Pfingstkonferenz 2015

Pfingstkongress 2015 Logo

In der Woche vor Pfingsten 2015 hat in Schönstatt zur Auswertung der 100-Jahr-Jubiläumsfeiern in Schönstatt und Rom und in den verschiedenen Ländern ein internationaler Kongress stattgefunden.

Aus dem Erlebnis des international gefeierten Jubiläums wurden Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Der Kongress erarbeitete und verabschiedete dazu ein

23. Mai 2015
Pater Ludwig Güthlein unterschreibt das Memorandum (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein unterschreibt das Memorandum (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt ist der Pfingstkongress der internationalen Schönstatt-Bewegung am Pfingstsamstag zu Ende gegangen. Am Morgen wurde das von den 120 Vertretern der Schönstatt-Bewegung aus 28 Ländern gemeinsam erarbeitete „Memorandum für den Weg der internationalen Schönstattbewegung am Beginn des zweiten Jahrhunderts ihrer Geschichte“ ohne Gegenstimmen approbiert. Es wurde am Schluss des Gottesdienstes von allen Teilnehmern in der Gründerkapelle, am Grab Pater Kentenichs, unterschrieben.

22. Mai 2015
Pfingstkongress zur Heiligen Messe am und im Urheiligtum  (Foto: Sr. Nilza)

Pfingstkongress zur Heiligen Messe am und im Urheiligtum  (Foto: Sr. Nilza)

Hbre. Seit 2013 ist der 22. Mai für die Schönstatt-Bewegung ein historischer Tag. An diesem Tag nämlich, im Vorfeld des Jubiläums „100 Jahre Schönstatt“, hat die Gemeinschaft der Pallottiner die Gnadenkapelle am Ort Schönstatt, das Urheiligtum, der Schönstatt-Bewegung zum Geschenk gemacht. Zwei Jahre später, am Morgen des 22. Mai 2015, versammeln sich die Vertreter der internationalen Schönstatt-Bewegung, die am Pfingstkongress in Vallendar-Schönstatt teilnehmen, voller Freude und Dankbarkeit am Ort der Gründung ihrer Bewegung, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Der Dank richtet sich einmal mehr an die Pallottiner für deren hochherzige Geste, vor allem aber auch an den Dreifaltigen Gott, der die Schönstatt-Bewegung offensichtlich für reif befunden hat, die Verantwortung für das Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt selbst zu übernehmen.

22. Mai 2015
Pfingstkongress am Urheiligtum (Foto: Sr. Nilza)

Pfingstkongress am Urheiligtum (Foto: Sr. Nilza)

Ir. M. Nilza P. da Silva. Há 2 anos, a Família de Schoenstatt do mundo inteiro rejubilava pelo presente recebido dos palotinos: o Santuário Original, como propriedade jurídica. Nesse 22 de maio, representantes da Família, vindos de 25 países, começam o dia com a Santa Missa em ação de graças, neste lugar santo! Tocar esse solo sagrado é graça e missão, por isso, não o pisamos sozinhos. Trazemos os passos de cada Irmão na Aliança, a fim de que a Mãe e Rainha volve para cada um o seu olhar materno e nos forme como santos missionários.

21. Mai 2015
Redaktionsgespräch mit der Methode "Fish-Bowl" (Foto: Brehm)

Redaktionsgespräch mit der Methode "Fish-Bowl" (Foto: Brehm)

Hbre. Nach einem Gottesdienst am Morgen in der Anbetungskirche, dessen liturgische Texte einmal mehr die Bitte um die Einheit im Glauben und das Kommen des Heiligen Geistes thematisierten, begann der vierte Tag des Pfingstkongresses in Schönstatt, zu dem Verantwortliche der Bewegung aus der ganzen Welt versammelt sind, mit einem Blick in die Zeit. Drei Statements mit unterschiedlichen Fragestellungen waren gedacht als Beitrag zum Kontext, in dem die Schönstatt-Bewegung ihren Weg in die Zukunft gehen möchte.

21. Mai 2015
Die Teilnehmer aus Brasilien nutzen das sonnige Wetter für ein Gruppenfoto (Foto: Brehm)

Die Teilnehmer aus Brasilien nutzen das sonnige Wetter für ein Gruppenfoto (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva Os 120 irmãos da Aliança, reunidos no Congresso de Pentecostes, em Schoenstatt/Alemanha, se encontram às 9 horas, na Igreja da Adoração, para a Santa Missa. A liturgia desta semana cala fundo no coração de cada um: Jesus sempre de novo pede ao Pai que a Igreja permaneça unida e aberta para o Espírito Santo. Com inúmeros idiomas, as mais variadas culturas e o mesmo amor ao Santuário Original, à MTA, ao Fundador, unidos na mesma Aliança de Amor, esse grêmio, reunido em dias intensos de trabalho, testemunha que a prece de Cristo é atendida.

20. Mai 2015
Jubiläumsfeiern rund um den Globus (Videoausschnitt)

Jubiläumsfeiern rund um den Globus (Videoausschnitt)

Hbre. Dank eines von der Schönstatt-Bewegung in Brasilien produzierten Videos, konnten sich die Teilnehmer des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung ein Bild machen von den Jubiläumsfeierlichkeiten, die in vielen Ländern der Welt stattgefunden haben. Zu diesen Feiern versammelten sich unzählige Teilnehmer an verschiedensten Orten und zu verschiedensten Terminen. "Es war für mich eine riesen Freude, zu sehen und zu erahnen, in welch kreativer Vielfalt und ansteckender Besinnlichkeit und Fröhlichkeit das Schönstatt-Jubiläum gefeiert wurde", bemerkte eine Teilnehmerin des Kongresses nach der ersten Vorführung des Filmes. 

20. Mai 2015
Statements zum Pfingstkongress (Foto: schoenstatt-tv)

Statements zum Pfingstkongress (Foto: schoenstatt-tv)

Zum dritten Tag des Pfingstkongresses äußern sich im Tagesstatement bei schoenstatt-tv Schwester M. Nilza Pereira da Silva, nationale Kommunikations-Koordinatorin der Schönstatt-Bewegung in Brasilien (in portugiesisch), P. Eduardo Auza Pesantes, Bewegungsleiter in Ecuador (in spanisch) und Aloys Misago, Präsident der Jubiläumskommission in Burundi (in deutsch und englisch) zum weiteren Verlauf des Kongresses, der an diesem Tag neben Statements von zehn Bewegungsleitern zur Zukunftsplanung in ihren Ländern auch eine Gruppenarbeit erlebte, in der einerseits für die Zukunftsentwicklung relevante Knotenpunkte und andererseits zentrale Fragen für eine Bewegung, die sich seit dem Jubiläum stärker als internationale Familie erlebt und sieht, erarbeitet wurden.

20. Mai 2015
Gottesdienst in der Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland  (Foto: Brehm)

Gottesdienst in der Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland  (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva. “Temos nas mãos a caneta do Pai e ele nos diz: coloquem no papel o que eu gostaria de dizer!” Com esta frase, Pe. Ludwig Guthlein, coordenador do Congresso de Pentecostes, abre as atividades com os 120 participantes, que representam 25 países, em Schoenstatt/Alemanha. Mas, antes, nesse dia 20 de maio, também foi lido um texto do Pai e Fundador, Pe. Kentenich, na qual ele convida a se ter coragem de rever os passos para fortalecer o que é correto e rever o que não se comprovou.

19. Mai 2015
Statement von Pater Ludwig Güthlein und Fr. Jesus Ferras zum ersten Tag des Pfingstkongresses  (Foto: schoenstatt-tv)

Statement von Pater Ludwig Güthlein und Fr. Jesus Ferras zum ersten Tag des Pfingstkongresses  (Foto: schoenstatt-tv)

Zum Pfingstkongress der internationalen Schönstatt-Bewegung, der derzeit in Schönstatt im Pater Kentenich Haus stattfindet, stellt schoenstatt-tv.de jeweils am Tagesende Statements in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung, in denen Teilnehmer der Tagung aus ihrer Sicht Aspekte zu den Inhalten und zum Verlauf der Veranstaltung darstellen. Pater Ludwig Güthlein, Deutschland, der für die Vorbereitung und Durchführung des Kongresses mitverantwortlich ist und Fr. Jesus Ferras, Bewegungsleiter in Texas, USA, machen den Anfang. schoenstatt.de dankt www.schoenstatt-tv.de für die Bereitstellung der Statement-Aufzeichnungen.

