Pfingstkonferenz 2015

Pfingstkongress 2015 Logo

In der Woche vor Pfingsten 2015 hat in Schönstatt zur Auswertung der 100-Jahr-Jubiläumsfeiern in Schönstatt und Rom und in den verschiedenen Ländern ein internationaler Kongress stattgefunden.

Aus dem Erlebnis des international gefeierten Jubiläums wurden Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Der Kongress erarbeitete und verabschiedete dazu ein

23. Mai 2015
Pater Ludwig Güthlein unterschreibt das Memorandum (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein unterschreibt das Memorandum (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt ist der Pfingstkongress der internationalen Schönstatt-Bewegung am Pfingstsamstag zu Ende gegangen. Am Morgen wurde das von den 120 Vertretern der Schönstatt-Bewegung aus 28 Ländern gemeinsam erarbeitete „Memorandum für den Weg der internationalen Schönstattbewegung am Beginn des zweiten Jahrhunderts ihrer Geschichte“ ohne Gegenstimmen approbiert. Es wurde am Schluss des Gottesdienstes von allen Teilnehmern in der Gründerkapelle, am Grab Pater Kentenichs, unterschrieben.

22. Mai 2015
Pfingstkongress zur Heiligen Messe am und im Urheiligtum  (Foto: Sr. Nilza)

Pfingstkongress zur Heiligen Messe am und im Urheiligtum  (Foto: Sr. Nilza)

Hbre. Seit 2013 ist der 22. Mai für die Schönstatt-Bewegung ein historischer Tag. An diesem Tag nämlich, im Vorfeld des Jubiläums „100 Jahre Schönstatt“, hat die Gemeinschaft der Pallottiner die Gnadenkapelle am Ort Schönstatt, das Urheiligtum, der Schönstatt-Bewegung zum Geschenk gemacht. Zwei Jahre später, am Morgen des 22. Mai 2015, versammeln sich die Vertreter der internationalen Schönstatt-Bewegung, die am Pfingstkongress in Vallendar-Schönstatt teilnehmen, voller Freude und Dankbarkeit am Ort der Gründung ihrer Bewegung, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Der Dank richtet sich einmal mehr an die Pallottiner für deren hochherzige Geste, vor allem aber auch an den Dreifaltigen Gott, der die Schönstatt-Bewegung offensichtlich für reif befunden hat, die Verantwortung für das Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt selbst zu übernehmen.

22. Mai 2015
Pfingstkongress am Urheiligtum (Foto: Sr. Nilza)

Pfingstkongress am Urheiligtum (Foto: Sr. Nilza)

Ir. M. Nilza P. da Silva. Há 2 anos, a Família de Schoenstatt do mundo inteiro rejubilava pelo presente recebido dos palotinos: o Santuário Original, como propriedade jurídica. Nesse 22 de maio, representantes da Família, vindos de 25 países, começam o dia com a Santa Missa em ação de graças, neste lugar santo! Tocar esse solo sagrado é graça e missão, por isso, não o pisamos sozinhos. Trazemos os passos de cada Irmão na Aliança, a fim de que a Mãe e Rainha volve para cada um o seu olhar materno e nos forme como santos missionários.

21. Mai 2015
Redaktionsgespräch mit der Methode "Fish-Bowl" (Foto: Brehm)

Redaktionsgespräch mit der Methode "Fish-Bowl" (Foto: Brehm)

Hbre. Nach einem Gottesdienst am Morgen in der Anbetungskirche, dessen liturgische Texte einmal mehr die Bitte um die Einheit im Glauben und das Kommen des Heiligen Geistes thematisierten, begann der vierte Tag des Pfingstkongresses in Schönstatt, zu dem Verantwortliche der Bewegung aus der ganzen Welt versammelt sind, mit einem Blick in die Zeit. Drei Statements mit unterschiedlichen Fragestellungen waren gedacht als Beitrag zum Kontext, in dem die Schönstatt-Bewegung ihren Weg in die Zukunft gehen möchte.

21. Mai 2015
Die Teilnehmer aus Brasilien nutzen das sonnige Wetter für ein Gruppenfoto (Foto: Brehm)

Die Teilnehmer aus Brasilien nutzen das sonnige Wetter für ein Gruppenfoto (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva Os 120 irmãos da Aliança, reunidos no Congresso de Pentecostes, em Schoenstatt/Alemanha, se encontram às 9 horas, na Igreja da Adoração, para a Santa Missa. A liturgia desta semana cala fundo no coração de cada um: Jesus sempre de novo pede ao Pai que a Igreja permaneça unida e aberta para o Espírito Santo. Com inúmeros idiomas, as mais variadas culturas e o mesmo amor ao Santuário Original, à MTA, ao Fundador, unidos na mesma Aliança de Amor, esse grêmio, reunido em dias intensos de trabalho, testemunha que a prece de Cristo é atendida.

20. Mai 2015
Jubiläumsfeiern rund um den Globus (Videoausschnitt)

Jubiläumsfeiern rund um den Globus (Videoausschnitt)

Hbre. Dank eines von der Schönstatt-Bewegung in Brasilien produzierten Videos, konnten sich die Teilnehmer des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung ein Bild machen von den Jubiläumsfeierlichkeiten, die in vielen Ländern der Welt stattgefunden haben. Zu diesen Feiern versammelten sich unzählige Teilnehmer an verschiedensten Orten und zu verschiedensten Terminen. "Es war für mich eine riesen Freude, zu sehen und zu erahnen, in welch kreativer Vielfalt und ansteckender Besinnlichkeit und Fröhlichkeit das Schönstatt-Jubiläum gefeiert wurde", bemerkte eine Teilnehmerin des Kongresses nach der ersten Vorführung des Filmes. 

20. Mai 2015
Statements zum Pfingstkongress (Foto: schoenstatt-tv)

Statements zum Pfingstkongress (Foto: schoenstatt-tv)

Zum dritten Tag des Pfingstkongresses äußern sich im Tagesstatement bei schoenstatt-tv Schwester M. Nilza Pereira da Silva, nationale Kommunikations-Koordinatorin der Schönstatt-Bewegung in Brasilien (in portugiesisch), P. Eduardo Auza Pesantes, Bewegungsleiter in Ecuador (in spanisch) und Aloys Misago, Präsident der Jubiläumskommission in Burundi (in deutsch und englisch) zum weiteren Verlauf des Kongresses, der an diesem Tag neben Statements von zehn Bewegungsleitern zur Zukunftsplanung in ihren Ländern auch eine Gruppenarbeit erlebte, in der einerseits für die Zukunftsentwicklung relevante Knotenpunkte und andererseits zentrale Fragen für eine Bewegung, die sich seit dem Jubiläum stärker als internationale Familie erlebt und sieht, erarbeitet wurden.

20. Mai 2015
Gottesdienst in der Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland  (Foto: Brehm)

Gottesdienst in der Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland  (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva. “Temos nas mãos a caneta do Pai e ele nos diz: coloquem no papel o que eu gostaria de dizer!” Com esta frase, Pe. Ludwig Guthlein, coordenador do Congresso de Pentecostes, abre as atividades com os 120 participantes, que representam 25 países, em Schoenstatt/Alemanha. Mas, antes, nesse dia 20 de maio, também foi lido um texto do Pai e Fundador, Pe. Kentenich, na qual ele convida a se ter coragem de rever os passos para fortalecer o que é correto e rever o que não se comprovou.

