Aus Bewegungen

14. Dezember 2018
Deutschlandtag des Netzwerkes "Miteinander für Europa" im CVJM-Haus in Würzburg (Foto: Brehm)

Deutschlandtag des Netzwerkes "Miteinander für Europa" im CVJM-Haus in Würzburg (Foto: Brehm)

Helge Keil/Hbre. Viele bekannte Gesichter und gleichzeitig auch viele neue. 120 Christen aus unterschiedlichen geistlichen Bewegungen, Gemeinschaften, Kirchen und Konfessionen haben sich am 8. Dezember in Würzburg zum Deutschlandtag des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ getroffen. Der Gastgeber, der CVJM Würzburg, hat wieder einmal einen wunderbaren Rahmen für die Begegnung geschaffen.

16. November 2018
Schwester M. Lioba Rupprecht, Schönstätter Marienschwestern, moderierte einen Teil des Vormittages (Foto: Brehm)

Schwester M. Lioba Rupprecht, Schönstätter Marienschwestern, moderierte einen Teil des Vormittages (Foto: Brehm)

Hbre. Am 15. November 2018 hat im Mariapoli-Zentrum der Fokolar-Bewegung in Prag, Tschechien das 19. Treffen des internationalen Trägerkreises von Miteinander für Europa in froher Atmosphäre begonnen. 170 Vertreterinnen und Vertreter aus 22 Nationen und 53 Gemeinschaften und Bewegungen aus verschiedenen Kirchen haben sich zu der dreitägigen Veranstaltung in der tschechischen Hauptstadt zusammengefunden um gemeinsam den weiteren Weg des Netzwerkes zu beraten.

Archiv

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16. November 2015
Logo Miteinander für Europa

Logo Miteinander für Europa

Vom 12. bis 14. November waren in Holland 100 leitende Vertreter des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ versammelt um die für das Jahr 2016 in München geplanten Großveranstaltungen vorzubereiten, die unter dem Thema stehen "Einheit ist möglich". Mit großer Betroffenheit nahmen die Teilnehmer des Treffens, die insgesamt etwas über 30 Gemeinschaften und Bewegungen aus dem Bereich der christlichen Kirchen vertreten, die Nachrichten von den Anschlägen in Paris zur Kenntnis. Eine spontane Zeit der Schweigens und des gemeinsamen Gebets, aber auch ein Aufruf, gerade jetzt die christlichen Werte Europas zu leben und sie in Solidarität mit den Menschen in Frankreich gemeinsam zu bezeugen, war die Reaktion. Gemeinsam veröffentlichen sie folgende Erklärung als Reaktion auf die Terroranschläge in Paris.

22. Oktober 2015
MfE - München 2016 (Foto: MfE)

MfE - München 2016 (Foto: MfE)

Hbre. „In uns ist eine starke Sehnsucht gewachsen nach der Einheit der christlichen Konfessionen“, heißt es in einer Informationsbroschüre des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ zu den beiden für das Jahr 2016 geplanten Groß-Events in München. Einheit sei möglich, das erlebten die Beteiligten im Miteinander der christlichen Gemeinschaften und Bewegungen der verschiedenen Kirchen seit mehr als 15 Jahren. „Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine tiefgreifende und wahrhaftige Versöhnung“, heißt es in der Broschüre des Netzwerkes, in dessen zentralen Leitungsteams auf europäischer und nationaler Ebene auch Vertreter der Schönstatt-Bewegung wesentlich beteiligt sind.

27. August 2015
fokolarbewegung Klaus-Hemmerle-Preis

Andrea Fleming. Die mosambikanische Ärztin Dr. Noorjehan Abdul Majid, Maputo/Mosambik erhält von der Fokolar-Bewegung den nach dem verstorbenen Bischof von Aachen benannten Klaus-Hemmerle-Preis 2016. Dr. Majid arbeitet seit 2002 in mehreren AIDS-Zentren in und außerhalb von Maputo für das AIDS-Behandlungsprogramm DREAM der Gemeinschaft Sant’Egidio in Mosambik. Die Preisverleihung findet am 22. Januar 2016 in Aachen statt.

2. Juli 2015
Logo Miteinander für Europa

Hbre. Wo werden Sie heute in einem Jahr, am 2. Juli 2016, sein? Den Gedenktag an die Begegnung zwischen Maria und ihrer Tante Elisabeth, der uns die Gottesmutter Maria als eine Frau vor Augen stellt, die „eilends“ ihren – noch ungeborenen – Sohn, Jesus, zu den Menschen trägt, könnten Sie in München verbringen. Denn am 2. Juli 2016 laden die Gemeinschaften des Netzwerkes "Miteinander für Europa" zu einer großen internationalen Kundgebung in die Münchener Innenstadt ein. Im Vorfeld des Reformationsjubiläums, das 2017 begangen werden wird, wollen die im Netzwerk verbundenen Gemeinschaften unter dem Thema „500 Jahre Trennung sind genug - Einheit ist möglich!“ gemeinsam ein Zeichen der Hoffnung setzen.

31. März 2015
Prof. Julián Carrón, Leiter der Bewegung Comunione e Liberazione (links) (Foto: Otterbach)

Prof. Julián Carrón, Leiter der Bewegung Comunione e Liberazione (links) (Foto: Otterbach)

Isabel Otterbach. „Das Wagnis der Erziehung“ lautete der Titel des Rhein-Meetings 2015, das vom 20. bis 22. März im Maternushaus in Köln ein anspruchsvolles Programm bot. Hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft referierten und diskutierten an den drei Tagen intensiv über Erziehung, vor allem im Kontext von Schule und Arbeitswelt. Den rund 500 Besuchern eröffneten sich durch die vielseitigen Beiträge neue Perspektiven hinsichtlich der Bedeutung und Aktualität von Erziehung. Ausstellungen und eine musikalisch umrahmte Lesung rundeten das Kulturereignis ab und trugen zum großen Erfolg des zweiten Rhein-Meetings bei.

