Jubiläum 2014

11. Juni 2015
Ein "Mini"-Bündniskultur-Zelt Pädagogik befindet sich im Bundesheim in Schönstatt (Foto: Hellmich)

Ein "Mini"-Bündniskultur-Zelt Pädagogik befindet sich im Bundesheim in Schönstatt (Foto: Hellmich)

Pädagogische Projekte weltweit aufzuspüren, Verantwortliche zu kontaktieren, eine Plattform anzubieten zur Vernetzung und Präsentation, das war die Arbeit des Teams des Bündniskultur-Zeltes „Pädagogik“ in der Vor- und Nachbereitung des 100-Jahr-Festes der internationalen Schönstatt-Bewegung. Am Sonntag, den 7. Juni 2015, trafen sich viele Teammitglieder noch einmal im Bundesheim in Vallendar-Schönstatt, nicht um zu arbeiten, sondern um sich an dem Gewachsenen und Gewordenen zu freuen. Ella Herkommmer die gemeinsam mit ihrem Mann Thomas Mitglied im „Pädagogik-Zelt-Team“ war, berichtet.

23. Mai 2015
Pater Ludwig Güthlein unterschreibt das Memorandum (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein unterschreibt das Memorandum (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt ist der Pfingstkongress der internationalen Schönstatt-Bewegung am Pfingstsamstag zu Ende gegangen. Am Morgen wurde das von den 120 Vertretern der Schönstatt-Bewegung aus 28 Ländern gemeinsam erarbeitete „Memorandum für den Weg der internationalen Schönstattbewegung am Beginn des zweiten Jahrhunderts ihrer Geschichte“ ohne Gegenstimmen approbiert. Es wurde am Schluss des Gottesdienstes von allen Teilnehmern in der Gründerkapelle, am Grab Pater Kentenichs, unterschrieben.

22. Mai 2015
Pfingstkongress zur Heiligen Messe am und im Urheiligtum  (Foto: Sr. Nilza)

Pfingstkongress zur Heiligen Messe am und im Urheiligtum  (Foto: Sr. Nilza)

Hbre. Seit 2013 ist der 22. Mai für die Schönstatt-Bewegung ein historischer Tag. An diesem Tag nämlich, im Vorfeld des Jubiläums „100 Jahre Schönstatt“, hat die Gemeinschaft der Pallottiner die Gnadenkapelle am Ort Schönstatt, das Urheiligtum, der Schönstatt-Bewegung zum Geschenk gemacht. Zwei Jahre später, am Morgen des 22. Mai 2015, versammeln sich die Vertreter der internationalen Schönstatt-Bewegung, die am Pfingstkongress in Vallendar-Schönstatt teilnehmen, voller Freude und Dankbarkeit am Ort der Gründung ihrer Bewegung, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Der Dank richtet sich einmal mehr an die Pallottiner für deren hochherzige Geste, vor allem aber auch an den Dreifaltigen Gott, der die Schönstatt-Bewegung offensichtlich für reif befunden hat, die Verantwortung für das Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt selbst zu übernehmen.

22. Mai 2015
Pfingstkongress am Urheiligtum (Foto: Sr. Nilza)

Pfingstkongress am Urheiligtum (Foto: Sr. Nilza)

Ir. M. Nilza P. da Silva. Há 2 anos, a Família de Schoenstatt do mundo inteiro rejubilava pelo presente recebido dos palotinos: o Santuário Original, como propriedade jurídica. Nesse 22 de maio, representantes da Família, vindos de 25 países, começam o dia com a Santa Missa em ação de graças, neste lugar santo! Tocar esse solo sagrado é graça e missão, por isso, não o pisamos sozinhos. Trazemos os passos de cada Irmão na Aliança, a fim de que a Mãe e Rainha volve para cada um o seu olhar materno e nos forme como santos missionários.

21. Mai 2015
Redaktionsgespräch mit der Methode "Fish-Bowl" (Foto: Brehm)

Redaktionsgespräch mit der Methode "Fish-Bowl" (Foto: Brehm)

Hbre. Nach einem Gottesdienst am Morgen in der Anbetungskirche, dessen liturgische Texte einmal mehr die Bitte um die Einheit im Glauben und das Kommen des Heiligen Geistes thematisierten, begann der vierte Tag des Pfingstkongresses in Schönstatt, zu dem Verantwortliche der Bewegung aus der ganzen Welt versammelt sind, mit einem Blick in die Zeit. Drei Statements mit unterschiedlichen Fragestellungen waren gedacht als Beitrag zum Kontext, in dem die Schönstatt-Bewegung ihren Weg in die Zukunft gehen möchte.

