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8. Februar 2019 | Deutschland | 

Kentenich-Abende im Schönstatt-Zentrum Oberkirch


Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Hbre. Es war Interesse an Josef Kentenich, der in den letzten beiden Jahren immer wieder Leute an Montagabenden zur Lektüre und Gespräch über Texte von Pater Kentenich zusammengeführt hat. Auch im Jahr 2019 soll es wieder solche Kentenich-Abende geben, die die Texte aus dem neuen Buch von Dr. Peter Wolf: „Mein lieber Präfekt“, zur Grundlage haben werden. Durch den Adressaten dieser  Briefe, Josef Fischer, ist Schönstatt vor 100 Jahren in der Erzdiözese Freiburg bekannt geworden.

Cover Buch "Mein lieber Präfekt" (Foto: Patris Verlag)

Cover Buch "Mein lieber Präfekt" (Foto: Patris Verlag)

„Mein lieber Präfekt“ – Briefe an Josef Fischer aus der Gründungszeit Schönstatts

Das Buch mit dem Titel: „Mein lieber Präfekt“ ist im Patris Verlag, Vallendar, erschienen. Die von Dr. Peter Wolf, Schönstatt-Institut Diözesanpriester, zusammengestellte Broschüre enthält Briefe von Pater Josef Kentenich an Josef Fischer, der in der Gründungszeit Schönstatts Präfekt im Studienheim der Pallottiner in Vallendar-Schönstatt war. „Hintergrund für die Herausgabe des Büchleins war das Anliegen vieler in unserer Freiburger Schönstattfamilie, dass es 2019 einhundert Jahre werden, dass Schönstatt in unserer Erzdiözese angekommen ist. Deshalb habe ich mich daran gemacht Briefe unseres Vaters an eben diesen Josef Fischer, den ersten Präfekten der Marianischen Kongregation herauszugeben“, so Peter Wolf gegenüber schoenstatt.de. Die Briefe seien wunderbare Zeugnisse des persönlichen Kontakts und des Vertrauens, das Pater Kentenich einem jungen Menschen und Mitarbeiter entgegengebracht habe.

Zum Inhalt des Buches

Zum Inhalt des Buches heißt es im Klappentext: „Josef Fischer war der erste Präfekt der Marianischen Kongregation, die auf Initiative von Pater Kentenich 1914 in Schönstatt entstand. Bald nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde Josef Fischer einberufen. Über den gesamten Krieg und darüber hinaus stand er in Briefkontakt mit Pater Kentenich, den er als seinen „Seelenführer“ erwählt hatte und der gleichzeitig Präses der neu gegründeten Kongregation war. Diese Briefe sind ein kostbares Zeugnis für das große Vertrauen, das Pater Kentenich dem damals noch jungen Josef Fischer entgegengebracht hat. Sie zeigen, wie Pater Kentenich geistliche Begleitung verstanden und ausgeübt hat. Sie geben Einblicke, wie Pater Kentenich Mitverantwortung wecken konnte und einen jungen Schüler und Studenten als Mitarbeiter auf Augenhöhe beteiligt und gewertet hat.“

Termine der Kentenich-Abende

Die Veranstaltungen im Schönstatt-Zentrum Oberkirch finden an folgenden Terminen statt und beginnen jeweils um 19.30 Uhr.