Kommunikationsnetzen noch jedes Gebet und jeder Beitrag bei den einzelnen ankommt. Und er regt an, diese Seite im Internet zu einem lebendigen Krug zu machen, zu einem Ort, an dem Solidarität sich sichtbar ausdrückt.

2. März 2010

Mutter-/Elternsegen im Rottenburger DomSr. M. Anika Lämmle. "Der Weihbischof hat uns wiedererkannt!" Diese beglückende Erfahrung steht Regina und Patrick K. in den Augen, als sie am 28. Februar 2010 zum zweiten Mal vor den liebevoll aufgebauten Babyschuhen stehen, die die Frauen und Mütter der Schönstattbewegung für die Mütter bzw. Eltern stricken, die an den Mutter-/Elternsegensfeiern teilnehmen. Wie vor zwei Jahren, als sie in der Erwartung ihres ersten Kindes dabei waren, sind sie besonders bewegt von der ganz persönlichen Zuwendung durch Weihbischof Thomas Maria Renz beim Einzelsegen.

2. März 2010

Pater Werner Kuller übernimmt das Noviziat der Schönstatt-Patres in SchönstattÖSTERREICH, smi. Mit einer stimmungsvollen Gala verabschieden die Österreicher am 28. Februar bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen „ihren" P. Kuller, der ab Ostern das europäische Noviziat der Schönstatt-Patres leiten wird. Es ist ein Fest des Dankes und der Freude über das, was in diesen 18 Jahren in Österreich geworden ist. Es ist ein Fest des Abschieds, bei dem deutlich spürbar wird, was die Österreicher an P. Kuller hatten und was sie erst so richtig vermissen werden, wenn er nicht mehr da ist. Und es ist ein Fest des Neubeginns, da P. Felix Strässle schon unter ihnen ist.

2. März 2010

27. Februar 2010: Rosenkranz für Chile im UrheiligtumChilemkf. Während am Morgen des 27. Februar im Urheiligtum die Heilige Messe der Schönstattfamilie auf dem Weg nach 2014 gefeiert wurde, in Spanisch und musikalisch gestaltet von Jugendlichen aus Chile, die in wenigen Tagen in ihre Heimat zurückkehren, verwüstete das schwere Erdbeben weite Teile Chiles, mit mindestens 300  Toten, unzähligen Verletzten und immensen Schäden ...

2. März 2010

Heilige Messe im Urheiligtum 27. 02. 2010 - Lesungmkf. Es ist zum ersten Mal schon hell zu Beginn der Heiligen Messe der Schönstattfamilie auf ihrem Weg "2014wärts", am diesem 27. Februar um viertel nach Sieben morgens, und vor dem Urheiligtum blühen zaghaft ein paar Schneeglöckchen, hört man die ersten Vögel. Zum letzten Mal sind die jungen Frauen aus Chile, die seit Anfang Januar in Schönstatt sind, gemeinsam in dieser Messe im Urheiligtum, die seit der Ernennung des Teams 2014 jeden Samstag in den Anliegen von 2014 gefeiert wird. Die Jugendlichen haben auch noch einmal die musikalische Gestaltung übernommen, und Rektor Egon Zillekens feiert die Messe in Spanisch, um ihnen zum Abschied eine Freude zu machen und zu danken, für alles, mit dem sie den Ort Schönstatt in diesen Wochen bereichert haben.

2. März 2010

Martina Gröber. Zum dritten Mal treffen sich nun schon Verantwortliche und Interessierte am Zukunftsprozess der deutschen Schönstattbewegung zum Zukunftsforum.

 

2. März 2010

Tag der Frau in Wiesbaden - BegrüßungMarion Mazanek. Frühlingshafte Temperaturen und strahlender Sonnenschein begleiteten die Frauen, die zum Tag der Frau nach Wiesbaden gekommen waren. Es erwartete sie der Vortrag: "Gleichwertig aber andersartig. Die Kraft der Ergänzung von Mann und Frau".

 

1. März 2010

Sturmschäden auch in Schönstattmkf. Am 28. Februar ist Sturm Xynthia auch über Schönstatt hinweggebraust und hat auf den umliegenden Straßen umgeknickte Bäume und andere Schäden hinterlassen. Mehrere Straßen rund um Schönstatt sind gesperrt.

 

 

 

 

28. Februar 2010

Bishop Mark Davies, a Schoenstatt priest, was ordained bishop on Februar 22, 2010ENGLAND, PM der Diözese Salford/P. Bryan Cunningham. Bischof Mark Davies wurde am 22. Februar, dem Fest Kathedra Petri, in der St. Antonius-Kirche in Wythenshawe, Manchester als Koadjutor der Diözese Shrewsbury eingeführt und zum Bischof geweiht. Bischof Davies war bisher Generalvikar der Diözese Salford und gehört zur Schönstatt-Priesterliga in England. Am Abend vor der Bischofsweihe hielt er im kleinen Kreis eine Vigilfeier im Heiligtum in Kearsley, wohin er auch am Tag nach seiner Bischofsweihe kam, um eine Dankmesse zu feiern.

27. Februar 2010

ein Licht und eine Rose...Sr. Hanna-Lucia. Es ist wirklich unglaublich, was alles möglich ist, wenn sich die Gottesmutter hinter etwas klemmt. Diese Erfahrung gab es jetzt wieder beim Lichter-Rosenkranz, der im Schönstatt-Zentrum Oberkirch neu eingeführt wurde.

 

 

27. Februar 2010

ARGENTINIEN, Inés Petiti. Es war ein ein so riesiges Geschenk, am 6. Februar die Messe im Urheiligtum mitfeiern zu können! Ich habe den Wecker auf 3.00 Uhr morgens gestellt und den PC angeschalten. Exakt um 3.17 Uhr erscheint die MTA auf dem Bildschirm, ich bin fast gestorben vor Freude! Mit ganzem Herzen habe ich mich dann innerlich vorbereitet und mich geistig in die erste Bank am rechts am Gang gekniet…

 

 

27. Februar 2010

Proud Scots: Fr. Duncan McVicar and Fr. Bryan CunninghamENGLAND, P. David Musgrave. Beim letzten ad limina-Besuch der Bischöfe von England und Wales, als Bischof Terence Brain von Salford vor dem Heiligen Vater stand, ergab sich die folgende Unterhaltung.

 

 

26. Februar 2010

Interview mit P. José María GarcíaFrancisco Grondona/Diego Asili/mkf. Ein Jahr nach der Konferenz 2014 sprachen Francisco Grondona und Diego Asili aus der Schönstatt-Mannesjugend Argentiniens, Mitarbeiter des PressOffice Schönstatt, mit Pater José María García, Erster Rat der Schönstatt-Patres und zusammen mit Sr. M. Luciane Machens an der Spitze des „Team 2014“, das die Vorbereitungen der weltweiten Schönstattfamilie im Sinne der Entscheidungen der Konferenz 2014 koordiniert. Was hat diese Konferenz vor einem Jahr für Schönstatt bedeutet, wie wirkt sie weiter? Was wir 2014 feiern, so verdeutlicht Pater José María im ersten Teil dieses Gesprächs, ist das Liebesbündnis, das hundert Jahre alt wird. Wir veröffentlichen das Interview in drei Teilen, die beiden weiteren Teile folgen in den kommenden Tagen. Das gesamte Interview kann auch als Audio (mp3) nachgehört werden (spanisch).

26. Februar 2010

18. Februar, Bündniserneuerung vor dem Urheiligtummkf. Noch 57 Bündnistage bis zum 18. Oktober 2014! Trotz Schnee, Glatteis und Kälte bekam dieser Bündnistag am Beginn der Fastenzeit durch den ersten Sonnenschein nach Wochen einen besonderen Glanz. Wie an jedem Achtzehnten des Monats pilgerten - in Vorwegnahme der großen Wallfahrt aus allen Völkern und Nationen am 18. Oktober 2014 - geistig, virtuell und auch physisch Menschen aus allen Himmelsrichtungen zum Urheiligtum.