19. Mai 2015
Auswertung des Jubiläums (Foto: Brehm)

Auswertung des Jubiläums (Foto: Brehm)

Hbre. Der zweite Tag des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung ist ganz der Auswertung des Jubiläums, das die Schönstatt-Bewegung 2014 gefeiert hat, gewidmet. In immer wieder neu beeindruckenden Bildern und Videos wird zu Beginn des Tages das Jubiläum vor den Augen aber vor allem auch in den Herzen der Teilnehmer wieder lebendig. Neben den Erlebnissen der zentralen Feiern in Schönstatt und in Rom, werden durch ein von Schwester M. Nilza, Brasilien, zusammengestelltes Video, die bunte und fröhliche Vielfalt der nationalen Jubiläumsfeiern der Schönstattfamilien der einzelnen Länder präsent.

19. Mai 2015
MTA-Bild in der Kongress-Aula (Foto: Brehm)

MTA-Bild in der Kongress-Aula (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva. “Uma viagem mundial, contemplando as glórias da Mãe e Rainha, nas celebrações do Centenário da Aliança de Amor!” Assim se pode resumir o segundo dia do Congresso de Pentecostes, 19 de maio, que reúne representantes da Família de Schoenstatt do mundo todo, em Schoenstatt/Alemanha. A abertura do dia se dá com a leituras de palavras do Pai e Fundador, Pe. Kentenich, nos dias que sucederam a celebração do jubileu de prata da Aliança de Amor, em 1939. Ele convida a Família de Schoenstatt a assimilar as festividades do jubileu, sem passar imediatamente para outras celebrações, a fim de que seus filhos espirituais não se tornem superficiais e interpretem o que Deus deseja para os próximos anos. Isso tornou cada participantes muito reflexivo e preparado para uma “viagem internacional” contemplando como cada país celebrou o centenário da Aliança de Amor e que frutos isso deixou para seu país.

18. Mai 2015
Das Bild der Gottesmutter von Schönstatt wird von Schwester Luciane Machens in die Kongressaula gebracht (Foto: Brehm)

Das Bild der Gottesmutter con Schönstatt wird von Schwester Luciane Machens in die Kongressaula gebracht (Foto: Brehm)

Hbre. Mit der intensiven Bitte um den Beistand des Heiligen Geistes endete vor dem Abendessen die erste Arbeitsphase des Pfingstkongresses der internationalen Schönstatt-Bewegung, zu der das Generalpräsidium der Bewegung Verantwortliche und Vertreter der Schönstatt-Bewegungen aus der ganzen Welt eingeladen hatte. Neben fast 40 Helfern sind über 100 Delegierte aus weit über 20 Ländern bereits eingetroffen und der internationale Austausch hat begonnen.

18. Mai 2015
Kongressaula im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)

Kongressaula im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva  “Pai, eu te convido para estar conosco! Escreve por nós os impulsos desse Congresso…”, assim reza Pe. Ludwig Guthlein, acompanhado por mais de cem schoenstattianos, de 25 países, ao inciar o Congresso de Pentecostes, na Casa Pe. Kentenich, em Schoenstatt. De 18 a 23 de maio, essa Equipe tem a missão de reunir as correntes de vida que brotaram do centenário e interpretar o que Deus deseja para os próximos anos, como elementos comuns, para a caminhada do Movimento Apostólico de Schoenstatt. Pe. Patricio Moore, em nome do Coordenador do Presidio Geral, Pe. Walter Heinrich, acolhe aos presentes e Pe. Guthlein coordena evento, auxiliado por dois moderadores profissionais, que conduzem os trabalhos.

18. Mai 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

Hbre. Der internationale Pfingstkongress der Schönstatt-Bewegung wird am heutigen 18. Mai um 15 Uhr im Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar eröffnet. Mit diesem Kongress schaut die Schönstatt-Bewegung zunächst zurück auf die Feier des Jubiläums 100 Jahre "Schönstatt" am Gründungsort in Vallendar-Schönstatt und anschl. in Rom sowie auf das Jubiläumsjahr der Schönstatt-Bewegung in den verschiedenen Ländern. Ziel des Kongresses ist es, aus dem Erlebnis des international gefeierten Jubiläums die Spuren Gottes und Impulse für den Weg der weltweiten Schönstatt-Bewegung in die Zukunft in den Blick zu nehmen. Vorgesehen ist u.a. die Formulierung und gemeinsame Verabschiedung eines Ergebnis-Memorandums, das konkrete Anhaltspunkte für den gemeinsamen Weg in die Zukunft enthalten soll.

8. Mai 2015
Pater Ludwig Güthlein im Interview (Foto: S-TV)

Pater Ludwig Güthlein im Interview (Foto: S-TV)

Hbre. Mit Hochdruck wird derzeit an den Vorbereitungen des internationalen Kongresses der Schönstatt-Bewegung gearbeitet, zu dem in der Woche vor Pfingsten 2015 Delegierte und Verantwortungsträger der nationalen Schönstatt-Bewegungen aus aller Welt in Vallendar erwartet werden. Mit dem Kongress schaut die Bewegung auf das Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ zurück, auf die internationale Wallfahrt im Oktober 2014 nach Schönstatt und nach Rom, aber auch auf Jubiläumsfeiern in den Ländern, die es rund um den Erdball gegeben hat. Aus dem Erlebnis des international gefeierten Jubiläums sollen die Spuren Gottes und die Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Schoenstatt.de hatte Gelegenheit, mit P. Ludwig Güthlein, München, der zusammen mit Sr. M. Cacilda Becker, Brasilien, für die Vorbereitung des Kongresses verantwortlich zeichnet, das nachfolgende Interview zu führen.

28. April 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

In der Woche vor Pfingsten 2015 findet in Schönstatt ein internationaler Kongress statt ähnlich wie die Planungskonferenz 2009, die den Weg zum Jubiläum der Schönstatt-Bewegung vorbereitet hat. Der Kongress schaut auf das Jubiläum in Schönstatt und Rom und auf das Jubiläumsjahr der Schönstatt-Bewegung in den verschiedenen Ländern. Aus dem Erlebnis des Jubiläums sollen die Spuren Gottes und die Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Alle, die dieses Jubiläum in irgendeiner Form miterlebt haben, sind eingeladen, ihre Gesichtspunkte in das nachfolgende Online-Auswertungsformular einzutragen.

14. April 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

Hbre. Etwa 120 Vertreter der Schönstatt-Bewegung aus über 20 Ländern werden sich in der Woche vor Pfingsten 2015 zu einem internationalen Kongress in Vallendar-Schönstatt versammeln, um gemeinsam das weltweit gefeierte Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstatt“ in den Blick zu nehmen und auszuwerten. Neben den nationalen Feiern werden insbesondere die zentralen Jubiläumsfeiern in Schönstatt und in Rom im Oktober 2014 im Fokus des Kongresses stehen. Im Rahmen der Vorbereitung dieses Kongresses sind Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung eingeladen, über ein Online-Auswertungsformular einen Beitrag zur Evaluierung des Jubiläumsjahres einzubringen.

