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25. August 2017
Franz Reinisch-Plakat

Franz Reinisch-Plakat

Hbre. Mitglieder der Schönstatt-Bewegung aus dem Erzbistum Berlin sind aus Anlass seines 75. Todestages zur Hinrichtungsstätte Pater Franz Reinischs zur JVA in Brandenburg an der Havel gefahren. Diese Gefängnisanlage wurde in der Weimarer Republik neu gebaut und galt damals als „Haftanstalt des humanen Strafvollzugs“. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde sie dann aber vorwiegend zu einer Haftanstalt für politische Häftlinge und zur zentralen Hinrichtungsstätte des Vollstreckungsbezirks IV. An diesem Ort wurde Pater Franz Reinisch, der als einziger katholischer Priester den Fahneneid auf Hitler verweigerte, wegen sogenannter „Zersetzung der Wehrkraft“ zum Tode verurteilt und am 21. August 1942 hingerichtet.

25. August 2017
Diakon Ulrich Bork, Verantwortlicher für die Schönstattfamilie im Erzbistum Hamburg (Foto: privat)

Diakon Ulrich Bork, Verantwortlicher für die Schönstattfamilie im Erzbistum Hamburg (Foto: privat)

Hbre. Die Christen sind gerade heute dazu aufgerufen, am Fundament des Glaubens und an der Botschaft des Evangeliums weiter festzuhalten und dieses zu den Menschen zu tragen. Das machte Diakon Ulrich Bork, Hamburg, bei der Predigt anlässlich des Gedenkens an den Pallottiner und Schönstätter P. Franz Reinisch in der Propsteikirche St. Nikolaus in Kiel am Abend des 21. August 2017 deutlich. Die Schönstattfamilie im Erzbistum Hamburg hatte anlässlich des 75. Todestages von Franz Reinisch zu der Feier eingeladen.

25. August 2017
Prozession beim Fest der Begegnung (Foto: Pilgerzentrale)

Prozession beim Fest der Begegnung (Foto: Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Musiker Daniel Rodriguez, der beim internationalen Fest der Begegnung auftrat, traf hier plötzlich seinen Freund, den er monatelang nicht mehr gesehen hatte. Der Freund hatte das Urheiligtum besucht, als er die Klänge der Musik hörte und dann die Stimme von Daniel erkannte, der mit lateinamerikanischen Liedern die Gäste des internationalen Festes der Begegnung unterhielt. Daniel, der Schönstatt vorher noch nicht kannte, konnte es kaum glauben, hier seinen Freund, wiederzusehen. „Das ist hier wirklich ein Fest der Begegnung! Der Ort hat „Magie“!“

22. August 2017

Mit dem Projekt „Gott im Abseits“ startete die Deutsche Bischofskonferenz am 16. August 2017 das Anschlussformat des Projekts „Valerie und der Priester“, das vor wenigen Monaten mit einer positiven Bilanz endete. Mit neuen Protagonisten werden neue Begegnungen geplant: Junge, kirchenferne Journalisten treffen auf Menschen, die ihre Berufung zum Lebensinhalt machen und das persönliche Leben an ihrem Glauben ausrichten. Im Fokus steht hierbei das Engagement für Menschen im gesellschaftlichen Abseits. Die Akteure des Folgeprojektes sind Ordensleute und pastorale Mitarbeiter, die sich zum Beispiel für Obdachlose, Prostituierte, Strafgefangene oder Drogenabhängige einsetzen und als Seelsorger an ungewöhnlichen Orten tätig sind. So entstehen unterschiedliche Seelsorge-Portraits und Dokumentationen. Bei dem Projekt erfahren junge Medienschaffende eine ihnen bisher unbekannte Seite der Kirche.

22. August 2017
„Liderazgo para el amor“ – Eröffnungsgottesdienst zum internationalen Führungskräfte-Seminar

Elisabeth und Bernhard Neiser. Vom 27. August bis 4. September 2017 findet im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt/Vallendar das zweite internationale Führungskräfte-Seminar für Ehepaare aus der Familienbewegung in spanischer Sprache statt. 15 Ehepaare aus Südamerika aus den drei Familien-Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung (Schönstatt-Familienbewegung, Schönstatt-Familienbund und Institut der Schönstatt-Familien) werden daran teilnehmen.

22. August 2017
Erika Seller und Franz Josef Tremer bei der Reinisch-Gedenkfeier in Bad Kissingen (Foto: Pfarrgemeinde Bad Kissingen)

Erika Seller und Franz Josef Tremer bei der Reinisch-Gedenkfeier in Bad Kissingen (Foto: Pfarrgemeinde Bad Kissingen)

Hbre. Schönstätter aus Bad Kissingen haben am 21. August 2017 anlässlich des 75. Todestages von P. Franz Reinisch zu einer Gedenkfeier in die Stadtpfarrkirche eingeladen, wo sich in der Nähe der Herz Jesu Statue eine Gedenktafel von P. Franz Reinisch befindet. Reinisch wurde am 21. 8. 1942 in Brandenburg-Görden vom NS-Regiem durch das Fallbeil hingerichtet, weil er sich geweigert hatte, den Fahneneid auf Adolf Hitler zu leisten.

22. August 2017
Beim Festgottesdienst an Maria Himmelfahrt am Canisiushof, Kösching (Foto: Tanja Gebauer)

Beim Festgottesdienst an Maria Himmelfahrt am Canisiushof, Kösching (Foto: Tanja Gebauer)

Schw. M. Marlies Stetter. Am 15. August versammelten sich etwa 750 Gläubige beim Paralleleheiligtum im Schönstatt-Zentrum beim Canisiushof, in Kösching, um miteinander das Fest Maria Himmelfahrt zu feiern. Bei strahlendem Sonnenschein strömten viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung zum Pilgerplatz im Schatten der Bäume, wo die Pilger zu Beginn den Wallfahrtsrosenkranz beteten. Einige von ihnen kamen von weither. Sie alle wollten den Festgottesdienst zu Ehren Mariens an ihrem Hochfest der Aufnahme in den Himmel mitfeiern.

22. August 2017
... trotzdem Gott vertrauen (Grafik: Brehm)

(Grafik: Brehm)

Der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich kam im März 1942 als Häftling nach Dachau. Vorausgegangen waren vier Wochen Dunkelhaft und etliche Verhöre bei der Gestapo in Koblenz, sowie vier Monate Gefängnisaufenthalt. Schon am 16. Juli 1942 gründet er im Geheimen mit dem Ehemann Fritz Kühr die Schönstatt-Familienbewegung und mit dem ledigen Laien Edi Pesendorfer die Schönstätter Brüdergemeinschaft, die Marienbrüder. Mithäftlinge, die er erst im KZ kennen gelernt hatte. Am 16. Juli 2017 hatte die Schönstatt-Bewegung zu einer Gedenkfeier in die KZ-Gedenkstätte Dachau eingeladen, wo sie sich unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ mit der Bedeutung dieser Gründungen für damals und für heute beschäftigte. Roberto M. González war dabei und berichtet.

22. August 2017
Kräutersträuße werden am 15.8. bei der Landesgartenschau in Bad Lippspringe gebunden (Foto: Große Böckmann)

Kräutersträuße werden am 15.8. bei der Landesgartenschau in Bad Lippspringe gebunden (Foto: Große Böckmann)

Gertrud Beilmann. Landesgartenschau und Religion, diese Verbindung kann man in Bad Lippspringe eine Erfolgsstory nennen. Jeden Tag kommen viele Besucher in den sogenannten „GlaubensGarten“. So auch am 15. August, am Fest Mariä Aufnahme in den Himmel. Das Angebot, sich einen Kräuterstrauß auszusuchen oder selbst zu binden und segnen zu lassen, lockte viele Besucher. Der GlaubensGarten ist – wie man auf www.glaubensgarten.de nachlesen kann, die "erste" interreligiöse Präsenz auf einer Landesgartenschau und ein besonderer Beitrag der Projektgruppe "GlaubensGarten" auf der Landesgartenschau 2017 in Bad Lippspringe. Ziel der zehn beteiligten Religionen, Konfessionen und Weltanschauungen ist es, „gemeinsam das friedliche und tolerante Miteinander in der Verschiedenheit des Glaubens und der Kulturen sichtbar und erlebbar zu machen.“

21. August 2017
Reinisch-Gedenken am Urheiligtum in Schönstatt: P. Dr. Heribert Niederschlag SAC (l.), P. Theo Breitinger ISch (Foto: Timo Michael Keßler)

Reinisch-Gedenken am Urheiligtum in Schönstatt: P. Dr. Heribert Niederschlag SAC (l.), P. Theo Breitinger ISch (Foto: Timo Michael Keßler)

Angela Marlier. Vor 75 Jahren wurde der Pallottinerpater Franz Reinisch in Brandenburg-Görden von den Nationalsozialisten hingerichtet. Auf das Schafott brachte ihn sein Gewissen, das ihm verbat, den Fahneneid auf Hitler zu leisten. Unter den katholischen Priestern im sogenannten „Deutschen Reich“ war er der einzige, der diesen schicksalsentscheidenden Schritt wagte. Viele Gläubige nennen ihn heute „Märtyrer des Gewissens“, obwohl er diesen Status offiziell noch nicht zuerkannt bekommen hat. Der Weg dazu ist jedoch geebnet: Am 28. Mai 2013 wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch offiziell eröffnet.

21. August 2017
Pater Franz Reinisch, * 1. Februar 1903 + 21. August 1942 (Foto: Archiv)

Pater Franz Reinisch, * 1. Februar 1903
+ 21. August 1942 (Foto: Archiv)

Hbre. Der Anlass des 75. Todestages des „Martyrers der Gewissenstreue“ am heutigen 21. August 2017 ist eine gute Gelegenheit, auf das derzeit entstehende Musical über Franz Reinisch hinzuweisen. Es trägt den Titel: "GEFÄHRLICH: Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten". Autor und Komponist ist Wilfried Röhrig, der u. a. auch das Kentenich-Musical geschaffen hat, das zum 100. Geburtstag der Schönstatt-Bewegung entstanden ist.

20. August 2017
Abendtalk - Teaser

Am Mittwoch, den 6. September 2017 von 19.30 Uhr  bis 21.00 Uhr lädt die Schönstatt-Familienbewegung ein zum Abendtalk im Haus der Familie (Höhrerstraße 115) in Vallendar. Pater Elmar Busse, Fachbereichsleiter Spiritualität in der Katharina Kasper Akademie der Dernbacher Schwestern, spricht zum Thema: "Auf der Suche nach dem, was trägt und Halt gibt - Wertediskussion in unserer Gesellschaft". Bei all den Ereignissen der letzten Monate sowohl an Terroranschlägen, als auch die politische Entwicklung in unserem Land und anderen Ländern, dem ungehobelten Umgang miteinander und bei Wahlveranstaltungen, der Zunahme an Verrohung in der Gesellschaft tut es gut, immer wieder nach den Werten zu fragen, denen wir uns verpflichtet fühlen und die wir an unsere Kinder weitergeben möchten.