19. Februar 2015
Logo "Miteinander für Europa"

Hbre. „500 Jahre Trennung sind genug!“, so haben Mitglieder des Leitungsteam von „Miteinander für Europa“, dem europäischen Netzwerk christlicher Bewegungen und Gemeinschaften, zu dem auch die Schönstatt-Bewegung gehört, formuliert. Deshalb werden die Gemeinschaften aus dem evangelischen, katholischen, anglikanischen, orthodoxen und freikirchlichen Bereich von 30. Juni bis 2. Juli 2016 einen internationalen Kongress in München, im Krone Bau, veranstalten. „Wir laden zu einer konkreten Erfahrung der Einheit und zu einem vertieften Schritt der versöhnten Vielfalt von Konfessionen und Kulturen ein“, schreiben Sr. M. Vernita Weiß, Schönstattfamilienbewegung Deutschland, P. Dr. Lothar Penners, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland und P. Heinrich Walter, Vorsitzender des internationalen Generalpräsidiums der Bewegung in einer Information an die Schönstatt-Bewegung.

30. Januar 2015
Die ersten Schritte (Gemälde: Vincent van Gogh)

Die ersten Schritte (Gemälde: Vincent van Gogh)

Isabel Otterbach. Vom 20. bis 22. März 2015 findet im Maternushaus in Köln zum zweiten Mal das Rhein-Meeting statt. Nach dem großen Erfolg zum Thema „Europa” im vergangenen Jahr widmen sich beim Kulturereignis 2015 hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft dem Thema der Erziehung. Im Rahmen von Podiumsdiskussionen, Vorträgen sowie Ausstellungen und einer Lesung sind alle Interessierten eingeladen, sich mit dem Thema „Das Wagnis der Erziehung“ aus verschiedenen Perspektiven auseinanderzusetzen. Das Rhein-Meeting steht unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments sowie der Ministerin für Schule und Weiterbildung in NRW, Sylvia Löhrmann und des Alterzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner. Veranstalter sind der Rhein-Meeting e.V. und die Gemeinschaft Comunione e Liberazione (Gemeinschaft und Befreiung).

27. Januar 2015
Thema Wirtschaftstagung von MfE (Foto: MfE)

Hbre. „Europa ringt weiter mit ökonomischen Unwägbarkeiten. Unternehmen, Politiker und Zivilbürger stehen vor großen Herausforderungen.“ So heißt es im Einladungsprospekt einer Tagung, die sich – im Rahmen des Netzwerkes “Miteinander für Europa” veranstaltet – mit Fragen einer gerechten und solidarischen Wirtschaft auseinandersetzen wird. Zu dieser Tagung, die von 6. bis 8. März 2015 im Gewerbepark Lionello Bonfanti Loppiano, Figline e Incisa in Valdarno (FI), Italien, stattfinden wird, sind Christen aus verschiedenen Bereichen der Ökonomie und Geschäftswelt sowie an Wirtschaftsfragen Interessierte herzlich eingeladen.

22. Januar 2015
Chiara Lubich (Foto: Focolare)

Chiara Lubich (Foto: Focolare)

Andrea Fleming, Fokolar-Bewegung. Die aus Trient stammende Chiara Lubich (1920-2008) gilt als eine der maßgeblichen geistlichen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die von ihr geprägte «Spiritualität der Einheit» machte Lubich zu einer Pionierin des ökumenischen und interreligiösen Dialogs. Deshalb legte sie den Akzent weniger auf eine individuelle, sondern vielmehr "gemeinschaftliche Heiligkeit". Der nun zur Eröffnung kommende Seligsprechungsprozess soll deshalb diese gemeinschaftliche Dimension christlicher Heiligung, die Lubichs Lebensweg und ihr Werk von Anfang an geprägt hat, - in vielleicht auch beispielgebender Weise - verdeutlichen.

22. September 2014
Maria Voce, Präsidentin der Fokolar-Bewegung und Kopräsident Jesús Morán (Foto: Fokolar-Bewegung SIF)

Maria Voce, Präsidentin der Fokolar-Bewegung und Kopräsident Jesús Morán (Foto: Fokolar-Bewegung SIF)

Hbre. Zehn Tage vor dem Abschluss der Generalversammlung der Fokolar-Bewegung traf diese sich einen Nachmittag lang mit Vertretern anderer christlicher Bewegungen, mit Freunden aus anderen Weltreligionen und nichtreligiöser Weltanschauungen. Die Begegnung sollte die jahrelangen Beziehungen untereinander weiter vertiefen und Gelegenheit geben, die neu gewählte Präsidentin und den neuen Kopräsidenten, Maria Voce und Jesús Morán, persönlich kennenzulernen. Ein Nachmittag ganz im Zeichen des Dialoges, zu dem die Fokolare sich ihrer Berufung nach verpflichtet wissen.

