Archiv: Worte des Bewegungsleiters

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18. März 2014
Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

in diesen Wochen, nicht zuletzt aus Anlass der Bündnisfeier in diesem Monat, erleben wir ein „Miteinander von Jubiläumszeit und Kirchenjahr“ – sowohl in der österlichen Bußzeit wie der darauf folgenden österlichen Tage in der Zeit zwischen dem Auferstehungsfest und Pfingsten. Wir alle gehen davon aus, dass die äußeren und inneren Vorbereitungen auf die Begegnungen und Feiern im Oktober diesen Jahres ihre Fortsetzung nehmen: das Programm für Schönstatt und Rom; die Einladungen an die Gäste; Planungen zur Gestaltung der Umgebung des Urheiligtums, welche ins Auge zu fassen sind.

18. Februar 2014
Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Seit Beginn des neuen Jahres 2014 wandert das Vatersymbol durch die deutschen Diözesen und Schönstattzentren. Nachdem es zuvor viele Länder rund um den Erdball „bereist“ hat, ist es nun im Ursprungsland unserer Bewegung angekommen. Auch sein Besuch bei „uns“ will uns hinweisen auf unsere zentralen Jubiläumsfeiern im kommenden Oktober. Die Führung des lebendigen Gottes verknüpft in gewisser Weise die Gotteserfahrungen im Leben und Wirken Pater Kentenichs mit unserer Hoffnung auf einen erneuten Hereinbruch göttlicher Nähe und Führung in unserer Jubiläumszeit.

18. Januar 2014
Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

der Weihnachtsfestkreis in unserem großen Jubiläumsjahr liegt hinter uns. Manche von uns werden das Fest der Menschwerdung und Erscheinung Gottes in unserer Welt mit einem ausdrücklichen Bezug auf die reichen Anregungen gefeiert haben, die uns Kardinal Rylko gegeben hat in seinen Hinweisen auf die reiche Gründungsgeschichte Schönstatts (wir denken dabei nicht zuletzt an das „Wunder der Hei­ligen Nacht“) und die zentralen Momente der Neuheit, Harmonie und Reife, welche zu jeder „gestan­denen“ Gründung in der Kirche gehören.

18. Dezember 2013
Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …“ haben wir in den vergangenen Wochen erneut gesungen und tun es weiter bis auf Weihnachten hin. – In einem eindrucksvollen Ritus hat bei der Eröffnungsfeier des Jubiläumsjahres der Präsident des Laienrates drei Mal an die Tür des Urheiligtums geklopft. Viele von uns haben es, wenn nicht live miterlebt, im Fernsehen mitverfolgen können. Die Tür des Heiligtums hat sich geöffnet, um alle Pilger der Jubiläumszeit einzulassen, möglichst viele Pilger aus aller Welt, welche kommen, um die Gnade des heiligen Ortes zu empfangen.

18. November 2013
Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2014 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Der Auftakt zu unserem Jubiläumsjahr ist erklungen. Und mit ihm haben sich in unserer weltweiten Familie die Herzen geöffnet für diese Fest-Zeit und das Gnadenangebot, das sie für uns bereithält.

Möge alles, was wir aus der Nähe des Urheiligtums aufgenommen haben und aufnehmen werden sowohl von unserem Ursprungsort wie auch dem, was sich im Land und weltweit „tut“, zu einer belebenden Spur werden in der Alltagsstimmung; und möge es mit dem, was um uns vorgeht, eine Spur froher Zuversicht bilden, „gespickt“ mit reichem Goldstaub unserer heiligen Geschichte, aber auch voll frischem Zugwind in Richtung Zukunft!

18. Oktober 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Am 18. Oktober diesen Monats, gegen 20 Uhr, werden der Präsident des Päpstlichen Rates für die Laien, Stanislaw Kardinal Rylko, der Vorsitzende des Generalpräsidiums, Pater Heinrich Walter, und der Rektor des Urheiligtums, Pater Michael Marmann, die „Schwelle“  überschreiten, indem sie quer über die Pilgerwiese zum Ur-Heiligtum kommen.