18. August 2017
Einen Sternekranz für Maria (Foto: H. Schroeder)

Einen Sternekranz für Maria (Foto: H. Schroeder)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. Seit 2013 findet das Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au am 15. August, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel statt. Um ein Zeichen zu setzten, hatten sich die Verantwortlichen vor fünf Jahren ganz bewusst für diesen Termin entschieden. Die ersten drei Jahre war der Termin in sich kein Problem, denn das Fest fiel ins Wochenende. Im letzten Jahr fand es zum ersten Mal an einem Montag, dazu noch in den Ferien statt. Nun, Weihbischof Michael Gerber, der für diesen Tag nach Borken kam und der Chor der Musiklandschaft Westfalen waren Pluspunkte, die hoffen ließen, dass Besucher kommen. Wie würde es am 15. August 2017 werden? Ein Chor ließ sich für einen Wochentag in den Ferien in diesem Jahr nicht finden …

18. August 2017
Ehepaar-Newsletter 08/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: StockSnap - pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 08/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: StockSnap - pixabay.com)

Hbre. Versöhnungsbereitschaft steigern. Das ist das Thema der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare, der wie immer am Bündnistag, dem 18. eines Monates, wieder neu erschienen ist. Zum Bündnis passt die Überlegung der Autoren Claudia und Heinrich Brehm, in der Partnerschaft genauer hinzuschauen auf die unterschiedliche Art und Weise, wie Männer und Frauen Versöhnung praktizieren und leben. Wenn Partner den Weg der Versöhnung gehen können, wächst das gegenseitige Verständnis, sowie das Gefühl: wir haben wieder etwas gemeistert. Neue Nähe, die SIE sucht und Anerkennung, die ER braucht, werden fühl- und spürbar. Der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, ist wie immer kostenlos als digitale PDF-Fassung downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. August 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Ein Mitbruder erzählte mir von einem besonderen Vorgang, den er immer einbaut, wenn er eine Kindertaufe zu halten hat. Und das hat etwas mit dem Evangelientext zu tun, auf den sich diese Betrachtung bezieht.


16. August 2017
Das internationale Schönstattzentrum Roma Belmonte wird im November eröffnet (Foto: roma-belmonte.info)

Das internationale Schönstattzentrum Roma Belmonte wird im November eröffnet (Foto: roma-belmonte.info)

Hbre. Genau heute in drei Monaten, am 16. November 2017 enden 52 Jahre des Wartens auf die Verwirklichung eines Geburtstagsgeschenkes an den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. Das DOMUS PATER KENTENICH, das Begegnungs-, Bildungs- und Gästehaus des internationalen Schönstatt-Zentrums Belmonte in Rom wird an diesem Tag eröffnet. Anlässlich seines 80. Geburtstages am 16.11.1965 hatte das Generalpräsidium der internationalen Schönstatt-Bewegung mit seinem damaligen Vorsitzenden, Weihbischof Tenhumberg, im Namen der gesamten Schönstattfamilie Pater Kentenich den Bau des Zentrums in Rom versprochen. Nachdem Pater Kentenich bereits am 26. Oktober 1965 mit Weihbischof Tenhumberg, Bischof Bolte und P. Umberto Anwander das Gelände von Belmonte erstmals besucht hatte, war dies sein zweiter Besuch, diesesmal gemeinsam mit Vertretern der Kerngemeinschaften Schönstatts.

15. August 2017
bewegenswert e.V., Logo

bewegenswert e.V., Logo

Tommy Birringer. Eine Spendenaktion vom ersten Gedanken bis zur Umsetzung in nur 24 Stunden – das geht? Und wie das geht! Der bewegenswert e.V. kommt in Bewegung. „Als wir gestern Abend die ersten Ideen gesponnen haben, dachte ich das klappt doch nie“ musste Ramona Schneider dann doch zugeben, als alle vom Kernteam des bewegenswert e.V. nach gelungener Spendenaktion Resümee zogen. Innerhalb von nur 24 Stunden hatte der bewegenswert e.V. eine Idee samt Umsetzung für eine Spendenaktion entwickelt und damit über 160 € an Spenden gesammelt.

15. August 2017
Diana und Lukas Schreiber, Leitungsfamilie des Schönstatt-Familienbundes, Deutschland (Foto: Brehm)

Diana und Lukas Schreiber, Leitungsfamilie des Schönstatt-Familienbundes, Deutschland (Foto: Brehm)

Claudia und Heinrich Brehm. Die Schönstatt-Familienbewegung freut sich über die Aufnahme von acht weiteren Familien in den Schönstatt-Familienbund. Nach einer längeren Kandidatur- und Vorbereitungszeit wurde die Aufnahme im Rahmen eines Gottesdienstes Ende Juli im und vor dem Heiligtum auf dem Josef Kentenich Hof in Hillscheid bei Schönstatt mit einem besonderen Liebesbündnis, der „Bundesweihe“ besiegelt. Dauerregen und sommerlich untypische Kälte konnten der erwartungsvollen Freude der teilnehmenden Familien aus dem Schönstatt-Familienbund und aus der Schönstatt-Familienbewegung nichts anhaben. Ehepaar Diana und Lukas Schreiber, Leitungsfamilie des Schönstatt-Familienbundes, Deutschland, begrüßte die Teilnehmer: „Wir sind heute zusammengekommen, um zu feiern. Wir feiern den Bund. Den Bund Gottes mit uns Menschen!“

15. August 2017
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte die PTHV (Foto: Verena Breitbach/PTHV)

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte die PTHV (Foto: Verena Breitbach/PTHV)

Verena Breitbach. Am 15.08.2017 besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV), um die Universität mit der einzigen Pflegewissenschaftlichen Fakultät in Deutschland kennenzulernen und sich über Lehre und Forschung an der PTHV zu informieren. Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV, begrüßte den Bundesgesundheitsminister. Dieser hielt vor rund 160 Pflegeschülerinnen und Pflegeschülern der Marienhaus Unternehmensgruppe, einem der beiden Träger der PTHV gGmbH, sowie zahlreichen weiteren geladenen Gästen einen Vortrag zum Thema „Pflege gemeinsam gestalten – aktuelle Herausforderungen der Pflegepolitik“.

15. August 2017
Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv)

Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv)

Cbre. In der Reihe „Am Montagabend“ werden die Vorträge veröffentlicht, die der Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich, während seines 14-jährigen USA Aufenthaltes für Ehepaare in Milwaukee gehalten hat. Nun konnte unter Mitwirkung der Josef Kentenich Stiftung „Familie ist Zukunft“ und der Stiftung „Familie wagen. Schönstatt-Stiftung für die Lebenszelle Ehe und Familie“ Band 11 der Reihe mit dem Titel „Auf dem Weg zum Vater“ editiert werden.

14. August 2017
Pater Franz Reinisch, * 1. Februar 1903, + 21. August 1942 (Foto: Archiv)

Pater Franz Reinisch, * 1. Februar 1903
+ 21. August 1942 (Foto: Archiv)

Franz-Josef Tremer. Am 21. August 1942 starb der Kriegsdienstverweigerer und Dissident Franz Reinisch im Widerstand gegen den Nazismus. Er hatte den Soldateneid auf Hitler verweigert und wurde enthauptet. Zum 75. Jahrestag trifft sich eine Gruppe von schönstättischen Reinischverehrern am Montag, den 21. August, um 19 Uhr in der Herz-Jesu-Stadtpfarrkirche von Bad Kissingen, um dort in einer Feier dieses heldenhaften und heiligmäßigen Menschen zu gedenken, der in der Kaserne von Bad Kissingen im April 1942 seinen Kreuzweg begann. Alle Interessierten sind dazu eingeladen.

11. August 2017
Video vom Papst, August 2017 (Foto: dasvideovompapst.org)

Video vom Papst, August 2017 (Foto: dasvideovompapst.org)

Im August lädt Papst Franziskus ein, für die zeitgenössischen Künstler zu beten, dass sie mit ihrer Kreativität dazu beitragen, deutlich zu machen, wie großartig Gott ist. Denn Kunst und Natur drücken die Schönheit der Schöpfung aus und erfreuen das Herz. Seine Worte: „Die Kunst bringt zum Ausdruck, wie schön der Glaube ist; und sie zeigt uns, wie großartig Gottes Schöpfung ist. Jedes Kunstwerk und jedes Wunderwerk der Natur kann uns zeigen, wie alles von Ihm und Seiner Liebe kündet und wie wichtig es ist, für die Bewahrung der Schöpfung zu sorgen. Beten wir für die zeitgenössischen Künstler: dass sie uns mit ihrer Kreativität helfen, die Schönheit der Schöpfung zu entdecken.“

11. August 2017
Franz Reinisch Gedenkfeier in Kiel

Franz Reinisch Gedenkfeier in Kiel

Hbre. Am 11. August 1942, also genau vor 75 Jahren wurde Pater Franz Reinisch ins Zuchthaus nach Brandenburg-Görden verlegt, nachdem er zuvor als einziger katholischer Priester den Fahneneid auf Hitler verweigert hatte. Die Entscheidung, zu der er sich unter anderem in der Gnadenkapelle von Schönstatt durchgerungen hatte, kostete ihn schließlich am 21. August 1942 das Leben. Er wurde im Zuchthaus durch das Fallbeil hingerichtet.

10. August 2017
TITEL (Foto: AUTOR)

Hbre. Zum Oktobertreffen 2017, das am 21. Oktober in Schönstatt/Vallendar unter dem Motto „Gründergeist – Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ stattfinden wird, sind alle Verantwortungsträger der Schönstatt-Bewegung, alle ihre Mitglieder und darüber hinaus alle eingeladen, die sich für die inhaltliche Ausrichtung und spirituelle Gestaltung des „Kentenich-Jahres 2018“ interessieren. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich.

10. August 2017
Übergabe des Sionsgewandes in Paraguay (Foto: Javier Vera fotografía)

Übergabe des Sionsgewandes in Paraguay (Foto: Javier Vera fotografía)

Frank Riedel. „Werd‘ ich dir folgen ans Ende der Welt, alles verlassen, was mich noch hält?“ Die Frage stammt aus dem Lied „Dreimal“ von Albert Frey. Als dieses am 8. Juli in der Kirche „Santa María de la Trinidad“ beim Heiligtum von Tuparenda in Paraguay erklang, verstanden wohl die wenigsten der zahlreichen Gottesdienstbesucher, was da gerade gesungen wurde. Doch auf die 21 Novizen der Schönstatt-Patres, die die an diesem Tag ihr „Sionsgewand“ überreicht bekamen, traf der Text, der verschiedene Stellen aus den Evangelien aufgreift, in denen es um die Nachfolge Jesu geht, in besonderer Weise zu.

