Kirche

11. August 2017
Video vom Papst, August 2017 (Foto: dasvideovompapst.org)

Video vom Papst, August 2017 (Foto: dasvideovompapst.org)

Im August lädt Papst Franziskus ein, für die zeitgenössischen Künstler zu beten, dass sie mit ihrer Kreativität dazu beitragen, deutlich zu machen, wie großartig Gott ist. Denn Kunst und Natur drücken die Schönheit der Schöpfung aus und erfreuen das Herz. Seine Worte: „Die Kunst bringt zum Ausdruck, wie schön der Glaube ist; und sie zeigt uns, wie großartig Gottes Schöpfung ist. Jedes Kunstwerk und jedes Wunderwerk der Natur kann uns zeigen, wie alles von Ihm und Seiner Liebe kündet und wie wichtig es ist, für die Bewahrung der Schöpfung zu sorgen. Beten wir für die zeitgenössischen Künstler: dass sie uns mit ihrer Kreativität helfen, die Schönheit der Schöpfung zu entdecken.“

27. Juli 2017
Die Vertreter der Schönstatt-Jugend mit Jugendbischof Stefan Oster SDB, Passau, und Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz (Foto: privat)

Die Vertreter der Schönstatt-Jugend mit Jugendbischof Stefan Oster SDB, Passau, und Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz (Foto: privat)

Magdalena Hartmann & Immanuel Wussler. Montagfrüh – für viele ein ganz normaler Start in die Woche. Nur nicht für vier junge Vertreter der Schönstattjugend. Aus allen Richtungen der Republik hatten sie sich auf den Weg nach Köln gemacht, um dort die Schönstattjugend beim Jugendhearing der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz zu vertreten. Neben 24 jungen Christen aus verschiedensten katholischen Gemeinschaften und Bistümern und nicht zu vergessen einer evangelischen Mitchristin, waren auch sieben (Weih-)Bischöfe vor Ort, um die Stimmen der Jugend anzuhören und ihre Anliegen zu diskutieren.

30. Juni 2017
Erzbischof Dr. Heiner Koch, Berlin (Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0)

Erzbischof Dr. Heiner Koch, Berlin (Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0)

Hbre. Erzbischof Dr. Heiner Koch, Berlin, Vorsitzender der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, äußerte anlässlich der heutigen (30. Juni 2017) Entscheidung des Deutschen Bundestages für die „Ehe für alle“ sein Bedauern, dass der Gesetzgeber mit dieser Entscheidung „wesentliche Inhalte des Ehebegriffs aufgegeben hat, um ihn für gleichgeschlechtliche Partnerschaften passend zu machen.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass der sakramentale Charakter des katholischen Eheverständnisses von dieser Entscheidung im Deutschen Bundestag natürlich unberührt bleibe.

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