18. September 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

In diesem Monat werden hier in Ur-Schönstatt wiederum viele Menschen von fern und nah um den 15. September herum die Gründerkapelle besuchen und besinnlich verweilen an dem Ort, an dem Pater Kentenich die Schwelle zur Ewigkeit betrat und sich für ihn persönlich das Motto einlöste: Heimwärts zum Vater geht unser Weg. – („Muss man nicht knien, wo ein Herz seine letzte Richtung findet“, heißt es in einem der Dichtwerke Reinhold Schneiders.)

18. August 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Ob es Ihnen auch so geht wie mir: In der Zwischenzeit hat das Geschenk des Urheiligtums nicht aufgehört, mir durch Kopf und Herz zu gehen, zusammenhängend mit der Frage, was es mit diesem Geschenk alles auf sich haben könnte. Zunächst: Alle Geschenke haben für uns Menschen immer einen doppelten Geber: „Jede gute Gabe kommt vom Vater der Lichter …“ (vgl. Jak 1,17). Das heißt Gott ist der Geber aller Gaben. – Und es gibt bei jedem Geschenk den Menschen, der in seiner Gabe Verschiedenes zum Ausdruck bringt: Von der Sache selbst bis zur Verpackung oder aber auch dem Zeitpunkt, das Geschenk anzubringen.

18. Juli 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Sie werden sich erinnern an den Leitartikel vom Vormonat und sein Motiv vom geöffneten Himmel; die referierte Überzeugung: Wir gehen auf das 100-jährige Jubiläum unserer Familie zu, samt seinem Umkreis, in der Überzeugung, dass in diesem Zeitabschnitt der Himmel ein Stückchen weiter offenstehe als sonst.

18. Juni 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

mit der Bündnisfeier in diesem Monat Juni sind es noch ca. 3 Monate (Juli – August – September) bis zum Beginn des Jubiläumsjahres: 100 Jahre Schönstatt. Eine Zeit, die uns ermöglicht, uns äußerlich und innerlich einzustellen auf Beginn, Verlauf und Höhepunkte des Jubiläums.  Ich möchte die vor uns liegende „Epoche“ überschreiben mit dem Wort:  Bündnis-Zeit.

18. Mai 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Hinter uns liegen wieder einmal bewegende Wochen in der Zeit-Entwicklung: Rücktritt von Papst Benedikt und Neuwahl des Heiligen Vaters; Syrien, Mali, Korea …
Was vor Wochen zunächst nur eine unbestimmte Hoffnung sein konnte, wurde uns in der Zwischenzeit durch die vorsehende Liebe Gottes „von oben“ geschenkt: In der Wahl von Jorge Mario Bergoglio / Papst Franziskus ist tatsächlich etwas wie österliche Hoffnung und ein faktischer Neubeginn fassbar geworden in Kirche und Welt …

18. April 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

den Leitartikel für den Bündnisbrief April diesen Jahres schreibe ich in einem für unsere Kirche bewegenden Zeitpunkt: den des Rücktritts von Papst Benedikt XVI. und dem Beginn des Konklaves zur Wahl des neuen Papstes, dessen Namen wir alle kennen dürften, wenn wir zur Bündnisfeier kommen oder uns darauf vorbereiten. Diese Zwischenzeit erinnert mich in nachhaltiger Weise daran, dass wir in der Gemeinschaft der Kirche immer aufs Neue das Pascha-Mysterium Jesu, das Geheimnis von Tod und Auferstehung, auf originelle Weise nachvollziehen dürfen.

18. März 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Wenn wir uns zur Bündnisfeier versammeln, geht die österliche Bußzeit dieses Jahres ihrem Höhepunkt entgegen, der Passionszeit und den drei österlichen Tagen der Feier des Todes und der Auferstehung Jesu.