26. Februar 2010

misionesSr. M. Anrika Dold. Wenn einer eine Reise tut... dann kann er was erzählen. Vor allem, wenn es nicht irgendjemand ist, der diese Reise tut, sondern die dritte internationale Auxiliar, will heißen, die Pilgernde Gottesmutter in Großformat.  Eine besondere Begleiterin also, die die Gruppe junger Erwachsener bei ihren ersten misiones 2009 in Deutschland in Ginsheim/Diözese Mainz bei sich haben durften: die vielgereiste internationale Auxiliar!

26. Februar 2010

Miteinander - wie sonst? - Foto: Brehmmkf. Vom 1. bis 4. März findet das „Treffen von Verantwortlichen" (TvV) erstmals in Schönstatt statt. Das „Treffen von Verantwortlichen", ursprünglich im Raum der evangelischen Kirchen entstanden, trägt heute wesentlich das „Miteinander" der christlichen Bewegungen und Gemeinschaften in Deutschland.

 

25. Februar 2010

Einladung zur Einkleidungsfeier mkf. Was der Winter 2009/10 und die Einkleidungsfeier der Schönstätter Marienschwestern in Schönstatt am kommenden 6. März gemeinsam haben? Ganz normal - aber lange nicht mehr so gewesen! „Das gab es doch noch nie im Leben, Eintrittskarten für die Einkleidung??" Nie im Leben der Jugendlichen, die da so erstaunt nachfragt, aber die nicht mehr so ganz jugendlichen erinnern sich durchaus noch an Eintrittskarten, Mitfeiern in der Aula und  lange Prozessionen beim Ein- und Auszug der Novizinnen. Wenn am kommenden 6. März vierzehn junge Frauen in Schönstatt ihre „Einkleidung" feiern, dürfte es wieder so sein.

25. Februar 2010

El matrimonio Perez con el matrimonio Godany en el Santuario OriginalCarolina Koestner. Gern waren Luis und Teresita Pérez aus Puerto Rico bereit, sich in einem Interview im PressOffice befragen zu lassen zu ihren Erfahrungen mit dem Besuch des Vatersymbols in Puerto Rico - vom Abholen in Texas bis zur Übergabe an ungarische Familien in Schönstatt. Wie es war beim Besuch in den Familien, welche Kreise diese Pilgerschaft gezogen hat und was bleibt vom Besuch, das erzählten sie ebenso begeistert und engagiert wie die Einzelheiten der Reise nach Deutschland mit diesem kostbaren Zeichen, in dem Pater Kentenich seine Schönstattfamilie zur Wallfahrt sammelt, um mit ihr das Liebesbündnis zu feiern, das 100 Jahre alt wird.

 

24. Februar 2010

Im Heiligtum in QuartenSCHWEIZ, Sr. M. Veronika. Aus allen Regionen von St. Gallen bis Genf, von Zürich bis Lausanne und vielen Orten dazwischen kamen mehr als 40 Spanischsprachige Kontaktpersonen vom „Projekt Pilgerheiligtum" am 20./21. Februar nach Quarten.

 

 

24. Februar 2010

20. Februar, Ennabeuren - 2014 entgegenRoswitha und Hubert Schadt. „Wo sind wir denn hier?" fragt ein Ehepaar, das mitten in einem tief verschneiten Dorf auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb - selbst die Ortsschilder waren nicht lesbar - angekommen war. „Sie sind in Ennabeuren. Wollen Sie zum Treffen der Familien?" antwortet die angesprochene junge Frau. Genau da wollte das Ehepaar hin, denn der Führungskreis der Familienliga in der Diözese Rottenburg-Stuttgart traf sich am Samstag, 20. Februar, im Rahmen ihres Frühjahrstreffens in Ennabeuren, um im Blick auf Spuren des Gründers aufzusuchen. Es waren insgesamt zehn Familien gekommen.

23. Februar 2010

Früchte der Akademie für FamilienpädagogikLogomkf. Hätte Jesús Martín Barbero an diesem Wochenende in Memhölz mit am Tisch gesessen, dann hätte er gestaunt. Der in Kolumbien lebende Kultur- und Kommunikationsphilosoph aus Spanien  hat bereits 1993, also lange vor Facebook, Twitter und MySpace, vom Entstehen neuer weltweiter Kulturzonen und deren „kreativen Kernen" gesprochen. Die „kreativen Kerne" der neuen Kulturzone heißen Bayern 1, Bayern 2 , Pädagogikkurs, IKAF, Apostelschule oder stehen im wahrsten Sinne des Wortes mit wachsender Begeisterung  zusammen und bauen eine neue Kirche, eine neue Welt in dieser neuen (Bündnis-)Kulturzone Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf'm Berg. Zehn Jahre besteht diese jetzt, und das wurde gefeiert - mit insgesamt über 50 Teilnehmern aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen und Paraguay ...

23. Februar 2010

Francisco Grondona y Diego Asili unos días antes de su despedidamkf. "Sie sind schon weg? Wir werden sie vermissen!" - So eine Mitarbeiterin von schoenstatt.de auf den Hinweis, dass das Volontariat von Diego Asili und Francisco Grondona im PressOffice schon zu Ende sei. Die beiden haben Spuren hinterlassen - nicht nur in dem Schnee, der sie praktisch während der ganzen Zeit in Schönstatt begleitete, sondern auch auf der Internetseite durch die vielen neuen Artikel, die neue Seite "100 Liebesbündnisgeschichten für 100 Jahre Liebesbündnis" (noch nur in Spanisch), die Vorstellung von apostolischen Initiativen und Projekten in den von der Konferenz 2014 beschriebenen Feldern des Apostolates (das sozusagen das Pflichtprogramm) und als "Kür" die Seite mit den Hinweisen auf Neues auf schoenstatt.de, die Ausarbeitung eines Profils für zukünftige Volontäre, und die berühmten "Top 10".

23. Februar 2010

envio da jaciraBRASILIEN, Pauline Almeida, Otávio C. Ávila. In der Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum Weltmissionstag 2008 heißt es, dass "die Missionstätigkeit eine Antwort auf die Liebe ist, mit der Gott uns liebt […]die geistliche Energie ist in der Lage unter der Menschheitsfamilie mehr Harmonie, mehr Gerechtigkeit, mehr Gemeinschaft unter Personen, Rassen und Völkern zu schaffen". In diesem Geist, die Liebe Gottes zu den Menschen zu tragen und sie im Familienleben zu konkretisieren, gingen 95 Missionare Schönstatts aus Ibiporã nach Barbosa Ferraz in die vom 12. - 16. Februar stattfindenden Familien-Misiones. Zufall? Genau am selben Wochenende fand in Deutschland ein Misiones-Treffen der Schönstattjugend statt, bei der die Internationale Auxiliar eine besondere Plakette erhielt zum Dank für ihr Wirken bei den ersten Misiones in Deutschland.

22. Februar 2010

Abschiedsgeschenk für Mons. Rafael Biernaski ITALIEN, Sr. M. Lisianne Braunbeck. Am 1. Fastensonntag, 21. Februar 2010, verabschiedete der römische Wallfahrtskreis Mons. Rafael Biernaski, der vom Heiligen Vater zum Weihbischof in seiner Heimatdiözese Curitiba in Brasilien ernannt worden ist.

 

 

22. Februar 2010

Pfr. Wolfgang Müller. Schönstatt und Ökumene? Für viele in der Bewegung ein unbeschriebenes Blatt, obwohl das Leitwort, das P. Kentenich vor genau 100 Jahren auf sein Primizbild hat schreiben lassen, gerade in diesem Jahr aufhorchen lassen müsste:

„Verleihe, o mein Gott, dass alle Geister in der Wahrheit und alle Herzen in der Liebe sich einen".