21. Mai 2015
Die Teilnehmer aus Brasilien nutzen das sonnige Wetter für ein Gruppenfoto (Foto: Brehm)

Die Teilnehmer aus Brasilien nutzen das sonnige Wetter für ein Gruppenfoto (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva Os 120 irmãos da Aliança, reunidos no Congresso de Pentecostes, em Schoenstatt/Alemanha, se encontram às 9 horas, na Igreja da Adoração, para a Santa Missa. A liturgia desta semana cala fundo no coração de cada um: Jesus sempre de novo pede ao Pai que a Igreja permaneça unida e aberta para o Espírito Santo. Com inúmeros idiomas, as mais variadas culturas e o mesmo amor ao Santuário Original, à MTA, ao Fundador, unidos na mesma Aliança de Amor, esse grêmio, reunido em dias intensos de trabalho, testemunha que a prece de Cristo é atendida.

20. Mai 2015
Jubiläumsfeiern rund um den Globus (Videoausschnitt)

Jubiläumsfeiern rund um den Globus (Videoausschnitt)

Hbre. Dank eines von der Schönstatt-Bewegung in Brasilien produzierten Videos, konnten sich die Teilnehmer des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung ein Bild machen von den Jubiläumsfeierlichkeiten, die in vielen Ländern der Welt stattgefunden haben. Zu diesen Feiern versammelten sich unzählige Teilnehmer an verschiedensten Orten und zu verschiedensten Terminen. "Es war für mich eine riesen Freude, zu sehen und zu erahnen, in welch kreativer Vielfalt und ansteckender Besinnlichkeit und Fröhlichkeit das Schönstatt-Jubiläum gefeiert wurde", bemerkte eine Teilnehmerin des Kongresses nach der ersten Vorführung des Filmes. 

20. Mai 2015
Statements zum Pfingstkongress (Foto: schoenstatt-tv)

Statements zum Pfingstkongress (Foto: schoenstatt-tv)

Zum dritten Tag des Pfingstkongresses äußern sich im Tagesstatement bei schoenstatt-tv Schwester M. Nilza Pereira da Silva, nationale Kommunikations-Koordinatorin der Schönstatt-Bewegung in Brasilien (in portugiesisch), P. Eduardo Auza Pesantes, Bewegungsleiter in Ecuador (in spanisch) und Aloys Misago, Präsident der Jubiläumskommission in Burundi (in deutsch und englisch) zum weiteren Verlauf des Kongresses, der an diesem Tag neben Statements von zehn Bewegungsleitern zur Zukunftsplanung in ihren Ländern auch eine Gruppenarbeit erlebte, in der einerseits für die Zukunftsentwicklung relevante Knotenpunkte und andererseits zentrale Fragen für eine Bewegung, die sich seit dem Jubiläum stärker als internationale Familie erlebt und sieht, erarbeitet wurden.

20. Mai 2015
Gottesdienst in der Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland  (Foto: Brehm)

Gottesdienst in der Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland  (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva. “Temos nas mãos a caneta do Pai e ele nos diz: coloquem no papel o que eu gostaria de dizer!” Com esta frase, Pe. Ludwig Guthlein, coordenador do Congresso de Pentecostes, abre as atividades com os 120 participantes, que representam 25 países, em Schoenstatt/Alemanha. Mas, antes, nesse dia 20 de maio, também foi lido um texto do Pai e Fundador, Pe. Kentenich, na qual ele convida a se ter coragem de rever os passos para fortalecer o que é correto e rever o que não se comprovou.

19. Mai 2015
Statement von Pater Ludwig Güthlein und Fr. Jesus Ferras zum ersten Tag des Pfingstkongresses  (Foto: schoenstatt-tv)

Statement von Pater Ludwig Güthlein und Fr. Jesus Ferras zum ersten Tag des Pfingstkongresses  (Foto: schoenstatt-tv)

Zum Pfingstkongress der internationalen Schönstatt-Bewegung, der derzeit in Schönstatt im Pater Kentenich Haus stattfindet, stellt schoenstatt-tv.de jeweils am Tagesende Statements in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung, in denen Teilnehmer der Tagung aus ihrer Sicht Aspekte zu den Inhalten und zum Verlauf der Veranstaltung darstellen. Pater Ludwig Güthlein, Deutschland, der für die Vorbereitung und Durchführung des Kongresses mitverantwortlich ist und Fr. Jesus Ferras, Bewegungsleiter in Texas, USA, machen den Anfang. schoenstatt.de dankt www.schoenstatt-tv.de für die Bereitstellung der Statement-Aufzeichnungen.

19. Mai 2015
Auswertung des Jubiläums (Foto: Brehm)

Auswertung des Jubiläums (Foto: Brehm)

Hbre. Der zweite Tag des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung ist ganz der Auswertung des Jubiläums, das die Schönstatt-Bewegung 2014 gefeiert hat, gewidmet. In immer wieder neu beeindruckenden Bildern und Videos wird zu Beginn des Tages das Jubiläum vor den Augen aber vor allem auch in den Herzen der Teilnehmer wieder lebendig. Neben den Erlebnissen der zentralen Feiern in Schönstatt und in Rom, werden durch ein von Schwester M. Nilza, Brasilien, zusammengestelltes Video, die bunte und fröhliche Vielfalt der nationalen Jubiläumsfeiern der Schönstattfamilien der einzelnen Länder präsent.