18. Februar 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

„Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben“ (Apg 4,20), bekennen die Apostel Petrus und Johannes nach dem Bericht der Apostelgeschichte nach Auferstehung und Himmelfahrt Jesu. Ja, es war ihnen tatsächlich Hören und Sehen vergangen – angesichts von  Worten, Zeichen und Wundern, die sie im Wirken Christi mitbekommen haben.

14. Februar 2013
Schönstatt-Bewegung Deutschland - Bewegungsleiter

Zum Rücktritt des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI. hat der Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, Pater Dr. Lothar Penners, in einer Erklärung das Bemühungen des Pastes um die Verlebendigung der christlichen Wurzeln der abendländischen Welt hervorgehoben. Die Impulse Papst Benedikts zur Neuevangelisierung der westlichen Welt, gelte es aufzugreifen und weiterzuführen.

18. Januar 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Ein neues Jahr hat begonnen ...Wie seit alters her mögen die frommen Westfalen sich an seinem Beginn zugerufen haben: Glückselig Neujahr! Sie brachten damit zum Ausdruck, dass das neue Jahr „Glück“ bringen möge, aber auch Seligkeit, das heißt: Es möge gerade auch ein Jahr der Gnade werden!
Im Sinne des apostolischen Jahres, das wir als internationale Schönstattfamilie begehen, könnte das heißen: Möge es nicht nur ein gutes Jahr werden, sondern auch ein Jahr, in dem das Bemühen um die Weitergabe des Glaubens Spuren des Gelingens trägt.

18. Dezember 2012
Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Im Jahr der „apostolischen Strömung“ …
Wir sind nun bereits einige Wochen „unterwegs“ in und mit dem dritten Vorbereitungsjahr auf unser Jubiläum 2014 – für uns als deutsche Schönstattfamilie mit dem Motto: „Geht, ich sende euch“ (Lk 10,3)

18. November 2012

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung,

wir sind also gestartet – ins Jahr der apostolischen Strömung; hier am Ort Schönstatt durch den diesjährigen Schönstatt-Tag und die Delegiertentagung. An unseren Zentren mit entsprechenden Veranstaltungen oder denen, die wir für die nächsten Wochen und Monate geplant haben. Den Schwerpunkt unserer weltweiten Schönstattfamilie aufgreifend, möchte ich in meinen Leitartikeln besonders in diesem Jahr einzelne Aspekte unseres Jahresmottos aufgreifen und beleuchten:

18. Oktober 2012

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung,

Unter diesem Leitwort steht die diesjährige "Oktober-Woche" mit der Feier des Schönstatt-Tages und der Delegiertentagung 2012. Es wird zugleich unser Jahresmotto sein in den kommenden Monaten des Jahres 2012/2013. "Geht, ich sende euch" – das Motto für das dritte Vorbereitungsjahr auf das 100-jährige Jubiläum 1914 – 2014.

18. September 2012

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung,

was mag Sie im Augenblick besonders bewegen – wenn Sie die Ausgabe dieses Bündnisbriefes in der Hand haben oder aber zur Bündnisfeier miteinander versammelt sind? Welches mögen die Schlagzeilen in den Zeitungen oder Nachrichtensendungen im Fernsehen sein?

18. August 2012

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

lassen Sie mich zur Einstimmung auf den Bündnistag im Umkreis des Hochfestes Mariä Himmelfahrt hinweisen auf einen Liedtext. Er ist entstanden um die Mitte des vorigen Jahrhunderts, und er verbindet den sommerlichen Blumenreichtum sowohl mit seiner Pracht wie seiner Vergänglichkeit, mit Leben und Heimgang Mariens, ihrem Tod und ihrer Aufnahme in die himmlische Herrlichkeit.