4. Mai 2014
Landrat Leo Schrell (r) und Oberbürgermeister Franz Kunz (l), Dillingen, überreichen Gerhard Pross und den Vertretern des "Miteinander für Europa" Urkunde und Medaille des St. Ulrich Preises (Foto: St. Ulrich-Stiftung Dillingen, Könen)

Landrat Leo Schrell (r) und Oberbürgermeister Franz Kunz (l), Dillingen, überreichen Gerhard Pross und den Vertretern des "Miteinander für Europa" Urkunde und Medaille des St. Ulrich Preises (Foto: St. Ulrich-Stiftung Dillingen, Könen)

Rainer Straub. Die in Dillingen / Donau ansässige Europäische St.-Ulrichs-Stiftung hat ihren mit 10.000 Euro dotierten Preis an das internationale ökumenische Netzwerk „Miteinander für Europa“ verliehen. Die Feier, zu der mehr als 400 Gäste sowie Bürger aus Dillingen gekommen waren, fand am 3. Mai im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes in der Basilika St. Peter in Dillingen an der Donau statt. Das seit 1999 europaweit aus rund 300 christlichen Bewegungen in 22 Ländern bestehende Netzwerk setzt sich für die Versöhnung und Freundschaft der Völker in Europa ein und baut durch Begegnungen und Konferenzen Brücken zwischen den verschiedenen Kirchen und Konfessionen sowie den Kulturen und Nationalitäten. Im Netzwerk haben sich katholische, evangelisch-lutherische und evangelisch-reformierte, orthodoxe, anglikanische und freikirchliche Christen zusammengefunden.

11. April 2014
Die neue Internetplattform www.katholischebewegungen.de ist ein Portal zu 83 Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen

Die neue Internetplattform www.katholischebewegungen.de ist ein Portal zu 83 Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen

Franz-Adolf Kleinrahm / Hbre. Die neuen Geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Bewegungen, viele im Zusammenhang des II. Vatikanischen Konzils entstanden, sind verbunden durch die Glaubenserfahrung und den Mut, den Glauben zu bezeugen. 30 Nationalverantwortliche tagten am Wochenende im Geistlichen Zentrum der Gemeinschaft „Familien mit Christus“ in Heiligenbrunn im Bistum Regensburg. Im Rahmen des Treffens wurde eine neue Internetplattform vorgestellt, die als Portal zu 83 Gemeinschaften und Bewegungen in Deutschland gedacht ist.

28. Februar 2014
Meeting in Köln am Rhein (Foto: Rhein-Meeting)

(Foto: Rhein-Meeting)

Hbre. „Europa: Identität oder Strategie?“ ist das Thema des Rhein-Meetings, das die katholische Bewegung "Gemeinschaft und Befreiung" (Comunione e Liberazione) von 15. bis 16. März 2014 in Köln als neues Kulturereignis anbietet. In Vortägen und Diskussionsforen mit international bekannten Persönlichkeiten, vertiefenden Ausstellungen und einem Konzert wird die Veranstaltung der Frage nachgehen, welche Bedeutung Europa für die eigene Person und das Zusammenleben der Menschen hat.

29. Januar 2014
Europäischer St. Ulrich-Preis 2014 geht an Netzwerk "Miteinander für Europa"

Europäischer St. Ulrich-Preis 2014 geht an Netzwerk "Miteinander für Europa"

Hurler. Mit dem brasilianische Kurienkardinal João Braz de Aviz wird ein hochrangiger Vertreter des Vatikans bei der Verleihung des Europäischen St.-Ulrichs-Preises 2014 die Laudatio halten. Preisträger ist – wie berichtet - diesmal keine Einzelperson, sondern das europaweit wirkende Netzwerk „Miteinander für Europa“. In diesem Netzwerk haben sich rund 300 christliche Bewegungen und Gemeinschaften verschiedenster Konfessionen und Richtungen zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist, im Sinn der christlichen Wurzeln „Europa eine Seele zu geben“.

17. Dezember 2013
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim Deutschland-Tag des ökumenischen Netzwerkes "Miteinander für Europa" (Foto: Brehm)

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim Deutschland-Tag des ökumenischen Netzwerkes "Miteinander für Europa" (Foto: Brehm)

Andrea Fleming / Hbre. Im Rahmen des Deutschland-Tages des ökumenischen Netzwerkes „Miteinander für Europa“ betonte der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch am 8. Dezember, dass er in der konfessionsverbindenden Initiative ein wichtiges Zeugnis und ein Zeichen der Ermutigung sehe. Er forderte die Mitglieder der im Haus des CVJM Würzburg versammelten Gemeinschaften auf, immer mehr Gläubige auf ihren Weg des gelebten Miteinanders mitzunehmen und damit auch bei den Kirchenleitungen mutige Schritte zur Vertiefung und Verlebendigung der Ökumene anzustoßen.

2. August 2013
Europäischer St. Ulrich-Preis 2014 geht an Netzwerk "Miteinander für Europa"

Europäischer St. Ulrich-Preis 2014 geht an Netzwerk "Miteinander für Europa"

Hbre. Das Netzwerk „Miteinander für Europa" wird Preisträger des Europäischen St.-Ulrichs-Preises im Jahr 2014. Dies teilte der Stiftungsvorstand der europäischen St.-Ulrichs-Stiftung am 23. Juli Gerhard Pross als Repräsentant des internationalen Leitungsteams von „Miteinander für Europa“ mit. Stiftungsvorstand und Kuratorium der Stiftung hätten nach Beratungen Ende Mai entschieden, sich bei der Auswahl des Preisträgers des Jahres 2014 auch unter Berücksichtigung des Stiftungszwecks von dem Gedanken „Europa eine Seele geben" leiten lassen.