Jubiläum 2014

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11. Juni 2015
Ein "Mini"-Bündniskultur-Zelt Pädagogik befindet sich im Bundesheim in Schönstatt (Foto: Hellmich)

Ein "Mini"-Bündniskultur-Zelt Pädagogik befindet sich im Bundesheim in Schönstatt (Foto: Hellmich)

Pädagogische Projekte weltweit aufzuspüren, Verantwortliche zu kontaktieren, eine Plattform anzubieten zur Vernetzung und Präsentation, das war die Arbeit des Teams des Bündniskultur-Zeltes „Pädagogik“ in der Vor- und Nachbereitung des 100-Jahr-Festes der internationalen Schönstatt-Bewegung. Am Sonntag, den 7. Juni 2015, trafen sich viele Teammitglieder noch einmal im Bundesheim in Vallendar-Schönstatt, nicht um zu arbeiten, sondern um sich an dem Gewachsenen und Gewordenen zu freuen. Ella Herkommmer die gemeinsam mit ihrem Mann Thomas Mitglied im „Pädagogik-Zelt-Team“ war, berichtet.

11. Mai 2015
Umarmt - Fotoausstellung im Bundesheim Schönstatt (Foto: Grabowska)

Umarmt - Fotoausstellung im Bundesheim Schönstatt (Foto: Grabowska)

Hbre. Die Fotografin Hanna Grabowska lädt am 14. Mai 2015 um 19 Uhr zu einer Ausstellungseröffnung ins Bundesheim in Vallendar-Schönstatt (Eingang Ostflügel) ein. Im Nachklang des internationalen Jubiläums und aus Anlass von 100 Jahre Gnadenbild in Schönstatt werden von Mitte Mai bis Ende Juli Arbeiten der polnischen Fotokünstlerin zu sehen sein, die das Gnadenbild von Schönstatt und das Kreuz der Einheit, das jeder Jubiläumspilger im vergangenen Oktober von Vallendar aus mit nach Hause nehmen konnte, zum Thema haben. „Längst vertraute Bilder können überraschende Einsichten vermitteln, wenn der Betrachter die Perspektive wechselt“ sagt Hanna Grabowska. „Eine Sicht, welche die Realität vertieft, besser verstehen hilft und dazu beiträgt, dass der Betrachter sich eine Darstellung zu eigen macht.“

13. April 2015
Jubiläums-DVD in Kürze erhältlich

Jubiläums-DVD in Kürze erhältlich

Hbre. „Nun ist sie endlich im Presswerk und das Booklet auf dem Weg in die Druckerei“, macht Schwester M. Veronika Riechel mit einem Seufzer der Erleichterung deutlich. Die Rede ist von der Dokumentations-DVD die unter dem Titel "Magnificat. Schönstatt-Roma 2014" schon im Programmheft des Jubiläums angekündigt war. Ab Mitte Mai - und damit noch rechtzeitig vor Beginn der internationalen Pfingst-Konferenz zur Auswertung des Jubiläums - wird die DVD erhältlich sein.

20. Februar 2015
Dokumentation wieder lieferbar (Foto: Brehm)

Dokumentation wieder lieferbar (Foto: Brehm)

Hbre. Vier Wochen nach ihrem Erscheinen war die erste Auflage der Dokumentation zum Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ im Januar 2015 bereits vergriffen. Aufgrund der erfreulich hohen Zahl an weiteren Vorbestellungen - auch aus Österreich und der Schweiz, konnte sich der Herausgeber, die Zentrale der deutschen Schönstatt-Bewegung, schnell für den Druck einer zweiten Auflage entscheiden. Nachdem diese nun am Beginn der Fastenzeit im Büro des Leiters der Schönstatt-Bewegung Deutschland eingetroffen ist, konnten alle Vorbestellungen inzwischen beliefert werden.

22. Januar 2015
Dokumentation Jubiläum 2014 (Foto: Brehm)

Dokumentation Jubiläum 2014 (Foto: Brehm)

Hbre.Für die Zusendung der Dokumentation ‚Für eine Kultur des Bundes‘ und die damit verbundene Erinnerung an unser großes Jubiläum danke ich Ihnen herzlich“, schreibt Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch an den Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Lothar Penners, und fährt fort: „Zugleich gratuliere ich Ihnen zu diesem überaus gelungenen und äußerst ansprechenden Band. Es hilft, anhand der Bilder und Texte, wieder vieles nachzuerleben und auch vieles von der reich gebotenen Vielfalt im Nachhinein in uns aufzunehmen. Zugleich bietet diese Dokumentation eine wertvolle Grundlage, um das Jubiläumsjahr nicht nur nachzuarbeiten, sondern hilft uns auch bei der Auswertung für die Zukunft.“ Da die erste Auflage der Dokumentation inzwischen vergriffen ist, bittet der Herausgeber Interessenten, die noch für sich oder zum Verschenken eines der Bücher erwerben möchten, kurzfristig um eine Vorbestellung (siehe Artikelende), damit die Höhe einer zweiten Auflage abgeschätzt werden kann.

20. Dezember 2014
Fackellaufkalender 2015 (Foto: Geyer)

Fackellaufkalender 2015 (Foto: Geyer)

Hbre. Fast genau zwei Monate ist es her, dass die über 90 Fackelläufer der Schönstatt-Mannesjugend in der Vigilfeier des 100jährigen Jubiläums der Schönstatt-Bewegung in die Pilgerarena in Vallendar-Schönstatt eingelaufen sind. Hinter sich hatten sie die 1.800 km lange Strecke von Valle di Pompeji in Italien über die Alpen und durch die Schweiz, das Rheintal hinab bis nach Schönstatt. Diese Strecke hatten sie in neun Tagen mit brennender Fackel in der Hand und die Anliegen von vielen Menschen im Herzen zurückgelegt. Mit einem Kalender für das Jahr 2015, den die Fackelläufer nun anbieten, möchten sie ihren Dank für alle Unterstützung, alles Mitgehen, Mittun und Gebet zum Ausdruck bringen. Dazu schreibt einer der Läufer, Felix Geyer, in einem Brief an die Schönstattfamilie:

17. Dezember 2014
Die Dokumentation des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt" wird angeliefert (Foto: Brehm)

Die Dokumentation des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt" wird angeliefert (Foto: Brehm)

Hbre. Es war schon ein leichter Schock heute Morgen, den Sattelzug vor der Einfahrt zu den Büros von PressOffice Schönstatt und des Bewegungsleiters parken zu sehen. Erwartet habe ich 3000 Dokumentationen des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt" - aber doch keinen 32Tonner! Nun, die Dinge nahmen ihren Lauf und nachdem der freundliche Fahrer eine Seitenplane geöffnet hatte, waren die 300 kleinen Pakete mit jeweils 10 Büchern auf - Gott sei Dank - nur fünf Paletten zu sehen. In Ermangelung eines Gabelstaplers - welche Schönstatt-Einrichtung hat sowas schon - ging es ans Abladen. 

11. Dezember 2014
Titelausschnitt Dokumentation (Foto: Brehm)

Titelausschnitt Dokumentation (Foto: Brehm)

Fast 900 Fotos, 50 Artikel und 30 Originaltexte auf 244 Seiten, das sind die Bestandteile der deutschsprachigen Dokumentation des Jubiläums „100 Jahre Schönstatt“, die die Zentrale der deutschen Schönstatt-Bewegung in diesen Tagen veröffentlicht. Die redaktionelle Verantwortung für die Zusammenstellung der Texte und die Auswahl der Fotos sowie Satz und Layout der Dokumentation, die in Anlehnung an bisherige Ausgaben von Schönstatt Aktuell im Format A4 magazinartig gestaltet ist, liegt bei PressOffice Schönstatt, der Pressestelle der deutschen Schönstatt-Bewegung. Die Dokumentation trägt den Titel „Für eine Kultur des Bundes – 100 Jahrfeier Schönstatt 2014“

11. Dezember 2014
DVD-Set "100 Jahre Schönstatt" (Foto: domradio.de)

DVD-Set "100 Jahre Schönstatt" (Foto: domradio.de)

Hbre. Sie suchen noch nach einem passenden Geschenk zu Weihnachten? Domradio, der Medienpartner des Jubiläums 2014 hat vielleicht genau das Richtige für Sie. Tausende Gläubige vor Ort und noch viel mehr an den Bildschirmen haben im Oktober das Schönstatt-Jubiläum mit einem unvergesslichen und begeisternden Fest zelebriert. Alle Höhepunkte des Festprogramms in Schönstatt liegen nun in einer exklusiven DVD-Jubiläums-Edition des Medienpartners des Jubiläums 2014 vor.