18. Juli 2012

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

um den 18. Juli jeden Jahres herum erinnere ich mich gerne daran, dass in der Ausgabe einer Zeitschrift des Jahrgangs 1914 gerade mit diesem Datum der Artikel über die Entstehung des italienischen Wallfahrtsortes Valle di Pompeji verbunden ist. Ein Artikel aus der Feder des Kapuziners Cyprian Fröhlich stellte ja für Pater Kentenich einen wichtigen Anhaltspunkt dar, das Glaubenswagnis einzugehen, die Gottesmutter Maria zu bitten, auch in Deutschland, das heißt in Schönstatt, näherhin die Kongregationskapelle der dortigen Jugendgemeinschaft zu einem Ort ihrer Nähe und Wirksamkeit zu machen. – Cyprian Fröhlich hatte in seinem Artikel berichtet, dass der spätere Wallfahrtsort Valle di Pompeji in der Nähe von Neapel nicht wie sonst vielfach üblich, auf besondere Umstände, Erscheinungswunder oder Weissagungen zurückging, sondern lediglich durch Gebet und Einsatzfreudigkeit eines Laien, des Rechtsanwaltes Bartolo Longo.

18. Juni 2012

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung,

neulich meinte wieder einmal jemand mittleren Alters, er würde am liebsten die Nachrichtensendung am Abend gar nicht einschalten angesichts des oft viel Schrecklichen und wenig Aufbauenden, das nicht selten an Auge, Ohr und Herz „geliefert“ wird. – Kann man in der Welt, so wie sie ist, überhaupt den Frieden bewahren, von dem uns die österlich-pfingstliche Botschaft so deutlich spricht? Gibt es die Möglichkeit, sich auf das faktische Weltgeschehen so einzustellen und seine Entwicklungen an sich heranzulassen, ohne den Kopf in den Sand zu stecken oder aber sich resümierend fatalistisch wegschwemmen zu lassen von dem, was man mitbekommt und nicht selten auf einen einstürmt?

18. Mai 2012

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

der christliche Schriftsteller und Philosoph Theodor Haecker soll einmal geäußert haben: Das Bittgebet ist so mächtig, dass es – heute verrichtet – sogar noch den Trojanischen Krieg verhindern kann! Das ist natürlich ein Paradox. Denn der Trojanische Krieg, jedenfalls das, was die alten Griechen mit ihm verbunden haben, scheint ja doch wirklich über die Bühne gegangen zu sein. Was der Schriftsteller sagen will: Gott schaut auf das Gebet der Kirche, unabhängig vom Zeit-Raum. Auch dann, wenn ein Gebet erst viel später verrichtet wird, als das, worum Gott dabei um Erhörung gebeten wird, kann es vom lebendigen Gott einbezogen werden in den Ablauf der Geschichte.

18. April 2012

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

die Feier der Heiligen Woche und der Osteroktav liegen hinter uns, wenn wir uns in diesem Monat April zur Bündnisfeier versammeln oder aber uns persönlich, eventuell auch im kleinen Kreis, in einem Hausheiligtum einschalten in die Besinnung auf unser Ursprungsbündnis vom 18. Oktober 1914 ...

Die Hoch-Zeit des Kirchenjahres, die Osterzeit, lässt uns fragen nach der Nähe Mariens zum Ostergeheimnis.

18. März 2012

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

die Bündnisfeier in diesem Monat März fällt mitten in die österliche Bußzeit. In der Vorbe­reitung auf das zentrale Fest des Kirchenjahres soll sich unsere christliche Berufung und unser Leben aus dem Liebesbündnis erneuern und vertiefen. – Am Beginn dieser geprägten Zeit berichten uns die Evangelien von der Versuchung (und Versuchbarkeit!) Jesu in der Wüste und von seiner Verklärung auf dem Berge Tabor. Da liegt es nahe, in unserer Betrachtung des Schönstatt-Offiziums stehenzubleiben bei „unserer“ Tabor-Erfahrung und der sogenannten Terz des Offiziums.