 

22. Februar 2010

Ökumenischer Kirchentag Münchenahe. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, über 100.000 Teilnehmer werden zum 2. Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai erwartet und die Schönstatt-Bewegung ist mit dabei. Die Metropole München wird 5 Tage lang Gastgeber für Christen aller Konfessionen sein. Etwa 3000 Veranstaltungen verschiedenster Couleur werden angeboten, einige davon auch von Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung.

21. Februar 2010

Vatersymbol im Heiligtum in ObudavarUNGARN, Barbara Szelestei. Die Schönstattfamilie von Ungarn hat am 6. und 7. Februar in Schönstatt das von der Schönstattfamilie in Puerto Rico übernommen. Es ist dann in Sopron vom 7. Februar an eine Woche lang von Hausheiligtum zu Hausheiligtum gewandert. Am 14. Februar in der Früh wurde es nach Óbudavár in das ungarische Schönstattheiligtum gebracht. Ungarische Familien in großer Zahl haben das Symbol singend und betend begrüßt.

20. Februar 2010

18. Februar: "Graf im Bart" nach der Segnung des Pater-Kentenich-BildesSr. M. Anika Lämmle. „Graf im Bart, ihr seid der Reichste, euer Land trägt Edelstein." So begrüßt die kleine Versammlung der schwäbischen Schönstattfamilie auf der Liebfrauenhöhe im Anschluss an die Bündnisfeier am 18. Februar ihren Gründer. In einem neuen Bild fürs Foyer des Begegnungshauses kommt er gewissermaßen wie 1966 auf Besuch; aber nicht nur vorübergehend, sondern um bleibend ein- und heimzukehren in sein Haus, um wie zu Lebzeiten den Menschen zu begegnen, sie zu beschenken und weiterzuführen zu Maria, der  Partnerin im Liebesbündnis.

19. Februar 2010

PeregrinaUSA, Carlos Cantú. Dieses freudige Erlebnis möchte ich einfach erzählen. Gestern Abend waren Elizabeth und ich bei der Einführung unseres neuen Bischofs der Brownsville-Diözese, Most Rev. Daniel E. Flores. Allein Gott kennt den Grund dafür, aber schon als ich die Einladung erhielt, fühlte ich, dass die Gottesmutter dabei sein sollte. Deshalb nahm ich die Pilger-Madonna mit.

 

 

18. Februar 2010

Anstoßen auf die PreisträgerinPfarrer Oskar Bühler. Im Rahmen der Jubiläumstagung des Josef-Kentenich-Instituts wurde auch in diesem Jahr wieder der JKI-Preis verliehen. Durch die jährliche Ausschreibung (und Verleihung) des JKI-Preises lädt das Institut „Studentinnen und Studenten ein, sich in ihrer Studienabschlussarbeit (Diplom, Zulassungsarbeit oder ähnliche Qualifikation) mit Josef Kentenich und seinen Anliegen auseinanderzusetzen und sie in die wissenschaftliche Diskussion ihres Studienfaches einzubringen. Das Fachgebiet ist dabei keineswegs auf die Theologie und die angrenzenden Disziplinen begrenzt. Der JKI-Preis wird jährlich an die beste eingereichte Studienabschlussarbeit zu Themen der Kentenich-Forschung verliehen."

18. Februar 2010

Candlelight Dinner - MünsterMarriage WeekTeam der Verantwortlichen für die Candlelight-Dinner-Abende. „Was ist denn hier los", so fragt ein Passant in Bocholt-Biemenhorst die Frauen, die gerade Lichter an den Wegrand vom Schönstattzentrum zum Parkplatz stellen. Auf ihre Erklärung reagiert er mit sichtlichem Bedauern: „Schade, dass ich das nicht gewusst habe." Ja, schade für ihn, aber nicht für uns - so denken die Veranstalter, denn die meisten Abende sind - wie hier - bis auf den letzten Platz ausgebucht.

18. Februar 2010

Vorstand des JKI: Prof. Dr.  Söder, Inge Peter, Dr. Bernd BibergerPfarrer Oskar Bühler. Eine gute Bilanz über das zurückliegende Jahr konnte der Präsident des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) PD Dr. Bernd Biberger zum Auftakt der Jahrestagung 2010 präsentieren. Nicht weniger gut fiel die Rückschau auf die 40 Jahre aus, die das JKI nun besteht. Ein gelungenes wissenschaftliches Symposion war eine angemessene und würdige Form, dieses Jubiläum zu feiern.

16. Februar 2010

Candle Light Evening auf der LiebfrauenhöheSr. M. Andita Potthast/Angelika und Bernhard Fischer. Marriage WeekCandlelight Evening am Faschingsdienstag auf der Liebfrauenhöhe, im Rahmen der Marriage Week: 17 Paare waren der Einladung gefolgt. Die meisten hatten in der Zeitung davon gelesen, nur wenige Paare waren schon einmal auf der Liebfrauenhöhe gewesen. „Eine schöne Gelegenheit um eine Liebeserklärung zu formulieren. Danke!", so ein Feedback am Schluss, und: „Ein wunderschöner Abend, bei dem man die Liebe spürt, die vom Partner und von Gott kommt."

16. Februar 2010

peb. Marriage WeekIm Rahmen der „Marrige Week - Woche der Ehepaare" trafen sich in Erfurt 15 Paare, um etwas Gutes für sich zu tun. Der Vortrags- und Begegnungsabend am Dienstag, dem 09.02.2010 um 19.30 Uhr im Bildungshaus St. Ursula, Anger 5, stand unter dem Thema: "Damit unsere Beziehung lebendig bleibt, - etwas mit -und füreinander tun"

16. Februar 2010

Día de la vida consgrada en Bujumbura, Burundi BURUNDI, P. Deogratias Maruhukiro. Der Sonntag, 7. Februar war ein außergewöhnlicher Tag auf Mont Sion Gikungu. Man konnte viele Ordensleute sehen, die als Pilger gekommen sind. Jedes Jahr am Fest der Darstellung des Herrn im Tempel feiert die Kirche den Welttag des religiösen Lebens. Alle Mitglieder religiöser Gemeinschaften bereiten auf dieses Fest vor, um ihr Engagement im religiösen Leben zu erneuern und um sich an die Fundamente und Grundlagen ihres geweihten Lebens zu erinnern.

15. Februar 2010

Referenten beim Symposium aus Anlass von vierzig Jahren JKImkf. Mit einem auch für Gäste offenen Symposium beging das Josef-Kentenich-Institut (JKI) am Samstag, 13. Februar, seinen vierzigsten Geburtstag. Das JKI ist ein wissenschaftliches Institut, das sich besonders der Erforschung von Lehre, Werk und Person Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstatt-Bewegung, widmet. Ziel des JKI ist eine tiefere wissenschaftliche Durchdringung des Ansatzes von Josef Kentenich und das Hineintragen seiner Anliegen in die heutige Wissenschaft.

15. Februar 2010

Familie - mit dir in Liebe verbundenEUROPA, P. Elmar Busse. LogoÜber Pfingsten findet in Schönstatt der dritte Europäische Familienkongress statt. Er steht unter dem Motto: Mit dir in Liebe verbunden. Etwa 90 Familien aus 17 europäischen Ländern werden daran teilnehmen. Der Kongress steht im Rahmen der europäischen Zusammenarbeit der Schönstatt-Familienbewegungen. Und er ist so etwas wie ein „Treffen der Pferdeflüsterer". Warum?

15. Februar 2010

Ohne Kleingeld geht sie nicht - die Nacht des HeiligtumsDEUTSCHLAND, Johannes Reimann. Mit den Anstrengungen zur Vorbereitung der tritt immer auch die Finanzierungsfrage auf den Plan, die jedes Jahr neu beantwortet werden muss. Gewöhnliche Spendenaufrufe zeigen im Zuge der Wirtschaftskrise kaum noch Wirkung. Daher gilt es, neue und kreative Lösungen zu finden.