21. November 2014
Das Jubiläum in der Presseresonanz (Foto: Brehm)

Das Jubiläum in der Presseresonanz (Foto: Brehm)

SICT. Etwa einen Monat nach dem Jubiläum ist wieder Normalität in Schönstatt eingekehrt. Doch das Jubiläum, die Tage in Schönstatt und in Rom wirken nach. Die begeisternden Momente in der Pilgerarena, die tiefen Begegnungen zwischen Menschen aller Kontinente und die Erfahrung, dass wir eine weltweite Familie sind, sind im Gedächtnis.

12. November 2014
Ein päpstlicher Blumenstrauß für die Urperegrina (Foto: sico2014)

Ein päpstlicher Blumenstrauß für die Urperegrina (Foto: SICO 2014)

SDF. Wenn Schönstatt Jubiläum feiert, darf SIE nicht fehlen: die Ur-Peregrina von Diakon Pozzobon, sein erstes Pilgerbild, mit dem er 1950 in Brasilien die Aktion der Pilgernden Gottesmutter begann. Durch dieses Bild sind auch die Millionen von Menschen, die die Gottesmutter im Zeichen des Pilgerheiligtums in ihre Häuser aufnehmen, beim Jubiläum in Schönstatt und Rom vertreten.

11. November 2014
Bischof Voderholzer trägt sich ins Gästebuch des Zentrums ein (Foto: SchZentrum Nittenau)

Bischof Voderholzer trägt sich ins Gästebuch des Zentrums ein (Foto: SchZentrum Nittenau)

Adolf Schöls / Hbre. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer feierte am Sonntag den 9. November 2014 gemeinsam mit Mitgliedern und Freunden der Schönstatt-Bewegung des Bistums Regensburg in Nittenau mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche "Mariä Geburt" und einer Feierstunde im diözesanen Schönstatt-Zentrum den 100. Geburtstag der Schönstatt-Bewegung. Schönstatt-Diözesanpräses Adolf Schöls, der auch Stadtpfarrer in Nittenau ist, freute sich, dass er neben dem Bischof und seinen Priesterkollegen in der voll besetzten Pfarrkirche eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern aus der Gemeinde und aus der Schönstatt-Bewegung des Bistums begrüßen konnte.

10. November 2014
Englingmemorial in Cambrai, Frankreich (Foto: Archiv)

Englingmemorial in Cambrai, Frankreich (Foto: Archiv)

Hbre. Die Schönstattbewegung feierte das große Jubiläum 100 Jahre Liebesbündnis. Lange wurde dafür gebetet und vorbereitet. Über 10.000 Personen sind in Vallendar Schönstatt dazu zusammen gekommen. Zwei Familien, Guths aus Bad Camberg und Tremels aus Löffelstelzen, hatten sich schon vor einigen Jahren überlegt, dieses Jubiläum am Heiligtum der Einheit in Cambrai „bei unserem großen Freund Josef Engling“ zu feiern und sich von dort aus in die zentralen Jubiläumsfeiern einzuschalten. Engling, einer der Mitgründer Schönstatts, ist in Cambrai am 4. Oktober 1918 in einem Stoßtruppunternehmen des ersten Weltkrieges durch den Einschlag einer Granate gefallen. Von Cambrai aus hat er schon unzähligen Menschen Mut gemacht ihren Alltag zu bestehen und er ist für viele Vorbild im Leben mit einem persönlichen Ideal. Matthias Tremmel berichtet von dieser besonderen Jubiläumsfeier.

5. November 2014
Gebet zum Abschluss der Audienz (Foto: Neiser)

Gebet zum Abschluss der Audienz (Foto: Neiser)

Hbre. Neben den notwendigen äußeren Reformen sei der wichtigste Punkt einer kirchlichen Erneuerung „die innere Erneuerung“ jedes Christen, die „Renovierung des eigenen Herzens“, das betonte Papst Franziskus gegenüber Pilgern der Schönstatt-Bewegung bei einer Privat-Audienz der Schönstatt-Bewegung am 25. Oktober in Rom. „Ich bitte euch um Heiligkeit! Habt keine Angst vor der Heiligkeit“, mit dieser leidenschaftliche Bitte eröffnete der Heilige Vater seine Antwort auf den fünften Fragenbereich während der Audienz zum Thema Kirche. Heute ginge es darum, einer „Kultur des Auseinanderfallens“ eine Kultur der Begegnung entgegenzusetzen, die eine Kultur des Bündnisses, des Liebesbündnisses sei. Solidarität sei heute ein bedrohtes Wort. Bündnis aber bedeute Solidarität. „Es bedeutet, dass wir Bindungen schaffen und Beziehungen knüpfen.“

5. November 2014
Gespräch zum Fragenkreis Gesellschaft (Foto: Emilio SICT)

Gespräch zum Fragenkreis Gesellschaft (Foto: Emilio SICT)

Hbre. In beeindruckenden Worten ließ der Heilige Vater Papst Franziskus in der Begegnung mit der Schönstatt-Familie die Pilger Anteil nehmen an der Quelle seiner Hoffnung angesichts einer friedlosen, von Schwierigkeiten und Kriegen geprägten Zeit: „Der Herr hat mir die Gnade gegeben, ein unheimlich großes Vertrauen zu haben, mich ganz gehen zu lassen im Vertrauen, auch selbst dann, wenn ich viel Sünde erlebe“, sagte er bei der Audienz der Schönstatt-Bewegung am 25. Oktober in Rom. Er empfahl der Bewegung zwei paulinische Haltungen: Mut, auch im Gebet und Durchhaltevermögen auf dem Weg an die Peripherien unserer Welt. Pater Kentenich sei hier ein prophetisches Vorbild.

4. November 2014
Papst Franziskus spricht mit den einzelnen Vertretern persönlich (Foto: Eduardo SICT)

Papst Franziskus spricht mit den einzelnen Vertretern persönlich (Foto: Eduardo SICT)

Hbre. „Gebt Zeugnis! Lebt so, dass andere Lust haben auch so zu leben wie ihr, dass sie sich interessieren, warum leben die so?“, das betonte Papst Franziskus gegenüber Vertretern der internationalen Schönstattjugend bei der Audienz der Schönstatt-Bewegung in Rom. Eine Kirche, die nicht aus sich herausgehe, sei eine komische Kirche. Eine kirchliche Bewegung, die nicht aufbreche in Mission sei eine exquisite, eine zurückhaltende, eine exklusive Vereinigung. „Anstatt Schafe dazu zu gewinnen, sind sie wie Frisöre, die die wenigen Schafe, die sie haben, ständig kämmen.“

4. November 2014
Schönstätter in der Audienzhalle im Vatikan am 25. Oktober 2014 (Foto: Brehm)

Schönstätter in der Audienzhalle im Vatikan am 25. Oktober 2014 (Foto: Brehm)

Hbre. Die „Mutterschaft“ sei der wichtigste Titel Marias, sie sei Mutter der Kirche aber auch Mutter jeder und jedes Einzelnen. Christen sollten sich nicht selbst zum Waisen machen, indem sie die Mutter Maria ablehnten. Das betonte Papst Franziskus im Rahmen der Audienz der internationalen Schönstatt-Bewegung im Vatikan am 25. Oktober in seiner Antwort auf den zweiten Fragenkomplex zum Thema: „Pädagogik: MARIA, die Erzieherin“.