18. Februar 2012

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

Eine erste „Runde“ begleitet uns unsere Jahresparole:

Ein Heiligtum in unserer Mitte!“

Weihnachten und Jahreswechsel haben mit dazu beigetragen: Wir „schwimmen“ gerne mit im Jahr der Heiligtumsströmung! Unsere Banner und Triptychen unterstützen uns dabei, unser Leben in und mit dem Heiligtum zu vertiefen und auszuweiten nach innen und außen. – Das Bild „ganz innen“ oder: „Maria –Herzensheiligtum Gottes in der Welt“ will uns und unsere kirchliche Umgebung neu aufschließen helfen, dass das Christentum im Kern eine Heiligkeits-Bewegung ist. Und diese ist nicht denkbar ohne Heiligtümer!

18. Januar 2012

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung,

ich denke, wir haben das Weihnachtsfest und den Beginn des neuen Jahres, wie es nicht anders sein kann, auf recht unterschiedliche Weise erlebt. Der Gott unseres Lebens und der Gott unserer Heilsgeschichte hat sich uns auf verschiedene Weise neu mitgeteilt und das Herz unseres Glaubens dort erreicht, wo wir berührbar waren und sind.

Gemeinsam durften und dürfen wir neu innewerden: Was uns eint, ist
„Ein Heiligtum in unserer Mitte!“

18. Dezember 2011

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung,

Eine adventliche Geschichte zu Beginn

Zur Einstimmung auf unsere Bündnisfeier im Monat Dezember zunächst eine kleine „adventliche“ Geschichte aus dem Kinderland: Ein kleiner Johannes hatte im Sonntagsgottesdienst aufgenommen, dass es so etwas wie „Verheißungen“ gebe. Die Mutter erklärt ihm dann, dass es Dinge gebe, die versprochen seien, aber auf die man unter Umständen lange warten müsse; wie zum Beispiel das Volk Israel auf den Messias und die Kinder auf die Bescherung am Heiligen Abend.

18. November 2011

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

mit unseren Oktoberveranstaltungen, Delegiertentreffen und „Schönstatt-Tag“, sind wir ein­ge­­treten in das zweite Jahr unserer Vorbereitung auf 2014: Ein Jahr der Heiligtumsströmung. Wir alle haben in der Zwischenzeit unser zentrales Motto aufgenommen: Ein Heiligtum in unserer Mitte. Es geht also um die Vertiefung unserer fruchtbar gewordenen Bindungen an das Heiligtum und ein Zeugnisgeben für die Fruchtbarkeit des Heiligtums in der jetzigen Situation der Kirche und des Glaubens überhaupt.

18. Oktober 2011

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

unsere Bündnisfeier „draußen im Lande“ weiß sich jeweils verbunden mit dem Geschehen der Bündniserneuerung beim Urheiligtum und den Heiligtümern in aller Welt. Erneut staunen wir über das verborgene Geschehen am 18. Oktober 1914: die tiefgreifende Überzeugung bei Pater Kentenich – und wohl in abgeschwächtem Maße bei seiner jugendlichen Gefolgschaft: Die Gottesmutter Maria kann und will sich mit dem Ort und der kleinen Gemeinschaft des Anfangs auf originelle Weise so verbinden, wie sie das mit fruchtbaren Gnadenorten anderwärts, so beispielsweise mit dem Wallfahrtsort Valle di Pompeji getan hatte, über dessen Entstehung Pater Kentenich im Juli 1914 Kenntnis bekam.