10. August 2017
"Mit DIR geht mehr" heißt es beim letzten Kernteam-Treffen der Nacht des Heiligtums 2017 (Foto: Roth)

"Mit DIR geht mehr" heißt es beim letzten Kernteam-Treffen der Nacht des Heiligtums 2017 (Foto: Roth)

Sebastian Roth. Bühne frei – Mit DIR geht mehr! Unter diesem Motto will die „Nacht des Heiligtums 2017“ Impulse geben und Schönstatt Anfang September (1. bis 3. September 2017) lebendig werden lassen. Beim letzten Kernteamtreffen – bevor es dann für die Verantwortlichen am ersten Septemberwochenende an den Gründungsort nach Vallendar geht – ging es im Stuttgarter Schönstattzentrum an den Feinschliff. Letzte Aufgaben wurden verteilt, Diskussionen ausgefochten über letzte Details und auch die Gemeinschaft im Kernteam bei einem abendlichen Spaziergang gepflegt. Pater Frank profilierte sich hierbei als hervorragender Fremdenführer.

9. August 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

"Bevor wir auf die Suche nach Gott gehen, ist Gott schon längst auf der Suche nach uns", darauf weist Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Köln, im Kommentar der Woche bei basis-online.net hin und bezieht sich dabei auf das Leben der 1998 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochenen Edith Stein, die am 9. August vor 75 Jahren in den Gaskammern von Auschwitz von nationalsozialistischen Schärgen umgebracht worden ist. Die heilige Edith Stein könne Vorbild und Helferin sein, eine Haltung des sich von Gott finden Lassens einzuüben. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

9. August 2017

Pilgergruppe am Weltpilgertag in Trier (Foto: Patuschka)

Pilgergruppe am Weltpilgertag in Trier (Foto: Patuschka)

A.M.Brück. Zeitnah am Gedenktag des heiligen Jakobus (25. Juli) ist jährlich der Weltpilgertag. Am Weltpilgertag selbst, in den Tagen davor und danach finden an vielen Orten Pilgerveranstaltungen statt. Ob Jung oder Alt, vielen liegt das Pilgern am Herzen. In Trier machten sich aus Anlass des Weltpilgertages 17 Pilger miteinander auf den Weg und erlebten: Pilgern schenkt die Erfahrung, voll im Leben zu stehen. Das herrliche Wetter am 22. Juli 2017, der wolkenverhangene Himmel, die Sonne, die sich von ihrer besten Seite zeigte, die Impulse, die gegeben wurden, das und vieles mehr machte deutlich, dass im Alltag der Himmel plötzlich aufreißen kann.

3. August 2017
Besuch am Grab von Max Brunner neben dem Urheiligtum in Schönstatt (Foto: Semmelbauer)

Besuch am Grab von Max Brunner neben dem Urheiligtum in Schönstatt (Foto: Semmelbauer)

Georg Semmelbauer. Mit vier Bussen und 150 Teilnehmern startete am ersten Juliwochenende die Regensburger Schönstattfamilie ihre traditionelle Jahreswallfahrt nach Schönstatt bei Koblenz. Schon unterwegs – Diözesanpräses Pfarrer Adolf Schöls, Nittenau, begleitete jeden Bus eine Strecke lang -  wurden die Pilger auf das Thema: „Er kam hinzu und ging mit ihnen“, eine Stelle aus dem Osterbericht des Evangelisten Lukas,  eingestimmt. Dieses Thema durchzog das gesamte Pilgerwochenende in Schönstatt. „Er“ – Jesus – geht mit alle Tage unseres Lebens, das war die Erkenntnis, die die Pilger froh und zuversichtlich stimmte.

2. August 2017
Pater Michael Czysch ISCH

Pater Michael Czysch ISCH

Hbre. Pater Michael Czysch ISch wird neuer priesterlicher Leiter für die Schönstattbewegung Frauen und Mütter Deutschland. Das ist einer Information von Standesleiterin Sr. M. Caja Bernhard an die Diözesan- und Bezirksführungs-Teams der Gemeinschaft vom 1. August 2017zu entnehmen. Czysch wird damit ab Oktober 2017 Nachfolger von Pater Lothar Herter, der sich damit nach Ende der Jahreskonferenz der Gemeinschaft im Oktober ganz auf seine neue Aufgabe als nationaler Wallfahrts-Leiter am Ursprungsort Schönstatt konzentrieren kann.

2. August 2017
Heidi Hänel begrüßt die Referentin Claudia Brehm (l) beim Tag der Frau im Schönstatt-Zentrum Memhölz (Foto: Hbre)

Heidi Hänel begrüßt die Referentin Claudia Brehm (l) beim Tag der Frau im Schönstatt-Zentrum Memhölz (Foto: Hbre)

Sr. Bernadett-Maria Schenk. „Ich bedaure bereits jetzt, dass ich Memhölz und den Tag der Frau erst jetzt für mich entdeckt habe“ so äußerte sich eine Frau, die sich am 15. Juli 2017 auf den Weg nach Memhölz gemacht hatte, „es war für mich das erste, aber sicherlich nicht das letzte Mal.“ Etwa 170 Frauen waren der Einladung der Schönstattbewegung Frauen und Mütter im Bistum Augsburg gefolgt um sich unter dem Thema „GeHALTen - Die Lebenskunst der Leichtigkeit“ eine Auszeit vom Alltag zu gönnen und neue Impulse für das Leben in einer immer komplizierter und schnelllebiger werdenden Welt aufzunehmen.

2. August 2017

Pater Klaus Krenz ISch feierte goldenes Priesterjubiläum (Foto: Neumann)

Pater Klaus Krenz ISch feierte goldenes Priesterjubiläum (Foto: Neumann)

Natascha Neumann. Auf den 2. Juli hatte sich die Berliner Schönstattfamilie schon lange gefreut: An diesem besonderen Festtag, Maria Heimsuchung, feierte das Victoria Patris Heiligtum in Berlin Frohnau seinen 47. Geburtstag und Pater Klaus Krenz ISch sein Goldenes Priesterweihjubiläum. Der feierliche Festgottesdienst fand in der Kirche St. Hildegard – nur einige Gehminuten vom Schönstattzentrum entfernt, statt. Es konzelebrierten Pater Klaus Krenz, Pater Arkadiusz Sosna, Pate Rudolf Amman, Msgr. Töpel, Pfr. Stephan Lorek und die Diakone Ullrich Bork und Winfried Schönfeld.

2. August 2017
Männerwallfahrt: Statio am Sarkophag des Schönstattgründers P. Josef Kentenich (Foto: Manfred Schemel)

Männerwallfahrt: Statio am Sarkophag des Schönstattgründers P. Josef Kentenich (Foto: Manfred Schemel)

Wilhelm Haaga / E.M. Kanzler. Die Männerwallfahrt 2017 veranlasste Männer aus den Diözesen Rottenburg/Stuttgart, München Freising, Augsburg Speyer und Hildesheim schon am Samstag anzureisen und sich mit einem entsprechenden Vorprogramm einzustimmen auf den Dreifaltigkeitssonntag, an dem dann noch Teilnehmer mit Bussen aus der Erzdiözese Freiburg und den Diözesen Trier, Köln und Limburg dazu kamen.

28. Juli 2017
Pater Franz Reinisch, * 1. Februar 1903, + 21. August 1942 (Foto: Archiv)

Pater Franz Reinisch, * 1. Februar 1903
+ 21. August 1942 (Foto: Archiv)

Angela Marlier. In Vallendar-Schönstatt fand der Tiroler Pallottiner-Pater Franz Reinisch seine spirituelle Heimat. Er verweigerte als einziger katholischer Priester den Fahneneid auf Hitler und berief sich dabei auf sein Gewissen. Eine einsame Entscheidung, die er in der Kapelle von Schönstatt fällte und die ihn auf das Schafott brachte. Am 28. Mai 2013 wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch offiziell eröffnet.

27. Juli 2017
bewegenswert e.V., Logo

bewegenswert e.V., Logo

Tommy Birringer. Nicht nur reden, sondern etwas tun. Dies ist das zentrale Credo von bewegenswert e.V., einem christlich-katholischen Verein junger Menschen aus der Schönstattjugend, der sich für Kinder und Jugendentwicklung einsetzt. Mit dem Ziel einer (Selbst-)Entwicklungsarbeit nicht nur im „Entwicklungsland“, sondern bewusst auch im Alltag und den Köpfen der Menschen hier vor Ort, hat sich der bewegenswert e.V. ein doppeltes Ziel gesetzt, mit dem er sich von anderen Initiativen durchaus unterscheidet.

27. Juli 2017
Die Vertreter der Schönstatt-Jugend mit Jugendbischof Stefan Oster SDB, Passau, und Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz (Foto: privat)

Die Vertreter der Schönstatt-Jugend mit Jugendbischof Stefan Oster SDB, Passau, und Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz (Foto: privat)

Magdalena Hartmann & Immanuel Wussler. Montagfrüh – für viele ein ganz normaler Start in die Woche. Nur nicht für vier junge Vertreter der Schönstattjugend. Aus allen Richtungen der Republik hatten sie sich auf den Weg nach Köln gemacht, um dort die Schönstattjugend beim Jugendhearing der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz zu vertreten. Neben 24 jungen Christen aus verschiedensten katholischen Gemeinschaften und Bistümern und nicht zu vergessen einer evangelischen Mitchristin, waren auch sieben (Weih-)Bischöfe vor Ort, um die Stimmen der Jugend anzuhören und ihre Anliegen zu diskutieren.

26. Juli 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Die Entscheidung des Deutschen Bundestages zur "Ehe für alle" müsse man nicht zu einer Zeitenwende hochstilisieren, obwohl sie aus christlicher Sicht natürlich nur bedauert werden könne. Das betont der Bamberger Weihbischof Herwig Gössl im Kommentar der Woche bei basis-online.net. "Die katholische Kirche scheint die einzige Institution zu sein, die Ehe noch als das ernst nimmt, was sie ist: eine dauerhafte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau, die von Treue geprägt ist und eine Unauflöslichkeit besitzt, auf die man sich verlassen kann." Gerade weil die Ehe das Fundament für die Bildung von Familie und daher Keimzelle der Gesellschaft ist, sieht Gössl den mit dieser Frage verbundenen möglichen Perspektivwechsel im Adoptionsrecht vom Wohl des Kindes hin zum Wunsch homosexueller Paare nach Gleichbehandlung äußerst kritisch. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

26. Juli 2017
Projekttage 2017 in Schönstatt/Vallendar (Foto: Hoppe)

Projekttage 2017 in Schönstatt/Vallendar (Foto: Hoppe)

Dorothee Hoppe. Rund 60 Menschen kamen in diesem Jahr im Jugendzentrum Marienberg zusammen und verbrachten ein langes Wochenende gemeinsam auf den Projekttagen in Schönstatt. Diese standen unter dem Motto „Sehnsucht spüren – Segen sein“. Dazu gab es, wie jedes Jahr, ein buntes Angebot an Projekten von Teilnehmern für Teilnehmer, zum Beispiel meditatives Malen von Sehnsuchtsorten, Bibelarbeit, Kinderyoga und Gefühlssurfing. „Stimmen der Seele nicht nur hören sondern aktiv zu suchen“, das ist das, was sich Jochen Ludwig von den Projekttagen 2017 mitnimmt.