19. Mai 2015
Statement von Pater Ludwig Güthlein und Fr. Jesus Ferras zum ersten Tag des Pfingstkongresses  (Foto: schoenstatt-tv)

Statement von Pater Ludwig Güthlein und Fr. Jesus Ferras zum ersten Tag des Pfingstkongresses  (Foto: schoenstatt-tv)

Zum Pfingstkongress der internationalen Schönstatt-Bewegung, der derzeit in Schönstatt im Pater Kentenich Haus stattfindet, stellt schoenstatt-tv.de jeweils am Tagesende Statements in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung, in denen Teilnehmer der Tagung aus ihrer Sicht Aspekte zu den Inhalten und zum Verlauf der Veranstaltung darstellen. Pater Ludwig Güthlein, Deutschland, der für die Vorbereitung und Durchführung des Kongresses mitverantwortlich ist und Fr. Jesus Ferras, Bewegungsleiter in Texas, USA, machen den Anfang. schoenstatt.de dankt www.schoenstatt-tv.de für die Bereitstellung der Statement-Aufzeichnungen.

19. Mai 2015
Auswertung des Jubiläums (Foto: Brehm)

Auswertung des Jubiläums (Foto: Brehm)

Hbre. Der zweite Tag des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung ist ganz der Auswertung des Jubiläums, das die Schönstatt-Bewegung 2014 gefeiert hat, gewidmet. In immer wieder neu beeindruckenden Bildern und Videos wird zu Beginn des Tages das Jubiläum vor den Augen aber vor allem auch in den Herzen der Teilnehmer wieder lebendig. Neben den Erlebnissen der zentralen Feiern in Schönstatt und in Rom, werden durch ein von Schwester M. Nilza, Brasilien, zusammengestelltes Video, die bunte und fröhliche Vielfalt der nationalen Jubiläumsfeiern der Schönstattfamilien der einzelnen Länder präsent.

19. Mai 2015
MTA-Bild in der Kongress-Aula (Foto: Brehm)

MTA-Bild in der Kongress-Aula (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva. “Uma viagem mundial, contemplando as glórias da Mãe e Rainha, nas celebrações do Centenário da Aliança de Amor!” Assim se pode resumir o segundo dia do Congresso de Pentecostes, 19 de maio, que reúne representantes da Família de Schoenstatt do mundo todo, em Schoenstatt/Alemanha. A abertura do dia se dá com a leituras de palavras do Pai e Fundador, Pe. Kentenich, nos dias que sucederam a celebração do jubileu de prata da Aliança de Amor, em 1939. Ele convida a Família de Schoenstatt a assimilar as festividades do jubileu, sem passar imediatamente para outras celebrações, a fim de que seus filhos espirituais não se tornem superficiais e interpretem o que Deus deseja para os próximos anos. Isso tornou cada participantes muito reflexivo e preparado para uma “viagem internacional” contemplando como cada país celebrou o centenário da Aliança de Amor e que frutos isso deixou para seu país.

18. Mai 2015
Das Bild der Gottesmutter von Schönstatt wird von Schwester Luciane Machens in die Kongressaula gebracht (Foto: Brehm)

Das Bild der Gottesmutter con Schönstatt wird von Schwester Luciane Machens in die Kongressaula gebracht (Foto: Brehm)

Hbre. Mit der intensiven Bitte um den Beistand des Heiligen Geistes endete vor dem Abendessen die erste Arbeitsphase des Pfingstkongresses der internationalen Schönstatt-Bewegung, zu der das Generalpräsidium der Bewegung Verantwortliche und Vertreter der Schönstatt-Bewegungen aus der ganzen Welt eingeladen hatte. Neben fast 40 Helfern sind über 100 Delegierte aus weit über 20 Ländern bereits eingetroffen und der internationale Austausch hat begonnen.

18. Mai 2015
Kongressaula im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)

Kongressaula im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva  “Pai, eu te convido para estar conosco! Escreve por nós os impulsos desse Congresso…”, assim reza Pe. Ludwig Guthlein, acompanhado por mais de cem schoenstattianos, de 25 países, ao inciar o Congresso de Pentecostes, na Casa Pe. Kentenich, em Schoenstatt. De 18 a 23 de maio, essa Equipe tem a missão de reunir as correntes de vida que brotaram do centenário e interpretar o que Deus deseja para os próximos anos, como elementos comuns, para a caminhada do Movimento Apostólico de Schoenstatt. Pe. Patricio Moore, em nome do Coordenador do Presidio Geral, Pe. Walter Heinrich, acolhe aos presentes e Pe. Guthlein coordena evento, auxiliado por dois moderadores profissionais, que conduzem os trabalhos.

18. Mai 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

Hbre. Der internationale Pfingstkongress der Schönstatt-Bewegung wird am heutigen 18. Mai um 15 Uhr im Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar eröffnet. Mit diesem Kongress schaut die Schönstatt-Bewegung zunächst zurück auf die Feier des Jubiläums 100 Jahre "Schönstatt" am Gründungsort in Vallendar-Schönstatt und anschl. in Rom sowie auf das Jubiläumsjahr der Schönstatt-Bewegung in den verschiedenen Ländern. Ziel des Kongresses ist es, aus dem Erlebnis des international gefeierten Jubiläums die Spuren Gottes und Impulse für den Weg der weltweiten Schönstatt-Bewegung in die Zukunft in den Blick zu nehmen. Vorgesehen ist u.a. die Formulierung und gemeinsame Verabschiedung eines Ergebnis-Memorandums, das konkrete Anhaltspunkte für den gemeinsamen Weg in die Zukunft enthalten soll.

8. Mai 2015
Pater Ludwig Güthlein im Interview (Foto: S-TV)

Pater Ludwig Güthlein im Interview (Foto: S-TV)

Hbre. Mit Hochdruck wird derzeit an den Vorbereitungen des internationalen Kongresses der Schönstatt-Bewegung gearbeitet, zu dem in der Woche vor Pfingsten 2015 Delegierte und Verantwortungsträger der nationalen Schönstatt-Bewegungen aus aller Welt in Vallendar erwartet werden. Mit dem Kongress schaut die Bewegung auf das Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ zurück, auf die internationale Wallfahrt im Oktober 2014 nach Schönstatt und nach Rom, aber auch auf Jubiläumsfeiern in den Ländern, die es rund um den Erdball gegeben hat. Aus dem Erlebnis des international gefeierten Jubiläums sollen die Spuren Gottes und die Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Schoenstatt.de hatte Gelegenheit, mit P. Ludwig Güthlein, München, der zusammen mit Sr. M. Cacilda Becker, Brasilien, für die Vorbereitung des Kongresses verantwortlich zeichnet, das nachfolgende Interview zu führen.

28. April 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

In der Woche vor Pfingsten 2015 findet in Schönstatt ein internationaler Kongress statt ähnlich wie die Planungskonferenz 2009, die den Weg zum Jubiläum der Schönstatt-Bewegung vorbereitet hat. Der Kongress schaut auf das Jubiläum in Schönstatt und Rom und auf das Jubiläumsjahr der Schönstatt-Bewegung in den verschiedenen Ländern. Aus dem Erlebnis des Jubiläums sollen die Spuren Gottes und die Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Alle, die dieses Jubiläum in irgendeiner Form miterlebt haben, sind eingeladen, ihre Gesichtspunkte in das nachfolgende Online-Auswertungsformular einzutragen.