30. Juli 2013
Grafik: Besonderes braucht besondere Förderung

Hbre. Mit einem offenen Brief zur Diskussion über die gesellschaftliche Bedeutung der Ehe von Frau und Mann, haben sich Vertreter des Ökumenischen Netzwerks von Verantwortlichen in den Ehe-Initiativen Geistlicher Bewegungen an die Bundesvorsitzende der CDU, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, und an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröter gewandt. Die Unterzeichner des Briefes betonen die einzigartige Bedeutung der für ein Leben lang versprochenen Ehe von Frau und Mann sowohl für die einzelnen Menschen, wie auch für Kirchen und Gesellschaft. Die Ehe dürfe nicht reduziert werden auf eine Lebensform unter vielen - wie es in der derzeitigen Diskussion z.B. in der von der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD, herausgegebenen Orientierungshilfe "Zwischen Autonomie und Angewiesenheit" zum Ausdruck komme. Denn Ehepaare seien für die Zukunft der Gesellschaft nachhaltigster und unverzichtbarer Garant.

31. Mai 2013
Miteinander für Europa

Gerhard Proß. Auf Einladung einiger Gemeinschaften, die im Netzwerk „Miteinander für Europa“ verbunden sind, trafen sich Vertreter der EKD und der römisch- katholischen Kirche sowie Verantwortungsträger anderer Kirchen am 23. Mai 2013 in der katholischen Akademie Stuttgart-Hohenheim. EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider, Erzbischof Robert Zollitsch, Bischof Gerhard Feige und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm ermutigten durch ihre Beiträge den offenen und intensiven Austausch zu Fragen der Ökumene, wie sie gerade auch im Blick auf den Jahrestages des 2. Vatikanischen Konzils 2015 und des Reformationsjubiläums 2017 von Bedeutung sind.

12. Oktober 2012
50 Jahre Heiligsprechung Vinzenz-Pallottis - Logo

Hbre. Anlässlich des 50. Jahrestags der Heiligsprechung Vinzenz Pallottis lädt das Pallotti-Institut für den deutschsprachigen Raum als Arbeitskreis Pallottinische Forschung im Institut für Theologie und Geschichte religiöser Gemeinschaften der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar zu einem Symposium ein, das vom 21. bis 25. Januar 2013 zum Thema „Unio [= Vereinigung des Katholischen Apostolats] – unsere Art, Kirche zu sein“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar PTHV stattfinden wird.

2. Juli 2012
Pallotti - jubiläumslogo 2013 (Herz-Jesu-Provinz der Pallottiner)

Pallotti - Jubiläumslogo 2013

Nicolas Schnall. Hundert Tage liegen zwischen dem 2. Juli 2012 und dem 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils (11. Oktober 1962-1965) durch Papst Johannes XXIII. Ebenfalls hundert Tage lagen vor fünf Jahrzehnten zwischen dem Konzilsbeginn und der Heiligsprechung des römischen Priesters und Gemeinschaftsgründers Vinzenz Pallotti (1795-1850), die am 20. Januar 1963 in der Peterskirche stattfand.

14. Mai 2012
Miteinander für Freiburg: Höhepunkt war das gemeinsame Gebet (Foto: Zier)

Miteinander für Freiburg: Höhepunkt war das gemeinsame Gebet (Foto: Zier)

Gertrud und Hans Zier. Der 12. Mai 2012 wird für Christen verschiedenster Konfessionen in Freiburg und Umgebung in dankbarer Erinnerung bleiben. Zahlreiche geistliche Bewegungen der katholischen und evangelischen Kirche und der freikirchlichen Gemeinschaften hatten sich mit ca. 130 aktiven Teilnehmern in der zentral gelegenen evangelischen Paulusgemeinde am Dreisamufer eingefunden, um sich einzuschalten in das „Miteinander für Europa“ in Brüssel.

14. Mai 2012
Miteinander für Würzburg (Foto: miteinander-wie-sonst.org)

Miteinander für Würzburg (Foto: miteinander-wie-sonst.org)

Liane Noltenius. Engagement für das Gemeinwesen, das aus einer christlichen Motivation gespeist wird – wie kann das aussehen? Um diese Frage ging es am Samstag Nachmittag im CVJM-Haus in Würzburg. „Wir müssen uns der Mühe unterziehen, zu fragen und auch zu beurteilen, was es in den vielfältigen Verflechtungen unserer global gewordenen Welt heute heißen kann, ,das Beste’ für das Gemeinwesen zu suchen“, sagte Dekanin Edda Weise im Auftaktgottesdienst in der Stephanskirche.

14. Mai 2012
Miteinander für Stuttgart (Foto: Bernhard Weichel)

Miteinander für Stuttgart (Foto: Bernhard Weichel)

Stuttgart 2004, Stuttgart 2007. Diese Stichworte klingen gut in der Erinnerung. Die beiden Kongresse von Miteinander für Europa haben diese Initiative geprägt, belebt, stark gemacht. Christen waren vereint an Ort und Stelle. So auch an diesem 12. Mai 2012 in Brüssel. Und in Stuttgart gab es auch wieder einen Veranstaltung, von der Marianne Mayer ihre Erlebnisse und Eindrücke berichtet.

14. Mai 2012
"Ja-Inseln" in der Frankfurter Innenstadt (Foto: miteinander-wie-sonst.org)

"Ja-Inseln" in der Frankfurter Innenstadt (Foto: miteinander-wie-sonst.org)

Agathe Hug. Wenn die Menge des Windes ein Maß für das Wehen den Heiligen Geistes ist, dann war am 12. Mai bei der Veranstaltung „Miteinander für Europa“ in Frankfurt sehr viel und vor allem sehr stürmischer Heiliger Geist. Und wenn die Außentemperaturen des Tages ein Maß sind für die Unterkühlung der Gesellschaft in Europa, dann ist es noch ein weiter Weg, bis diese einigermaßen angenehme warme Verhältnisse erreicht hat. Schattige 12 Grad und kräftige Windböen begleiteten die Veranstaltung den ganzen Tag.