19. Mai 2015
MTA-Bild in der Kongress-Aula (Foto: Brehm)

MTA-Bild in der Kongress-Aula (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva. “Uma viagem mundial, contemplando as glórias da Mãe e Rainha, nas celebrações do Centenário da Aliança de Amor!” Assim se pode resumir o segundo dia do Congresso de Pentecostes, 19 de maio, que reúne representantes da Família de Schoenstatt do mundo todo, em Schoenstatt/Alemanha. A abertura do dia se dá com a leituras de palavras do Pai e Fundador, Pe. Kentenich, nos dias que sucederam a celebração do jubileu de prata da Aliança de Amor, em 1939. Ele convida a Família de Schoenstatt a assimilar as festividades do jubileu, sem passar imediatamente para outras celebrações, a fim de que seus filhos espirituais não se tornem superficiais e interpretem o que Deus deseja para os próximos anos. Isso tornou cada participantes muito reflexivo e preparado para uma “viagem internacional” contemplando como cada país celebrou o centenário da Aliança de Amor e que frutos isso deixou para seu país.

18. Mai 2015
Das Bild der Gottesmutter von Schönstatt wird von Schwester Luciane Machens in die Kongressaula gebracht (Foto: Brehm)

Das Bild der Gottesmutter con Schönstatt wird von Schwester Luciane Machens in die Kongressaula gebracht (Foto: Brehm)

Hbre. Mit der intensiven Bitte um den Beistand des Heiligen Geistes endete vor dem Abendessen die erste Arbeitsphase des Pfingstkongresses der internationalen Schönstatt-Bewegung, zu der das Generalpräsidium der Bewegung Verantwortliche und Vertreter der Schönstatt-Bewegungen aus der ganzen Welt eingeladen hatte. Neben fast 40 Helfern sind über 100 Delegierte aus weit über 20 Ländern bereits eingetroffen und der internationale Austausch hat begonnen.

18. Mai 2015
Kongressaula im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)

Kongressaula im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)

Ir. M. Nilza P. da Silva  “Pai, eu te convido para estar conosco! Escreve por nós os impulsos desse Congresso…”, assim reza Pe. Ludwig Guthlein, acompanhado por mais de cem schoenstattianos, de 25 países, ao inciar o Congresso de Pentecostes, na Casa Pe. Kentenich, em Schoenstatt. De 18 a 23 de maio, essa Equipe tem a missão de reunir as correntes de vida que brotaram do centenário e interpretar o que Deus deseja para os próximos anos, como elementos comuns, para a caminhada do Movimento Apostólico de Schoenstatt. Pe. Patricio Moore, em nome do Coordenador do Presidio Geral, Pe. Walter Heinrich, acolhe aos presentes e Pe. Guthlein coordena evento, auxiliado por dois moderadores profissionais, que conduzem os trabalhos.

18. Mai 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

Hbre. Der internationale Pfingstkongress der Schönstatt-Bewegung wird am heutigen 18. Mai um 15 Uhr im Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar eröffnet. Mit diesem Kongress schaut die Schönstatt-Bewegung zunächst zurück auf die Feier des Jubiläums 100 Jahre "Schönstatt" am Gründungsort in Vallendar-Schönstatt und anschl. in Rom sowie auf das Jubiläumsjahr der Schönstatt-Bewegung in den verschiedenen Ländern. Ziel des Kongresses ist es, aus dem Erlebnis des international gefeierten Jubiläums die Spuren Gottes und Impulse für den Weg der weltweiten Schönstatt-Bewegung in die Zukunft in den Blick zu nehmen. Vorgesehen ist u.a. die Formulierung und gemeinsame Verabschiedung eines Ergebnis-Memorandums, das konkrete Anhaltspunkte für den gemeinsamen Weg in die Zukunft enthalten soll.

11. Mai 2015
Umarmt - Fotoausstellung im Bundesheim Schönstatt (Foto: Grabowska)

Umarmt - Fotoausstellung im Bundesheim Schönstatt (Foto: Grabowska)

Hbre. Die Fotografin Hanna Grabowska lädt am 14. Mai 2015 um 19 Uhr zu einer Ausstellungseröffnung ins Bundesheim in Vallendar-Schönstatt (Eingang Ostflügel) ein. Im Nachklang des internationalen Jubiläums und aus Anlass von 100 Jahre Gnadenbild in Schönstatt werden von Mitte Mai bis Ende Juli Arbeiten der polnischen Fotokünstlerin zu sehen sein, die das Gnadenbild von Schönstatt und das Kreuz der Einheit, das jeder Jubiläumspilger im vergangenen Oktober von Vallendar aus mit nach Hause nehmen konnte, zum Thema haben. „Längst vertraute Bilder können überraschende Einsichten vermitteln, wenn der Betrachter die Perspektive wechselt“ sagt Hanna Grabowska. „Eine Sicht, welche die Realität vertieft, besser verstehen hilft und dazu beiträgt, dass der Betrachter sich eine Darstellung zu eigen macht.“