14. April 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

Hbre. Etwa 120 Vertreter der Schönstatt-Bewegung aus über 20 Ländern werden sich in der Woche vor Pfingsten 2015 zu einem internationalen Kongress in Vallendar-Schönstatt versammeln, um gemeinsam das weltweit gefeierte Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstatt“ in den Blick zu nehmen und auszuwerten. Neben den nationalen Feiern werden insbesondere die zentralen Jubiläumsfeiern in Schönstatt und in Rom im Oktober 2014 im Fokus des Kongresses stehen. Im Rahmen der Vorbereitung dieses Kongresses sind Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung eingeladen, über ein Online-Auswertungsformular einen Beitrag zur Evaluierung des Jubiläumsjahres einzubringen.

Jubiläum 2014

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17. Oktober 2014
Bild der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt (Foto: Tobias Brehm)

Bild der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt (Foto: Tobias Brehm)

Elmar Busse. Ich stehe in der Schlange derer, die ins Urheiligtum wollen. Vor mir eine Gruppe Jugendlicher aus Lateinamerika. Als die Gruppe im Urheiligtum ist, stimmt der begleitende Priester ein Lied an. Alle knien nieder und singen mit – voller Inbrunst. Aber danach wird ein Selfie mit dem Bild der MTA geschossen (und vermutlich anschließend mit whatsapp sofort nach Hause geschickt: („Ich bin im Urheiligtum!“) – vor Jahren undenkbar!

17. Oktober 2014
Internationale Willkommensfeier in der Pilgerarena in Schönstatt  (Foto: Brehm)

Internationale Willkommensfeier in der Pilgerarena in Schönstatt  (Foto: Brehm)

mev SICT. Mit einer bewegenden Willkommensfeier hat die internationale Schönstattfamilie die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum eröffnet.“Es kommt einem unwirklich vor, dass es nach so langer  Vorbereitungszeit endlich so weit ist!” Vielen geht es so, während alle auf den Beginn der Eröffnungsfeier in der Pilgerarena warten. Schon Stunden vor Beginn des Programms kamen die ersten Pilger in die Arena und bereiteten sich und ihre Herzen auf die Begegnungen mit der MTA und Pater Kentenich, dem Vater und Gründer der Schönstattfamilie.

17. Oktober 2014
Pilgerweg der Nationen zum Urheiligtum (Foto: Ewers)

Pilgerweg der Nationen zum Urheiligtum (Foto: Ewers)

Wehende Fahnen, spontane Sprechchöre, Begeisterung in den Gesichtern der vielen Pilger, die aus aller Welt gekommen sind. Was an Rom und die Weltjugendtage erinnert, spielt sich an diesem Donnerstagvormittag in Schönstatt ab. In einem langen Strom grüßen tausende Pilger aus allen Kontinenten die Gottesmutter im Urheiligtum.

17. Oktober 2014
Podium: Kinder stark machen (Foto: Brehm)

Podium: Kinder stark machen (Foto: Brehm)

Wolfgang Fella. Wo finden sich die Spuren der Pädagogik Pater Kentenichs im akuellen Bildungsalltag verschiedenster Schulen in Europa und Südamerika? Auf diese Spurensuche nahmen vier Pädagoginnen aus Chile, Spanien und Deutschland die Zuhörer mit beim ersten Podium im Bündniszelt Pädagogik am Donnerstag 16. Oktober 2014 in der Aula der Marienschule. Zunächst führte Pater Fransico Sobral, Portugal, ins Thema dieser Stunde ein, bei der es sehr konkret um Kentenichs Vorstellung von Erziehung zu festen und freien Persönlichkeiten gehen sollte.

16. Oktober 2014
Viele fröhliche Gesichter bei der Ankunft in Schönstatt zur Jubiläumswallfahrt (Foto: Brehm)

Viele fröhliche Gesichter bei der Ankunft in Schönstatt zur Jubiläumswallfahrt (Foto: Brehm)

Hbre. Gerade hat die große Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt begonnen. Unter großem Hallo vieler jugendlicher Helferinnen und Helfer, vor allem aus der Schönstätter Marienschule, werden die einfahrenden Busse mit Liedern, mit Fahnenschwenken und Begrüßungsrufen willkommen geheißen. "Es macht einfach riesigen Spaß, die Freude in den Augen der ankommenden Pilger zu sehen, wenn wir versuchen, ihnen in ihrer Sprache 'herzlich willkommen' zuzurufen", sagt Julia, die zu einer der Begrüßungsgruppen gehört. Mit einer Fahne in Händen steht sie gemeinsam mit anderen entlang der Straße und leitet so die Pilgergruppen aus aller Welt, die nach und nach mit ihren Bussen in Vallendar-Schönstatt ankommen, in Richtung des Urheiligtums, dem Ziel der Jubiläumswallfahrt. "Manchmal ist es ganz witzig in der Begrüßungsgruppe dabei zu sein; z.B wenn die Ausländer Fotos mit mir zusammen haben wollen", ergänzt die 12jährige Amelie aus Ransbach.

16. Oktober 2014
Lukas Reck beim Aufbau von Lichtsäulen (Foto: Video-Ausschnitt)

Lukas Reck beim Aufbau von Lichtsäulen (Foto: Video-Ausschnitt)

Hbre. Verschiedene Medien haben im Vorfeld des Jubiläums kürzere und ausführlichere Berichte zum Jubiläum und vor allem zu dessen Vorbereitung gebracht. So hat z.B. der Medienpartner domradio.de einen Clip über Schönstatt gedreht! Und auch der Südwestrundfunk hat anlässlich der Jubiläums-Wallfahrt nach Schönstatt in der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz ein Video veröffentlicht. Beide Videos sind nachfolgend anzuschauen.

16. Oktober 2014
Frohe Stimmung beim Helfergottesdienst zum Abschluss der Helferwoche  (Foto: Kröper)

Frohe Stimmung beim Helfergottesdienst zum Abschluss der Helferwoche  (Foto: Kröper)

Hbre. Eine intensive Helferwoche ist zu Ende. Mit großartigem Einsatz und unermüdlichem Engagement hat in den vergangenen Tagen eine stetig anwachsende Zahl von freiwilligen Helfern - inzwischen weit über 700 - dazu beigetragen, dass das Fest zum 100. Gründungsjubiläum Schönstatts beginnen und die erwarteten Pilger aus aller Welt kommen können. "Es macht unheimlich viel Freude, gemeinsam mit so vielen 'Familienmitgliedern' dieses Fest vorzubereiten, erzählt eine junge Helferin, die gerade große Tücher mit Willkommensgrüßen aus aller Welt aufhängt." Alles was noch nicht ganz fertig ist, wird in der Nacht oder spätestens morgen Vormittag soweit sein", sagen Helfer im Bündniskulturzelt Familie, die seit dem Nachmittag, nachdem Turnhalle und Klassenräume für den Schulbetrieb nicht mehr gebraucht werden, richtig 'ranklotzen'. 

15. Oktober 2014
Heidi Schaum vom Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Trier, übergibt das Gott-Vater-Symbol an Pater Heinrich Walter, den Vorsitzenden des Generalpräsidiums (Foto: Brehm)

Heidi Schaum vom Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Trier, übergibt das Gott-Vater-Symbol an Pater Heinrich Walter, den Vorsitzenden des Generalpräsidiums (Foto: Brehm)

TSICT, Angie Santos. 47 Jahre ist es her. Am 15. Oktober 1967 übergab Pater Kentenich das Vaterauge an Pfarrer Heinz Künster aus der Schönstattfamilie Trier. Das Symbol spiegelt die Fürsorge und die Liebe zu Gott dem Vater wieder. Pater Kentenich bat darum, das Vaterauge so lange aufzubewahren, bis der richtige Moment kommen möge, um es im Urheiligtum anzubringen. Heute, genau 47 Jahre später, endete diese Mission. Die Schönstattfamilie Trier übergab das Vaterauge an das Generalpräsidium. Pater Heinrich, Vorsitzender des Generalpräsidiums nahm das Symbol entgegen. In den Jahren zuvor war das Vatersymbol auf einer weltweite Pilgerreise in vielen Ländern unterwegs.