 

14. Februar 2010

P. Ángel StradaFrancisco Grondona. Vor 35 Jahren, am 10. Februar 2010, wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für Pater Josef Kentenich eröffnet. Pater Ángel Strada ist seit dem 20. Januar 1997 Postulator der "Causa Kentenich" wie seit einigen Jahren auch der "Causa Mario Hiriart", deren Akten bereits in Rom sind. In diesem Interview spricht Pater Ángel Strada über den aktuellen Stand des Prozesses, die Schritte, die als nächstes anstehen und wie sich 35 Jahre nach der Eröffnung des Prozesses das Interesse an der Heiligsprechung wachhalten und wecken lässt.

 

14. Februar 2010

Marge und  Mike Fenelon am 10. Februar im Haus der Familien mkf. „Wo immer er erschien, tauchten auf einmal jede Menge Leute aus dem Nichts heraus auf..." Die Geschichte scheint sich zu wiederholen, so wie Schönstatt-Familienleben, von Pater Kentenich in den Reihen der Pioneer Couples grundgelegt, weitergeht: Als Elisabeth und Bernhard Neiser vor einiger Zeit Marge und Mike Fenelon fragten, ob sie „in einem kleinen Kreis" von ihren Kindheitserlebnissen mit Pater Kentenich erzählen würden, wenn sie im Februar nach Schönstatt kämen, sagten sie gleich zu... um schließlich am Abend des 10. Februar nicht „nur" für über 150 Leute im Haus der Familie, sondern auch für ein weltweit per Livestream zugeschaltetes Publikum zu sprechen. Am Schluss waren sich alle einig, dass es ein ganz, ganz besonderes Familienerlebnis gewesen war. Die Geschichte geht weiter...

14. Februar 2010

Dr. Hans Czarkowski, Ricardo Acosta LATEINAMERIKA, Ricardo Acosta. Veranstaltungsort des X. Kongresses der Säkularinstitute Lateinamerikas und der Karibik war das Zentrum "Johannes Paul II.", 30 Kilometer nördlich von Lima, Peru. Von Mittwoch, 3. Februar, bis Sonntag, 7. Februar trafen sich dort 178 Teilnehmerinnen (167) und Teilnehmer (11) aus 60 Säkularinstituten in 16 Ländern des Kontinents. Vertreten war auch das Schönstatt-Institut Marienbrüder mit Delegierten aus Brasilien und Paraguay.

 

12. Februar 2010

Ein festlicher Abend für Ehepaare - im Rahmen der Marriage WeekKlaus Heizmann. Was kann ein Sauerbraten über ein erfreuliches Eheleben sagen? Darüber sprachen angeregt 13 Ehepaare miteinander, die der Einladung der Schönstatt-Familienbewegung und des Familienbundes der Katholiken gefolgt waren. Im Schönstattzentrum Weiskirchen erwartete sie ein Vier-Gänge-Menü, und zu jeder Speise gab es interessante Fragen an den Ehepartner.

10. Februar 2010

Mons. Rafael BiernaskiBRASILIEN, mkf. Papst Benedikt XVI. hat heute, am 10. Februar 2010, Mons. Rafael Biernaski, Rom,  aus dem Schönstatt-Priesterbund,  zum Weihbischof der Erzdiözese Curitiba, Brasilien, ernannt. Mons. Rafaerl Biernaski ist zur Zeit in der Bischofs-Kongregation im Vatikan tätig.

 

 

9. Februar 2010

Überreichung des Vatersymbols an Ungarn am 7.2.2010mkf. Aus der Wärme Puerto Ricos in den Schnee in Deutschland, von einem Abschied mit spalierstehenden Marienschwestern – rote Nelken in der Hand - in der Flughafenkapelle zu einem leisen, fast unbemerkten Einzug am frühen Morgen ins Heiligtum des Familienbundes in Hillscheid: das Vatersymbol wird an diesem 7. Februar 2010, genau ein Jahr nach dem Aufbruchstag der Konferenz 2014 mit der Verabschiedung der Botschaft 2014 und der Aussendung vom Urheiligtum aus, zum Symbol der gegensätzeverbindenden schöpferischen Kraft des Liebesbündnisses.

9. Februar 2010

Der Aconcagua im HintergrundARGENTINIEN, José María Iturrería. Die Cruzada de Maria, Fußverbindung zwischen den Heiligtümern von La Puntilla, Mendoza, Argentinien, und Bellavista, Santiago, Chile, ist geschafft für die 120 Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend. Eine Heldentat von 15 Tagen Dauer und 400 Kilometern Länge und einem anspruchsvollen Weg, der letztlich ein Bild des Lebens selbst ist mit mühseligen Steilhängen und berauschenden Abstiegen. Beide Wirklichkeiten angegangen aus dem, wie die "Cruzados" selbst diesen Unterfangen genannt haben: eine Verrücktheit der Liebe zu Maria!

8. Februar 2010

vocacionesPARAGUAY, Zeitschrift Tuparenda. Manuel Edmundo Troncoso López (20) und Ricardo María Morales Ferreira (auch 20) sind zwei neue Berufungen zum Institut der Schönstatt-Patres in Paraguay. Bald werden sie, zusammen mit weiteren 20 jungen Männern, in Tuparenda, Paraguay, ihr Noviziat beginnen. Was bewegt sie dazu, diese Entscheidung zu treffen? Was sind ihre Wünsche? Beide antworteten voller Freude auf die gestellten Fragen...

 

7. Februar 2010

Santa Misa, 6 de febrero de 2010, en el Santuario Originalmkf. Samstag, 6. Februar, 7.15 Uhr. Das Vatersymbol ist im Flugzeug, irgendwo über dem Atlantik, unterwegs nach Schönstatt mit Ehepaar Pérez aus Puerto Rico. In Schönstatt drängen sich eine Gruppe von Familien aus Ungarn und die fünf Kandidatinnen der Marienschwestern aus Polen, Nigeria und den Philippinen ins Urheiligtum, es strömen Marienschwestern, Marienbrüder, Frauen von Schönstatt, Mitglieder des Frauenbundes, der Mannesjugend und Pilger hinterher und lassen die Zahl der vertretenen Nationen wachsen um Deutschland, Schottland, Spanien, Argentinien, Ecuador, Chile, USA und Schweiz. Pater José María García und Rektor Egon Zillekens ziehen ein. Und in Argentinien schaltet Inés Petiti den PC ein. Es sind 3.15 Uhr morgens.

7. Februar 2010

Verabschiedung des Vatersymbols auf dem Flughafen in San JuanPUERTO RICO, Solmarie Sotelo. "Der traurigste Moment ist da…", so heißt es in einem Lied, und das war wirklich das Lebensgefühl bei der Verabschiedung des Vatersymbols in Puerto Rico. In diesem Symbol ist die Allerheiligste Dreifaltigkeit dargestellt, es steht dabei vor allem für den väterlich-persönlichen Blick Gottes. Als Pater Kentenich von Familien, die die verschiedenen Symbole des Hausheiligtums unter den Familienmitgliedern aufteilten, gefragt wurde, in welchem Symbol er denn gern im Hausheiligtum repräsentiert wäre, sagte er: im Vatersymbol.

 

6. Februar 2010

Dr. Bern Biberger (mitte) bei einer Veranstaltung des JKImkf. Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) wird in diesem Jahr vierzig Jahre alt. Es ist ein wissenschaftliches Institut, das sich besonders der Erforschung von Lehre, Werk und Person Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstatt-Bewegung, widmet. Ziel des JKI ist eine tiefere wissenschaftliche Durchdringung des Ansatzes von Josef Kentenich und das Hineintragen seiner Anliegen in die heutige Wissenschaft. Schoenstatt.de sprach mit dem Präsidenten des Josef-Kentenich-Instituts, Privatdozent Dr. Bernd Biberger, Mitglied des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester über die Geschichte und Zielsetzung des JKI, seine Rolle in Schönstatt und seinen Beitrag auf dem Weg nach 2014. Und nach dem Charisma Pater Kentenichs und seine Bedeutung für die Kirche heute.