26. Juli 2017
Pfarrer i.R. Leonhard Erhard feierte 50 Jahre Priestertum (Foto: Loriz)

Pfarrer i. R. Leonhard Erhard feierte 50 Jahre Priestertum (Foto: Loriz)

Tanja Loriz. Über 150 Gäste, darunter Verwandte und viele Schönstatt-Familien, folgten am 2. Juli 2017 der Einladung zur Feier des goldenen Priesterjubiläums von Pfarrer i. R. Leonhard Erhard im Memhölzer Schönstatt-Zentrum „Schönstatt auf’m Berg“. Den Dankgottesdienst zelebrierte Pfarrer Erhard, der Mitglied im Schönstatt-Priesterbund ist, zusammen mit Schönstatt-Pater Siegfried Koch und Rektor Egon M. Zillekens (stellvertretender Landeskurat des Schönstatt-Priesterbundes in Deutschland). Zillekens stellte in seiner Predigt fest: “Beim Einzug durfte ich in viele fröhliche Gesichter blicken“. Das spiegelt sich auch in den Texten von Maria Heimsuchung wider: Dank, Freude, Jubel.

25. Juli 2017
Bischof Jan Baxant weiht Ji?í Landa durch Handauflegung zum Priester. Daneben Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz und Provinzial Theo Breitinger (Foto: Miroslav Zimmer)

Bischof Jan Baxant weiht Jiri Landa durch Handauflegung zum Priester. Daneben Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz und Provinzial Theo Breitinger (Foto: Miroslav Zimmer)

P. Frank Riedel. Am 24. Juni 2017 wurde Jiri Landa, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, in Litomerice / Tschechien von Bischof Jan Baxant zum Priester geweiht. „Die Diözese Leitmeritz (tschechisch: Litomerice) hat mit dir der Schönstatt-Bewegung ein Geschenk gemacht“, meinte der Bischof nach der Weihe an Pater Jiri Landa gerichtet und bat den Neupriester sogleich, von nun an Geschenke für die Kirche zu bringen. Zu der feierlichen Liturgie, die im Stefansdom in Litomerice, der Heimatstadt Pater Jiris, stattfand, waren bei strahlendem Sommerwetter Gäste aus vielen verschiedenen Richtungen angereist.

25. Juli 2017
Nacht des Heiligtums 2017

Hbre. Auch in diesem Jahr wird es sie wieder geben: die "Nacht des Heiligtums". Zu diesem besonderen Event der Schönstattjugend werden sich Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland und darüber hinaus in Vallendar bei Koblenz treffen, um ihren Glauben zu leben und zu feiern. Vom 1. bis 3. September 2017 heißt das Motto rund um das Urheiligtum, im Festzelt und in ganz Schönstatt "Bühne frei - mit DIR geht mehr". Neben dem Herzstück der NdH, der Liebesbündnisnacht am Urheiligtum gehören ein Gespräch mit Podiumsgast Martin Mikat, dem Vorstandvorsitzenden der Grünhelme, sowie vielfältige Workshops zum Programm der Tage. Die Jugendgemeinschaften der Schönstatt-Bewegung laden Jugendliche und junge Erwachsene von 16 bis 30 Jahren herzlich zur Teilnahme ein.

18. Juli 2017
Ehepaar-Newsletter 07/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © dvoinik, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 07/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © dvoinik, fotolia.com)

Hbre. Weg vom Alltag und der Routine der Arbeit bietet der Urlaub Zeit, zu sich selbst und in Ehe und Familie auch neu zueinander zu finden. Der Autor der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare, Pater Elmar Busse, ließ sich vom Besuch einer Ritterburg dazu inspirieren, Ehepaaren eine "partnerschaftliche Abrüstung" vorzuschlagen und in ihrer Beziehung den Selbstheilungskräften der Seele zu trauen. Der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, ist wie immer kostenlos als digitale PDF-Fassung downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Juli 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Das Evangelium vom Festtag des heiligen Joachim und der heiligen Anna, der Eltern der Gottesmutter Maria, ist in diesem Monat die Anregung für diese Betrachtung. Viele Propheten hätten gerne den Messias gesehen. Jesus selber spricht es aus: „Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen …“

14. Juli 2017
Dr. Helmut Müller (r) bei seiner Abschiedsvorlesung an der Uni Koblenz-Landau (Foto: M.Brand, focus-vallendar.de)

Dr. Helmut Müller (r) bei seiner Abschiedsvorlesung an der Uni Koblenz-Landau (Foto: M.Brand, focus-vallendar.de)

Cbre. Seit 1992 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Katholische Theologie der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz und im Wintersemester 2010/2011 wurde er dort zum akademischen Direktor ernannt. In dieser langen Zeit hat Dr. Helmut Müller, der gemeinsam mit seiner Frau Mechthild Mitglied im Schönstatt-Familienbund ist, unzählige Studenten bei ihrem Studium der kath. Theologie am Standort in Koblenz begleitet. Nach langen Dienstjahren wird Müller nun zum Ende des laufenden Semesters seine Lehrtätigkeit beenden und hat deshalb Freunde, Wegbegleiter, Mitdozenten, ehemalige und aktuelle Studenten im Rahmen der „Sommeruni“ zu seiner letzten öffentlichen Vorlesung zum Thema „Anleitungen zum glücklich sein - Neueste Anmerkungen über uralte Anleitungen auf zwei steinernen Tafeln“ eingeladen.

12. Juli 2017
Die Familien hatten Spaß beim Familie-Camp im Schönstatt-Zentrum Würzburg (Foto: Fella)

Die Familien hatten Spaß beim Familie-Camp im Schönstatt-Zentrum Würzburg (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Rot-weiß steht ein großer Leuchtturm vor dem Heiligtum und macht deutlich, um was sich in diesem Jahr beim Camp der Familienbewegung alles dreht. Unter dem Motto „Leinen los…“ fährt man diesmal bewusst zur See und erlebt auf den verschiedenen Landgängen allerhand. Auf den Streifen des Leuchtturms haben sich die teilnehmenden Familiencrews verewigt und dabei notiert, wer in den jeweiligen Familien der Kapitän, der Steuermann, Funkoffizier oder Smutje ist. Ganz oben, wo normalerweise das Leuchtfeuer zu sehen ist, leuchtet ein MTA-Bild und gibt die Richtung für die gemeinsamen Tage auf der Marienhöhe an.

11. Juli 2017
Begegnung mit Pater Kentenich bei der Jugendvigilfeier im Schönstatt-Zentrum in Oberkirch (Foto: Tasch)

Begegnung mit Pater Kentenich bei der Jugendvigilfeier im Schönstatt-Zentrum in Oberkirch (Foto: Tasch)

Am 18. Juni wurde das große Begegnungsfest anlässlich des Besuches von Pater Joseph Kentenich vor 50 Jahren im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch gefeiert. Aus diesem Anlass wurde das jährliche Säulenplatzfest genutzt, um ein gemeinsames „Mini-Jugendfest“ der SMJ und MJF Freiburg auf die Beine zu stellen. Auch die Jugendlichen wollten sich mit dem Schönstatt-Gründer etwas näher beschäftigen. Daher auch der Titel: „Kennste nicht Kentenich?“. Lesen Sie im folgenden einen Bericht von Josef Tasch.

10. Juli 2017
Fussspuren aller Kinder des Familiencamps in Dietershausen (Foto: Müller)

Fussspuren aller Kinder des Familiencamps in Dietershausen (Foto: Müller)

Sr. M. Louise Schulz. Im eigenen Zelt schlafen und doch auch ein sicheres Haus in der Nähe haben – schweißtreibende Familienolympiade -  Romantik am Lagerfeuer - spannendes Familien-Fußballpokal-Spiel - Impulse für die Ehepaare und wieder mal Zeit zu zweit - den „Engel des Herrn“ läuten, bis das Glockenseil reißt ---- das alles und noch viel mehr erlebten die Familien beim Familiencamp der Schönstatt-Familienbewegung Im Bistum Fulda.

7. Juli 2017
Die "Jungen Frauen" der SchönstattMJF am Nordseestrand auf Norderney (Foto: Heger )

Die "Jungen Frauen" der SchönstattMJF am Nordseestrand auf Norderney (Foto: Heger )

Kerstin Schützendorf. "Ich bin reif für die Insel!", "ich auch", "ich auch"...wie praktisch, dann lasst uns doch hinfahren! Mit elf jungen Frauen ging es vom 14. bis 18. Juni 2017 auf die Insel Norderney an die Nordsee. Wenn die „Jungen Frauen“ reisen, wird es immer schön. "Mehr Meer" war ihr Ziel, einfach "Ab auf die Insel" und sehen, was diese ihnen zu bieten hat. „Dieser Moment, wenn das Festland im Rücken liegt und man von der Fähre auf die Insel steigt, lässt die Seele tief aufatmen“, meinte eine Teilnehmerin. „Die Luft riecht salzig, der Wind weht, der Himmel ist offen.“

7. Juli 2017
Anspiel im Gottesdienst beim Kapellchenfest in Fulda (Foto: Renate)

Anspiel im Gottesdienst beim Kapellchenfest in Fulda (Foto: Renate)

Schw. M. Renate M. Beim Kapellchenfest in Dietershausen feierten am 2. Juli mehr als 200 Festgäste dankbar 60 Jahre Diözesan-Heiligtum der Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda – von vielen erlebt als eine „Oase des Friedens“. „Wie viele Menschen hat Maria in dieser Zeit hier gerufen, wie viele Friedenserfahrungen geschenkt!“, rief Pfarrer Rudolf Liebig ihnen zu und erinnert an herausragende Erlebnisse „göttlicher Fügung und menschlicher Fügsamkeit“. So zum Beispiel die friedliche Revolution, das Verschwinden der innerdeutschen Grenze in unmittelbarer Nähe. „Auf alles waren wir vorbereitet, nur nicht auf Kerzen und Gebete“, zitierte er einen Zeitzeugen. Er machte die Verbindung zum Namen dieses Schönstatt-Heiligtums deutlich, den Pater Kentenich selbst vor 50 Jahren geprägt hat: „Liebesheiligtum“ – und erläuterte: „Ohne Liebe im Herzen gibt es keinen Frieden!“

6. Juli 2017
Unser Weg spezial: Fünf Leitsterne der Pädagogik

Unser Weg spezial: Fünf Leitsterne der Pädagogik

Cbre. Die Redaktion der Familienzeitschrift „unser weg“ aus Schönstatt hat ein Sonderheft „unser weg spezial“ herausgegeben, das in kompetenter und gut verständlicher Weise das Erziehungskonzept Pater Josef Kentenichs breiten Schichten zugänglich machen möchte. Kentenichs Pädagogikansatz bezieht sich nicht nur auf Kinder- und Jugenderziehung. Er ist breiter angelegt und ist hilfreich auch für Eheleute und Familien, Unternehmer, Führungskräfte und Personen in verschiedensten Positionen und Funktionen. Das wird in dem ungemein vielfältigen, schön gestalteten und gut lesbaren Heft deutlich.