15. Oktober 2014
Sr. Johanna-Maria Helmich (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. Johanna-Maria Helmich (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

SICT. Mit dem Original-Pilgerbild, mit dem Diakon João Luiz Pozzobon in Brasilien das Apostolat der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt begann, ist bei der Jubiläumswallfahrt ein kostbarer Schatz zugegen, der auf ein überaus fruchtbares apostolisch-missionarisches Projekt hinweist, mit dem sich Schönstatt in die Kirche einbringt. Sr. Johanna-Maria Helmich, verantwortlich im Bündniskulturzelt „Kirche“, spricht über die Internationale Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und die große missionarische Kraft des Projektes.

15. Oktober 2014

Da im Tal Schönstatt nicht ausreichend Parkflächen für die 8000 bis 10000 erwarteten Pilger existieren, sind für Gäste, die mit Bussen und PKW anreisen, sogenannte "Park & Ride"-Parkplätze eingerichtet worden. Von diesen Parkplätzen bringt Sie ein Shuttle-Bus direkt nach Schönstatt.

15. Oktober 2014
Logo des IGNIS-Treffens der Schönstatt-Mannesjugend (Foto: SMJ)

Logo des IGNIS-Treffens der Schönstatt-Mannesjugend (Foto: SMJ)

Auch die internationale Mannesjugend von Schönstatt trifft sich während der Jubiläumsfeiern um die 100 Jahre seit dem ersten Liebesbündnis mit Maria zu feiern. Der Weg zum Hundertjährigen wurde in den verschiedenen Ländern unterschiedlich gelebt. Die Mannesjugend von Deutschland ist in den vergangenen Jahren geprägt von ihren Fünf Säulen: Gemeinschaft, Lebensschule, Liebesbündnis, Mannsein, Apostelsein. In Lateinamerika startete 2008 ein gemeinsamer Weg der zur Gründung der s.g. „Generación Misionera“ führte, mit folgenden vier Säulen: Liebesbündniskultur, der Mittelpunkt, Feuer der Mission und internationale Einheit. Zusammen mit anderen Impulsen aus dem Leben unterschiedlicher Länder vereinigen sich diese Lebensströme bei der Feier des Jubiläums im internationalen Treffen der Mannesjugend von Schönstatt.

15. Oktober 2014
Videobeitrag zur Schönstatt-Kapelle (Foto: katholisch.de)

Videobeitrag zur Schönstatt-Kapelle (Foto: katholisch.de)

Hbre. Katholisch.de, das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland, dessen Redaktion im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz arbeitet, hat aus Anlass des Hundertjahr-Jubiläums der Schönstatt-Bewegung in einem "katholisch.de Spezial" einen kurzen Video-Clip zur Information über die Bewegung veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht dabei Erklärungen über das „Schönstatt-Heiligtum“.

 

14. Oktober 2014
Auf der Königsetappe zum Gotthard-Pass (Foto: fackellauf2014.org)

Auf der Königsetappe zum Gotthard-Pass (Foto: fackellauf2014.org)

Hbre. Nach der langen und anstrengenden Regen-Etappe von Sarzana nach Mailand folgte jetzt beim Jubiläums-Fackellauf der Schönstatt-Mannesjugend die Etappe mit den meisten Höhenmetern. Auf einer Strecke von etwa 20 km geht es 1.800 Höhenmeter auf den St. Gotthard-Pass hinauf. Anschließend 1.670 Höhenmeter bergab bis an den Vierwaldstätter See. Die Strecke von Mailand bis Airolo am Fuße der Südseite des Passaufstieges kommt in den Berichten der Läufer gar nicht vor, ganz so, als wäre sie nichts. Umso mehr hat es die Strecke von Airolo bis zur Passhöhe in sich.

14. Oktober 2014
Helferregistrierung vor der Pallotti-Kirche (Foto: Brehm)

Helferregistrierung vor der Pallotti-Kirche (Foto: Brehm)

Marie-José Müller. Bevor am Donnerstag die ersten Pilger zur großen Jubiläumswallfahrt anreisen, gibt es in Schönstatt noch jede Menge Arbeit. Mit der von Tag zu Tag ansteigenden Zahl der freiwilligen Helfer und ihrem Arbeitseinsatz ändert sich das Gesicht des Ortes. Offensichtlich sind die Bühnen Zelte und Bänke, aber auch Pilgertaschen, Deko-Elemente, Beschilderungen, Absperrungen und andere Aufbauten fallen ins Auge. Die Stimmungsbandbreite schlägt aus von knisternder Spannung bis zum gelassenen Durchatmen. Und die Vorfreude auf das Jubiläum steigt.

13. Oktober 2014
Sarzana: Auf nach Milano (Foto: fackellauf.org)

Sarzana: Auf nach Milano (Foto: fackellauf.org)

Benedikt Matt. Seit 3 Tagen ist die Fackel unterwegs, hat gestern Rom verlassen und damit bereits über 650 km zurückgelegt seit sie am Donnerstagmorgen in Pompeji gestartet ist. Entzündet vom Papst, getragen von 81 jungen Männern aus 11 Ländern, wird sie bis zu ihrer Ankunft in der Vigil am 17. Oktober ca. 1800 km zurückgelegt und ca. 300 Gebetsanliegen begleitet haben. Nach der ersten Etappe von Pompeji nach Rom, die hauptsächlich bei Nacht gelaufen wurde und der Etappe nach Castiglione, macht die Fackel heute nur eine Stunde lang in Sarzana Pause, bevor sie nach Mailand aufbricht- das Feuer muss in Bewegung bleiben!

10. Oktober 2014
Die Fackel wird in Pompeji entzündet (Foto: fackellauf2014.org)

Die Fackel wird in Pompeji entzündet (Foto: fackellauf2014.org)

Hbre. „Gerne begleiten wir Schönstätter Anbetungsschwestern die ganze Schar der Fackelläufer mit unserem Interesse und unserem Gebet“, heißt es in einem Beitrag auf der Facebookseite des Fackellaufprojektes. „Möge die Schönstattglut unseres Vaters und Gründers in und durch jeden einzelnen der Läufer weiter brennen und Funken schlagen in vielen Herzen.“ Zu diesem Zeitpunkt - Mitternacht ist schon durch - hat die Fackel bereits über die Hälfte der ersten Etappe von Pompeji nach Rom geschafft und die Gruppe derer, die gerade nicht laufen schläft in einer geräumigen Sporthalle.

10. Oktober 2014
Pilgerbuch für die Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt (Foto: SICT)

Pilgerbuch für die Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt (Foto: SICT)

Hbre. In diesen Tagen werden mit Hochdruck die Pilgertaschen für die Teilnehmer der internationalen Jubiläumswallfahrt gepackt. Sie beinhalten u.a. auch zwei Pilgerbücher für die Feiern in Schönstatt und für alle, die auch nach Rom kommen, ein weiteres Pilgerbuch für die Wallfahrt in die Heilige Stadt. Für alle Interessierten, die nicht an der Wallfahrt teilnehmen können oder auch für alle Teilnehmer, die sich schon zu Hause etwas mit dem umfangreichen Programm der Jubiläumstage beschäftigen wollen, stehen die Pilgerbücher auf der Internetseite des Jubiläums 2014 zum Download bereit.