8. Mai 2015
Pater Ludwig Güthlein im Interview (Foto: S-TV)

Pater Ludwig Güthlein im Interview (Foto: S-TV)

Hbre. Mit Hochdruck wird derzeit an den Vorbereitungen des internationalen Kongresses der Schönstatt-Bewegung gearbeitet, zu dem in der Woche vor Pfingsten 2015 Delegierte und Verantwortungsträger der nationalen Schönstatt-Bewegungen aus aller Welt in Vallendar erwartet werden. Mit dem Kongress schaut die Bewegung auf das Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ zurück, auf die internationale Wallfahrt im Oktober 2014 nach Schönstatt und nach Rom, aber auch auf Jubiläumsfeiern in den Ländern, die es rund um den Erdball gegeben hat. Aus dem Erlebnis des international gefeierten Jubiläums sollen die Spuren Gottes und die Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Schoenstatt.de hatte Gelegenheit, mit P. Ludwig Güthlein, München, der zusammen mit Sr. M. Cacilda Becker, Brasilien, für die Vorbereitung des Kongresses verantwortlich zeichnet, das nachfolgende Interview zu führen.

28. April 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

In der Woche vor Pfingsten 2015 findet in Schönstatt ein internationaler Kongress statt ähnlich wie die Planungskonferenz 2009, die den Weg zum Jubiläum der Schönstatt-Bewegung vorbereitet hat. Der Kongress schaut auf das Jubiläum in Schönstatt und Rom und auf das Jubiläumsjahr der Schönstatt-Bewegung in den verschiedenen Ländern. Aus dem Erlebnis des Jubiläums sollen die Spuren Gottes und die Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Alle, die dieses Jubiläum in irgendeiner Form miterlebt haben, sind eingeladen, ihre Gesichtspunkte in das nachfolgende Online-Auswertungsformular einzutragen.

14. April 2015
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

Hbre. Etwa 120 Vertreter der Schönstatt-Bewegung aus über 20 Ländern werden sich in der Woche vor Pfingsten 2015 zu einem internationalen Kongress in Vallendar-Schönstatt versammeln, um gemeinsam das weltweit gefeierte Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstatt“ in den Blick zu nehmen und auszuwerten. Neben den nationalen Feiern werden insbesondere die zentralen Jubiläumsfeiern in Schönstatt und in Rom im Oktober 2014 im Fokus des Kongresses stehen. Im Rahmen der Vorbereitung dieses Kongresses sind Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung eingeladen, über ein Online-Auswertungsformular einen Beitrag zur Evaluierung des Jubiläumsjahres einzubringen.

13. April 2015
Jubiläums-DVD in Kürze erhältlich

Jubiläums-DVD in Kürze erhältlich

Hbre. „Nun ist sie endlich im Presswerk und das Booklet auf dem Weg in die Druckerei“, macht Schwester M. Veronika Riechel mit einem Seufzer der Erleichterung deutlich. Die Rede ist von der Dokumentations-DVD die unter dem Titel "Magnificat. Schönstatt-Roma 2014" schon im Programmheft des Jubiläums angekündigt war. Ab Mitte Mai - und damit noch rechtzeitig vor Beginn der internationalen Pfingst-Konferenz zur Auswertung des Jubiläums - wird die DVD erhältlich sein.

20. Februar 2015
Dokumentation wieder lieferbar (Foto: Brehm)

Dokumentation wieder lieferbar (Foto: Brehm)

Hbre. Vier Wochen nach ihrem Erscheinen war die erste Auflage der Dokumentation zum Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ im Januar 2015 bereits vergriffen. Aufgrund der erfreulich hohen Zahl an weiteren Vorbestellungen - auch aus Österreich und der Schweiz, konnte sich der Herausgeber, die Zentrale der deutschen Schönstatt-Bewegung, schnell für den Druck einer zweiten Auflage entscheiden. Nachdem diese nun am Beginn der Fastenzeit im Büro des Leiters der Schönstatt-Bewegung Deutschland eingetroffen ist, konnten alle Vorbestellungen inzwischen beliefert werden.

22. Januar 2015
Dokumentation Jubiläum 2014 (Foto: Brehm)

Dokumentation Jubiläum 2014 (Foto: Brehm)

Hbre.Für die Zusendung der Dokumentation ‚Für eine Kultur des Bundes‘ und die damit verbundene Erinnerung an unser großes Jubiläum danke ich Ihnen herzlich“, schreibt Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch an den Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Lothar Penners, und fährt fort: „Zugleich gratuliere ich Ihnen zu diesem überaus gelungenen und äußerst ansprechenden Band. Es hilft, anhand der Bilder und Texte, wieder vieles nachzuerleben und auch vieles von der reich gebotenen Vielfalt im Nachhinein in uns aufzunehmen. Zugleich bietet diese Dokumentation eine wertvolle Grundlage, um das Jubiläumsjahr nicht nur nachzuarbeiten, sondern hilft uns auch bei der Auswertung für die Zukunft.“ Da die erste Auflage der Dokumentation inzwischen vergriffen ist, bittet der Herausgeber Interessenten, die noch für sich oder zum Verschenken eines der Bücher erwerben möchten, kurzfristig um eine Vorbestellung (siehe Artikelende), damit die Höhe einer zweiten Auflage abgeschätzt werden kann.

