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News aus Schönstatt

18. Juli 2017 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 07/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © dvoinik, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 07/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © dvoinik, fotolia.com)

Hbre. Weg vom Alltag und der Routine der Arbeit bietet der Urlaub Zeit, zu sich selbst und in Ehe und Familie auch neu zueinander zu finden. Der Autor der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare, Pater Elmar Busse, ließ sich vom Besuch einer Ritterburg dazu inspirieren, Ehepaaren eine "partnerschaftliche Abrüstung" vorzuschlagen und in ihrer Beziehung den Selbstheilungskräften der Seele zu trauen. Der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, ist wie immer kostenlos als digitale PDF-Fassung downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

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18. Juli 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Das Evangelium vom Festtag des heiligen Joachim und der heiligen Anna, der Eltern der Gottesmutter Maria, ist in diesem Monat die Anregung für diese Betrachtung. Viele Propheten hätten gerne den Messias gesehen. Jesus selber spricht es aus: „Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen …“

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14. Juli 2017 | Deutschland | 
Dr. Helmut Müller (r) bei seiner Abschiedsvorlesung an der Uni Koblenz-Landau (Foto: M.Brand, focus-vallendar.de)

Dr. Helmut Müller (r) bei seiner Abschiedsvorlesung an der Uni Koblenz-Landau (Foto: M.Brand, focus-vallendar.de)

Cbre. Seit 1992 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Katholische Theologie der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz und im Wintersemester 2010/2011 wurde er dort zum akademischen Direktor ernannt. In dieser langen Zeit hat Dr. Helmut Müller, der gemeinsam mit seiner Frau Mechthild Mitglied im Schönstatt-Familienbund ist, unzählige Studenten bei ihrem Studium der kath. Theologie am Standort in Koblenz begleitet. Nach langen Dienstjahren wird Müller nun zum Ende des laufenden Semesters seine Lehrtätigkeit beenden und hat deshalb Freunde, Wegbegleiter, Mitdozenten, ehemalige und aktuelle Studenten im Rahmen der „Sommeruni“ zu seiner letzten öffentlichen Vorlesung zum Thema „Anleitungen zum glücklich sein - Neueste Anmerkungen über uralte Anleitungen auf zwei steinernen Tafeln“ eingeladen.

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12. Juli 2017 | Deutschland | 
Die Familien hatten Spaß beim Familie-Camp im Schönstatt-Zentrum Würzburg (Foto: Fella)

Die Familien hatten Spaß beim Familie-Camp im Schönstatt-Zentrum Würzburg (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Rot-weiß steht ein großer Leuchtturm vor dem Heiligtum und macht deutlich, um was sich in diesem Jahr beim Camp der Familienbewegung alles dreht. Unter dem Motto „Leinen los…“ fährt man diesmal bewusst zur See und erlebt auf den verschiedenen Landgängen allerhand. Auf den Streifen des Leuchtturms haben sich die teilnehmenden Familiencrews verewigt und dabei notiert, wer in den jeweiligen Familien der Kapitän, der Steuermann, Funkoffizier oder Smutje ist. Ganz oben, wo normalerweise das Leuchtfeuer zu sehen ist, leuchtet ein MTA-Bild und gibt die Richtung für die gemeinsamen Tage auf der Marienhöhe an.

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11. Juli 2017 | Deutschland | 
Begegnung mit Pater Kentenich bei der Jugendvigilfeier im Schönstatt-Zentrum in Oberkirch (Foto: Tasch)

Begegnung mit Pater Kentenich bei der Jugendvigilfeier im Schönstatt-Zentrum in Oberkirch (Foto: Tasch)

Am 18. Juni wurde das große Begegnungsfest anlässlich des Besuches von Pater Joseph Kentenich vor 50 Jahren im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch gefeiert. Aus diesem Anlass wurde das jährliche Säulenplatzfest genutzt, um ein gemeinsames „Mini-Jugendfest“ der SMJ und MJF Freiburg auf die Beine zu stellen. Auch die Jugendlichen wollten sich mit dem Schönstatt-Gründer etwas näher beschäftigen. Daher auch der Titel: „Kennste nicht Kentenich?“. Lesen Sie im folgenden einen Bericht von Josef Tasch.

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10. Juli 2017 | Deutschland | 
Fussspuren aller Kinder des Familiencamps in Dietershausen (Foto: Müller)

Fussspuren aller Kinder des Familiencamps in Dietershausen (Foto: Müller)

Sr. M. Louise Schulz. Im eigenen Zelt schlafen und doch auch ein sicheres Haus in der Nähe haben – schweißtreibende Familienolympiade -  Romantik am Lagerfeuer - spannendes Familien-Fußballpokal-Spiel - Impulse für die Ehepaare und wieder mal Zeit zu zweit - den „Engel des Herrn“ läuten, bis das Glockenseil reißt ---- das alles und noch viel mehr erlebten die Familien beim Familiencamp der Schönstatt-Familienbewegung Im Bistum Fulda.