5. Juli 2017
Kardinal Joachim Meisner (Foto: Archiv)

Kardinal Joachim Meisner (Foto: Archiv)

Joachim Kardinal Meisner ist heute im Alter von 83 Jahren verstorben. Er ist laut Angaben des Erzbistums Köln während seines Urlaubs am Mittwochmorgen in Bad Füssing "friedlich eingeschlafen". Als Erzbischof von Köln und Kardinal der Weltkirche habe Kardinal Meisner 25 Jahre lang das Erzbistum Köln und auch die Weltkirche geprägt, heißt es in einer ersten Stellungnahme der deutschen Bischofskonferenz. Sein Amtsvorgänger, der  Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki würdigte ihn als "Zeugen des Glaubens", der immer für die Wahrheit eingetreten sei - ob gelegen oder ungelegen. Mit Meisner sei "ein bedeutender Mann der Kirche und der Zeitgeschichte von uns gegangen", sagte Woelki gegenüber domradio.de. Er habe nicht nur die bundesrepublikanische und die kirchliche Wirklichkeit nach 1989 entscheidend mitgeprägt, sondern auch die europäische. Er sei nicht zu ermessen, was Meisner für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Osteuropa, insbesondere Polen und Tschechien, geleistet habe. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, würdigt in einer Stellungnahme Meisners "Interesse an der Jugend und an der Zukunft der Kirche und auch eine jugendliche und kämpferische Einsatzbereitschaft" bis ins hohe Alter. Die Schönstatt-Bewegung blicke auf viele Jahre der Verbundenheit mit Meisner zurück. Lesen Sie nachfolgend die Stellungnahme von Pater Güthlein.

 

4. Juli 2017
Geisteserneuerung in Oberkirch

Sarah Huber. Die Seele regenerieren, Erfahrungen ankommen lassen und nachkosten. Ausspannen und innerlich Auftanken. Den Blick neu ausrichten und den Geist erneuern. Die Erfahrung zeigt, dass der Terminkalender oft randvoll ist. Deshalb ist es umso notwendiger, sich Zeiten zum Innehalten und zur Reflexion einzuplanen.

4. Juli 2017
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Es ist befremdlich, dass in einer politischen Blitzaktion die Ehe als eine Institution, die in allen Kulturen über Tausende von Jahren - wenn auch in einer gewissen Bandbreite - eindeutig verstanden wurde, nun umdefiniert werden soll. Politisches Kalkül mag die Motivation bilden: Ein leidiges, emotional inzwischen hoch aufgepeitschtes Thema sollte rechtzeitig vor der Bundestagswahl entzaubert werden.

4. Juli 2017
Einige Mitglieder des Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreises (Foto: privat)

Einige Mitglieder des Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreises (Foto: privat)

Hbre. Nach mehrjähriger Unterbrechung hat sich auf Initiative von Dr. Christian Löhr, Generalrektor des Schönstattinstitutes Diözesanpriester, und im Beisein des Leiters der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Ludwig Güthlein, der Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreis in neuer Besetzung am 25. und 26. Juni 2017 im Priesterhaus Berg Moriah in Simmern/WW getroffen. Von den bisher 11 Arbeitskreismitgliedern konnten sechs am Neustart teilnehmen. Ziel des Treffens war, den Faden des „alten“ Ökumene-Arbeitskreises wieder aufzunehmen und erste Vorstellungen über eine Weiterarbeit in den kommenden Monaten und Jahren zu entwickeln.

3. Juli 2017
Schönstatt-Familienbewegung (Foto: www.familienbewegung.de)

In einer Stellungnahme zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare bringt die Schönstatt-Familienbewegung ihr Bedauern über die Entscheidung des Deutschen Bundestages zur "Ehe für alle" vom 30. Juni 2017 zum Ausdruck. Zukünftig fehle dadurch ein eindeutiger Begriff für jene dauerhafte Verbindung einer Frau und eines Mannes, die den geschützten Raum für die Zeugung und Erziehung von Kindern biete. Diese Entwicklung sei für die Schönstatt-Familienbewegung allerdings eine Herausforderung noch entschiedener als bisher Zeugnis zu geben "von der frohen christlichen Botschaft von der Ehe". Lesen Sie im Folgenden die Stellungnahme der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland.

30. Juni 2017
Erzbischof Dr. Heiner Koch, Berlin (Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0)

Erzbischof Dr. Heiner Koch, Berlin (Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0)

Hbre. Erzbischof Dr. Heiner Koch, Berlin, Vorsitzender der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, äußerte anlässlich der heutigen (30. Juni 2017) Entscheidung des Deutschen Bundestages für die „Ehe für alle“ sein Bedauern, dass der Gesetzgeber mit dieser Entscheidung „wesentliche Inhalte des Ehebegriffs aufgegeben hat, um ihn für gleichgeschlechtliche Partnerschaften passend zu machen.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass der sakramentale Charakter des katholischen Eheverständnisses von dieser Entscheidung im Deutschen Bundestag natürlich unberührt bleibe.

30. Juni 2017
Kinder lassen Herzluftballone in den Himmel steigen (Foto: Fischer/schoenstatt.org)

Kinder lassen Herzluftballone in den Himmel steigen (Foto: Fischer/schoenstatt.org)

Hbre. 900 Teilnehmer, darunter noch welche, die die Einweihung des Kapellchens vor 50 Jahren miterlebt, oder sogar selber mitgebaut haben, bis hin zu den Jüngsten im Tragetuch ihrer Eltern, feiern am 21. Mai in Memhölz das 50jährige Bestehen ihres Schönstatt-Heiligtums. Der strahlend blaue Himmel lässt die Menschen all das freudig genießen, das geboten wird: interessante Podien, Einzel- und Beichtgespräche, Anbetung im Heiligtum schon ab dem Vorabend und durch die ganze Nacht, Treffpunkte zum „Studium“ kurzer Gründertexte, und immer wieder das Thema Heiligtum: Herzensheiligtum, Realität des Heiligtums konkret, weltgestaltend und dynamisch.

30. Juni 2017
Regensburger Domspatzen singen in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Regensburger Domspatzen singen in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Im Herbst wird es ein außerordentliches musikalisches Highlight in Schönstatt/Vallendar geben: Der weltberühmte Knabenchor "Regensburger Domspatzen" wird in der Woche des Schönstatt-Tages, der am 18. Oktober gefeiert wird, am Freitag, 20. Oktober 2017, ein Chorkonzert in der Pilgerkirche in Schönstatt geben. Das Konzert unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner wird um 19.30 Uhr beginnen. Der Chor wird u.a. Werke von Palestrina, J.S. Bach, Mendelssohn Bartholdy, Grieg und Duruflé zum Klingen bringen. Karten können an den bekannten Vorverkaufsstellen (Sparkasse Vallendar, Heerstraße 57, 56179 Vallendar und Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar) zum Preis von 15 € (ermäßigt für Kinder 10 €) erworben werden. Der Gesamterlös des Benefizkonzertes wird der Fertigstellung des internationalen Schönstatt-Zentrums Belmonte in Rom zugutekommen.

28. Juni 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Angesichts eines teilweise unwürdigen Gezerres um die Deutungshoheit des politischen Erbes von Bundeskanzler Helmut Kohl weist Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz, im Kommentar der Woche bei basis-online.net darauf hin, dass - auch wenn jedes Leben im Tod Fragment bleibe - nach christlicher Überzeugung Gott im Tod das Leben eines Menschen vollende. In dieser Grundhaltung auf das Leben eines Verstorbenen zu schauen, schmälere weder dessen Lebensleistung noch verkläre es die Grenzen und Schwächen eines Menschen. So könne man in Würde trauern und den Abschied und das Gedächtnis an einen Verstorbenen mit Würde gestalten. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

23. Juni 2017
Vor 50 Jahren besuchte Pater Kentenich das Schönstatt-Zentrum in Oberkirch. Beim Fest der Begegnung bringen Kinder ihm Blumen (Foto: Huber)

Vor 50 Jahren besuchte Pater Kentenich das Schönstatt-Zentrum in Oberkirch. Beim Fest der Begegnung bringen Kinder ihm Blumen (Foto: Huber)

Sarah Huber. Am Sonntag, 18. Juni wurde mit ca. 800 Besuchern das Fest der Begegnung im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch, gefeiert. Vor 50 Jahren war der Besuch von Pater Josef Kentenich in Oberkirch, was zum Anlass genommen wurde, seine Botschaft an die badische Schönstattfamilie neu zu erkunden. Der Tag stand unter dem Motto: „Mitte(n) unter uns: mutig – offen – froh“. Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger feierte mit der Schönstatt-Bewegung seiner Diözese den Festgottesdienst auf dem Platz beim Schönstatt-Heiligtum.

23. Juni 2017
Elfriede Feldmann macht Werbung für den Sonntagskaffee (Foto: Fella)

Elfriede Feldmann macht Werbung für den Sonntagskaffee (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Beim diesjährigen Kapellchenfest auf der Marienhöhe drehte sich alles um das Jahresmotto der deutschen Schönstattbewegung „Er kam hinzu und ging mit ihnen“. Auf einen Emmausgang durften sich die Festgäste in diesem Jahr begeben um dabei miteinander ins Gespräch zu kommen wie damals die beiden Weggefährten, die unverhofft einem Dritten begegneten, der ihren Weg und ihre Lebenssicht mit einem Mal veränderte.

23. Juni 2017
Blumenteppich bei der Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt in Vallendar (Foto: Brehm)

Blumenteppich bei der Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt in Vallendar (Foto: Brehm)

Sr. M. Janika Trieb. 1200 Besucher bezeugen im Mitgehen bei der Prozession auf Berg Schönstatt, dass ihnen ihr katholischer Glaube wichtig ist. Alles an diesem Tag stimmt: Das schöne, aber nicht zu heiße Wetter, die festliche Musik der Blaskapelle Niederwerth, die gute Organisation des Ablaufs, die aufrüttelnde Predigt des Hauptzelebranten Dr. Christian Löhr, die schöne, frohe Atmosphäre – und nicht zuletzt die aufwändig gestalteten fünf großen Blumenteppiche.