4. November 2014
Papst Franziskus beantwortet Fragen von Familien (Foto: Emilio SICT)

Papst Franziskus beantwortet Fragen von Familien (Foto: Emilio SICT)

Hbre. Bei der Audienz der internationalen Schönstatt-Bewegung bei Papst Franziskus im Vatikan am 25. Oktober im Rahmen der Jubiläumswallfahrt „100 Jahre Schönstatt – 100 Jahre Liebesbündnis“ nach Rom, hat Papst Franziskus vor den 8.000 in der Audienzhalle versammelten Pilgern fünf Fragen von Vertretern Schönstatts in freier Rede beantwortet. Thematisch drehte sich die erste Frage um das Thema Ehe und Familie, mit dem sich auch die außerordentliche Römische Bischofsynode, deren erster Teil am 19. Oktober 2014 in Rom zu Ende gegangen war, beschäftigt hatte.

3. November 2014
Der Dankgottesdienst wurde von Teilen des internationalen Jubiläumschores mitgestaltet (Foto: Brehm)

Der Dankgottesdienst wurde von Teilen des internationalen Jubiläumschores mitgestaltet (Foto: Brehm)

CBre. „Diese Jubiläumsfeier war zu groß, als dass man alles überblicken konnte“, so Pater Stefan Strecker, Mitglied im Zentralteam der Feiern des 100jährigen Jubiläums. „Heute Abend sind wir zusammengekommen, stellvertretend für die vielen, die da waren, um zu danken. Danken, dass so viele Menschen dabei waren, Mitglieder der Schönstattbewegung aus aller Welt, aber auch ungeheuer viele Freunde, Gäste, Interessierte, die sogar zum Teil mitgearbeitet haben.“ Der Gottesdienst am 29. Oktober in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, war gleichzeitig auch ein großes Dankeschön an die Volontäre, die seit Februar 2014 mitgeholfen hatten, das Jubiläum vorzubereiten und an diesem Abend verabschiedet wurden, bevor sie in den nächsten Tagen in ihre Heimatländer zurückkehren werden.

29. Oktober 2014
Bänke schleppen vor dem Urheiligtum (Foto: Fella)

Bänke schleppen vor dem Urheiligtum (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Ein Riesenfest sollte es werden, das Jubiläum zum 100. Geburtstag. Deshalb war auch eine riesige Zahl an Helfern erforderlich, damit alles funktionierte und die vielen Gäste aus nah und fern sich am Jubiläumswochenende in Schönstatt wohlfühlten. Neben unzähligen fleißigen Händen bei der Versorgung und Entsorgung, bei der Regelung der Menschenströme und bei den ungezählten großen und kleineren Veranstaltungen gab es auch ein Team, das im und um das Urheiligtum eingesetzt wurde. Ich gehörte auch dazu.

28. Oktober 2014
Familien stellen ihre Frage an Papst Franziskus (Foto: Brehm)

Familien stellen ihre Frage an Papst Franziskus (Foto: Brehm)

Hbre. Bei seinem Treffen mit der Schönstatt-Bewegung aus Anlass deren Jubiläumswallfahrt zum 100. Geburtstag nach Rom, hat Papst Franziskus unter anderem deutlich gemacht, dass in vielen Bereichen heute ein gravierendes Auseinanderfallen zu beobachten sei. Trennung sei eine Frucht des Teufels. Der Weg des Auseinanderreißens führe auch in den Krieg. "Wir müssen arbeiten an einer Kultur der Begegnung", forderte er die Bewegung auf. "Ich möchte ihnen raten, die Josefsgeschichte nachzulesen in der Genesis: Die leidvolle Geschichte von Betrug und Auseinanderfallen, die zu einem wunderbaren Weg der Begegnung führte und zu einem neuen Weg zwischen Völkern wurde." Die nachfolgende kurze Videozusammenfassung von CTV (Centro Televisivo Vaticano) vermittelt - leider nur mit italienischem Kommentar - Eindrücke von dem Treffen, zeigt vor allem die freudige Atmosphäre der Begegnung und kurze Ausschnitte aus der im Dialog verlaufenden Begegnung.

28. Oktober 2014
Schönstatt-Bewegung feiert Aussendungsgottesdienst im Petersdom in Rom (Foto: Brehm)

Schönstatt-Bewegung feiert Aussendungsgottesdienst im Petersdom in Rom (Foto: Brehm)

Clemens Mann, SICT. Begeisterungsstürme in der Pilgerarena in Schönstatt, ein familienhaftes Zusammensein und große Freude am Urheiligtum, tiefe Momente der Begegnung mit der MTA und Pater Kentenich, eine intensive Begegnung mit dem Heiligen Vater, Gänsehaut-Atmosphäre bei den nächtlichen Feiern und Pilgerfahrten: All das war die Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt und Rom, die nun mit einem würdigen und feierlichen Gottesdienst in St. Peter und dem folgenden Angelus in Rom zu Ende gegangen ist. 8000 Menschen – und damit 2000 mehr als erwartet – waren nach Rom gekommen, um mitzuerleben, wie Schönstatt erneut der Kirche sein Charisma schenkt.

28. Oktober 2014
Deutschsprachiger Gottesdienst mit Walter Kardinal Kasper in der Kirche St. Andrea della Valle, Rom (Foto: Brehm)

Deutschsprachiger Gottesdienst mit Walter Kardinal Kasper in der Kirche St. Andrea della Valle, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Die frohe Botschaft vom Bundeswillen Gottes sei ein Angebot an jeden einzelnen Menschen persönlich, aber auch an die Kirche und die ganze Welt. Das betonte Walter Kardinal Kasper bei einem Gottesdienst für deutsch sprechende Pilger während der Jubiläumswallfahrt der internationalen Schönstatt-Bewegung am Abend des 25. Oktobers 2014 in Rom. Gerade in einer von Individualismus und Egoismus geprägten Welt seien Christen gefordert, dazu beizutragen, dass Beziehungslosigkeit und Gleichgültigkeit überwunden und Beziehungsfähigkeit neu gelernt werde. „Wir brauchen Bindung und Verbindlichkeit“, betonte der Kardinal leidenschaftlich.

28. Oktober 2014
Einzug der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in der Pilgerarena (Foto: Brehm)

Einzug der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in der Pilgerarena (Foto: Brehm)

SICT. Intensive Begegnungen mit dem Urheiligtum, Begeisterungsstürme in der Pilgerarena, sich als Teil einer weltweiten Familie erleben: Die internationale Jubiläumswallfahrt ist zu Ende. Viele Menschen sind überzeugt: Der Himmel hat sich geöffnet in diesen Tagen in Rom und Schönstatt. Es war eine gnadenreiche Zeit mit unzähligen kleinen und großen Geschenken. Mit einer Dankesmesse in der Anbetungskirche am morgigen Mittwoch, 29. Oktober, 18.15 Uhr, möchte das Office 2014 all jenen nun seinen Dank ausdrücken, die sich mit Herz und Hand für das Gelingen des Jubiläums eingesetzt haben: Von den ehrenamtlichen Helfern über die internationalen Volontäre bis hin zu jenen, die das Jubiläum im Gebet unterstützt haben. "Wir laden alle ein, mit uns diese Heilige Messe zu feiern und mit in den Dank einzustimmen!"

26. Oktober 2014
In der Audienzhalle im Vatikan sind alle Plätze belegt (Foto: SICT)

In der Audienzhalle im Vatikan sind alle Plätze belegt (Foto: SICT)

Clemens Mann, SICT. „Sie spüren unsere Zuneigung. Und wir spüren, wie gut es ist, einen Papst zu haben, der die Herzen der Menschen erreicht“, eröffnet Pater Heinrich Walter am Samstagmittag am Beginn der Privataudienz sein Grußwort an Papst Franziskus. Treffender hätte der Vorsitzende des Generalpräsidiums Schönstatts die Begeisterung zum Einzug des Hausherrn nicht beschreiben können. Früher als erwartet kommt der Heilige Vater am Samstagmittag in die Audienzhalle Paul VI. Die Aufregung unter den Besuchern ist gewaltig. Jugendliche skandieren lautstark. Viele Pilger stehen auf ihren Stühlen, um einen Blick auf den Pontifex Maximus zu erhaschen. Hunderte von Händen strecken sich Franziskus entgegen, während er die Menschen grüßt, ihnen väterlich die Hände reicht, sie segnet. Jubel und Applaus brandet auf, als der Papst ein Baby küsst. Die rund 8000 Pilger der Schönstatt-Familie bereiten dem Heiligen Vater einen triumphalen Einzug. Die Freude ist gewaltig. Die Pilgerfahrt nach Rom, zum Herzen der Weltkirche, hat nach den Besuchen der römischen Heiligtümer Matri Ecclesiae und Cor ecclesiae sowie der Wallfahrt vom Grab des hl. Vinzenz Pallottis zum Petersplatz ihren Höhepunkt erreicht.