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7. Juli 2017 | Deutschland | 
Die "Jungen Frauen" der SchönstattMJF am Nordseestrand auf Norderney (Foto: Heger )

Die "Jungen Frauen" der SchönstattMJF am Nordseestrand auf Norderney (Foto: Heger )

Kerstin Schützendorf. "Ich bin reif für die Insel!", "ich auch", "ich auch"...wie praktisch, dann lasst uns doch hinfahren! Mit elf jungen Frauen ging es vom 14. bis 18. Juni 2017 auf die Insel Norderney an die Nordsee. Wenn die „Jungen Frauen“ reisen, wird es immer schön. "Mehr Meer" war ihr Ziel, einfach "Ab auf die Insel" und sehen, was diese ihnen zu bieten hat. „Dieser Moment, wenn das Festland im Rücken liegt und man von der Fähre auf die Insel steigt, lässt die Seele tief aufatmen“, meinte eine Teilnehmerin. „Die Luft riecht salzig, der Wind weht, der Himmel ist offen.“

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7. Juli 2017 | Deutschland | 
Anspiel im Gottesdienst beim Kapellchenfest in Fulda (Foto: Renate)

Anspiel im Gottesdienst beim Kapellchenfest in Fulda (Foto: Renate)

Schw. M. Renate M. Beim Kapellchenfest in Dietershausen feierten am 2. Juli mehr als 200 Festgäste dankbar 60 Jahre Diözesan-Heiligtum der Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda – von vielen erlebt als eine „Oase des Friedens“. „Wie viele Menschen hat Maria in dieser Zeit hier gerufen, wie viele Friedenserfahrungen geschenkt!“, rief Pfarrer Rudolf Liebig ihnen zu und erinnert an herausragende Erlebnisse „göttlicher Fügung und menschlicher Fügsamkeit“. So zum Beispiel die friedliche Revolution, das Verschwinden der innerdeutschen Grenze in unmittelbarer Nähe. „Auf alles waren wir vorbereitet, nur nicht auf Kerzen und Gebete“, zitierte er einen Zeitzeugen. Er machte die Verbindung zum Namen dieses Schönstatt-Heiligtums deutlich, den Pater Kentenich selbst vor 50 Jahren geprägt hat: „Liebesheiligtum“ – und erläuterte: „Ohne Liebe im Herzen gibt es keinen Frieden!“

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6. Juli 2017 | Deutschland | 
Unser Weg spezial: Fünf Leitsterne der Pädagogik

Unser Weg spezial: Fünf Leitsterne der Pädagogik

Cbre. Die Redaktion der Familienzeitschrift „unser weg“ aus Schönstatt hat ein Sonderheft „unser weg spezial“ herausgegeben, das in kompetenter und gut verständlicher Weise das Erziehungskonzept Pater Josef Kentenichs breiten Schichten zugänglich machen möchte. Kentenichs Pädagogikansatz bezieht sich nicht nur auf Kinder- und Jugenderziehung. Er ist breiter angelegt und ist hilfreich auch für Eheleute und Familien, Unternehmer, Führungskräfte und Personen in verschiedensten Positionen und Funktionen. Das wird in dem ungemein vielfältigen, schön gestalteten und gut lesbaren Heft deutlich.

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5. Juli 2017 | Deutschland | 
Kardinal Joachim Meisner (Foto: Archiv)

Kardinal Joachim Meisner (Foto: Archiv)

Joachim Kardinal Meisner ist heute im Alter von 83 Jahren verstorben. Er ist laut Angaben des Erzbistums Köln während seines Urlaubs am Mittwochmorgen in Bad Füssing "friedlich eingeschlafen". Als Erzbischof von Köln und Kardinal der Weltkirche habe Kardinal Meisner 25 Jahre lang das Erzbistum Köln und auch die Weltkirche geprägt, heißt es in einer ersten Stellungnahme der deutschen Bischofskonferenz. Sein Amtsvorgänger, der  Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki würdigte ihn als "Zeugen des Glaubens", der immer für die Wahrheit eingetreten sei - ob gelegen oder ungelegen. Mit Meisner sei "ein bedeutender Mann der Kirche und der Zeitgeschichte von uns gegangen", sagte Woelki gegenüber domradio.de. Er habe nicht nur die bundesrepublikanische und die kirchliche Wirklichkeit nach 1989 entscheidend mitgeprägt, sondern auch die europäische. Er sei nicht zu ermessen, was Meisner für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Osteuropa, insbesondere Polen und Tschechien, geleistet habe. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, würdigt in einer Stellungnahme Meisners "Interesse an der Jugend und an der Zukunft der Kirche und auch eine jugendliche und kämpferische Einsatzbereitschaft" bis ins hohe Alter. Die Schönstatt-Bewegung blicke auf viele Jahre der Verbundenheit mit Meisner zurück. Lesen Sie nachfolgend die Stellungnahme von Pater Güthlein.

 

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