20. Dezember 2014
Fackellaufkalender 2015 (Foto: Geyer)

Fackellaufkalender 2015 (Foto: Geyer)

Hbre. Fast genau zwei Monate ist es her, dass die über 90 Fackelläufer der Schönstatt-Mannesjugend in der Vigilfeier des 100jährigen Jubiläums der Schönstatt-Bewegung in die Pilgerarena in Vallendar-Schönstatt eingelaufen sind. Hinter sich hatten sie die 1.800 km lange Strecke von Valle di Pompeji in Italien über die Alpen und durch die Schweiz, das Rheintal hinab bis nach Schönstatt. Diese Strecke hatten sie in neun Tagen mit brennender Fackel in der Hand und die Anliegen von vielen Menschen im Herzen zurückgelegt. Mit einem Kalender für das Jahr 2015, den die Fackelläufer nun anbieten, möchten sie ihren Dank für alle Unterstützung, alles Mitgehen, Mittun und Gebet zum Ausdruck bringen. Dazu schreibt einer der Läufer, Felix Geyer, in einem Brief an die Schönstattfamilie:

17. Dezember 2014
Die Dokumentation des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt" wird angeliefert (Foto: Brehm)

Die Dokumentation des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt" wird angeliefert (Foto: Brehm)

Hbre. Es war schon ein leichter Schock heute Morgen, den Sattelzug vor der Einfahrt zu den Büros von PressOffice Schönstatt und des Bewegungsleiters parken zu sehen. Erwartet habe ich 3000 Dokumentationen des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt" - aber doch keinen 32Tonner! Nun, die Dinge nahmen ihren Lauf und nachdem der freundliche Fahrer eine Seitenplane geöffnet hatte, waren die 300 kleinen Pakete mit jeweils 10 Büchern auf - Gott sei Dank - nur fünf Paletten zu sehen. In Ermangelung eines Gabelstaplers - welche Schönstatt-Einrichtung hat sowas schon - ging es ans Abladen. 

11. Dezember 2014
Titelausschnitt Dokumentation (Foto: Brehm)

Titelausschnitt Dokumentation (Foto: Brehm)

Fast 900 Fotos, 50 Artikel und 30 Originaltexte auf 244 Seiten, das sind die Bestandteile der deutschsprachigen Dokumentation des Jubiläums „100 Jahre Schönstatt“, die die Zentrale der deutschen Schönstatt-Bewegung in diesen Tagen veröffentlicht. Die redaktionelle Verantwortung für die Zusammenstellung der Texte und die Auswahl der Fotos sowie Satz und Layout der Dokumentation, die in Anlehnung an bisherige Ausgaben von Schönstatt Aktuell im Format A4 magazinartig gestaltet ist, liegt bei PressOffice Schönstatt, der Pressestelle der deutschen Schönstatt-Bewegung. Die Dokumentation trägt den Titel „Für eine Kultur des Bundes – 100 Jahrfeier Schönstatt 2014“

11. Dezember 2014
DVD-Set "100 Jahre Schönstatt" (Foto: domradio.de)

DVD-Set "100 Jahre Schönstatt" (Foto: domradio.de)

Hbre. Sie suchen noch nach einem passenden Geschenk zu Weihnachten? Domradio, der Medienpartner des Jubiläums 2014 hat vielleicht genau das Richtige für Sie. Tausende Gläubige vor Ort und noch viel mehr an den Bildschirmen haben im Oktober das Schönstatt-Jubiläum mit einem unvergesslichen und begeisternden Fest zelebriert. Alle Höhepunkte des Festprogramms in Schönstatt liegen nun in einer exklusiven DVD-Jubiläums-Edition des Medienpartners des Jubiläums 2014 vor.

21. November 2014
Das Jubiläum in der Presseresonanz (Foto: Brehm)

Das Jubiläum in der Presseresonanz (Foto: Brehm)

SICT. Etwa einen Monat nach dem Jubiläum ist wieder Normalität in Schönstatt eingekehrt. Doch das Jubiläum, die Tage in Schönstatt und in Rom wirken nach. Die begeisternden Momente in der Pilgerarena, die tiefen Begegnungen zwischen Menschen aller Kontinente und die Erfahrung, dass wir eine weltweite Familie sind, sind im Gedächtnis.

12. November 2014
Ein päpstlicher Blumenstrauß für die Urperegrina (Foto: sico2014)

Ein päpstlicher Blumenstrauß für die Urperegrina (Foto: SICO 2014)

SDF. Wenn Schönstatt Jubiläum feiert, darf SIE nicht fehlen: die Ur-Peregrina von Diakon Pozzobon, sein erstes Pilgerbild, mit dem er 1950 in Brasilien die Aktion der Pilgernden Gottesmutter begann. Durch dieses Bild sind auch die Millionen von Menschen, die die Gottesmutter im Zeichen des Pilgerheiligtums in ihre Häuser aufnehmen, beim Jubiläum in Schönstatt und Rom vertreten.