5. Februar 2010

Imagen de la portada del LibroSPANIEN, Diego Asili. "Von der Gestapo verhaftet, in einem Konzentrationslager gefangen, verbannt", "Ein Tatsachenbericht, geeignet als Drehbuch für Hollywood": Nur zwei von den Überschriften, mit denen Medien in der gesamten spanischsprachigen Welt die Vorstellung eines neuen Buches ankündigen - einer Biografie des Gründers der Schönstatt-Bewegung. Es geht um das Buch: "Josef Kentenich, die Geschichte eines freien Mannes", verfasst von dem bekannten spanischen Autor Eduardo T. Gil de Muro.

 

5. Februar 2010

Misiones "Ignis Mariae"ARGENTINIEN, José María Sanguinetti. Wie Pablo Neruda kann ich sagen, "ich bekenne, ich habe es erlebt" - jenen Satz unseres Vaters und Gründers: "Hoffnungsfreudig und siegesgewiss in die neueste Zeit". Ich habe ihn in Gesichtern, Händen, Tränen, Worten und Gebeten gesehen. Ich habe seine Prophetie gesehen, wie nie zuvor, klar und vollständig.

 

 

5. Februar 2010

La salida desde el Santuario de MendozaSÜDAMERIKA, Diego Asili. Sie sind angekommen! Die Ankunft beim Heiligtum in Bellavista, Chile, war der Höhepunkt der Wallfahrt der Jugendlichen, ihres Einsatzes, der von so vielen begleitet und bewundert wurde. Die Cruzada de Maria 2010 hat wie nie zuvor ein Echo gefunden in den Zeitungen von Santiago und Mendoza (und auch auf schoenstatt.de). Aber vor allem war es eine unvergessliche Erfahrung für diese 120 Jugendlichen.

5. Februar 2010

Marge und Mike FenelonElisabeth und Bernhard Neiser. Marge und Mike Fenelon erzählen am kommenden Mittwoch in Schönstatt live von ihren Begegnungen mit Pater Kentenich. Für alle, die nicht selbst kommen können: es wird live auf schoenstatt-tv übertragen! Während seiner Zeit in Milwaukee konnte Pater Kentenich viel Zeit den Familien widmen. Bekannt sind die „Montagabend-Gespräche", bei denen Pater Kentenich über die Spiritualität Schönstatts für das konkrete Leben in Ehe und Familie sprach.

5. Februar 2010

Cruzada de Maria 2010SÜDAMERIKA, Frank Blumers. Beeindruckend ist kein Begriff, es war wirklich stark, diese Cruzada de Maria 2010. In Zahlen: 400 km Wegstrecke, 100 Jugendliche aus sechs Ländern, 16 Tage, 8 Schönstattpatres, 7 Seminaristen,1 Mision: Die CRUZADA de MARIA. Ein Pilgerweg, den die Schönstatt-Mannesjugend in Lateinamerika alle drei Jahre macht, es ist der Weg, den die Befreier Lateinamerikas vor 200 Jahren über die Anden machten und es ist ein Weg, der zwei Schönstatt-Heiligtümer verbindet: Das Heiligtum in Mendoza, Argentinien, und Bellavista in Santiago de Chile.

4. Februar 2010

El matrimonio Neiser saludandomkf. Wie ein kleines Haus im Winter-Wunderland, bedeckt mit feinem Schnee und umgeben von geheimnisvollen Schneehügeln, so steht das Heiligtum der Familien am Abend des 2. Februar in erwartungsvollem Lichtschein. Darstellung des Herrn, eher bekannt als Maria Lichtmess. Zum ersten Mal wird eine Heilige Messe aus dem Heiligtum der Familien live übertragen, aus dem Heiligtum, das die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt zu einem Gnadenort für Familien machen wollte.

 

4. Februar 2010

Vela para Haití, en el Santuario Originalmkf. "Meiner Familie und mir geht es gut. Alle aus unserem Pilgerkreis leben…" Eine Nachricht, die drei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben, das Haiti verwüstet hat, bei den Marienschwestern in der Dominikanischen Republik ankam und große Freude auslöste.

 

 

4. Februar 2010

Marriage Weekmwd. Die bundesdeutsche Aktionswoche „Marriage Week" verspricht mit über 370 Veranstaltungen und zahlreichen prominenten Grußbotschaften ein voller Erfolg zu werden. Ziel der „Woche der Ehepaare" ist es, in Ehe lebenden Menschen eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten und Ideen sowie Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren. Mit 370 Veranstaltungen verdoppelte sich das Angebot der „Marriage Week" gegenüber der Premiere 2009.

1. Februar 2010

P. Vinzenz Henkesmkf. Im Priesterjahr der Weltkirche feiert Schönstatt den 100. Priesterweihetag seines Gründerse Pater Josef Kentenich. Und alles, was es immer und immer wieder neu gibt - Priesterweihen, Priesterweihejubiläen,  neue Kurse in den Priestergemeinschaften, Priesterexerzitien,  - bekommt dieses Jahr einen besonderen Glanz. So auch das Goldene Priesterweihejubiläum von Pater Vinzenz Henkes, das er am 31. Januar 2010 mit einer festlichen Eucharistiefeier in der Anbetungskirche feierte.

1. Februar 2010

Misa por 2014, 30 de enero de 2010mkf. "Wie viele dieser Messen feiern wir noch bis zum 18. Oktober 2014?" Die Frage des Zelebranten löst ein spontanes angestrengtes Kopfrechnen aus. "Am Karsamstag ist keine Messe", fügt Rektor Egon Zillekens lächelnd hinzu, und jetzt geht das Kopfrechnen in kollektives Seufzen über. Also 200, mindestens, oder so, also mindestens 200 mal noch feiern wir am Samstagmorgen im Urheiligtum diese heilige Messe im Anliegen der Vorbereitung auf die große Wallfahrt der Völker am 18. Oktober 2014. Die musikalische Gestaltung der heiligen Messe, die in Deutsch und Spanisch gefeiert wurde, hatten die jungen Frauen aus Chile übernommen, die zur Schönstattzeit hier sind, und die auch für seit Anfang des Monats die Gestaltung des internationalen Rosenkranzes übernommen haben.

31. Januar 2010

Entrevista con el P. José María GarcíaCHILE. Nach Abschluss des Generalkongresses der Schönstatt-Patres hatte die Generalleitung der Gemeinschaft in Chile ihre erste Arbeitsversammlung. Die Redaktion von Vinculo (Zeitschrift der Schönstatt-Bewegung in Chile) führte dabei ein Interview mit dem Ersten Rat, Pater José María García, über den Kongress der Schönstatt-Patres. Ein zweiter Teil des Interviews (veröffentlicht in der Dezemberausgabe von Vínculo) kreiste um 2014.

31. Januar 2010

Santuário do Jaraguá à noite e a queima do Capital de Graças. Fotos: Gabriel Nascimento

BRASILIEN, Cássio Leal. Die Schönstattfamilie von Jaraguá feierte in großer Zahl - und das mitten im Hochsommer - den ersten Bündnistag des Jahres 2010. Schw. M. Isabel, die in Jaraguá geboren und aufgewachsen ist, hinterließ kurz vor ihrer Abreise nach Schönstatt eine wunderschöne Botschaft an die Schönstattfamilie, und eine Gruppe der Schönstatt-Mannesjugend feierte zwei Jahre Liebesbündnis mit der MTA.

 

 

31. Januar 2010

Was hat McDonalds mit Schönstatt zu tun?Sebastian Hartmann. Warum ist die Fast-Food-Kette Mc Donald's so erfolgreich? Was steckt dahinter? Und was hat das alles mit der Schönstattbewegung zu tun?