10. Oktober 2014
Ein faltbarer ‚Pocket Shrine‘ von Maia Wyler, Argentinien (Video: privat)

Vielfältiges Angebot auf der Schönstatt-Meile (Foto: privat)

Hbre. „Bündnis-Armbänder aus Ecuador, MTA-Spiegel aus Polen, Kunsthandwerk aus Indien und Kolumbien, Hausschuhe aus Brasilien, MTA-Tücher aus Kenya, Skulpturen aus Burundi und die landestypischen MTA-Bilder auf Bananenblättern, das alles sind Produkte, die die Pilger der internationalen Jubiläumswallfahrt auf der Schönstatt-Meile auf Berg Schönstatt bei insgesamt 22 Ständen aus 13 Ländern finden können“, erzählt Schwester M. Louise Schulz, die für die Koordination dieses Programmangebotes der Großveranstaltung zuständig ist. „Wer sich schon überlegt, was er nur seinen Freunden von dieser Wallfahrt mitbringen könnte, der wird auf der Schönstatt-Meile sicher fündig“ sagt die Marienschwester mit wissendem Lächeln.

10. Oktober 2014
Film:  P. Joseph Kentenich - Eine prophetische Vision (Foto: www.schcom.org)

Film:  P. Joseph Kentenich - Eine prophetische Vision (Foto: www.schcom.org)

Hbre. Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 2014 ist in internationaler Kooperation ein etwa 12 minütiger Dokumentarfilm über die Schönstatt-Bewegung, das Heiligtum der Gottesmutter und die Gnaden, die sie dort schenkt, sowie die erstaunliche Geschichte des Gründers Pater Josef Kentenich und seiner Gründung entstanden. Produziert wurde der Film von Gabriel Gross und Enrique Soros, beide Mitglieder im Netzwerk „Schoenstatt Communicators“, einem weltweiten Netzwerk von professionellen Journalisten und in der Öffentlichkeitsarbeit engagierten Schönstättern. Die deutsche Audio-Fassung entstand in Zusammenarbeit mit PressOffice Schönstatt, der Pressestelle der Schönstatt-Bewegung Deutschland.

9. Oktober 2014
Parken und Bus-Shuttle-Verkehr

Parken und Bus-Shuttle-Verkehr zum Schönstatt-Jubiläum

Hbre. 10.000 Pilger werden in der Spitze zur Jubiläumswallfahrt in Vallendar-Schönstatt von 16. bis 19. Oktober 2014 erwartet. Viele der Pilger werden von ihren Quartieren aus einem Umkreis von etwa 30 Kilometern oder als Tagespilger aus ganz Deutschland anreisend mit Bussen in Vallendar eintreffen. Da das Veranstaltungsgelände in Schönstatt komplett als Fußgängerzone ausgewiesen ist, werden Pilger, die mit dem Auto kommen, dort nirgendwo parken können. Aus diesem Grund hat der Veranstalter in enger Abstimmung mit den genehmigenden Behörden Parkflächen in Höhr-Grenzhausen (Autobahnabfahrt an der A48) und in Vallendar im Ortsteil Mallendarer Berg eingerichtet, von denen aus die Pilger in Shuttle-Bussen zum Veranstaltungsgelände transportiert werden. Der Veranstalter bittet die Teilnehmer dringend, diese angebotenen Parkplätze und den Bus-Shuttle-Verkehr zu nutzen. Im Stadtbereich von Vallendar in der Nähe des Veranstaltungsgebietes wird es definitiv keine Parkmöglichkeiten geben.

8. Oktober 2014
Mittwochsaudienz mit Papst Franziskus (Foto: CTV-Ausschnitt)

Mittwochsaudienz mit Papst Franziskus (Foto: CTV-Ausschnitt)

Hbre. „Nach einem sehr frühen Aufstehen und langem Anstehen haben wir uns beste Plätze in den vorderen Reihen des Petersplatzes reservieren können“, schreibt Alexander Bersch vom Team des Fackellaufes am Vormittag des 8. Oktober 2014 im News-Blog des Projektes. „Zunächst hieß es dann, dass unsere Fotografen und Kameramänner leider nicht in den Presse-Bereich dürfen, doch dann kurz vor Ankunft des Papstes die Nachricht: Es geht doch! Tolle Fotos und Chris Bersch, der dem Papst sogar die Hand schütteln durfte!“ Die Teilnahme an der Mittwochsaudienz des Heiligen Vaters auf dem Petersplatz ist Auftakt des 9 Tage dauernden Fackellaufes 2014, den die Schönstatt-Mannesjugend als ihren Beitrag zum Jubiläum von Valle di Pompeij in Italien nach Vallendar-Schönstatt durchführt.

4. Oktober 2014

Clemens Mann, SICT. Noch immer gehen Tag für Tag im Ticket-Office Anmeldungen für die internationale Jubiläumswallfahrt ein. In Kürze ist damit aber Schluss! Bis zum 7. Oktober haben Kurzentschlossene noch Zeit, sich über das Ticket-Office bequem und unkompliziert ein Ticket zu sichern. Wer diese Frist verpasst, kommt dann nur noch über das Ticketcenter in der Marienschule, das während der Jubiläumstage seine Pforten geöffnet hat, an Tickets für das Jubiläum.

2. Oktober 2014
Marianische Ehepädagogik

Hbre. Zum Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ und parallel zur am 5. Oktober beginnenden außerordentlichen Bischofssynode, die sich in zwei Sessionen 2014 und 2015 mit den Herausforderungen einer modernen Ehe- und Familienpastoral im Kontext der Evangelisierung beschäftigen wird, bringt der Schönstatt-Verlag in einer von den Herausgebern Renate und Norbert Martin bearbeiteten und kommentierten Neuauflage des Buches „Marianische Ehepädagogik“, den Basistext des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich zur Ehepastoral, auf den Markt.

2. Oktober 2014
Marge und Mike Fenelon, Milwaukee, USA (Foto: Archiv)

Marge und Mike Fenelon, Milwaukee, USA (Foto: Archiv)

Hbre. Zu einem Abend unter dem Thema „Unser Leben mit dem Hausheiligtum. Wie wir Pater Kentenich als Kinder in Milwaukee erlebten!“ lädt das Institut der Schönstattfamilien am Dienstag, den 7. Oktober 2014, um 19:30 Uhr ins Haus der Familie, Vallendar-Schönstatt ein. Marge & Mike Fenelon aus den USA, die Referenten des Abends, haben als Kinder in ihren Familien den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich, wie auch die Errichtung der ersten Hausheiligtümer erlebt. Im unmittelbaren Vorfeld der Jubiläumswallfahrt „100 Jahre Schönstatt“ und parallel zur Weltbischofssynode über die Familie bietet das Zeugnis des amerikanischen Ehepaares, das Mitglied im Institut der Schönstattfamilien ist, die Möglichkeit, Aspekte der Spiritualität Schönstatts für das konkrete Leben in Ehe und Familie kennen zu lernen.