14. Mai 2012
"Miteinander für Europa" Live-Stream (Bild: together4europe)

"Miteinander für Europa" Live-Stream (Bild: together4europe)

Hbre. Wer keine Gelegenheit hatte, am Samstag 12. Mai 2012 in Brüssel oder an einem der anderen Veranstaltungsorte in insgesamt 144 Städten in ganz Europa beim internationalen Treffen "Miteinander für Europa" live dabei zu sein und auch keine Möglichkeit hatte, die Direktübertragung aus dem Square Meeting Center in Brüssel per Internet zu verfolgen, oder wer einfach nochmals eintauchen möchte in die Erfahrung eines gelebten Miteinanders, kann das jetzt per Internet nachholen mittels eines Mitschnittes der einstündigen Live-Übertragung, die www.together4europe.org bei vimeo.com nicht nur als Stream, sondern auch zum Download zur Verfügung stellt.

13. Mai 2012
"Miteinander für Europa" Veranstaltung in der Gold Hall des Square Meeting Centers in Brüssel  (Foto: Javier Garcia)

"Miteinander für Europa" Veranstaltung in der Gold Hall des Square Meeting Centers in Brüssel (Foto: Javier Garcia)

Hbre. „Europa braucht mehr Einheit. Die europäische Krise darf nicht dazu führen, Zuflucht hinter neuen Mauern von politischem und wirtschaftlichem Egoismus zu suchen.“ So heißt es im Manifest der dritten europäischen Veranstaltung „Miteinander für Europa“, das am Samstag, 12. Mai 2012, in Brüssel bei einer Veranstaltung im Square Meeting Center verlesen und von den über 1.000 Teilnehmern per Akklamation unterstützt wurde. Zukunft in Frieden, Wohlstand und Gerechtigkeit könnten nur durch Verbundenheit, Austausch und Zusammenarbeit erhalten werden. „Ein Europa, das in versöhnter Vielfalt geeint ist, wird eine Kultur des Zusammenlebens verwirklichen, eine Kultur, die die Welt braucht.“

13. Mai 2012
EU-Ratspräsident Hermann Van Rompuy: Das Schicksal Europas ist in der Philosophie der Beziehung und der Begegnung begründet (Foto: Javier Garcia)

EU-Ratspräsident Hermann Van Rompuy: Das Schicksal Europas ist in der Philosophie der Beziehung und der Begegnung begründet (Foto: Javier Garcia)

together4europe.org. Während in Europa nationale Abgrenzungstendenzen wachsen und die Wirtschaftskrise einigen Ländern jegliche Entfaltungsmöglichkeit zu rauben scheint, haben Christen verschiedener Konfessionen, Gemeinschaften und Bewegungen gestern europaweit für die Einheit ihres Kontinents die Stimme erhoben und ein gemeinsames Zeichen der Hoffnung und des Friedens gesetzt. In der Gold Hall in Brüssel waren mehr als 1000 Mitglieder aus den Gemeinschaften, Vertreter der Kirchen, der Politik und der Gesellschaft zum dritten internationalen Event des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ versammelt. Zugeschaltet waren über eine Satellitenverbindung weitere Veranstaltungen in 144 Städten und 22 Ländern Europas.

12. Mai 2012
Miteinander für Europa in Brüssel  (Bild: Brehm )

Miteinander für Europa in Brüssel (Bild: Brehm )

Hbre. 13:00 Uhr, noch sind die Türen des Square - Brussels Meeting Centre für das Publikum geschlossen. Aber vor den Toren des modernen Gebäudes wehen die Fahnen des Miteinander einladend im Wind. Im Inneren laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Bei der Generalprobe in der Gold Hall wird alles geprobt, was vorab ausprobiert werden kann. Je mehr der Akteure eine Stell- und Sprechprobe machen, desto reibungsloser wird die Veranstaltung ablaufen. Und natürlich werden alle Video- und Bildeinspielungen noch einmal durchprobiert.

8. Mai 2012
„Miteinander für Europa“: 130 Städte Europas sind am 12.5. live mit Brüssel vernetzt.

„Miteinander für Europa": 130 Städte Europas sind am 12.5. live mit Brüssel vernetzt.

Andrea Fleming. Für ein Europa in Vielfalt und Geschwisterlichkeit - dafür setzt sich seit mehr als 10 Jahren das „Miteinander“ christlicher Bewegungen und Gemeinschaften europaweit ein. Zur nächsten internationalen Etappe lädt das Netzwerk am 12.05.2012 ein: Eine zentrale Veranstaltung findet am Nachmittag in Brüssel statt und wird in 130 Städte Europas live übertragen. Im Programm involviert sind dort unter anderem der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schultz, der ehemalige Präsident der europäischen Kommission, Romano Prodi, die Präsidentin der Fokolar-Bewegung, Maria Voce, Andrea Riccardi, Gründer der Gemeinschaft Sant‘Egidio und Minister der italienischen Regierung sowie Thomas Römer, geistlicher Leiter im CVJM München. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy wird per Videobotschaft vertreten sein.