11. November 2014
Bischof Voderholzer trägt sich ins Gästebuch des Zentrums ein (Foto: SchZentrum Nittenau)

Bischof Voderholzer trägt sich ins Gästebuch des Zentrums ein (Foto: SchZentrum Nittenau)

Adolf Schöls / Hbre. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer feierte am Sonntag den 9. November 2014 gemeinsam mit Mitgliedern und Freunden der Schönstatt-Bewegung des Bistums Regensburg in Nittenau mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche "Mariä Geburt" und einer Feierstunde im diözesanen Schönstatt-Zentrum den 100. Geburtstag der Schönstatt-Bewegung. Schönstatt-Diözesanpräses Adolf Schöls, der auch Stadtpfarrer in Nittenau ist, freute sich, dass er neben dem Bischof und seinen Priesterkollegen in der voll besetzten Pfarrkirche eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern aus der Gemeinde und aus der Schönstatt-Bewegung des Bistums begrüßen konnte.

10. November 2014
Englingmemorial in Cambrai, Frankreich (Foto: Archiv)

Englingmemorial in Cambrai, Frankreich (Foto: Archiv)

Hbre. Die Schönstattbewegung feierte das große Jubiläum 100 Jahre Liebesbündnis. Lange wurde dafür gebetet und vorbereitet. Über 10.000 Personen sind in Vallendar Schönstatt dazu zusammen gekommen. Zwei Familien, Guths aus Bad Camberg und Tremels aus Löffelstelzen, hatten sich schon vor einigen Jahren überlegt, dieses Jubiläum am Heiligtum der Einheit in Cambrai „bei unserem großen Freund Josef Engling“ zu feiern und sich von dort aus in die zentralen Jubiläumsfeiern einzuschalten. Engling, einer der Mitgründer Schönstatts, ist in Cambrai am 4. Oktober 1918 in einem Stoßtruppunternehmen des ersten Weltkrieges durch den Einschlag einer Granate gefallen. Von Cambrai aus hat er schon unzähligen Menschen Mut gemacht ihren Alltag zu bestehen und er ist für viele Vorbild im Leben mit einem persönlichen Ideal. Matthias Tremmel berichtet von dieser besonderen Jubiläumsfeier.

5. November 2014
Gebet zum Abschluss der Audienz (Foto: Neiser)

Gebet zum Abschluss der Audienz (Foto: Neiser)

Hbre. Neben den notwendigen äußeren Reformen sei der wichtigste Punkt einer kirchlichen Erneuerung „die innere Erneuerung“ jedes Christen, die „Renovierung des eigenen Herzens“, das betonte Papst Franziskus gegenüber Pilgern der Schönstatt-Bewegung bei einer Privat-Audienz der Schönstatt-Bewegung am 25. Oktober in Rom. „Ich bitte euch um Heiligkeit! Habt keine Angst vor der Heiligkeit“, mit dieser leidenschaftliche Bitte eröffnete der Heilige Vater seine Antwort auf den fünften Fragenbereich während der Audienz zum Thema Kirche. Heute ginge es darum, einer „Kultur des Auseinanderfallens“ eine Kultur der Begegnung entgegenzusetzen, die eine Kultur des Bündnisses, des Liebesbündnisses sei. Solidarität sei heute ein bedrohtes Wort. Bündnis aber bedeute Solidarität. „Es bedeutet, dass wir Bindungen schaffen und Beziehungen knüpfen.“

5. November 2014
Gespräch zum Fragenkreis Gesellschaft (Foto: Emilio SICT)

Gespräch zum Fragenkreis Gesellschaft (Foto: Emilio SICT)

Hbre. In beeindruckenden Worten ließ der Heilige Vater Papst Franziskus in der Begegnung mit der Schönstatt-Familie die Pilger Anteil nehmen an der Quelle seiner Hoffnung angesichts einer friedlosen, von Schwierigkeiten und Kriegen geprägten Zeit: „Der Herr hat mir die Gnade gegeben, ein unheimlich großes Vertrauen zu haben, mich ganz gehen zu lassen im Vertrauen, auch selbst dann, wenn ich viel Sünde erlebe“, sagte er bei der Audienz der Schönstatt-Bewegung am 25. Oktober in Rom. Er empfahl der Bewegung zwei paulinische Haltungen: Mut, auch im Gebet und Durchhaltevermögen auf dem Weg an die Peripherien unserer Welt. Pater Kentenich sei hier ein prophetisches Vorbild.

