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News aus Schönstatt

23. September 2016 | Deutschland | 
Handwerker bringen das Symbol an (Foto: Schw. M. Beata)

Ein lang gehegter Wunsch wird Wirklichkeit ... (Foto: Schw. M. Beata)

Schw. M. Beata. Das Jahr der Barmherzigkeit regte die Schönstätter Marienschwestern in Koblenz-Metternich an, einen lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen: Ein weithin sichtbares Gott-Vater-Symbol an der Stirnwand des Schönstatt-Heiligtums als Ausdruck der ganz speziellen Sendung dieses Heiligtums in Metternich.

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23. September 2016 | Deutschland | 
Schönstat-Pilgermarsch unter dem "Kreuz der Einheit" (Foto: Steiner)

Schönstat-Pilgermarsch unter dem "Kreuz der Einheit" (Foto: Steiner)

Am Samstag, den 10. September war es wieder soweit, dass sich 66 Pilger zum dritten mal innerhalb von drei Jahren vom Rottenburger Dom zur Liebfrauenhöhe aufmachten. Diesmal lehnte sich das Motto an das Thema des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit an und hieß „Durch heilige Pforten, Wege der Barmherzigkeit gehen“. Heilige Pforten durchschritten die Pilger im Dom und in der Wallfahrtskirche Weggental in Rottenburg, sowie im Heiligtum und der Krönungskirche auf der Liebfrauenhöhe. Lesen Sie den Bericht von Alois Steiner.

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23. September 2016 | Deutschland | 
Gottesdienst zur Feier des 70. Jahrestages der Krönung Mariens zur "Königin des Industriegebietes" (Foto: Koczura)

Gottesdienst zur Feier des 70. Jahrestages der Krönung Mariens zur "Königin des Industriegebietes" (Foto: Koczura)

Gertrud Kopp / Hbre. Das Ruhrgebiet hat schon seit dem 20. August 1946 eine „Bündniskönigin des Industriegebietes“. Pater Josef Kentenich selbst hat vor 70 Jahren in der kleinen Seitenkapelle der Kirche St.-Petrus-Canisius in Duisburg-Wanheimerort, mit Vertretern aus dem gesamten Ruhrgebiet ein Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt mit diesem Titel gekrönt. Am Sonntag, dem 21. August 2016, feierte die Schönstattfamilie zusammen mit der Gemeinde dieses Ereignis.

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23. September 2016 | Rund ums Urheiligtum | 
Todesanzeige Helene Beschler (Foto: FvS)

Hbre. Im Alter von 29 Jahren ist die aus Isny im Allgäu stammende Schneidermeisterin Helene Beschler im Jahr 1960 nach Vallendar-Schönstatt gekommen. Als große Freundin der Gottesmutter von Schönstatt war sie in all den Jahren häufig im Urheiligtum zu Gottesdiensten, zum Gebet und zu Feiern anzutreffen. Jetzt wird ihr freundliches Gesicht und ihre in allen Begegnungen liebevolle und bescheidene Art fehlen, denn – wie das Säkularinstitut Frauen von Schönstatt mitteilt – hat Gott, der barmherzige Vater, Helene Beschler am 21. September 2016 plötzlich und unerwartet zu sich in die ewige Freude heimgerufen.

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21. September 2016 | Rund ums Urheiligtum | 
Symposium des Kardinal Walter Kasper Institutes (Grafik: KWKI)

Symposium des Kardinal Walter Kasper Institutes (Grafik: KWKI)

Das Kardinal Walter Kasper Institut (KWKI) an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) lädt zum 9. Mal zum theologischen Symposium, in diesem Jahr unter dem Titel: „Barmherzigkeit leben. Eine Neuentdeckung der christlichen Berufung“ ein. Das Symposium, zu dem die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist, findet von Donnerstag, 29.09.2016 bis einschließlich Samstag, 01.10.2016, in der Aula der PTHV, Pallottistraße 3 in Vallendar, statt. Kardinal Walter Kasper eröffnet das Symposium am Donnerstagabend um 20:30 Uhr mit einem Vortrag zum Thema: „Barmherzigkeit – die Mitte des Evangeliums“. Weiterhin beleuchtet das Symposion in seinem wissenschaftlichen Teil die Barmherzigkeit aus verschiedenen Perspektiven und in diversen Kontexten. Namhafte Referenten werden dazu Impulse aufzeigen.