26. April 2012
12. Mai 2012: Internationales "Miteinander für Europa" quer durch Europa (www.together4europe.org)

12. Mai 2012: Internationales "Miteinander für Europa" quer durch Europa (www.together4europe.org)

Hbre. Am 12. Mai findet in ca. 150 Städten überall in Europa die Veranstaltung „Miteinander für Europa“ statt. Gemeinsam mit den anderen Bewegungen und Gemeinschaften wird auch die Schönstattbewegung mit diesem dritten internationalen „Miteinander für Europa“ deutlich machen, wie unser Miteinander mit vielen unterschiedlichen geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen möglich und für die vielfältigen Herausforderungen unseres Kontinents fruchtbar sein kann. Dabei stehen die sieben „JA“ im Fokus, die deutlich machen, wie sich die Bewegungen in ihrem Handeln am JA zum Leben und zum Menschen orientieren, das Jesus Christus mit dem Evangelium gebracht hat.

11. April 2012
Logo von "Miteinander für Europa"

Logo von "Miteinander für Europa"

Hbre. Am 12. Mai 2012 wird „Miteinander für Europa“ erstmals einen internationalen Aktionstag in Brüssel durchführen. Das Ziel ist mit Europas Politikern ins Gespräch zu kommen. Auf dem Programm stehen z.B. Workshops zu einer gerechteren Wirtschaftsordnung, ein Gebet für Europa, Podiumsdiskussionen und musikalische Events. Eine Liveschaltung soll die Aktionen mit parallel stattfindenden Initiativen in mehr als 100 europäischen Städten verbinden. Dabei wollen die im Miteinander verbundenen Initiativen und Gemeinschaften erzählen von welchem Europa sie träumen und welches Europa sie im Alltag bereits leben. Deutlich soll werden, dass es möglich ist gastfreundlich zu sein und Grenzen zu überschreiten.

29. März 2012
12. Mai 2012: Internationales "Miteinander für Europa" quer durch Europa (www.together4europe.org)

12. Mai 2012: Internationales "Miteinander für Europa" quer durch Europa (www.together4europe.org)

Hbre. In etwa 7 Wochen, am 12. Mai 2012, findet in ca. 150 Städten überall in Europa und in Brüssel die Veranstaltung „Miteinander für Europa“ statt. Mit diesem dritten internationalen “Miteinander für Europa” werden die Bewegungen und Gemeinschaften aufzeigen, was das Miteinander unter so Unterschiedlichen möglich und fruchtbar macht, und wie sie sich den vielfältigen Herausforderungen des Kontinents stellen. Dabei stehen die bei den internationalen Begegnungen in Stuttgart und Würzburg formulierten Sieben „JA“ im Fokus, die deutliche machen, wie sich die Bewegungen in ihrem Handeln am JA zum Leben und zum Menschen orientieren, das Jesus Christus mit dem Evangelium gebracht hat.

28. März 2012
Konfessions- und Gemeinschafts- übergreifende Gespräche beim Treffen von Verantwortlichen (Foto: Heiner Frank)

Konfessions- und Gemeinschafts- übergreifende Gespräche beim Treffen von Verantwortlichen (Foto: Heiner Frank)

Sr. M. Vernita Weiß. 130 Christen aus unterschiedlichen Konfessionen treffen sich zum gemeinsamen Austausch, Lobpreis und Gebet. Im Hören auf das Wort Gottes und das der Schwestern und Brüder der anderen Kirchen entsteht Gemeinschaft und eine Botschaft: „Gebt ihr ihnen zu essen“. (Mt 14,13 ff) Das „Treffen von Verantwortlichen TvV“ fand in diesem Jahr in der Christlichen Freizeitstätte Bibel- und Erholungsheim Hohegrete im Westerwald statt.

13. Dezember 2011
Rottenburger Erklärung für Ehe und Familie verabschiedet

Rottenburger Erklärung für Ehe und Familie verabschiedet

Römer/Busse. Während im südafrikanischen Durban Delegationen aus vielen Ländern um ein rechtsverbindliches Klimaschutzabkommen für die Zeit nach 2012 verhandelten, ging es im schwäbischen Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe um das geistige Klima in Europa. Knapp Hundert Vertreter aus 20 christlichen Ehe- und Familien-Initiativen tauschten unter dem Thema "Miteinander Ja zu Ehe und Familie" ihre Erfahrungen aus, wie der Wert von Ehe und Familie in Europa wieder mehr zum Leuchten gebracht werden kann.

20. November 2011
Andrea Riccardi im Interview im Rahmen einer Veranstaltung des Netzwerkes "Miteinander für Europa" in Stuttgart 2007 (Foto: Brehm)

Andrea Riccardi im Interview im Rahmen einer Veranstaltung des Netzwerkes "Miteinander für Europa" in Stuttgart 2007 (Foto: Brehm)

Hbre. Der neue parteilose italienische Ministerpräsident Mario Monti hat Andrea Riccardi, den Gründer der katholischen Gemeinschaft Sant' Egidio, zum Minister für Internationale Zusammenarbeit und Integration in seine neue Regierungsmannschaft berufen. Andrea Riccardi (geb. 1950), Historiker, lehrte zuletzt Zeitgeschichte an der Universität in Rom. Bekannt ist er vor allem als bedeutender kirchlicher Experte für den Dialog unter den Religionen und Kulturen. Im Mai 2009 wurde er in Aachen mit dem Karlspreis ausgezeichnet, „in Würdigung eines herausragenden Beispiels zivilgesellschaftlichen Engagements für ein menschliches und – innerhalb wie außerhalb seiner Grenzen – solidarisches Europa, für die Verständigung von Völkern, Kulturen und Religionen und für eine friedlichere und gerechtere Welt,“ wie es in der Begründung damals hieß.