26. Oktober 2014
Sendungsgottesdienst für die Schönstatt-Bewegung im Petersdom in Rom (Foto: Brehm)

Sendungsgottesdienst für die Schönstatt-Bewegung im Petersdom in Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Die Pilgerfahrt der internationalen Schönstatt-Bewegung zunächst an ihren Ursprungsort in Deutschland und danach nach Rom, ins Zentrum der Kirche, erreicht am Sonntag, 26. Oktober 2014 ihren abschließenden Höhepunkt mit einem feierlichen Sendungsgottesdienst im Petersdom. Hauptzelebrant des Gottesdienstes ist Francisco Javier Kardinal Errázuriz Ossa, emeritierter Erzbischof von Santiago de Chile, der die anwesenden Schönstätter, ihre Gäste und Freunde sowie die Schönstätter an den Bildschirmen in der ganzen Welt aussendet, das Evangelium mit neuer Kraft und Elan bis in alle Ecken und Enden der Welt hinein zu verkündigen. Schönstätter sollen mit neuer Kraft hinaus in die Welt ziehen und sie mit der Hilfe der Gottesmutter und ihres Sohnes Jesus Christus verwandeln. schoenstatt.de dokumentiert die Predigt von Kardinal Errázuriz, der Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres ist, an dieser Stelle.

25. Oktober 2014
Aufbruch des Pilgerweges an der Kirche San Salvadore in Onda, Rom  (Foto: Brehm)

Aufbruch des Pilgerweges an der Kirche San Salvadore in Onda, Rom  (Foto: Brehm)

Hbre. Ein Pilgerweg vom Grab des heiligen Vinzenz Pallotti zum Petersplatz steht am Ende des zweiten Tages der Jubiläumswallfahrt der Schönstatt-Bewegung nach Rom. Der Startpunkt des von der Schönstatt-Jugend gestalteten Weges, bringt zum Ausdruck, dass die ganze Schönstattbewegung durch ihren Gründer Pater Josef Kentenich Anteil erhalten hat am Erbe des heiligen Vinzenz Pallottis. Das nachfolgend verlinkte Video des "Schoenstatt International Communications Teams" SICT vermittelt Impressionen dieses Weges durch eine lebendige und laute Stadt.

25. Oktober 2014
Hunderte Pilger versammeln sich vor der Kirche San Salvatore in Onda  (Foto: Brehm)

Hunderte Pilger versammeln sich vor der Kirche San Salvatore in Onda  (Foto: Brehm)

Gerhard Kunert. Es ist 19.45 Uhr. Ich bin auf dem Weg zur Ponte Sisto. Weil mal wieder kein Bus gekommen ist, gehe ich die letzten 10 Minuten am Tiber entlang, mitten durch die dunkle und so laute Stadt. Auf der rechten Seite überholen mich die Motorräder und Autos, und nicht selten macht sich einer der Fahrer hupend bemerkbar, um einem anderen seine Anwesenheit deutlich zu machen oder freie Fahrt für sich einzufordern. Auf der linken Seite glitzern vom gegenüberliegenden Tiber-Ufer die Lichter auf dem Wasser, und ein kleines Passagierschiff, das langsam und still daher kommt, zeichnet eine kleine aber kunstvolle Bugwelle auf die Wasseroberfläche, die sich pfeilartig bis zu den Ufern ausbreitet. Ein junges Pärchen mit Pizza-Stücken auf der Hand flaniert gemächlich an der Tiber-Mauer entlang, während eine junge Mutter mit einem kleinen Kind im Kinderwagen wohl eilig auf dem Nachhauseweg ist. In einem Hauseingang entdecke ich wieder einen Obdachlosen, der sich mit Kartons und einer zu kurzen Decke ein behelfsmäßiges Dach über dem Kopf geschaffen hat, um der beginnenden Oktoberkälte etwas zu trotzen. Es gibt so viele von ihnen in dieser stolzen und geschichtsträchtigen Stadt, wie ich in diesen Tagen feststellen musste.

24. Oktober 2014
Gespräch mit Pater Friedrich Bechina FSO, Untersekretär in der Kongregation für das Katholische Bildungswesen  (Foto: Brehm)

Gespräch mit Pater Friedrich Bechina FSO, Untersekretär in der Kongregation für das Katholische Bildungswesen  (Foto: Brehm)

Hbre. Die Kirche könne heute nicht mehr damit rechnen, dass Staaten christlich geprägt sind oder dass es noch funktionierende christliche Milieus gebe, durch die die Formung christlicher Persönlichkeiten sichergestellt werde. Das stellte Pater Friedrich Bechina FSO, Untersekretär in der Kongregation für das Katholische Bildungswesen am 24. Oktober 2014 bei einem Treffen mit Verantwortlichen und Projektträgern aus der internationalen Schönstatt-Bewegung fest, die in unterschiedlichen pädagogischen Bereichen und Initiativen tätig sind. Der Schlüssel zur christlich geprägten Persönlichkeit sei die Erziehung und die Bildung und er danke im Namen der Bildungskongregation der Schönstatt-Bewegung „für das wunderbare Werk das sie vollbringen in verschiedenen Ländern, in einer großen Vielfalt und Buntheit. … Damit tun Sie etwas sehr Gutes, nicht nur für die Kirche sondern auch für die Gesellschaften, die vor ganz großen Herausforderungen stehen.“

24. Oktober 2014
Gespräch im Dikasterium Justitia et Pax  (Foto: BKZGesellschaft)

Gespräch im Dikasterium Justitia et Pax  (Foto: BKZGesellschaft)

Lothar Herter. Wenige Tage nach dem Jubiläum folgten Vertreter der Bündniskultur Gesellschaft einer Einladung in das Dikasterium Justitia et Pax an der römischen Kurie. Es gab eine schöne Begegnung mit Kardinal Turkson, dem Präfekten des Dikasteriums, der den Beiträgen der Teilnehmer sehr aufmerksam zuhörte. Er ging direkt auf die Vorstellung ein, griff die zentralen Punkte auf und stellte Verbindungen her zu seinem eigenen Engagement oder anderen ähnlichen Initiativen.

24. Oktober 2014
Gespräch bei Erzbischof Paglia (Foto: Wieland)

Gespräch bei Erzbischof Paglia (Foto: Wieland)

Eduardo und Alicia Monguillot. Am Morgen des 24. Oktober empfingen Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des päpstlichen Rates für die Familie, und sein Sekretär, P. Guillermo Gutiérrez, acht Ehepaare aus verschiedenen Länden als Vertreter des „Bündniskulturzeltes Ehe und Familie“ zu einem Austausch im Päpstlichen Rat für die Familien (PCF). Die Vertreter der Schönstatt-Familiebewegung konnten sieben Projekte und Initiativen sowie das Hausheiligtum als Gnadenort und Quelle für das Apostolat vorstellen: die Initiativen zur Ehevorbereitung, die Ehewege, das Projekt „Familie ist heilig“, die Familienakademien, das Projekt „Pastoral der Hoffnung“ (wiederverheiratete Geschiedene), das Projekt „Haus der Familie“ sowie „Familien-Misiones“.