23. Juni 2017
SchönstattMJF Schwaben auf Segeltörn im Ijsselmeer (Foto: Schweizer)

SchönstattMJF Schwaben auf Segeltörn im Ijsselmeer (Foto: Schweizer)

18 Mädels + 1 Schwester + 1 Skipper + 1 Matrose + 1 Matrosin + 1 Matrosenhund + 1 Segelschiff + 4 Tage Sonne + ganz viel Essen ergibt: einen wunderbaren Segeltörn der SchönstattMJF Schwaben. Adilie Schweizer fasst in ihrem ausführlichen Bericht die Erlebnisse der Crew auf Zeit zusammen.

 

 

22. Juni 2017
Pilgerweg mit Gottesdienst auf dem "Papsthügel" (Foto: Nöthen)

Pilgerweg mit Gottesdienst auf dem "Papsthügel" (Foto: Nöthen)

Peter Nöthen. „Er kam hinzu und ging mit ihnen“ war das Motto eines Pilgerweges, der 29 Frauen und Männer vom Geburtshaus Pater Josef Kentenichs in Gymnich über die Gymnicher Pfarrkirche zum „Papsthügel“ des Weltjugendtages und anschließend nach Horrem bis zum Bildungshaus der Salvatorianerinnen führte. Zu diesem jährlich stattfindenden Pilgerangebot hatte die Schönstatt-Bewegung im Erzbistum Köln eingeladen.

21. Juni 2017
Sr. M. Caja Bernhard referierte beim Tag der Frau in Herxheim (Foto: Götz)

Sr. M. Caja Bernhard referierte beim Tag der Frau in Herxheim (Foto: Götz)

Hbre. Auch im Schönstatt-Zentrum Herxheim stand der „Tag der Frau“, eine Veranstaltung für Frauen aller Altersgruppen, in diesem Jahr unter dem Thema "GeHALTen - Die Lebenskunst der Leichtigkeit“. Etwa 50 Frauen haben sich zu der von der Schönstattbewegung Frauen und Mütter angebotenen Veranstaltung am 10. Juni in die Marienpfalz einladen lassen.

21. Juni 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Hören auf das, was andere bewegt, ist angesichts von Fake-News, der Wiederholung hohler Phrasen oder der Meinungstrendsetzung durch Meinungsforschungsinstitute eine immer größere Herausforderung. Doch, so schreibt Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, in seinem Kommentar der Woche bei basis-online.net, "Wir dürfen uns nicht einbilden, alles selbst oder gar besser zu wissen. ... Wir brauchen einen neuen Stil: Verantwortliche, die hören und so wissen, was die Menschen bewegt und worauf es wirklich ankommt." Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

21. Juni 2017
Sommerblumen bei der Landesgartenschau in Bad Lippspringe, NRW (Foto: lgs2017.de)

Sommerblumen bei der Landesgartenschau in Bad Lippspringe, NRW (Foto: lgs2017.de)

Gertrud Beilmann. Seit dem 12. April und noch bis zum 15. Oktober 2017 findet die nordrhein-westfälische Landesgartenschau in Bad Lippspringe statt. Und der Schönstatt-Frauenbund ist mit dabei. Einige seiner Mitglieder bieten im „GlaubensGarten“ der Landesgartenschau Meditationen mit Texten von Gertraud von Bullion an. Gertraud von Bullion - die erste Frau in Schönstatt, die in ihrer starken Verbundenheit mit dem Schönstattgründer, Pater Josef Kentenich, zur Mitbegründerin der Schönstätter Frauenbewegung wurde - war im Jahr 1921 Kurgast in Bad Lippspringe.

21. Juni 2017
Ehepaar Manuela und Peter Miller komplettiert die Hauptstandesleitung der Schönstatt-Familienbewegung (Foto: AUTOR)

Ehepaar Manuela und Peter Miller komplettiert die Hauptstandesleitung der Schönstatt-Familienbewegung (Foto: AUTOR)

Hbre. Wie die Zentrale der Schönstatt-Familienbewegung am 20. Juni in einer Information an die in den Diözesen verantwortlichen Diözesanleitungsfamilien- und Teams mitteilte, hat Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Ehepaar Manuela und Peter Miller, Salach, als Mitarbeiter der Zentrale für die Hauptstandesleitung der Familienbewegung für eine Amtszeit von drei Jahren ernannt. Damit ist die vakante Stelle im Leitungsteam der Familienbewegung Deutschland nun wieder besetzt.

21. Juni 2017
"Reinisch-Pilger" am Brandenburger Tor in Berlin (Foto: Zürrlein)

"Reinisch-Pilger" am Brandenburger Tor in Berlin (Foto: Zürrlein)

Sr. M. Renata Zürrlein. „Wir fahren nach Berlin!“ Dieser Wunsch stand dem Bezirksträgerinnenkreis der Schönstattbewegung Frauen und Mütter der Diözese Würzburg seit 2015 vor Augen und wurde vom 9. bis 11. Juni 2017 Wirklichkeit. Dank der Initiative der Berliner Frauen und Mütter wurde dieses Wochenende nicht nur eine Begegnung zwischen „Würzburg und Berlin“, sondern auch zu einer intensiven Begegnung mit Pater Franz Reinisch, dessen 75. Todestag im August begangen wird.

21. Juni 2017
Festmesse vor dem Coenaculum-Heiligtum am Jubiläumstag  (Foto: Neiser)

Festmesse vor dem Coenaculum-Heiligtum am Jubiläumstag  (Foto: Neiser)

Kathrin Bieler. Als ein geistbewegtes Familienfest feierte der Schönstatt-Frauenbund am Pfingstwochenende 2017 das goldene Jubiläum des Coenaculum-Heiligtums bei Haus Mariengart. Das Fest stand unter dem Motto „...denn ohne Maß gibt er den Geist“ (Joh 3, 34c), und der Geist war ohne Maß greifbar nah: der Geist der Freude, der Geist des familienhaften Miteinanders und der Geist der Einheit in der Vielfalt. In einer pfingstlichen Zeugnisstunde, der Festmesse zur historischen Stunde und den einzelnen Begegnungen bei Kaffee und Kuchen und einem späteren Abendimbiss, zu dem der Frauenbund eingeladen hatten und zu denen die Bundesleiterin Marianne Mertke herzlich begrüßte, war sein Wirken deutlich spürbar. 

20. Juni 2017
NdH Kernteam - Plenumstreffen (Foto: Matt)

NdH Kernteam - Plenumstreffen (Foto: Matt)

Benedikt Matt. In den für die Schönstattjugend traditionell arbeitsreichen Sommermonaten, in denen Zeltlager- und Ferienwochenplanungen in den letzten Zügen liegen und natürlich auch Prüfungen und Klausuren in Uni und Schule anstehen, geht auch die Vorbereitung der Nacht des Heiligtums NdH, die quasi als krönender Abschluss am Ende des Sommers wartet, in die heiße Phase. Dafür traf sich das Kernteam der NdH wieder in Schönstatt.

18. Juni 2017
Ehepaar-Newsletter 06/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © Jenny Sturm, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 06/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © Jenny Sturm, fotolia.com)

Hbre. Unterschiede zwischen Männern und Frauen haben eine Auswirkung auf die Paarbeziehung. Man kann sie knurrend zur Kenntnis nehmen, ignorieren oder sich ärgern, man kann sie aber auch nützen als "Sprungbrett in neue Tiefen". Unter dem Thema "Wie 'Mann' wirklich zuhört und 'Frau' Bestätigung gibt" laden Claudia und Heinrich Brehm, Autoren der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare mit einem humorvollen Auge ein, diese Unterschiede im kommenden Urlaub zu entdecken und zu genießen. Der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, ist wie immer kostenlos als digitale PDF-Fassung downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Juni 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Schon oft haben wir in den letzten Monaten und besonders in der österlichen Zeit die Begegnung der Emmaus-Jünger mit dem Auferstandenen auf uns wirken lassen. Das Jahresmotto lädt immer wieder dazu ein. „Er kam hinzu und ging mit ihnen.“ Manche von uns begleitet dieses Wort in ihrer ganz persönlichen Lebensbetrachtung. Wir wünschen es uns im Blick auf frühere oder aktuelle Lebenssituationen, dass dieses Wort vom Hinzukommen des Herrn etwas von österlicher Zuversicht und Hoffnung hineinspricht in unser Leben.

16. Juni 2017
Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Am 16. Juli 2017 lädt die Schönstatt-Bewegung herzlich zu einer Gedenkfeier in die KZ-Gedenkstätte Dachau ein, wo sie sich unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ mit der Bedeutung der Gründungen des Schönstatt-Familienwerkes und der Schönstätter Brüdergemeinschaft für damals und für heute durch den Schönstattgründer Pater Josef Kentenich beschäftigen wird. Außerdem blickt sie auf einen Besuch Pater Kentenichs vor 50 Jahren an seiner ehemaligen Haftstelle während des dritten Reiches zurück. Der letzte Teil der vorbereitenden Artikelserie von Schönstatt-Pater Elmar Busse, beschäftigt sich unter dem Stichwort "...  der lange Marsch durch die Generationen" u.a. mit der Frage der Bedeutung der Wertevermittlungfür die Gesellschaft von "übermorgen".

14. Juni 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

In der Metropolregion Rhein-Neckar rund um Ludwigshafen fand in den vergangenen Tagen der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veranstaltete "Digital Gipfel 2017" statt. Die Region sei im Schulterschluss von Unternehmen, Forschung, Politik und Verwaltung damit Inkubator für die Verwirklichung der Digitalen Agenda der Bundesregierung. Angesichts der fortschreitenden digitalen Vernetzung von Industrie 4.0 über Wirtschaft, Verwaltung, Bildung, Kultur bis zum Gesundheitsbereich, konstatiert Dr. Gertrud Pollak, Mainz, im Kommentar der Woche bei basis-online.net die Notwendigkeit von Interesse, Wachheit und eines intensiven Suchens, wie die neuen Möglichkeiten so angewendet werden, dass sie zum  christlichen Menschenbild passen und seinen Werten Raum lassen "und - dabei nicht zu vergessen, dass Gott vernetzt bleibt." Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

14. Juni 2017
Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch von der Marienläule aus gesehen (Foto: Marienfried)

Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch von der Marienläule aus gesehen (Foto: Marienfried)

Mit einem „Fest der Begegnung“ unter dem Thema „Mitte(n) unter uns | mutig - offen – froh“ erinnert sich die Schönstattfamilie der Erzdiözese Freiburg am 18. Juni 2017 an den Besuch ihres Gründers Pater Josef Kentenich vor 50 Jahren. Erzbischof Stephan Burger, Freiburg, wird beim Begegnungstag mit klein und groß, mit den Familien, der ganzen Freiburger Schönstatt-Bewegung, den Freunden des Hauses Marienfried, den Wallfahrern und allen Ortenauern, die Freude an der Begegnung im Schönstatt-Zentrum haben, einen Festgottesdienst feiern, der musikalisch von Solisten der Stadtkapelle Oberkirch und der Pfarrband Stadlhofen gestaltet wird. Im Rahmen des Programms werden Zeitzeugen von zwei bewegenden und prägenden Tagen im Jahr 1967 berichten. Im „Konradsblatt“, der Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg vom 14. Juni 2017 ist dazu zu lesen:

13. Juni 2017
Jubi-Days 2017 in Schönstatt (Foto: Sr. Marion McClay)

Jubi-Days 2017 in Schönstatt (Foto: Sr. Marion McClay)

Die Schönstattbewegung Mädchen / Junge Frauen, SchönstattMJF, hat am 3. Juni 2017 zu den Jubi-Days nach Schönstatt/Vallendar eingeladen. Gefeiert wurde, weil vor 90 Jahren die erste Tagung für Mädchen in Schönstatt durchgeführt wurde. 270 Mädchen aus ganz Deutschland und einige Gäste aus Österreich und aus Frankreich ließen sich dieses unvergessliche Erlebnis mit viel Spiel, Spaß, Tiefgang und Gebet nicht entgehen. Lesen Sie den ausführlichen Bericht von Steffi Rottler über die nach 2014 zum zweiten Mal angebotenen Jubi-Days in Schönstatt.