30. September 2014
Sr. Dr. M. Nurit Stosiek, Säkularinstitut Schönstätter Marienschwestern und Prof. em. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Pallottiner, beim Katholischen Forum Koblenz (Foto: Brehm)

Sr. Dr. M. Nurit Stosiek, Säkularinstitut Schönstätter Marienschwestern und Prof. em. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Pallottiner, beim Katholischen Forum Koblenz (Foto: Brehm)

Hbre. Mit dem Thema „Die Pallottiner und die Schönstattbewegung“ hat das Katholische Forum Koblenz eine Veranstaltung angeboten, die bei gut 100 Teilnehmern auf Interesse gestoßen ist: Der „Klangraum“ des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums Koblenz ist am Abend des 29. September gut gefüllt. Ein Bild von zwei Bäumen, deren Stämme am Boden fast zu einem zusammengewachsen sind, dann aber auseinander streben und das Wort „Gottes verschlungene Wege. Warum der Blick in die Geschichte vor Depression bewahrt“ sind der Einstieg zu einem spannenden Dialogreferat von Sr. Dr. M. Nurit Stosiek, Säkularinstitut Schönstätter Marienschwestern und Prof. em. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Pallottiner, das die Zuhörer auf eine abenteuerliche Reise in die jüngere Kirchengeschichte mitnimmt.

30. September 2014
domradio.de (Foto: Domradio)

www.domradio.de (Foto: Domradio)

Hbre. In einer zweistündigen Radiosendung beschäftigt sich domradio.de am Mittwoch 1. Oktober 2014 in der Sendereihe „Das Thema“ aus Anlass des „Jubiläums 100 Jahre Liebesbündnis“ mit der Schönstatt-Bewegung. Die zweistündige Sendung, die über das Internet und im Web-Radio zu empfangen ist, wird von Matthias Friebe moderiert. Als Gäste im Studio wird Friebe Pater Heinrich Walter, den Vorsitzenden des Generalpräsidiums der Schönstatt-Bewegung und Simone Höhn vom Organisationsteam des Jubiläums begrüßen. Zugeschaltet wird außerdem der emeritierte Erzbischof von Freiburg, Dr. Robert Zollitsch.

30. September 2014
Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend beim Renovierungseinsatz an der Pilgerarena (Foto: SICT)

Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend beim Renovierungseinsatz an der Pilgerarena (Foto: SICT)

Luisina Fragapane / Fernanda Faúndez. Elektrische Installationen, Terrassierung,  Drainage: Dies waren die wichtigsten Veränderungen, als im August eine Firma die erste Renovierungsphase der Pilgerarena abgeschlossen hatten. Nun haben Freiwillige aus der Schönstatt-Jugend der Pilgerarena den letzten Schliff für die Jubiläumswallfahrt in rund zwei Wochen gegeben. Neben neuen Bänken hat unter anderem das Toilettenhäuschen einen neuen Anstrich erhalten. Das freiwillige Engagement spiegelte einmal mehr den großen familiären Geist während der Vorbereitungen auf das Jubiläum wieder.

30. September 2014
Bündniskulturzelt Kirche (Grafik: schoenstatt2014.org)

Martina Kraus / Hbre. "Dilexit ecclesiam" - er liebte die Kirche - so ist auf dem Sarkophag Pater Kentenichs zu lesen. Dem Gründer Schönstatts war es ein großes Anliegen, dass die Bewegung der Kirche dient. Doch wie schaut dies konkret aus? In welchen Projekten und Initiativen gestaltet Schönstatt Kirche mit? Diesen Fragen kann man während der Jubiläumswallfahrt im Bündniskulturzelt Kirche nachgehen und dazu mit anderen ins Gespräch kommen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Mitmachprojekte, die dazu einladen, sich selbst einzubringen und mitzugestalten, und damit deutlich zu machen, selbst zu Schönstatt und zur Kirche zu gehören.

25. September 2014
Im Untergeschoss des Bundesheimes ist der R(h)einisch-Pub zu finden (Foto: Reck)

Im Untergeschoss des Bundesheimes ist der R(h)einisch-Pub zu finden (Foto: Reck)

Hbre. Den Jubiläumsflair in Schönstatt erleben? Beim Abendsegen und bei Gottesdiensten mit internationalen Pilgern und den Volontären ist das bereits möglich. Seit Mitte August ist Schönstatt um eine weitere Attraktion reicher: Der R(h)einisch Pub im Bundesheim lädt dazu ein, mit den Volontären und Mitarbeitern aus dem Office zusammenzukommen, sich auszutauschen und den Jubiläumsflair in sich aufzunehmen. Viele haben die Möglichkeit bereits wahrgenommen und dem Pub einen Besuch abgestattet.

25. September 2014
Bündniskulturzelt Pädagogik (Grafik: schoenstatt2014.org)

Hbre. „Pater Kentenich vereint die Ergebnisse der modernen Erziehungswissenschaft und Psychologie wie kein anderer und zielt den neuen, freien, originellen Menschen an“, heißt es in der Beschreibung eines Projektes der Ungarischen Schönstatt-Bewegung, über das Besucher der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt im Bündniskulturzelt Pädagogik mehr erfahren können. Dabei handelt es sich um eine Initiative, mit Vortragsveranstaltungen „im Geiste Pater Kentenichs“, Eltern und anderen Interessierten für den pädagogischen Alltag einen "Schlüssel zur Erziehung" als Hilfe an die Hand zu geben.

25. September 2014
Veranstaltung des Katholischen Forums Koblenz

Veranstaltung des Katholischen Forums Koblenz

Hbre. Unter dem Thema „Die Pallottiner und die Schönstattbewegung“ lädt das „Katholische Forum Koblenz“ am 29. September 2014 um 19.00 Uhr in den „Klangraum“ des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums Koblenz ein. Dr. M. Nurit Stosiek, Mitglied im Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern, Vallendar-Schönstatt und der Pallottiner-Pater Prof. em. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Vallendar, werden an diesem Abend über Wege und Ziele der Schönstatt-Bewegung und der Pallottiner referieren. Dabei werden gemeinsame Wurzeln, Gründe, die zur Trennung führten, originelle Entwicklungen der Gemeinschaften aber auch verbindende Aufgaben in der und für die Kirche und Gesellschaft heute deutlich werden.

25. September 2014
Bündniskulturzelt Ehe und Familie (Grafik: schoenstatt2014.org)

Clemens Mann, SICT. Im Bündniskulturzelt „Ehe und Familie“ ist dieses Wort von Pater Kentenich Programm. Schönstätter aus aller Welt können sich im Oktober von der vielfältigen und weltweiten Familienarbeit der Bewegung inspirieren und bereichern lassen. Josef und Rosa Maria Wieland, verantwortlich für die Organisation des Zeltes, über die Highlights bei den Familien.

23. September 2014
100 Tage bis zum 18. Oktober (Foto: SICT, schoenstatt2014.org)

(Foto: schoenstatt2014.org)

Schönstatt wird 100 – und die Welt schaut zu! Die internationale Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt wird von den Medienpartnern Domradio Köln, Schönstatt-TV, dem katholischen Sender EWTN und dem brasilianischen Sender Canção Nova weltweit live übertragen. Wer nicht persönlich an der Wallfahrt nach Schönstatt und nach Rom teilnehmen kann, hat also die Möglichkeit einige der zentralen Veranstaltungen der Jubiläumswallfahrt am Bildschirm des Fernsehens oder des Computers live mitzuerleben.