 

 

 

31. Januar 2010

Fußpilgerweg von Limburg nach Schönstattmkf. Im Zahlreiche Veranstaltungen haben dazu schon stattgefunden, viele weitere sind geplant. Eine davon ist ein Fußpilgermarsch von Limburg nach Schönstatt, vom 8. Juli 2010 - dem 100. Priesterweihetag - bis zum 10. Juli 2010, dem 100. Primiztag. Die geistliche Leitung haben Pfr. Josef Treutlein und am 10. Juli Mons. Dr. Peter Wolf. Schoenstatt.de wollte von Pfr. Josef Treutlein wissen, was es mit diesem Fußpilgermarsch auf sich hat, was das Priesterjahr ganz allgemein „bringt" und ob man auch als Journalist „priesterlich" leben und wirken kann - frei nach Vorgründungsurkunde und dem Ziel fester, freier, priesterlicher Charaktere.

31. Januar 2010

La Hna. M. Luciane y el P. José María García Pater José María García - Vize-Generaloberer der Schönstatt-Patres und zusammen mit Schw. M. Luciane Machens Leiter des Teams für die Vorbereitung und Durchführung der Konferenz 2014 - gab bei seinem letzten Aufenthalt in Chile der Redaktion der Zeitschrift „Vinculo" ein Interview über die

 

30. Januar 2010

Bishop-elect Mark DaviesENGLAND, P. David Musgrave. Noch einmal zur Ernennung und Weihe des neuen Koadjutor-Bischofs der Diözese Shrewsbury in England (siehe : Erste Heilige Messe des Jahres im Heiligtum von Manchester); bevor Mons. Mark Davies nach London fuhr, wo der Nuntius ihn in einer bedeutenden Sache sprechen wollte - er hatte keine Ahnung, um was es sich handelte -, kam er zum Heiligtum zu einem kurzen Besuch und Gebet um Klarheit.

 

 

30. Januar 2010

Torta PORTUGAL, Fernando Martins/Sr. M. Paula. Portugal feiert! 2010 ist ein an Jubiläumsgnaden reiches Jahr. In dem Jahr, in dem das Goldene Jubiläum Schönstatts im Land der heiligen Maria begangen wird, feierte das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern mit dem Diözesanbischof, mehreren Priestern, der Schönstatt-Bewegung, religiösen Gemeinschaften, Freunden und Pilgern die Freude über das Weihejubiläum von drei Marienschwestern.

30. Januar 2010

Wirtschaftsforum Oberkirch(2009) - Podiummkf. Am 6. März 2010 findet es zum siebten Mal statt: das Veranstaltet von der Stiftung Schönstatt und der Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) in Zusammenarbeit mit „Wirtschaft in Gemeinschaft" der Fokolar-Bewegung versammelt das Wirtschaftsforum nun schon seit sieben Jahren mittelständische Unternehmer und Führungskräfte der Wirtschaft - auch über die Region hinaus - zu Austausch und Anregungen über aktuelle Fragen, die über das Tagesgeschäft und den rein wirtschaftlichen Denk- und Handlungsrahmen hinausgehen. Dabei erweisen sich die Themenfinder als Experten mit dem Hand am Pulsschlag der Zeit - und zugleich immer auch einem offenen Ohr für das, was in den Erscheinungen und Herausforderungen wirtschaftlichen Handelns wegweisende Gottesstimme sein könnte. Mit dem Thema „Keine Angst vor der Zukunft" greift das Wirtschaftsforum wie schon im vergangenen Jahr die durch die Wirtschafts- und Finanzkrise geprägt neue Grundbefindlichkeit auf.

29. Januar 2010

Aufstieg zum Christus in den Anden, Cruzada 2007Diego Asili. Die Cruzada de Maria ist unterwegs, seit fast zwei Wochen. Was weiß man von den 120 Jugendlichen? Und wie werden sie begleitet? Auf die drei Artikel, die bisher zur Cruzada de María, der Andenüberquerung (zu Fuß, 400 km, 16 Tage) der Schönstattjugend, erschienen sind, kamen unbeschreiblich viele Kommentare aus allen Teilen der Welt. Es scheint, dass die halbe Schönstatt-Bewegung virtuell mitpilgert.

 

 

27. Januar 2010

Jahrestagung des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester in Santa MariaSÜDAMERIKA, P. Mauricio Torres Marín. Im Rahmen des Priesterjahres und der Hundertjahrfeier der Priesterweihe Pater Kentenichs fand im Schatten des Tabor-Heiligtums in Santa Maria, Brasilien, die Jahrestagung des "Cono Sur" (Südamerika) des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester statt.

 

27. Januar 2010

Wallfahrt zum Geburtshaus von Joao PozzobonBRASILIEN, Sr. M. Denise. "Ein Mann, der mit seinem Herzen sprach!" So beschrieb Pfr. Albino Puntel bei einer Pilgermesse  den Diener Gottes João Luiz Pozzobon. Die Messe war Teil der Wallfahrt, die zu Fuß von der St.-Petrus-Kapelle in Ribeirão zum Geburtshaus von Joao Luiz Pozzobon ging. Die Teilnehmer meditierten über das Leben von Diakon Pozzobon und beteten den Rosenkranz,  während sie zum Geburtshaus zogen, wo eine festliche Heilige Messe gefeiert wurde. Vier Priester sowie Diakon Ubaldo Pimentel, João Pozzobons Pilgergefährte, standen am Altar.

27. Januar 2010

Am 2.2. Live-Übertragung aus dem Heiligtum der FamilienElisabeth und Bernhard Neiser. Vom Heiligtum der Familien aus schenkt die Gottesmutter besonders gerne alle Gnaden für das Gelingen von Ehe und Familie. In diesem Heiligtum hängt ein Netz, in das viele Familien aus der ganzen Welt ein Bild ihres Hausheiligtums eingeknüpft haben. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass sie sich mit dieser besonderen Gnadenquelle für Ehe und Familie verbunden fühlen und daraus Kraft für ihr persönliches Leben schöpfen. Damit möglichst viele Menschen der Gottesmutter im Heiligtum der Familien begegnen können, wird am Dienstag, den 2. Februar 2010, die Heilige Messe um 18 Uhr MEZ von Schön­statt-TV live übertragen.

27. Januar 2010

Priestermkf. Mit der Weltkirche begeht die Schönstattfamilie das Priesterjahr, das für Schönstatt in einem doppelten Höhepunkt aufgipfeln wird: dem Abschluss mit dem Heiligen Vater in Rom und - knapp zwei Wochen danach - mit einem Fest der Schönstattfamilie zum 100. Priesterweihetag Pater Kentenichs am 20. Juni, bei dem Kardinal Hummes, Präfekt der Kleruskongregation und Hauptverantwortlicher des Priesterjahres, dem Festgottesdienst vorstehen wird. Anschließend treffen sich Schönstattpriester und befreundete Priester aus aller Welt zu drei Tagen intensiver Begegnung - in Reflexion, Besinnung und Fest - mit dem priesterlichen Charisma Pater Kentenichs. In vielen Ländern weisen Exerzitien, Tagungen und Feiern Priester und Laien auf den Priester P. Josef Kentenich hin. Monsignore Dr. Peter Wolf gibt aus der Sicht seiner Gemeinschaft eine erste Auswertung des ersten Halbjahrs des Priesterjahres.

26. Januar 2010

"2014" im Schneemkf. Mehr als zweimal ist Tradition. Und es war schon das vierte Mal, dass am Samstagmorgen um 7.15 Uhr die heilige Messe im Urheiligtum gefeiert wurde im Anliegen der Vorbereitung auf 2014. Am 23. Januar füllte sich das Urheiligtum mit Mädchenjugend aus Chile - junge Frauen, die einige Monate "Schönstattzeit" erleben -, der Leitung des Mütterbundes in Deutschland (die auch die Messgestaltung übernommen hatte) und anderen Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung. Pater José María García feierte die heilige Messe um Einheit; ohne Einheit könnten und hätten wir 2014 nichts zu feiern…

26. Januar 2010

Weiskirchen: 2014-Countdown-KalenderDEUTSCHLAND, Anne Etz, Rodgau-Weiskirchen. Vorfreude ist die schönste Freude - das erfahren schon die kleinen Kinder im Advent, wenn sie jeden Tag ein Türchen ihres Adventkalenders öffnen. Mit einem Kalender von etwas anderer Art überraschte Frau Ursula Doll die Teilnehmer des Delegiertentags der Schönstattbewegung in der Diözese Mainz: Auffällig in bunten Regenbogenfarben hängt er in der Eingangshalle des Schönstattzentrums in Weiskirchen und zieht schnell die Aufmerksamkeit auf sich.