13. Juni 2017
Neuerscheinung: Dokumentation eines Vortrages von Pater Josef Kentenich (Foto: Sarah Huber)

Neuerscheinung: Dokumentation eines Vortrages von Pater Josef Kentenich (Foto: Sarah Huber)

Hbre. Vor 50 Jahren hat Pater Josef Kentenich die Schönstattfamilie im Erzbistum Freiburg besucht und dabei in Oberkirch einen wegweisenden Vortrag gehalten. Diesen Vortrag hat Msgr. Dr. Peter Wolf, geistlicher Leiter des Schönstatt-Zentrums Marienfried in Oberkirch, nun editiert und im Patris Verlag der Schönstatt-Patres herausgegeben. „Mit diesem Buch stellen wir dem interessierten Leser einmal mehr einen Originaltext des Gründers der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenichs, zur Verfügung“, betont Verlagsassistentin Jutta Lindner gegenüber schoenstatt.de.

13. Juni 2017
Interview mit ganz oben beim "FireAbend" in Würzburg (Foto: Fella)

Interview mit ganz oben beim "FireAbend" in Würzburg (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Pfingsten mit allen Sinnen erleben – darum ging es beim „Fire-Abend“ den man auf der Würzburger Marienhöhe nun zum zweiten und sicher nicht letzten Mal miterleben konnte. Die zahlreichen Teilnehmer hatten nach einer Einführung Gelegenheit in Workshops eigene Pfingsterfahrungen zu sammeln, ehe ein Gottesdienst und ein gemütlicher Grillabend dieses besondere Angebot für die diözesane Schönstattfamilie abrundete.

13. Juni 2017
Reinisch-Gedenkstein in Bad Kissingen (Foto: M. Kröner)

Reinisch-Gedenkstein in Bad Kissingen (Foto: M. Kröner)

Hbre. Am 21. August 2017 werden es 75 Jahre, dass Pater Franz Reinisch unter dem Fallbeil der Nazis sein Leben verlor. Aus diesem Anlass gab es bereits Anfang Mai dieses Jahres, kurz vor dem 75. Jahrestag seiner Verhaftung (8. Mai 1942) am Reinisch-Gedenkstein in der früheren Manteuffel-Kaserne in Bad Kissingen eine Erinnerungsfeier an den Pallottinerpater und Schönstätter, zu dem die Schönstattbewegung und die Pfarrei Herz Jesu, Bad Kissingen, eingeladen hatten. Trotz widriger Witterung waren dazu gut 50 Personen gekommen, „so viele, wie noch nie zu einer Reinischaktion in Bad Kissingen versammelt gewesen sind“, wie Franz-Josef Tremer, einer der Mitorganisatoren der Feier, zum Ausdruck brachte.

12. Juni 2017
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Am 20. Mai 2017 trafen sich Delegierte der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA und des Réseau évangelique suisse RES in Bern, um über das Verhältnis zwischen katholischer und evangelischer Kirche zu sprechen. Im Hauptreferat nahm Prof. Dr. Thomas Schirrmacher Stellung zum Thema. Der stellvertretende Generalsekretär und Vorsitzende der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz, die weltweit etwa 600 Mio. evangelische Christen vertritt, lobte zwar die Zusammenarbeit der Kirchen, bezeichnete aber als größte Herausforderung die aus seiner Sicht problematische "Marienverehrung" in der katholischen Kirche. Gespräche dazu hätten bisher zwischen evangelischen und katholischen Christen bis heute nicht stattgefunden. (vergl. communio.ch)

12. Juni 2017
Flyer Pilgern auf dem Herzweg

Unter dem Motto „Pilgern auf dem Herzweg“ lädt das Schönstatt-Institut Frauen von Schönstatt am 1. Juli 2017 zu einem Pilgerweg rund um den Gnadenort Schönstatt ein. Der Pilgerweg startet um 10 Uhr am Urheiligtum in Schönstatt / Vallendar und endet mit einem gemütlichen „Grillabend im Schatten des Heiligtums“ am Haus Regina, dem Zentralhaus der Gemeinschaft in der Höhrer-Straße 103 in Vallendar.

12. Juni 2017
Blumenteppich auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Blumenteppich auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Sr. M. Janika Trieb. Um den Pfarrgemeinden keine Konkurrenz zu machen, wird das Fronleichnamsfest in Schönstatt traditionell am Sonntag nach Fronleichnam, in diesem Jahr am 18. Juni 2017 gefeiert. Jedes Jahr neu sind die Blumenteppiche bei der Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt eine Attraktion. Mehr als 1500 Besucher werden erwartet, die Berg Schönstatt in großer Blumenpracht erleben. Es sind Pilger aus aller Welt dabei, polnischsprachige Familien aus Deutschland, Tagungsteilnehmer, Tageswallfahrer aus vielen Gegenden Deutschlands und viele aus Vallendar und der Umgebung. Die Prozession beginnt um 9.45 Uhr. Bereits um 8.30 Uhr oder im Anschluss an die Prozession um 11.45 können die Gläubigen eine festliche Eucharistie in der Anbetungskirche mitfeiern.

9. Juni 2017
Pfingstgebet am Urheiligtum (Foto: Brehm)

Pfingstgebet am Urheiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. Seit mehreren Jahren lädt die Schönstatt-Bewegung in den neun Tagen vor Pfingsten unter dem Motto „Geöffnet für Gottes Geist“ zu einer intensiven Gebetszeit für die Kirche, für die Einheit der Christen, für die Zukunft Europas und für die Erhaltung des Friedens ein. So haben sich auch 2017 in diesen Anliegen wieder eine große Anzahl von Beterinnen und Betern in ihren Häusern, in Gebetskreisen, an geistlichen Zentren, in Pfarrgemeinden, an Schönstatt-Zentren und am Gnadenort Schönstatt / Vallendar zusammengefunden und Gebetszeiten mit Hilfe einer von der Schönstatt-Bewegung zur Verfügung gestellten Arbeitshilfe gemeinsam gestaltet.

8. Juni 2017
Pilger bei der Ankunft im Urheiligtum in Schönstatt / Vallendar (Foto: Archivfoto)

Pilger bei der Ankunft im Urheiligtum in Schönstatt / Vallendar (Foto: Archivfoto)

Sr. M. Hanna-Lucia Hechinger. Insgesamt 10 eingetragene Pilgerangebote sind für die Sommermonate auf der Homepage der Schönstatt-Pilgerwege zu finden. Darunter der 7. Gertraud von Bullion-Pilgermarsch am 6. Juni 2017, ein Pilgerweg für die Arbeitswelt von Weiskirchen nach Obertshausen, zu dem die Schönstatt-Bewegung Männer und Väter, das Kolpingwerk und die Betriebsseelsorge am 1. Juli 2017 einladen. Vom 10. bis 14. Oktober wird dann auf dem Schönstatt-Pilgerweg 5 (SP 5) von Trier nach Maria Martental gepilgert.

8. Juni 2017
beziehungsweise Treffen in Schönstatt / Vallendar (Foto: Scheich)

beziehungsweise Treffen in Schönstatt / Vallendar (Foto: Scheich)

Johanna Hollstegge. 11 junge Paare aus ganz Deutschland kamen am 27. Mai zum vierten beziehungsweise-Treffen nach Schönstatt / Vallendar. Die Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen, hatte unter dem Motto „Alltag und andere Abenteuer“ zum Candlelight-Dinner ins Bundesheim eingeladen. Für Tiefgänger und Feinschmecker versprach der Tag eine besonders intensive Zeit zu werden.

8. Juni 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Wenn ein Spritzmittel, das alle Pflanzen, die nicht resistent sind, zuverlässig vernichtet, von einer Seite als "wahrscheinlich krebserregend" (internationale Gesundheitsagentur) und von anderen Seiten (Europäische Lebensmittelbehörde EFSA, Bundesinstitut für Risikobewertung BfR, europäische Chemikalienagentur ECHA) als nicht nachweislich gefährlich für die Gesundheit eingestuft wird, dann sollte man "im Zweifel für den Verbraucher" und "im Zweifel für die Umwelt" entscheiden, meint die Journalistin Sarah Jehle im Kommentar der Woche bei basis-online.net. Der dezente Hinweis am Ende des Kommentares auf die Europäische Bürgerinitiative (EBI) "STOP GLYPHOSAT" mag als Aufforderung an alle Leser verstanden werden, "im Zweifel" für den Menschen und die Umwelt zu handeln. Und zwar jetzt! Denn die EBI braucht bis Ende Juni noch etwa 125.000 Stimmen. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

8. Juni 2017
Segnung bei der Motorradwallfahrt in Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Segnung bei der Motorradwallfahrt in Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

M. J. Trieb. Mit „Neue Horizonte erFAHREN“ war die Biker-Wallfahrt nach Schönstatt überschrieben, zu der sich am letzten Mai-Wochenende rund 100 Biker in Schönstatt / Vallendar einfanden. Dieses inzwischen traditionelle Treffen für Motorradenthusiasten fand 2017 bereits zum 13. Mal statt und wurde wieder von Pfarrer Stefan Schaaf, der selbst begeisterter Biker ist, begleitet. „Ich glaube eigentlich nicht an Gott“, sagte einer der Teilnehmer, „aber zum Motorradgottesdienst und zur Segnung der Motorräder, da muss ich einfach hin“.