23. September 2014
"Entscheidende Jahre": Cover-Ausschnitt (Foto: Schönstatt-Verlag)

"Entscheidende Jahre": Cover-Ausschnitt (Foto: Schönstatt-Verlag)

Hbre. Sie möchten ein Buch über Pater Kentenich, den Gründer Schönstatts lesen, von dem Leser, die eine Vorabversion in die Hände bekamen, behaupten, dass es von Seite zu Seite interessanter und spannender wird? Dann können Sie sich auf das neue Buch von Dorothea M. Schlickmann freuen, das in der zweiten Oktoberwoche unter dem Titel „Entscheidende Jahre - P. J. Kentenich von der Priesterweihe bis zur Gründung Schönstatts“ im Schönstatt-Verlag erscheinen wird. „In allen Echos, die wir vorab erhielten, heißt es, dass das Buch im Laufe des Lesens immer noch mehr an Spannung gewinnt", teilt Sr. Mariéle Mierswa, Leiterin des Schönstatt-Verlages, freudestrahlend mit. „Sie sind eingeladen, dies selber zu testen und andere darauf aufmerksam zu machen.“

22. September 2014
Bündniskulturzelt Jugend (Grafik: schoenstatt2014.org)

Eva Maria Pille. In wenigen Tagen fällt der Startschuss für ein neues Schönstattjahrhundert! Und die neue Generation, ist mittendrin! Jugendliche stehen häufig und immer wieder neu am Start. Die Weichen für das Leben werden im jungen Erwachsenenalter gestellt. Es gilt zu trainieren und immer wieder neu anzufangen. Egal ob bei der Berufswahl, der Suche nach dem Partner oder auch beim Kauf eines Autos ... Und wenn wir auf das Leben schauen: Wie oft beginnt etwas neu? Der Übergang vom Winter zum Frühling, wo alles neu erblüht! Die Taufe eines Kindes, der Beginn eines neuen Morgens oder auch ein Junge, der zum ersten Mal zum Zeltlager anreist ... Wir gehen an den Start! Davon wird das Bündniskulturzelt der jungen Generation geprägt sein.

19. September 2014
Gott-Vater-Symbol, Bündnisbuch und Krüge (Foto: Brehm)

Gott-Vater-Symbol, Bündnisbuch und Krüge (Foto: Brehm)

Hbre. Das Gott-Vater-Symbol für das Urheiligtum vor dem Altar, daneben das große Bündnisbuch und davor die Krüge mit den Liebesbündnis-Beiträgen vieler Menschen aus dem vergangenen Monat, das war die schlichte Gestaltung für die Feier des letzten Bündnisgottesdienstes des ersten Schönstatt-Jahrhunderts in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt. Es war der 1200. „Achtzehnte“ eines Monates, seit Pater Josef Kentenich zusammen mit einigen Schülern des Studienheimes der Pallottiner in der ehemaligen Friedhofskapelle des Klosters Schönstatt die Gottesmutter Maria gebeten hatte, an diesem Ort mit ihrer beheimatenden, wandelnden und sendenden Gnade niederzulassen.

19. September 2014
Eine der Portocard-Briefmarken

Eine der Portocard-Briefmarken

SDF. Seit dem vergangenen Sommer 2013 gibt es sie: die Jubiläums-Briefmarken von Schönstatt. Mehr als 93.000 Marken wurden bestellt, Tausende von Briefen wurden damit schon verschickt. Und so ist die Botschaft Schönstatts auf diesem einfachen Weg zu vielen Menschen in Deutschland und darüber hinaus gelangt.

19. September 2014
Die Fackeln sind bereit (Foto: fackellauf2014.org)

Die Fackeln sind bereit (Foto: fackellauf2014.org)

Hbre. Der Fackellauf 2014 der Schönstatt-Mannesjugend steht vor Tür. Am 9. Oktober ist es soweit. Über 90 Läufer aus 11 Ländern nehmen innerhalb von 10 Tagen die 1.800 km von Valle di Pompeji in Italien, einem entscheidenden Ort für die Schönstattgeschichte, nach Vallendar-Schönstatt, dem Ursprungsort der heute internationalen Schönstatt-Bewegung, unter die Sohlen ihrer Laufschuhe. Ihre Motivation: „Wir können das! Wir, als Teil einer internationalen Bewegung, leisten unseren Beitrag zum Jubiläum.“ Sie zünden eine Fackel an und laufen mit dem Feuer im Herzen und in der Hand los. Sie streifen ein T-Shirt über und nehmen die Welt mit auf die Straße. „Warum? Wir drücken aus was wir sind und was wir wollen. Wir verbinden eine neue Art zu Beten mit der sportlichen Herausforderung gepaart mit einem unvergleichlichen Gemeinschaftserlebnis zu einem Fackellauf.“

17. September 2014
Newsletter 2014 entgegen

Zum 1200. Bündnistag, der gleichzeitig der letzte im ersten Schönstatt-Jahrhundert ist, genau einen Monat bevor die internationale Schönstattfamilie mit Freunden und Gästen aus der ganzen Welt den 100. Geburtstag des Liebesbündnisses feiert, hat das Team 2014 noch einmal eine Ausgabe des Newsletters "2014 entgegen" mit vielen Detailinformationen zur bevorstehenden Jubiläumswallfahrt veröffentlicht, den schoenstatt.de nachfolgend ebenfalls publiziert. 

17. September 2014
Mein Name - Mein Bündnis! (Foto: Brehm)

SICT. Seinen Namen unter die Gründungsurkunde setzen - dazu ist jeder, der im Oktober zum Urheiligtum pilgert, und jeder Schönstätter, der das Jubiläum irgendwo auf der Welt mitfeiert, ab sofort aufgerufen. „Wir haben lange nach einem Ausdruck gesucht, wie der Bündnisschluss am 18. Oktober 2014 für jeden Pilger ganz persönlich werden kann. Dies geschieht nun zum einen durch das Beten der kleinen Weihe, zum anderen aber auch durch meinen Namen, den ich unter die Gründungsurkunde setzen kann und der dann in das Urheiligtum getragen wird“, erklärt Schwester Veronika Riechel, die Verantwortliche für das Programm der Jubiläumswallfahrt in Schönstatt, den Aufruf „Mein Name – Mein Bündnis!“.

15. September 2014
Schönstatt 100 Card (Foto: SICT)

Schönstatt 100 Card (Foto: SICT)

SICT. Zu ihrem 100-Jahr-Jubiläum lädt die internationale Schönstatt-Bewegung alle interessierten Bürger aus den Landkreisen Mayen-Koblenz und Neuwied, der Stadt Koblenz und der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen am 18. Oktober herzlich zum Mitfeiern nach Schönstatt ein. Als Dankeschön an die Bürgerinnen und Bürger für die zu erwarteten Verkehrsbeeinträchtigungen während der Jubiläumstage insbesondere in Vallendar, Höhr-Grenzhausen und Hillscheid liegt ab sofort die „Schönstatt 100 Card“ in zahlreichen Ausgabestellen in Vallendar, Weitersburg, Niederwerth, Urbar, Höhr-Grenzhausen, Hillscheid, Simmern und Bendorf aus.

15. September 2014
Pater Kentenich Begegnen beim Juibiläum 2014 (Foto: Brehm)

Pater Kentenich Begegnen beim Juibiläum 2014 (Foto: Brehm)

Maria Elena Vilches. Die Schönstattfamilie bereitet sich darauf vor, ihr Jubiläum zu feiern. Pilger aus über 50 Ländern werden nach Schönstatt kommen. Sie suchen eine persönliche Begegnung mit der Gottesmutter im Urheiligtum und untereinander als Familie. Einer der Höhepunkte ihrer Pilgerreise nach Schönstatt ist die Begegnung mit Pater Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatts. Schwester Francine-Marie Cooper gehört zu dem Team, das dafür verantwortlich ist, diese Begegnungen zu organisieren. Wie kann man während des Jubiläums Pater Josef Kentenich begegnen? Im Gespräch gibt sie einen Einblick in das, was die Pilger während der Jubiläumsfeiern erwarten dürfen.