 

25. Januar 2010

Estrella con el nombre de Fidel Zavala, diciembre de 2009PARAGUAY, María Luz Fleitas. 18. Januar, kurz vor Ende der Messe beim "Kentenich-Eckchen" im Innenhof: da steht doch Freddy Ratti. Ich flüstere ihm zu: Herzlichen Glückwunsch, Herr Ratti, die Gottesmutter war mit Ihnen… Er antwortet: "Wir haben nie aufgehört, sie am Mantel zu zupfen (er macht die entsprechende Hand bewegung), und es ist ihr einfach nichts anderes übrig geblieben!" Mit einem Seufzer der Erleichterung drückt Freddy Ratti (Schwiegervater von Fidel Zavala, am Vorabend nach 94 Tagen von seinen Entführern freigelassen), Mitglied des Familienbundes und einer der Gründer Schönstatts in Paraguay, seinen Glauben und seinen Dank an die Gottesmutter aus für die Heimkehr von Fidel…

25. Januar 2010

uerto Rico, 17. Januar 2010: Mädchenjugend mit dem Vatersymbol - Fotos: Solmarie SoteloPUERTO RICO, Solmarie Sotelo. Bei strahlendem Sonnenschein - ein Segen nach einer total verregneten Woche in Puerto Rico - , versammelte sich die Schönstattfamilie am 17. Januar zu einer Solidaritätsfeier mit Pater Kentenich, ihrer vorweggenommenen Feier des 20. Januar. Der 20. Januar 1942 qr der entscheidende Tag für den Gang Pater Kentenichs nach Dachau - aus freier Entscheidung des Gründers, auf menschliche Mittel zu verzichten, um dieses Schicksal noch abzuwenden, und sich stattdessen ganz auf eine doppelte Wirklichkeit zu verlassen: die Realität des eingreifenden Gottes und die der schicksalhaften Solidarität der Schönstattfamilie. Von dieser doppelten Wirklichkeit wollte er seine Freiheit und letztlich sein Leben abhängig machen. Dieser Tag und alles, was er mit sich brachte, prägt die Schönstattgeschichte bis heute.

25. Januar 2010

Pfr. von ArsSCHWEIZ, Pfr. Hubert Vonlanthen/A. Marti. Am 20. Januar 2010, dem Gedenktag der Entscheidung Pater Kentenichs für die freiwillige Gefangenschaft im Konzentrationslager von Dachau, bekam das Heiligtum Fribourg/CH den außergewöhnlichen Besuch der Herzreliquie des heiligen Pfarrers von Ars.

 

 

23. Januar 2010

Seitenkapelle im  Ingolstädter MünsterSr. Maria Margarita Seiser. Was haben wir als Schönstätter mit Pater Rem zu tun? Es ist erstaunlich, dass gerade viele Wallfahrer aus Übersee immer wieder ins Ingolstädter Münster fahren möchten, wo die sterblichen Überreste Pater Rems und auch das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter ist, vor dem Pater Rem die Gewissheit erhielt, dass dies der liebste Titel der Gottesmutter sei. Der Bischof der Diözese Eichstätt - Gregor Maria Hanke - ist sich dieser Beziehung sehr wohl bewusst.

23. Januar 2010

Block 26 in Dachau - für Schönstatt und darüber hinaus ein Ort, wo der Himmel Dachau berührt hatSr. Maria Margarita Seiser. Als Schönstätter der Diözesen Augsburg und Eichstätt sich auf den Weg in die Karmelkirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau zum Gottesdienst machen, bei dem in besonderer Weise an die Tat unseres Gründers vom 20. Januar gedacht wird, kommen zwei Jugendliche aus Argentinien - Francisco und Diego - strahlend auf eine Marienschwester zu und zeigen ihr ein MTA-Bild. Sie können sich soweit verständigen, dass die beiden beim Press Office in Schönstatt arbeiten und heute auch in Dachau sind und dass wir alle eine Familie sind und uns gerade heute so erleben. Hier in Dachau wurde Pater Kentenich zum Vater vieler Völker, nicht zuletzt durch sein Priestersein.

23. Januar 2010

La directora del Hogar “Bárbara Kast”, Marcela Tolosa, junto al Director Pastoral de María Ayuda, P. Francisco Pereira y el Gerente de la Fundación Minera Escondida, Carlos Mezquita, al momento de inaugurar la residencia.CHILE, Isidora Vial. Nach drei Jahren harter Arbeit, konnte die Hilfsorganisation María Ayuda, in Zusammenarbeit mit der Organisation Minera Escondida, Ende letzten Jahres in Antofagasta das erste Heim für Mädchen einweihen. Wenig später wurde in Temuco ein Heim für schwangere Jugendliche, errichtet in Zusammenarbeit mit der Regionalregierung, eingeweiht.

 

22. Januar 2010

Blitzlichter aus Nigeria und Burundi ... mkf. Bei einem Besuch im PressOffice im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zu den Veranstaltungen im Priesterjahr und zum 100. Priesterweihejubiläum Pater Kentenichs, gab Pater Franz J. Brügger - bis Dezember Provinzial der Sions-Provinz der Schönstatt-Patres - auch einen interessanten Einblick in seine Reise nach Burundi und Nigeria im vergangenen Dezember.

 

21. Januar 2010

Fidel Zavala en una rueda de prensa, despues de su liberaciónPARAGUAY, mca. "Nachdem Fidel erzählt hat und wir die Einzelheiten seiner Gefangenschaft kennen - sie haben ihn 94 Tage lang an einem Baum gefesselt gehalten! -, bleibt uns nicht der geringste Zweifel, dass es die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt war, die ihn vor dem sicheren Tod gerettet hat. Ja, genau: vor dem Tod. Nur dass diese Kriminellen eben nicht mit der Kraft des Gebetes Tausender Schönstätter und vieler anderer Menschen gerechnet haben, die dem Herzen der Gottesmutter sanfte Gewalt angetan haben um der Freiheit ihres Kindes Fidel willen." Am 20. Januar 2010 schrieben Marucha und Freddy Ratti aus dem ersten Kurs des Familienbundes in Paraguay persönliche Dankesbotschaften an alle, die in Paraguay und aller Welt um das Wunder der Freilassung ihres Schwiegersohnes Fidel Zavala, am 15. Oktober entführt, gebetet hatten. Er wurde freigelassen , als beim Urheiligtum in Schönstatt schon der 18. Januar angebrochen war.

20. Januar 2010

Logo de Zenitmkf. Vor einigen Tagen hat die internationale Nachrichtenagentur Zenit eine Meldung wiedergegeben, die auf einem Interview mit Pfarrer Giancarlo Centioni über ein geheimes Netzwerk Papst Pius XII. zur Rettung von Juden in der Zeit des Nationalsozialismus, das in Deutschland über den von Pallottinern betreuten St. Raphaels-Verein bestanden haben soll. In dieser Nachricht, die Zenit mittlerweile zurückgenommen hat, findet sich auch ein kurzer Absatz, der Pater Kentenich mit diesem Verein in Verbindung bringt. Angesichts der weiten Verbreitung und Wiedergabe dieser Nachricht in zahlreichen Medien sowie in den verschiedensten Netzwerken der Schönstattfamilie, ist eine Richtigstellung angebracht. Pater Kentenich hat in keiner Weise mit den Tätigkeiten dieser Vereinigung zu tun gehabt.

20. Januar 2010

CristoBRASILIEN, Schw. M. Fatima Dotto. Der Brand im Provinzhaus der Schönstätter Marienschwestern in Santa Maria hat den gesamten obersten Stock sowie das Dachgeschoss zerstört. Dort befand sich in einem besonderen Raum auch ein großes Kreuz.