18. September 2011

Liebe Leserinnen und Leser
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

Mit dem Monat September endet jeweils unser "Schönstatt-Jahr"! Die jährliche Delegiertentagung bringt uns, wie wir wissen, die Schwerpunkte für ein neues Jahr im Blick auf die Geistpflege und das Apostolat unserer Bewegung. Der Bündnistag und seine Feier legt es nahe, dass wir – ähnlich wie das unsere Delegierten im Oktober tun werden, schon ein wenig Rückblick halten auf 2011. Hinter uns liegt ein Jahr mit dem Gott des Lebens! Es war „unsere“ Konkretisierung als deutsche Schönstattbewegung im ersten gemeinsamen Jahr der Vorbereitung auf das Jubiläum 2014 hin, im Jahr der weltweiten Vaterströmung. Im Hinblick auf die Marienfeiertage im September sowie den Todestag Pater Kentenichs möchte ich Sie einladen, unseren Jahresschwerpunkt und sein Motto nochmals ausdrücklich zu verbinden mit dem Glaubensweg der Gottesmutter Maria und der Glaubensgestalt Pater Kentenichs.

18. August 2011

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

Ferienmonat August ...

„Ferien vom Ich“ … „Die Seele baumeln lassen“ … Den Schulrucksack im hohen Bogen einer entfernten Ecke „anvertrauen“; „googeln“ nach einem günstigen Zwischenhaltquartier … – Parolen und Rituale zum Auftakt der Ferienzeit in diesen Wochen; für viele in diesem laufenden Monat August … Sie ahnen, dass ich nun versuche, die „Kurve zu kriegen“ zum Gott des Lebens … Da ich Sie nicht enttäuschen möchte, mögen Sie also Recht behalten: Der lebendige Gott ist auch gerade der Gott des freien Lebens von Auszeit, Urlaub, Erholung, Hobby: des zweckfreien Nichtstuns, letztlich: weil unsere menschliche Seele diesen Ausgleich zu regulärem Alltag, Pflichtpensum und Betriebsablauf braucht. Und deswegen müsste Gott eigentlich mit all dem etwas zu tun haben, wenn er, Gott, um ein altes Wort zu zitieren, das Leben der Seele ist.

18. Juli 2011

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung,

unsere Bündnisfeier im Juli wird für eine Reihe von uns die letzte vor dem Ferienmonat August sein, sofern der Jahresurlaub nicht schon in diese Zeit oder früher gefallen ist. Ich möchte in diesem Monat unseren Blick bereits jetzt richten auf ein Ereignis, das im September auf uns wartet: der Besuch unseres Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI., in unserem Land vom 22. bis 25. September 2011. Ich denke dabei jetzt nicht zunächst an die Stationen seiner Reise (Berlin, Erfurt, Freiburg) mit den verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Begegnungen, sondern möchte heute stehen bleiben beim Motto des Deutschlandbesuches: Wo Gott ist, da ist Zukunft.

18. Juni 2011

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung,

unsere Bündnisfeier in diesem Monat Juni lädt uns unter anderem ein, zurückzuschauen auf die hinter uns liegende geprägte Zeit des Kirchenjahres - die wir ganz im Sinne unseres Jahresmottos in Verbindung gebracht haben mit „dem Gott des Lebens".

21. Mai 2010

P. Josef KentenichP. Heinrich Walter/ P. Theo Breitinger/ P. Lothar Penners. Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung, am 20. Juni 2010 begehen wir das 100jährige Jubiläum der Priesterweihe des Gründers der Schönstattbewegung, Pater Josef Kentenich. Zur Mitfeier dieses Gedenktages im Anschluss an den feierlichen Abschluss des weltkirchlichen Priesterjahres in Rom möchten wir Sie im Namen der Gremien unserer Schönstattbewegung sehr herzlich einladen.

 

 

1. Januar 2010

Liebe Mitglieder und Mitarbeiter in der deutschen Schönstattbewegung, liebe Schwestern und Brüder im Liebesbündnis!

Vom 12. - 14. März 2010 findet die dritte Vollversammlung des Zukunftsforums statt. Dazu wiederum sehr herzliche Einladung an Sie alle, an Jede und Jeden, an alle, denen der weitere Weg Schönstatts in Deutschland ein Anliegen ist.

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