4. November 2014
Papst Franziskus spricht mit den einzelnen Vertretern persönlich (Foto: Eduardo SICT)

Papst Franziskus spricht mit den einzelnen Vertretern persönlich (Foto: Eduardo SICT)

Hbre. „Gebt Zeugnis! Lebt so, dass andere Lust haben auch so zu leben wie ihr, dass sie sich interessieren, warum leben die so?“, das betonte Papst Franziskus gegenüber Vertretern der internationalen Schönstattjugend bei der Audienz der Schönstatt-Bewegung in Rom. Eine Kirche, die nicht aus sich herausgehe, sei eine komische Kirche. Eine kirchliche Bewegung, die nicht aufbreche in Mission sei eine exquisite, eine zurückhaltende, eine exklusive Vereinigung. „Anstatt Schafe dazu zu gewinnen, sind sie wie Frisöre, die die wenigen Schafe, die sie haben, ständig kämmen.“

4. November 2014
Schönstätter in der Audienzhalle im Vatikan am 25. Oktober 2014 (Foto: Brehm)

Schönstätter in der Audienzhalle im Vatikan am 25. Oktober 2014 (Foto: Brehm)

Hbre. Die „Mutterschaft“ sei der wichtigste Titel Marias, sie sei Mutter der Kirche aber auch Mutter jeder und jedes Einzelnen. Christen sollten sich nicht selbst zum Waisen machen, indem sie die Mutter Maria ablehnten. Das betonte Papst Franziskus im Rahmen der Audienz der internationalen Schönstatt-Bewegung im Vatikan am 25. Oktober in seiner Antwort auf den zweiten Fragenkomplex zum Thema: „Pädagogik: MARIA, die Erzieherin“.

4. November 2014
Papst Franziskus beantwortet Fragen von Familien (Foto: Emilio SICT)

Papst Franziskus beantwortet Fragen von Familien (Foto: Emilio SICT)

Hbre. Bei der Audienz der internationalen Schönstatt-Bewegung bei Papst Franziskus im Vatikan am 25. Oktober im Rahmen der Jubiläumswallfahrt „100 Jahre Schönstatt – 100 Jahre Liebesbündnis“ nach Rom, hat Papst Franziskus vor den 8.000 in der Audienzhalle versammelten Pilgern fünf Fragen von Vertretern Schönstatts in freier Rede beantwortet. Thematisch drehte sich die erste Frage um das Thema Ehe und Familie, mit dem sich auch die außerordentliche Römische Bischofsynode, deren erster Teil am 19. Oktober 2014 in Rom zu Ende gegangen war, beschäftigt hatte.

3. November 2014
Der Dankgottesdienst wurde von Teilen des internationalen Jubiläumschores mitgestaltet (Foto: Brehm)

Der Dankgottesdienst wurde von Teilen des internationalen Jubiläumschores mitgestaltet (Foto: Brehm)

CBre. „Diese Jubiläumsfeier war zu groß, als dass man alles überblicken konnte“, so Pater Stefan Strecker, Mitglied im Zentralteam der Feiern des 100jährigen Jubiläums. „Heute Abend sind wir zusammengekommen, stellvertretend für die vielen, die da waren, um zu danken. Danken, dass so viele Menschen dabei waren, Mitglieder der Schönstattbewegung aus aller Welt, aber auch ungeheuer viele Freunde, Gäste, Interessierte, die sogar zum Teil mitgearbeitet haben.“ Der Gottesdienst am 29. Oktober in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, war gleichzeitig auch ein großes Dankeschön an die Volontäre, die seit Februar 2014 mitgeholfen hatten, das Jubiläum vorzubereiten und an diesem Abend verabschiedet wurden, bevor sie in den nächsten Tagen in ihre Heimatländer zurückkehren werden.

29. Oktober 2014
Bänke schleppen vor dem Urheiligtum (Foto: Fella)

Bänke schleppen vor dem Urheiligtum (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Ein Riesenfest sollte es werden, das Jubiläum zum 100. Geburtstag. Deshalb war auch eine riesige Zahl an Helfern erforderlich, damit alles funktionierte und die vielen Gäste aus nah und fern sich am Jubiläumswochenende in Schönstatt wohlfühlten. Neben unzähligen fleißigen Händen bei der Versorgung und Entsorgung, bei der Regelung der Menschenströme und bei den ungezählten großen und kleineren Veranstaltungen gab es auch ein Team, das im und um das Urheiligtum eingesetzt wurde. Ich gehörte auch dazu.

28. Oktober 2014
Familien stellen ihre Frage an Papst Franziskus (Foto: Brehm)

Familien stellen ihre Frage an Papst Franziskus (Foto: Brehm)

Hbre. Bei seinem Treffen mit der Schönstatt-Bewegung aus Anlass deren Jubiläumswallfahrt zum 100. Geburtstag nach Rom, hat Papst Franziskus unter anderem deutlich gemacht, dass in vielen Bereichen heute ein gravierendes Auseinanderfallen zu beobachten sei. Trennung sei eine Frucht des Teufels. Der Weg des Auseinanderreißens führe auch in den Krieg. "Wir müssen arbeiten an einer Kultur der Begegnung", forderte er die Bewegung auf. "Ich möchte ihnen raten, die Josefsgeschichte nachzulesen in der Genesis: Die leidvolle Geschichte von Betrug und Auseinanderfallen, die zu einem wunderbaren Weg der Begegnung führte und zu einem neuen Weg zwischen Völkern wurde." Die nachfolgende kurze Videozusammenfassung von CTV (Centro Televisivo Vaticano) vermittelt - leider nur mit italienischem Kommentar - Eindrücke von dem Treffen, zeigt vor allem die freudige Atmosphäre der Begegnung und kurze Ausschnitte aus der im Dialog verlaufenden Begegnung.