23. Oktober 2014
Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Belmonte Rom (Foto: Brehm)

Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Belmonte Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Eine angenehme Oktobersonne steht wärmend am Himmel, während ein leichter Wind über das Gelände des römischen Schönstatt-Zentrums weht, das zu Recht den Namen „Belmonte“ trägt. Ein zwischen zwei Bäumen aufgehängtes riesiges Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt, das bei näherem Hinsehen aus mehreren hundert Einzelfotos von Menschen aus aller Welt zusammengesetzt ist, bewegt sich sanft im Wind. Einladend steht die Türe des Heiligtums offen und die Pilgergruppen der internationalen Schönstatt-Bewegung, die über den ganzen Tag verteilt zum Zentrum kommen, haben den Eindruck, dass die Gottesmutter sich riesig darüber freut, so viele Ihrer Kinder an diesem Gnadenort begrüßen zu können.

22. Oktober 2014
Peterskuppel, Rom (Foto: Brehm)

Peterskuppel, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Der abschließende Teil der großen internationalen Jubiläumswallfahrt der weltweiten Schönstatt-Bewegung hat begonnen. Nach den erlebnisreichen Tagen am Ursprungsort der Bewegung in Vallendar-Schönstatt und einigen Tagen dazwischen, die von den Pilgergruppen aus Übersee vor allem genutzt wurde zu Besuchen an schönstattgeschichtlich wichtigen Stätten wie z.B. dem Geburtsort Pater Kentenichs in Gymnich oder der KZ-Gedenkstätte in Dachau oder auch zu Abstechern an zentrale touristische Orte in Europa, kommen seit Mittwoch immer mehr Pilgergruppen mit Schönstättern in Rom an. Zu den fast 7.000 Pilger aus aller Welt, die sich über die zentrale Registrierung angemeldet haben, kommen noch Pilger aus der Schönstatt-Familie Italiens sowie Pilger und Gäste aus befreundeten Geistlichen Gemeinschaften, die mit bei der Audienz mit dem Heiligen Vater dabei sein werden.

22. Oktober 2014
Besucher in der Reinisch-Ausstellung (Foto: Marlier)

Besucher in der Reinisch-Ausstellung (Foto: Marlier)

Angela Marlier. Rund 10 000 Gläubige aus 50 Nationen besuchten vom 16. bis 19. Oktober die Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt - 100 Jahre Liebesbündnis“ in Vallendar-Schönstatt. Hunderte internationale Gäste sahen die Ausstellung des Franz-Reinisch-Büros der Pallottiner mit dem Titel „Pater Franz Reinisch - Märtyrer des Gewissens. Eine Reise“, die in der Theologischen Hochschule der Pallottiner im Rahmen des Bündniskulturzeltes "Gesellschaft" ihren Platz gefunden hatte. Insbesondere junge Menschen aus den südamerikanischen Ländern interessierten sich für den mutigen Pallottiner-Pater, der als einziger Priester im Dritten Reich den Fahneneid auf Hitler verweigerte und dafür am 21. August 1942 hingerichtet wurde.

22. Oktober 2014
Internationales Treffen der Schönstattbewegung Frauen und Mütter (Foto: SAL)

Internationales Treffen der Schönstattbewegung Frauen und Mütter (Foto: SAL)

SAL. Sehnsucht, Motivation und Sendung in einem bringt das Motto dieses Treffens ins Wort: „Und du wirst ein Segen sein“ (vgl. Gen 12,2). Was an vielen Stellen des Festes erlebbar ist, dass sich Menschen im Liebesbündnis in Dienst nehmen lassen, dass sie aus dem eigenen Beschenktsein ihre Dienste für andere und zum Gelingen des Ganzen schenken, gipfelt für die Schönstattbewegung Frauen und Mütter (kurz SbFuM) auf im Symbol der Monstranz. Wie stark der Auftrag des Gründers, wie Maria „lebendige Monstranz“ zu sein, einendes Moment auf internationaler Ebene ist, ist eine der beglückenden Erfahrungen des Treffens.

21. Oktober 2014

Sieben Minuten Bilder erzählen was man in Worten so nicht erzählen kann.

21. Oktober 2014
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch predigt in der Hochschulkirche in Vallendar (Foto: Brehm)

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch predigt in der Hochschulkirche in Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Was Papst Franziskus „ein neues Verständnis der tragenden Rolle jedes Getauften“ nenne (Evangelii Gaudium 120), nämlich dass jeder Getaufte unabhängig von seiner Funktion in der Kirche und dem Bildungsniveau seines Glaubens aktiver Träger der Evangelisierung sei, das sei das zentrale Anliegen Pallottis schon vor 150 Jahren und Schönstatts seit 100 Jahren. Das machte Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch bei einem Gottesdienst in der Kirche der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner PTHV in Vallendar am Abschlusstag der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt deutlich.

21. Oktober 2014
Gottesdienst für deutschsprachige Pilger in der Pilgerkirche (Foto: Lilek)

Gottesdienst für deutschsprachige Pilger in der Pilgerkirche (Foto: Lilek)

CBre. „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast bei Gott Gnade gefunden“ (Lk 1,30), unter dieser Bibelstelle fand am Freitag, dem zweiten Tag der großen Jubiläumswallfahrt in Schönstatt, dem Vigiltag, in der Pilgerkirche ein mutmachender Gottesdienst mit dem apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterovic, statt. Die Wallfahrer konnten an diesem Morgen an Gottesdiensten in ihren Sprachgruppen teilnehmen.

 

20. Oktober 2014
Eine unwirkliche Stimmung zu Beginn des Familiengottesdienstes am 19.10. in der Pilgerarena in Schönstatt (Foto: Kröper)

Eine unwirkliche Stimmung zu Beginn des Familiengottesdienstes am 19.10. in der Pilgerarena in Schönstatt (Foto: Kröper)

Elmar Busse. Wie dicke Streusel auf dem Streuselkuchen lagen die Tautropfen auf den Bänken der Pilgerarena am Morgen des 19.Oktober. Helfer wischten fleißig, die ersten Familien griffen zur Selbsthilfe. Kurz vor Gottesdienstbeginn waren es ca. 800 Gläubige; so nach und nach wuchs die Zahl auf gut 3.000. Die Sonne meinte es gut, schob sich über die Bäume und vertrieb die letzten Nebelschwaden.

 

20. Oktober 2014
Internationale Eröffnungsfeier (Foto: Brehm)

Internationale Eröffnungsfeier (Foto: Brehm)

Höhepunkt der internationalen Jubiläumswallfahrt der Schönstatt-Bewegung anlässlich ihres 100. Geburtstages ist die Liebesbündnisfeier am Nachmittag des 18. Oktobers 2014. Verbunden mit der Erinnerung an die Gründungsstunde vor 100 Jahren, am 18. Oktober 1914, ist die Feier ein Lob auf die Gottesmutter. In einer Prozession zieht das Bild der "Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt" erneut ins Urheiligtum ein. Das Gott-Vater-Symbol, das der Gründer Schönstatts für das Urheiligtum geschenkt hatte, wird im Urheiligtum angebracht. Im Anschluss an die Erneuerung des Liebesbündnisses wird die Schönstattfamilie erneut ausgesandt, das Liebesbündnis in die Welt zu tragen. domradio.de, Medienpartner des Schönstatt International 2014 e.V., stellt den Mitschnitt der Liebesbündnisfeier zum Nacherleben nachfolgend zur Verfügung.

20. Oktober 2014
Vigilfeier bei der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt (Foto: Kröper)

Vigilfeier bei der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt (Foto: Kröper)

Zur Vigilfeier, gestaltet von der Schönstattjugend international, versammelten sich die Pilger der internationalen Wallfahrt nach Schönstatt am Freitagabend erneut in der Pilgerarena. Ein Höhepunkt des Abends ist die Ankunft der Fackelläufer, die an diesem Abend nach einem neun Tage dauernden 1.800 km langen Weg von Valle di Pompeji in Vallendar-Schönstatteintreffen. domradio.de, Medienpartner des Schönstatt International 2014 e.V., stellt den Mitschnitt der Vigilfeier zum Nacherleben nachfolgend zur Verfügung.