7. Juni 2017
Maitanz in Oberkirch (Foto: Huber)

Maitanz in Oberkirch (Foto: Huber)

Sarah Huber. Am Samstag, 28. Mai 2017 wurde im Seminar und Bewegungshaus Marienfried in Oberkirch das Tanzbein geschwungen. Viele Tanzpaare bevölkerten die beiden Tanzflächen. Auch die Hauskapelle wurde zum Tanzen, Essen und für Gespräche genutzt. So wurde der Kirchenraum mit Leben gefüllt: Gemeinschaft in einem sakralen Raum einmal anders erlebt.

3. Juni 2017
Die Festung Ehrenbreitstein von Koblenz aus gesehen (Foto: Holger Weinandt Eigenes Werk Wikipedia CC-BY-SA-3)

Die Festung Ehrenbreitstein von Koblenz aus gesehen (Foto: Holger Weinandt Eigenes Werk Wikipedia CC-BY-SA-3)

Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017 findet in Koblenz das ökumenische Christusfest statt. Alle Christen in der Region und von darüber hinaus sind herzlich eingeladen, gemeinsam ihren Glauben zu feiern. Veranstalter sind die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche der Pfalz, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Region Südwest und die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich am Programm des Christusweges mit einem Infostand zum Eheweg. Dazu hat sie auf dem Gelände der Festung Ehrenbreitstein 7 Stationen des mobilen Eheweges aufgestellt. "Wir freuen uns, dass wir im 500 Gedenkjahr der Reformation als katholische Bewegung mit unseren evangelischen Geschwistern für den Wert der Ehe werben können", bringen Claudia und Heinrich Brehm von der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Trier zum Ausdruck.

3. Juni 2017

Kentenich-Jahr 2017-2018 (Foto: Archiv)

Hbre. Am 15. September 2018 begeht die internationale Schönstattfamilie den 50. Jahrestag des Heimganges ihres Gründers Pater Josef Kentenich. Aus diesem Anlass lädt das Generalpräsidium des Schönstatt-Werkes die ganze Schönstatt-Bewegung zu einem „Kentenich-Jahr“ ein, das am 15. September 2017 beginnen soll und am 50. Todestag, dem 15. September 2018, seinen Abschluss findet. Das ist einem Schreiben von Pater Juan Pablo Catoggio an die weltweite Schönstattfamilie zu entnehmen, das anlässlich des Pfingstfestes 2017 veröffentlicht wurde.

2. Juni 2017
Das Jubiläums-Heiligtum in Ulm Söflingen (Foto: Schick)

Das Jubiläums-Heiligtum in Ulm Söflingen (Foto: Schick)

Georg & Juliane Schick. „Wir sind die neue Generation, deine Zukunft“ ein Lied von Carolin Ankenbauer, das sich die Mädchenjugend spontan als Zugabe nach dem „Trag mich“ - Konzert am Auftaktabend des Festwochenendes wünscht. Die Mädchenjugend war es auch, die damals in den Kriegsjahren den Heiligtumsbau in Ulm initiiert hatte. Pater Kentenich weilte zu dieser Zeit sehr oft in Ulm und erwähnte auf dem Grundstück des späteren Heiligtums mit dem Blick zum Ulmer Münster, dass von diesem Ort aus Geschichte geschrieben werde. Und so wurde das erste Filialheiligtum, das allerdings baulich dem Urheiligtum nicht gleicht, auf deutschem Boden am 15. Mai 1947 eingeweiht.

2. Juni 2017

Dank an Sr. M. Traute Eisele (Foto: Cornelius Wolff)

Dank an Sr. M. Traute Eisele (Foto: Cornelius Wolff)

Maria Wolff. Über 400 junge und ältere Mitfeiernde kamen am 28. Mai 2017, einem sonnigen Tag zum Heiligtum im Madonnenland – dieses Mal mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Froh, weil die große Maiandacht in Waldstetten wieder eine familiäre Begegnung in dieser lebendigen Region des Erzbistums Freiburg sein würde. Wehmütig, denn Sr. M. Traute Eisele, die über 27 Jahre hinweg das Herz dieses Zentrums war, hat aus Gesundheitsgründen nun Abschied genommen.

2. Juni 2017
(Grafik: www.eheweg.com)

(Grafik: www.eheweg.com)

Zu einem Eheweg-Fest lädt die Schönstatt Familienbewegung am 4. Juni 2017 nach Vallendar-Schönstatt ein. Die Impulse auf dem "Eheweg" zu wichtigen Themen einer Partnerschaft wollen Paare anregen, in freier Natur miteinander ins Gespräch zu kommen. Geplant ist am Pfingstsonntag Nachmittag rund ums Pilgerhaus in Schönstatt / Vallendar ein fröhliches Familienfest mit Workshops, Eheweg-Führungen, Musik, Kaffee, Kinderspielplatz, und anderem mehr. Wer möchte, kann um 18 Uhr an einem pfingstlichen Gottesdienst in der Pilgerkirche teilnehmen. "Sie sind herzlich willkommen beim Eheweg-Fest in Schönstatt", machen Karin und Kuno Leibold vom Vorbereitungsteam deutlich. "Lassen Sie sich für Ihre Ehe und Partnerschaft inspirieren."

2. Juni 2017
Papst Franziskus bittet um Gebet für ein Ende des Waffenhandels (Foto: Das Video vom Papst)

Papst Franziskus bittet um Gebet für ein Ende des Waffenhandels (Foto: Das Video vom Papst)

Und wieder mal spricht Papst Franziskus Klartext: "Beten wir alle gemeinsam dass die nationalen Führer sich fest entschließen, den Waffenhandel zu beenden, dem so viele unschuldige Menschen zum Opfer fallen." Es sei "ein absurder Widerspruch", wenn man vom Frieden spreche oder Friedensverhandlungen führe und gleichzeitig den Waffenhandel fördere oder zulasse. Und er setzt noch einen drauf: "Dieser Krieg und jener andere dort drüben: Hat er wirklich einen tieferen Grund, oder geht es nicht einfach nur ums Geschäft? Darum, all diese Waffen auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, damit die 'Händler des Todes' noch reicher werden?" Franziskus lädt ein, diesem Treiben ein Ende zu bereiten: "Beten wir alle gemeinsam dass die nationalen Führer sich fest entschließen, den Waffenhandel zu beenden, dem so viele unschuldige Menschen zum Opfer fallen." Sehen Sie "Das Video vom Papst" für den Monat Juni, das vom weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes verbreitet wird.

1. Juni 2017
Josef Dötsch MdL (2.v.r.) und Stadtbürgermeister Gerd Jung (r) (Foto: Brehm)

Beim Mai-Empfang: Josef Dötsch MdL (2.v.r.) und Stadtbürgermeister Gerd Jung (r) (Foto: Brehm)

Hbre. Zu einem Mai-Empfang hatte die Schönstatt-Bewegung Deutschland wie auch schon in den vergangenen Jahren Vertreter aus Kirche, Gesellschaft und Politik nach Vallendar-Schönstatt in das Priester- und Gästehaus Marienau eingeladen. Pater Theo Breitinger, Vorsitzender des Landespräsidiums der Schönstatt-Bewegung Deutschland, konnte neben Vertretern kommunaler Vereine, Institutionen und Firmen sowie Verantwortlichen der Schönstatt-Gemeinschaften u. a. den Landtagsabgeordneten , den ehemaligen Landtagsabgeordneten Dieter Klöckner, Stadtbürgermeister Gerd Jung und die Generalpriorin des Dominikanerinnen-Konvents in Arenberg, Sr. M. Scholastika Jurt herzlich willkommen heißen.

1. Juni 2017
 Prälat Franz Josef Gebert, Trier (Foto: Bistum Trier)

Prälat Franz Josef Gebert, Trier (Foto: Bistum Trier)

Hbre. Wie am 31. Mai 2017 zeitgleich im Vatikan und in Trier bekannt gegeben wurde, hat Papst Franziskus Prälat Franz Josef Gebert zum neuen Weihbischof des Bistums Trier ernannt. Wie Bischof Dr. Stephan Ackermann bei der Bekanntgabe in Trier betonte, danke er dem Papst, dass er nach der Ernennung von Weihbischof Dr. Helmut Dieser zum Bischof von Aachen, für das Bistum so zügig wieder einen dritten Weihbischof ernannt habe. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, deren Gründungsort Schönstatt ja in der Diözese Trier liegt, gratulierte dem zukünftigen Weihbischof zu seinem neuen und verantwortungsvollen Dienst. Im Blick auf Pfingsten wünschte er ihm besonders die Freude und die Kraft des Heiligen Geistes. Wie damals bei den Jüngern im Pfingstsaal möge das Gebet Marias auch heute ihn und die Kirche in dieser Phase einschneidender Veränderungen stärken und uns den versprochenen Beistand des Heiligen Geistes erbitten. Im Sinne einer Bündniskultur, der sich die Schönstatt-Bewegung verpflichtet wisse, sei man ihm und seiner Aufgabe für die Menschen und das Bistum verbunden.

1. Juni 2017
Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Der am 18. Oktober stattfindende Schönstatttag bildet zusammen mit dem Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland das am 21. Oktober 2017 stattfinden wird, den Auftakt zum neuen Schönstatt-Jahr, das im Blick auf den 50. Todestag Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstattfamilie, international als Kentenichjahr begangen wird. Die Schönstattfamilie Deutschlands wird dieses Jahr unter das Motto "GründerGeist - Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen" (Apg 1,8) stellen.

1. Juni 2017
Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Das am 21. Oktober 2017 stattfindende Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland bildet zusammen mit dem Schönstatt-Tag am 18. Oktober den Auftakt zum neuen Schönstatt-Jahr, das im Blick auf den 50. Todestag Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstattfamilie, international als Kentenichjahr begangen wird. Die Schönstattfamilie Deutschlands wird dieses Jahr unter das Motto "GründerGeist - Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen" (Apg 1,8) stellen.

31. Mai 2017
Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Schoenstatt-Patres)

Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Schoenstatt-Patres)

Schönstatt (Vallendar) / Vatikan. Pater Alexandre Awi Mello ISch ist von Papst Franziskus zum Sekretär des neuen vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben ernannt worden. Das ist am Mittwoch, 31. Mai 2017, um 12.00 Uhr im Vatikan bekannt gegeben worden. Der aus Brasilien stammende Schönstatt-Pater ist damit an die Seite von Kardinal Kevin Joseph Farrell berufen worden, der am 15. August 2016 als Präfekt des neu geschaffenen Dikasteriums mit dessen Leitung beauftragt wurde. Innerhalb der römischen Kurie ist das im Rahmen der aktuellen Kurienreform neu geschaffene Dikasterium u. a. zuständig für Fragen der Jugend- und Familienpastoral, für das Apostolat der Laien in Kirche und Welt, sowie für Fragen, die sich um das menschliche Leben drehen (Bioethik, Lebensschutz).

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