14. November 2011
Logo von "Miteinander für Europa"

Logo von "Miteinander für Europa"

Andrea Fleming. 100 Vertreter, Gründer und Leiter verschiedener Bewegungen und christlicher Gemeinschaften trafen sich vom 10. bis 12. November 2011 in Sassone (Rom) in Vertretung von mehr als 250 Gemeinschaften, die sich dem Netzwerk „Miteinander für Europa" angeschlossen haben. Ziel der Begegnung war es, den nächsten großen Event am 12.Mai 2012 vorzubereiten: Eine Begegnung zwischen christlichen Gemeinschaften und Vertretern der europäischen Politik im Europa-Parlament in Brüssel. Parallel zur zentralen Veranstaltung in der belgischen Hauptstadt finden in zahlreichen Städten Europas lokale Begegnungen und Aktionen statt, die sich per Satellit und Internet für eine Stunde mit Brüssel vernetzen werden. 130 Städte sind schon jetzt mit im Boot.

11. August 2011
Jugend- und Familienforum Altötting 2011 (Foto: Emmanuel School of Mission (ESM))

Jugend- und Familienforum Altötting 2011 (Foto: Emmanuel School of Mission (ESM))

Johanna und Hartmut Groß. Zu Beginn unserer Sommerferien freuen wir uns immer auf die Teilnahme am Jugend- und Familienforum Altötting. Dieses wird von der Gemeinschaft Emmanuel veranstaltet, einer geistlichen Gemeinschaft in der kath. Kirche. Das Forum, das in diesem Jahr unter dem Motto „Du führst mich hinaus ins Weite“ stand, ist offen für jedermann und –frau und so fühlen auch wir uns als Mitglieder des Schönstatt-Familienbundes seit mehreren Jahren sehr wohl in der großen Zahl von Menschen, die den Glauben miteinander feiern.

5. August 2011
Logo des Friedensgebetes 2011 in München (Grafik: Sant'Egidio)

Logo des Friedensgebetes 2011 in München (Grafik: Sant'Egidio)

Sant'Egidio. Das internationale Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant’Egidio findet vom 11.-13. September 2011 in München statt. Sant’Egidio initiierte in den letzten 25 Jahren seit dem Weltgebetstag für den Frieden in Assisi 1986, zu dem Papst Johannes Paul II. eingeladen hatte, jährlich Begegnungen zwischen zahlreichen Vertretern der verschiedenen christlichen Konfessionen und der großen Weltreligionen und griff damit das Erbe dieses historischen Ereignisses auf. Der Pilgerweg der Friedenstreffen führte in viele Städte Europas und des Mittelmeerraumes und wird nun genau 25 Jahre nach dem historischen Ereignis von Assisi München erreichen.

26. Juli 2011
Logo: "Miteinander für Europa"

Logo: "Miteinander für Europa"

Hbre. Am 12. Mai 2012 wird in Brüssel die dritte europäische Veranstaltung „Miteinander für Europa“ stattfinden. Jerzy Karol Buzek, Präsident des Europäischen Parlamentes, hat für die Veranstaltung den Plenarsaal des Europäischen Parlaments zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig werden in vielen Städten Europas Initiativen, Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt. Über Internet und Satellit werden die Teilnehmerstädte untereinander verbunden sein.

24. Juli 2011

www.santegidio.org "Wir wollen ein neues Jahrzehnt des Dialogs beginnen", sagte Kardinal Reinhard Marx bei einer Pressekonferenz am letzten Donnerstag, als er gemeinsam mit einem Vertreter der Gemeinschaft Sant'Egidio das internationale Friedenstreffen ankündigte, das vom 11.-13. September 2011 in München stattfinden wird. Sant'Egidio initiierte in den letzten 25 Jahren seit dem Weltgebetstag für den Frieden in Assisi 1986, zu dem Papst Johannes Paul II. eingeladen hatte, jährlich Begegnungen zwischen zahlreichen Vertretern der verschiedenen christlichen Konfessionen und der großen Weltreligionen und griff damit das Erbe dieses historischen Ereignisses auf. Der Pilgerweg der Friedenstreffen führte in viele Städte Europas und des Mittelmeerraumes und wird nun genau 25 Jahre nach dem historischen Ereignis von Assisi München erreichen.

29. Juni 2011

Vortrag: Prof. Peter SchallenbergFOKOLAR-BEWEGUNG, Andrea Fleming. 70 Unternehmer, Führungskräfte und Interessierte an der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ kamen am Wochenende im altbayerischen Ottmaring zusammen. Vor 20 Jahren gab Fokolare-Gründerin Chiara Lubich den ersten Impuls zu dieser neuen Art des solidarischen Wirtschaftens, bei der das Gemeinwohl neben dem Gewinn steht.

 

15. Juni 2011

DEUTSCHLAND, Andrea Fleming. Die Globalisierung bietet eine Chance für nie dagewesene Solidarität – das ist die Erfahrung der Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich dem Projekt der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ angeschlossen haben. Vom 24.-26.Juni 2011 laden sie zu einem nationalen Kongress nach Ottmaring bei Augsburg ein.