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21. September 2016 | Rund ums Urheiligtum | 
Gebet am Grab Pater Kentenichs am Morgen des 15. September (Foto: S-MS)

Gebet am Grab Pater Kentenichs am Morgen des 15. September (Foto: S-MS)

Hbre. Am 15. September gedachten Menschen auf der ganzen Welt am 48. Todestag des Gründers Schönstatts, Pater Josef Kentenich, eines Mannes, der seine Lebensaufgabe darin gesehen hat, die Botschaft eines unendlich barmherzigen und liebenden Vater-Gottes, die Botschaft einer Kultur des Lebens und der Liebe in der Welt zu verbreiten. Nur vier Tage vorher, am 11. September haben Menschen auf der ganzen Welt sich erinnert, dass barbarische Terrorakte vor 15 Jahren tausende Menschen das Leben gekostet haben. Eine Kultur des Todes hat seither die Welt verändert.

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20. September 2016 | Was bewegt | 
Pater Josef Kentenich, 1941 (Foto: Archiv Marienschwestern)

Pater Josef Kentenich, 1941 (Foto: Archiv Marienschwestern)

Heute vor 75 Jahren, am 20 September 1941, nachdem bereits mehrere Mitglieder der Schönstatt-Bewegung von der geheimen Staatspolizei des Dritten Reiches verhaftet worden waren, traf es auch den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. Er wurde zum Verhör gebeten, verhaftet und musste vier Wochen Dunkelhaft ertragen. Anfang des Jahres 1942 wurde er ins Konzentrationslager Dachau überstellt. Für Kentenich, dem schon früh klar war, dass es beim Nationalsozialismus „nichts gibt, wo das Taufwasser auftreffen könnte“, war die Entwicklung, die schließlich zu seiner Internierung im Konzentrationslager führte, ein „kühner Weg des Glaubens“. Mitglieder des Schönstatt-Frauenbundes, Bayern, haben dazu eine Artikelserie vorbereitet, die mit dem heutigen Datum beginnt und am 18. Oktober und 20. Januar 2017 ihre Fortsetzung finden wird.

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19. September 2016 | Kirche | 
Bischof Dr. Georg Bätzing, Limburg (Foto: Bistum Limburg)

Bischof Dr. Georg Bätzing, Limburg (Foto: Bistum Limburg)

Hbre. Msgr. Dr. Georg Bätzing, ehemals Generalvikar des Bistums Trier, wurde am 18. September 2016 im Limburger Dom vom Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki zum Bischof geweiht. Als 13. Bischof der Diözese Limburg tritt er die Nachfolge von Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst an, dessen Rücktrittsgesuch Papst Franziskus im März 2014 angenommen hatte. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, gratulierte Bätzing in einem Schreiben zu seiner Aufgabe in der Nachbardiözese Schönstatts und wünschte ihm „den Heiligen Geist für die nicht leichte Situation, in der das Bistum steht.“

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19. September 2016 | Deutschland | 
Baron von Gravenreuth spricht über Gertraud von Bullion (Foto: Pons)

Baron von Gravenreuth spricht über Gertraud von Bullion (Foto: Pons)

Barbara Pons. „Ich habe sie sehr gespürt“, so äußerte sich Baron Marian von Gravenreuth, ein Urenkel der Patentante von Gertraud von Bullion. Gertraud habe häufig Tage bei ihrer geliebten Patin Marie von Gravenreuth in Affing zugebracht. Anlässlich des 125. Geburtstages von Gertraud von Bullion, Mitgründerin der Frauenbewegung in Schönstatt, war eine Gruppe von Mitgliedern des Schönstatt-Frauenbundes und Frauen aus der Diözese Augsburg nach Schloss Affing, wenige Kilometer von Augsburg entfernt, gefahren. Der Freiherr führte die durch den Park, einen schönen englischen Garten, zur Lourdesgrotte, die seine Urgroßmutter hatte erbauen lassen. Dort feierten die Besucher ein Marienlob mit Worten von Gertraud von Bullion.

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19. September 2016 | Deutschland | 
Familienferientagung mit sportlichem Morgenlob im Innenhof (Foto: M. Guserle)

Familienferientagung mit sportlichem Morgenlob im Innenhof (Foto: M. Guserle)

Erich Guserle. „Nur ein Reisebericht oder mehr?“ So beendete E. Guserle seine Einführung in die Familienferientagung, die dieses Jahr unter dem Thema stand: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar - Herzensbildung gefragt.“(Aus: „Der kleine Prinz“ von Antoine de St. Exupery). Sind der Geograph, der König, der Weichensteller, der Wissenschaftler und Säufer, die der Kleine Prinz auf seiner Reise trifft, nur lächerliche Figuren oder eben doch mehr? Dieser Frage gingen im Laufe der Tage die 15 Familien nach, die sich Ende August im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe zur diesjährigen Sommertagung getroffen hatten.

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