18. Januar 2010

Zwei Teilnehmer beim StudiumBernd Biberger. Mit den philosophischen Grundlagen Josef Kentenichs beschäftigten sich acht Teilnehmer der vom Josef-Kentenich-Institut durchgeführten Kentenich-Akademien 2006/7 und 2008/9 in einem Nachtreffen vom 08.-10. Januar 2010 im Priester- und Bildungshaus Berg Moriah, Simmern. Den Anstoß zu diesem Thema gab ein früheres Nachtreffen, das sich mit dem zweiten großen Ziel der Schönstatt-Bewegung, die Rettung der heilsgeschichtlichen Sendung des Abendlandes, auseinandersetzte.

18. Januar 2010

Santuario OriginalReichen Segen zum Bündnistag, dem 56. vor dem 18. Oktober 2014!

  • Fidel Zavala ist frei! Am frühen Morgen dem Bündnistages kam die Nachricht, dass Fidel Zavala aus Paraguay, Neffe einer Schönstattfamilie, aus der Hand der Entführer frei gekommen ist. Weltweit hatte die Schönstattfamilie seit Wochen dafür gebetet.
  • Die Schönstattfamilie von Miami hat zum Bündnistag die Baugenehmigung für ihr Heiligtum erhalten. Es soll noch in diesem Jahr eingeweiht werden.
  • In Santa Maria, Brasilien, ist am 17. Januar ein Feuer im Exerzitienhaus der Schwestern ausgebrochen. Alle  60 Schwestern, die aus Santa Maria und anderen Orten des Landes zu einer Tagung dort waren, konnten das Gebäude unverletzt verlassen; der Sachschaden ist hoch.
18. Januar 2010

Incendio BRASILIEN, Schw. M. Fatima Dotto. "Wir danken für den besonderen Schutz Gottes und unserer Mutter und Königin von Schönstatt beim Brand unseres Provinhauses", schreibt Schw. M. Fatima Dotto auf der Internetseite der Schönstätter Marienschwestern in Santa Maria. Um die Mittagszeit am Sonntag, 17. Januar, war im Provinzhaus neben dem Tabor-Heiligtum ein Feuer ausgebrochen. Alle 60 Schwestern, die sich dort befanden, konnten unverletzt das Haus verlassen.

 

 

 

18. Januar 2010

Candle lit at the Original Shrine for Haitimkf. Während die Opferzahlen in Haití möglicherweise auf 200.000 ansteigen und Menschen rund um die Welt sich in einer unglaublichen Welle der Solidarität in Gebet, Spenden und Hilfsaktionen für Haití verbinden, begann am Morgen ein Foto durch soziale Netzwerke, Blogs und Webseiten zu gehen: Es zeigt erschöpfte, staubige Haitianer mit zwei Gegenständen, die sie völlig unversehrt aus den Trümmern gerettet haben: einen Tabernakel aus Holz und eine Marienstaute. Jesus und Maria bei ihrem Volk in einem der schlimmsten Momente seiner Geschichte. Rund um die Welt verbindet sich auch die Schönstattfamilie im Gebet und Spenden für die die Schönstätter in Haiti und alle, die dort unbeschreibliches Leid durchmachen.

18. Januar 2010

Molde para "galletitas del Padre"PUERTO RICO, Schw. M. Isabel Bracero/mkf. Am Sonntag, 17. Januar, hatte die Schönstattfamilie von Puerto Rico ein großes Treffen mit dem Vatersymbol zur Feier des 20. Januar - des zweiten Meilensteins der Schönstattgeschichte - als gesamte Familie des Landes. Gelbe Halstücher mit der Inschrift: 2014 entgegen und viele kleine Vatersymbole waren Teil der Vorbereitung auf das Ereignis. Aber das ist längst nicht alles …

 

 

18. Januar 2010

Algunos jovenes de la JM de Mar del Plata...

Seit drei Tagen sind sie nun unterwegs: 120 Jugendliche aus der Schönstatt-Mannesjugend Lateinamerikas in einem der verrücktesten Unterfangen überhaupt: zu Fuß 400 Kilometer weit quer über die Anden, von Heiligtum zu Heiligtum. Die beiden Artikel, die dazu im Vorfeld erschienen sind, sind auf der spanischen Seite von schoenstatt.de die am meisten kommentierten seit August 2009. Es scheint, dass die ganze Schönstattfamilie mit auf der Cruzada ist. Kurz vor Aufbruch stellte Gonzalo Lascar den folgenden Beitrag zur Verfügung:

Gonzalo Lascar. Es gilt eine Menge vorzubereiten, wenn man 16 Tage lang zu Fuß unterwegs sein will und 400 km Marsch durchs Hochgebirge vor sich hat. Trekking-Schuhe, Rucksäcke, Schlafsäcke, Zelte, Kleider - das kommt einem im ersten Moment in den Sinn, wenn man anfängt, dieses Abenteuer wirklich zu beginnen. Doch schon im zweiten Moment setzt man neue Prioritäten: denn das Erste und Wichtigste ist das Warum. Man macht diese Verrücktheit mit aus Liebe zu Maria. Punkt. Und weil man sie an jeden Ort der Welt bringen möchte, damit man dort ihre Herrlichkeiten erleben kann…

17. Januar 2010

Das Vatersymbol in Puerto RicoPUERTO RICO, Solmarie Sotelo. Die Schönstattfamilie von Puerto Rico hat sich die Advents- und Weihnachtzeit hindurch verbunden in einer einzigen Pilgerschaft des Vatersymbols kreuz und quer über die ganze Insel - von der Hauptstadt zur Küste, von der Küste in die Berge, von den Bergen in die Städte und immer weiter…

 

 

16. Januar 2010

SÜDAMERIKA, Alan Sosa Tello. Vom 4. bis 10. Januar traf sich der Kandidatenkurs "Sacerdos filialiter in Moriah Patri" aus Südamerika in Santa Maria, Brasilien, zur Vorbereitung auf die erste Vertragsweihe im Institut der Schönstatt-Diözesanpriester.

 

 

16. Januar 2010

Projekt Paulus - für wen läufst du?Für wen läufst du?mkf. Nach dem Fackellauf ist beim Projekt Paulus. Ein Erlebnis wie der Fackellauf 2009 der Schönstatt-Mannesjugend kann nicht einfach mit dem Einlaufen auf dem Petersplatz und einer besinnlichen Nachbesprechung aufhören. Man kann aber auch nicht jedes Jahr nach Rom laufen. Aber man kann einen, wenn nicht den Kernvorgang des Fackellaufes analog weitermachen: Beim Laufen bis ans Limit gehen und dabei die Last eines anderen tragen. Das ist: Projekt Paulus - Und für wen läufst du?

Schoenstatt.de sprach mit Stefan Treuer, dem Motor des Projektes.

 

16. Januar 2010

Besinnungstage für Priester in SchönstattMartin Emge/mkf. Die Faschingstage bieten sich an, für zwei Tage in die Stille zu gehen. Vom 14. - 16. Februar bieten die Schönstatt-Priestergemeinschaften Tage der Besinnung, geistlicher Impulse und eucharistischer Anbetung für Priester, Diakone und Priesterkandidaten an. Die geistlichen Impulse zur „ars celebrandi" wird der Dompfarrer von Mainz und Dozent für Pastoralliturgik, Dr. Franz-Rudolf Weinert, geben.

 

15. Januar 2010

Besuch von P. Angel Strada in Monterrey - Foto: E. ShelleyMEXIKO, Eduardo Shelley. Ein lebendiger Pater Kentenich, ganz nah, ganz Mensch aber außergewöhnlich... das war es, was Pater Angel Strada, Postulator im Prozess der Seligsprechung für Pater Kentenich, den über 200 Mitgliedern der Schönstattfamilie in Monterrey bei seinem Besuch im Zusammenhang mit den Exerzitien für die Schönstattpatres im Land vermittelte.

 

 

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