 

 

 

2. Mai 2011

INTERNATIONAL, mkf. Holy Cross Family Ministries lädt die Jugend und alle Menschen mit jugendlichen Herzen ein, sich der weltweiten Gebetskampagne FIRM IN FAITH WITH MARY ("Mit Maria fest im Glauben") anzuschließen, für den Weltjugendtag samstags den Rosenkranz zu beten von Anfang Mai an, bis im August der WJT stattfindet. Der Initiator und Leiter von Holy Cross Family Ministries, Father James Phalan, der vor kurzem Schönstatt besucht hat, um diese Kampagne der Gottesmutter von Schönstatt anzuvertrauen, sagt: "Mit Ihrer Hilfe und der Hilfe anderer in der Kirche weltweit haben wir durch Gottes Gnade die Chance, etwas wirklich Bemerkenswertes zu tun - durch diese Kampagne eine globale, interaktive Gemeinschaft zu bilden, vereint im und durch das Gebet."

27. April 2011

Fokolar-Bewegung, A. Fleming. Die Deutsche Unesco-Kommission e.V übernimmt die Schirmherrschaft für das Präventionsprojekt „Stark ohne Gewalt" des Starkmacher e.V.

 

 

 

 

 

16. April 2011

ÖSTERREICH, kap. Christen sollen sich aktiv in die Europapolitik einbringen und ihre Werte vertreten. Dazu haben sich drei EU-Parlamentarier, Othmar Karas (ÖVP), Hannes Swoboda (SPÖ) und Ulrike Lunacek (Grüne) bekannt. Sie äußerten sich bei einer Podiumsdiskussion in Wien, die von der kirchlichen Initiative "Miteinander in Europa" veranstaltet wurde.

 

 

12. April 2011

DEUTSCHLAND, DBK. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat die Bedeutung von Laien und geistlichen Gemeinschaften für die Kirche hervorgehoben. „Ich bin davon überzeugt, dass Gott uns durch die zurück gehenden Priesterzahlen auch aufrütteln will, die Vielfalt an Gaben und Diensten in der Kirche zu entdecken und damit neue Wege zu erkunden, wie alle ihre Verantwortung in der Kirche wahrnehmen können", sagte er bei einem Treffen mit neuen geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Bewegungen anlässlich des von ihm angestoßenen Gesprächsprozesses heute in Würzburg. „Gott hat uns in den vergangenen Monaten sehr deutlich spüren lassen, dass wir als Einzelne wie als Kirche unterwegs sind." Die Kirche beobachte mit Sorge, „dass die Weitergabe des Glaubens an Kinder und Jugendliche, aber auch an Erwachsene und die vielen Suchenden in unserer Gesellschaft immer weniger zu gelingen scheint."

18. Februar 2011

pmmw. Mit über 500 Veranstaltungen, zu denen zwischen dem 07. und 14. Februar rund 20.000 Teilnehmer kamen, erwies sich die „Woche der Ehepaare" auch 2011 als ein voller Erfolg. Die bundesdeutsche Aktionswoche stellte zum dritten Mal die Themen Ehe und Partnerschaft in den Mittelpunkt . Ein breites Netzwerk aus Kirchen, Wirtschaft, Politik und anderen Organisationen möchte mit der Durchführung der den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken. „Die Resonanz von Teilnehmern, Veranstaltern und Medien hat uns ermutigt", sagte Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender des hinter der „MarriageWeek" stehenden Vereins. Die Schönstatt-Bewegung beteiligte sich mit Candle-Light-Dinnern, Segensgottesdiensten und weiteren Initiativen an der Marriage Week.

5. Januar 2011

Auf dem Weg zum 3. Europatag im "Miteinander für Europa"mkf. Jetzt ist es klar: der dritte Europatag der Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen, die im Netzwerk „Miteinander für Europa" gemeinsam auf dem Weg sind, findet am 5. Mai 2012 in Brüssel statt - und simultan an vielen Orten in Europa. Terminverschiebung einerseits und wesentliche inhaltliche Grundausrichtungen andererseits waren bereits Mitte November beim Treffen des europäischen Leitungsteam und Trägerkreises in Schönstatt überlegt worden und sind mittlerweile auch in Koordinationsteams auf nationaler Ebene reflektiert worden.

1. Dezember 2010

Ehepaar Marini beim  KongressROM, Elisabeth und Bernhard Neiser. Einen dauerhaften Prozess der Kommunikation zwischen Bischöfen, Amtskirche, Laien und geistlichen Bewegungen will der Päpstliche Rat für Familie beginnen. Dazu waren Vertreter aus aller Welt zum Kongress „Die christliche Familie, Subjekt der Evangelisation" (La famiglia ciristiana, soggetto die evangelizzazione) eingeladen worden. 200 Personen aus 38 Ländern und 5 Kontinenten waren der Einladung gefolgt, darunter 13 Bischöfe und 7 Mitarbeiter des Päpstlichen Rates für die Familie. Der Kongress tagte vom 25. bis 27. November in Rom und endete mit der „Vigil für das werdende Leben" mit dem Heiligen Vater im Petersdom.

26. November 2010

Mons. Donald WuerlUSA, Enrique Soros. "Neben der Treue zu ihren Charismen ist die primäre Rolle der Bewegungen die Verbreitung des Evangeliums, Funken in Flammen zu verwandeln, die Saat der Evangelisation auszustreuen und sie zu bewässern", bekräftigte der inzwischen zum Kardinal ernannte Erzbischof Wuerl enthusiastisch in der Predigt der jährlichen Eucharisteifeier, organisiert von der Vereinigung kirchlicher Bewegungen und Neuer Gemeinschaften in der Erzdiözese Washington, am 31. Oktober 2010 in der Krypta im Nationalheiligtum der Unbefleckten Empfängnis, die gefüllt war mit Mitgliedern und Freunden dieser Gemeinschaften.

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