20. Oktober 2014
Internationale Eröffnungsfeier (Foto: Brehm)

Internationale Eröffnungsfeier (Foto: Brehm)

Mit einem Gottesdienst sind am Donnerstag die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der Schönstatt-Bewegung gestartet. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hielt die Predigt bei der Internationalen Willkommensfeier in Vallendar Schönstatt. domradio.de, Medienpartner des Schönstatt International 2014 e.V., stellt den Mitschnitt der Eröffnungsveranstaltung zum Nacherleben nachfolgend zur Verfügung.

20. Oktober 2014
Einlauf der Fackelläufer bei der Vigilfeier in der Pilgerarena (Foto: Kröper)

Einlauf der Fackelläufer bei der Vigilfeier in der Pilgerarena (Foto: Kröper)

Hbre. Der Fackellauf der Schönstatt-Mannesjugend von Valle di Pompeji nach Schönstatt zum 100. Gründungsjubiläum der internationalen Schönstatt-Bewegung war ein prägender Beitrag der jungen Generation zur Jubiläumswallfahrt. Mit dem Einlauf der Fackelläufer in die Pilgerarena während der Vigilfeier zur Liebesbündniserneuerung 100 Jahre nach der Gründung und den sich anschließenden letzten 350 Metern Weg zum Urheiligtum fand ein Projekt seinen Höhepunkt, das nicht nur herausragt wegen seiner logistisch-organisatorischen Meisterleitung sondern auch aufgrund der Originalität, mit der sich die jungen Läufer für sich selbst und für ganz Schönstatt die Motivation des Anfangs für die nächsten 100 Jahre Schönstatt-Geschichte sichern wollten. Der nachfolgend präsentierte Film der Fackelläufer macht das deutlich.

20. Oktober 2014

Hbre. Am 17. Oktober 2014 waren zwischen 7000 und 9000 Pilger aus aller Welt am internationalen Wallfahrtsort Schönstatt bei Vallendar versammelt. Dieser letzte Tag des ersten Jahrhunderts der Schönstatt-Geschichte war für viele ein Tag des dankbaren Rückblicks auf das Werden einer Bewegung in der Kirche, die durch die Initiative Gottes am 18. Oktober 1914 entstnden ist. Mit einer Vigilfeier am Abend des Tages bereiteten sich die Pilger auf die Erneuerung des jetzt 100 Jahre alten Liebesbündnisschlusses mit der Gottesmutter Maria, der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt vor. Michael Kessler hat Impressionen dieses Tages in einem 9 Minuten dauernden Video zusammengefasst und schoenstatt.de zur Verfügung gestellt.

19. Oktober 2014
Die Schönstatt-Bewegung feiert am 18. Oktober 2014 ihren 100. Geburtstag (Foto: Kröper)

Die Schönstatt-Bewegung feiert am 18. Oktober 2014 ihren 100. Geburtstag (Foto: Kröper)

Hbre. „Nicht zu beschreiben, die Atmosphäre und die Freude. Einfach unbeschreiblich.“ Der seit 1957 zur Schönstatt-Bewegung gehörenden Marienschwester Terita aus Koblenz Metternich fehlen nach dem Festgottesdienst am Vormittag des 18. Oktobers die Worte. „Es ist so schön, so erhebend und so tiefgehend.“ Mit zwei Open-Air-Gottesdiensten in Vallendar und zahlreichen anderen Feierlichkeiten auf der ganzen Welt hat die internationale Schönstatt-Bewegung ihres Gründungstages vor 100 Jahren gedacht. Zu der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt kamen am Samstag über 10.000 Menschen. Unter den Gästen waren neben dem päpstlichen Sondergesandten, Giovanni Kardinal Lajolo und vielen Bischöfen auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz.

18. Oktober 2014

Durch seinen Staatssekretär Pietro Kardinal Parolin hat der Heilige Vater, Papst Franziskus der Schönstatt-Bewegung aus Anlass der Hundertjahrfeier ihrer Gründung die folgende Grußbotschaft zukommen lassen:

18. Oktober 2014
Das Feuer des Glaubens weitertragen (Foto: Kröper)

Das Feuer des Glaubens weitertragen (Foto: Kröper)

Marie-José Müller, SICT. Mit einer beeindruckenden und bewegenden Vigil hat die internationale Schönstattfamilie den Vorabend des 18. Oktober in großer Dankbarkeit und froher Erwartung gefeiert. Das Feuer brennt. Entfacht in den jungen und jugendlichen Herzen der vielen Tausend Pilger, die sich zur Vigil am Vorabend des 18. Oktober in Schönstatt versammelt haben. Ergriffen vom Feuer einer Sehnsucht. Bereit, miteinander über die Schwelle zu treten, hinein in ein neues Schönstattjahrhundert.

17. Oktober 2014
Ein Podium zu Fragen weltweiter Wirtschaftsbeziehungen(Foto: MD)

Ein Podium zu Fragen weltweiter Wirtschaftsbeziehungen(Foto: MD)

MD. Man kann über Globalisierung und Bankenkrise schimpfen – oder man kann versuchen, etwas dagegen zu tun. Beim Podium „Globalisierung der Gleichgültigkeit? (Papst Franziskus) Eine Wirtschaft, die dem Menschen dient“ gab es anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Schönstatt-Bewegung zahlreiche Gedankenanregungen für Vertreter der Wirtschaft. Eduardo Jurado, Wirtschaftsprofessor aus Ecuador, skizzierte zu Beginn den Status Quo: „Die Öffentlichkeit misstraut seit der Bankenkrise den Medien, der Wirtschaft und der Regierung. Die Folge: ein schwindender Bürgergeist.“ Dies wiederum würde aber die Institutionen Medien, Wirtschaft und Staat weiter schwächen. Jurado zitierte Papst Franziskus: Ökonomischer Fortschritt sei nicht zwingend mit menschlichem Fortschritt gleichzusetzen – auch wenn dies vonseiten der Wirtschaft oft so behauptet werde.

17. Oktober 2014
Ana und Lorenzo Garcia Samartino (Foto: MD)

Ana und Prof. Lorenzo Garcia Samartino, Argentinien (Foto: MD)

MD. Ein Schreckgespenst geistert immer wieder durch die Medien und die gesellschaftliche Diskussion: das Wort „Gender“. Viele können sich nichts darunter vorstellen oder haben diffuse Ideen – entsprechend stark besetzt war der Zuhörerraum in der Aula der Marienschule, wo das Forum „Die Genderideologie und das Menschenbild P. Kentenichs“ Klarheit schaffen wollte.

17. Oktober 2014
Podiumsgespräch des Bündniskulturzeltes Familie in der Aula der Marienschule (Foto: Brehm)

Podiumsgespräch des Bündniskulturzeltes Familie in der Aula der Marienschule (Foto: Brehm)

Hbre. Es ist ein reges Gehen und Kommen bei der Podiumsdiskussion im Bündniskulturzelt Familie in der Aula der Marienschule am Nachmittag des 17.Oktobers 2014. Das vorhergehende Podiumsgespräch über die Genderideologie hatte sich doch länger hingezogen als geplant. Aber dann fülle sich die Aula der Marienschule neu. Das Thema und die Referenten reizten. Schließlich ist der Psychotherapeut Klaus Glas, der im Referententeam des monatlichen Schönstatt-online-Ehe-newsletters (siehe: www.facebook.com/ehepaarnewsletter Facebook) mitschreibt und Chefredakteur der homepage www.hoffnungsvoll-leben.de ist, vielen kein Unbekannter. Ulrike Burkart, Gestaltpsychologin und Mutter eines Pflegekindes, weiß, wovon sie spricht, wenn sie über sichere oder unsichere Bindung redet. Pater Elmar Busse, Familien- und Jugendseelsorger, ist in seiner täglichen Arbeit mit beidem konfrontiert: Bindungsarmut und Bindungsunfähigkeit einerseits und wachsende Beziehungsfähigkeit andererseits. Das Gespräch moderiert der Lehrer Arno Hernadi.

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Jubiläum 2014


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