15. September 2014
Anmeldung weiter möglich (Foto/Grafik: Brehm)

Anmeldung weiter möglich (Foto/Grafik: Brehm)

Office 2014 / SICT. Gut einen Monat vor dem Beginn der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt anlässlich  des 100. Geburtstages der Bewegung ist am 15. September der Anmeldeschluss für den Kauf von Teilnehmerkarten abgelaufen. Mit großer Freude erwartet die Bewegung Pilger aus etwa 50 Nationen, die sich bereits fest angemeldet haben. Für Interessenten, die den Anmeldeschluss verpasst haben, aber noch bei diesem historischen Ereignis dabei sein und mitfeiern wollen, steht die Türe des Urheiligtums dennoch weit offen. Der Kauf von Tickets ist noch möglich. Es gibt die folgenden Möglichkeiten, sich für die Feiern in Rom und in Schönstatt nachzumelden.

12. September 2014
Bündniskulturzelt Ehe und Familie (Grafik: schoenstatt2014.org)

Hbre. Nicht erst mit der Gründung einer Familiengemeinschaft am 16. Juli 1942, ausgerechnet während seiner Gefangenschaft im Konzentrationslager Dachau, sondern schon seit den dreißiger Jahren sieht der Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich, in der Stärkung von Familien als „Hauskirchen“, denen längerfristig eine immer wichtigere Bedeutung für die Weitergabe des Glaubens und der christlichen Werte zukommt, eine zentrale Aufgabe der Kirche. In einem Vortrag am 15. April 1948 bemerkt Kentenich: „Will die Gottesmutter von Schönstatt aus eine neue menschliche Gesellschaft und einen neuen Menschentyp schaffen, so muss sie notwendigerweise ihre ganze Gnadenmacht auf Schaffung und Vermehrung tragfähiger Schönstattfamilien konzentrieren.“ Im Aufwind dieser prophetischen Feststellung des Schönstatt-Gründers ist die zentrale Botschaft des Bündniskulturzeltes Ehe und Familie die „Freude an der Familie“ und die Berufung, als Ehepaar einen entscheidenden Beitrag für die Erneuerung von Kirche und Gesellschaft zu leisten.

12. September 2014
Bündniskulturzelte (Foto: Brehm)

Hbre. Das Liebesbündnis entfaltet seine Kraft in verschiedenen Zeiten und Kulturen auf immer neue Weise. Immer geht es darum, wie Maria Christus zu den Menschen zu bringen, als Antwort auf ihre brennenden Fragen. Deshalb gehören neben den zentralen Hauptveranstaltungen der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt die sogenannten „Zelte der Bündniskultur“ zu den wichtigen Elementen des Programms der internationalen Begegnung am Ursprungsort der Schönstatt-Bewegung. In fünf thematischen Schwerpunkten präsentiert die Schönstatt-Bewegung eine Vielfalt von Projekten. Gleichzeitig bietet sich im Rahmen der Veranstaltungen der „Zelte der Bündniskultur“ die Möglichkeit, einen Dialog auf internationaler Ebene über die konkreten Chancen und Wege für das apostolische Engagement der Schönstatt-Bewegung im 21. Jahrhundert zu intensivieren.

11. September 2014
Programmbuch Jubiläumswallfahrt 2014 (Foto: Team 2014)

Programmbuch Jubiläumswallfahrt 2014 (Foto: Team 2014)

Team 2014. Große Open-Air-Gottesdienste, Diskussionsforen, Führungen zur Geschichte Schönstatts und viel Raum für die Begegnung mit der Gottesmutter, Pater Kentenich und als Familie: Die internationale Jubiläumswallfahrt hat ein buntes Programm für die erwarteten 8000 bis 10000 Pilger aus aller Welt zu bieten. Ab sofort kann man nun das gesamte Programm als PDF-Datei herunterladen. In der Vorabversion des Programmbuches sind nicht nur Detailinformationen zu jeder Veranstaltung zu finden, sondern auch einen Überblick mit allen Einzelveranstaltungen an jedem Tag.

11. September 2014
Essener Kantorei kommt nach Schönstatt (Foto: (c) Essener Kantorei)

Essener Kantorei kommt nach Schönstatt (Foto: (c) Essener Kantorei)

Hbre. Die Schönstatt-Pilgerzentrale lädt im Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstatt“, unmittelbar vor den Jubiläumsfeiern, die Mitte Oktober stattfinden, am 3. Oktober 2014 zu einem Konzert der Essener Kantorei in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt ein. „Die Konzerte in der Pilgerkirche Schönstatt haben bereits eine 10jährige Tradition“, sagt Wallfahrtsleiterin Schwester M. Anne-Meike Brück. „Bedeutende Orchester, Musiker und Chöre und Solisten haben in diesen Jahren die Pilgerkirche als einen Ort mit besonderer Atmosphäre und Akustik kennen und schätzen gelernt.“

8. September 2014
Pilgerwege - Bündniskulturzelt Kirche (Foto: Brehm)

Hbre. Das Projekt „Pilgerwege nach Schönstatt“ wird während der Jubiläumswallfahrt im Oktober nach Schönstatt seinen Platz im Kirchenzelt bekommen. „Eine Präsentation, die dafür entstanden ist, lässt staunen, was in den letzten zwei Jahren gewachsen ist“, schreibt Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger, von der Wallfahrtsleitung der Schönstatt-Au in Borken an das Koordinationsteam der Pilgerwege. „Von den Pilgerwegen ist Segen ausgegangen. Es ist eine Strömung, die weitergehen wird.“

31. August 2014
Herzlichen Glückwunsch (Foto: Brehm)

Therese Bongartz und Schönstatt werden 100 Jahre alt (Foto: Brehm)

Michael Defrancesco / Hbre. 100 Jahre wird die Schönstatt-Bewegung im Oktober alt – an diesem 31. August 2014 feiert ein Mitglied der Bewegung bereits den 100. Therese Bongartz gehört zu den „Frauen von Schönstatt“ und wurde am 31. August 1914 geboren. Aufgewachsen ist sie in der Nähe von Krefeld, ihre geistige Heimat hat sie in Schönstatt – und ihren Lebensabend verbringt sie im Altenzentrum auf dem Reginaberg in Schönstatt / Vallendar.

30. August 2014
Fenster zum Urheiligtum (Grafik: SICT)

Fenster zum Urheiligtum (Grafik: SICT)

SICT. Die Begeisterung für das Urheiligtum ist ungebrochen. Besonders im Jubiläumsjahr wollen viele zur Gottesmutter nach Schönstatt / Vallendar pilgern. Jetzt ist es – zumindest virtuell – möglich im Schatten des Heiligtums zu verharren. Eine Webcam übermittelt rund um die Uhr Bilder davon, was sich gerade am Urheiligtum und auf der dazugehörigen Wiese ereignet. Das Office 2014, dem bewusst ist, wie wichtig vielen Schönstättern auf der ganzen Welt die Verbindung zu diesem Gnadenort ist, möchte mit dem Webcam-Service einen virtuellen Besuch am Urheiligtum ermöglichen.

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Jubiläum 2014


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