28. Oktober 2014
Schönstatt-Bewegung feiert Aussendungsgottesdienst im Petersdom in Rom (Foto: Brehm)

Schönstatt-Bewegung feiert Aussendungsgottesdienst im Petersdom in Rom (Foto: Brehm)

Clemens Mann, SICT. Begeisterungsstürme in der Pilgerarena in Schönstatt, ein familienhaftes Zusammensein und große Freude am Urheiligtum, tiefe Momente der Begegnung mit der MTA und Pater Kentenich, eine intensive Begegnung mit dem Heiligen Vater, Gänsehaut-Atmosphäre bei den nächtlichen Feiern und Pilgerfahrten: All das war die Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt und Rom, die nun mit einem würdigen und feierlichen Gottesdienst in St. Peter und dem folgenden Angelus in Rom zu Ende gegangen ist. 8000 Menschen – und damit 2000 mehr als erwartet – waren nach Rom gekommen, um mitzuerleben, wie Schönstatt erneut der Kirche sein Charisma schenkt.

28. Oktober 2014
Deutschsprachiger Gottesdienst mit Walter Kardinal Kasper in der Kirche St. Andrea della Valle, Rom (Foto: Brehm)

Deutschsprachiger Gottesdienst mit Walter Kardinal Kasper in der Kirche St. Andrea della Valle, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Die frohe Botschaft vom Bundeswillen Gottes sei ein Angebot an jeden einzelnen Menschen persönlich, aber auch an die Kirche und die ganze Welt. Das betonte Walter Kardinal Kasper bei einem Gottesdienst für deutsch sprechende Pilger während der Jubiläumswallfahrt der internationalen Schönstatt-Bewegung am Abend des 25. Oktobers 2014 in Rom. Gerade in einer von Individualismus und Egoismus geprägten Welt seien Christen gefordert, dazu beizutragen, dass Beziehungslosigkeit und Gleichgültigkeit überwunden und Beziehungsfähigkeit neu gelernt werde. „Wir brauchen Bindung und Verbindlichkeit“, betonte der Kardinal leidenschaftlich.

28. Oktober 2014
Einzug der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in der Pilgerarena (Foto: Brehm)

Einzug der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in der Pilgerarena (Foto: Brehm)

SICT. Intensive Begegnungen mit dem Urheiligtum, Begeisterungsstürme in der Pilgerarena, sich als Teil einer weltweiten Familie erleben: Die internationale Jubiläumswallfahrt ist zu Ende. Viele Menschen sind überzeugt: Der Himmel hat sich geöffnet in diesen Tagen in Rom und Schönstatt. Es war eine gnadenreiche Zeit mit unzähligen kleinen und großen Geschenken. Mit einer Dankesmesse in der Anbetungskirche am morgigen Mittwoch, 29. Oktober, 18.15 Uhr, möchte das Office 2014 all jenen nun seinen Dank ausdrücken, die sich mit Herz und Hand für das Gelingen des Jubiläums eingesetzt haben: Von den ehrenamtlichen Helfern über die internationalen Volontäre bis hin zu jenen, die das Jubiläum im Gebet unterstützt haben. "Wir laden alle ein, mit uns diese Heilige Messe zu feiern und mit in den Dank einzustimmen!"

26. Oktober 2014
In der Audienzhalle im Vatikan sind alle Plätze belegt (Foto: SICT)

In der Audienzhalle im Vatikan sind alle Plätze belegt (Foto: SICT)

Clemens Mann, SICT. „Sie spüren unsere Zuneigung. Und wir spüren, wie gut es ist, einen Papst zu haben, der die Herzen der Menschen erreicht“, eröffnet Pater Heinrich Walter am Samstagmittag am Beginn der Privataudienz sein Grußwort an Papst Franziskus. Treffender hätte der Vorsitzende des Generalpräsidiums Schönstatts die Begeisterung zum Einzug des Hausherrn nicht beschreiben können. Früher als erwartet kommt der Heilige Vater am Samstagmittag in die Audienzhalle Paul VI. Die Aufregung unter den Besuchern ist gewaltig. Jugendliche skandieren lautstark. Viele Pilger stehen auf ihren Stühlen, um einen Blick auf den Pontifex Maximus zu erhaschen. Hunderte von Händen strecken sich Franziskus entgegen, während er die Menschen grüßt, ihnen väterlich die Hände reicht, sie segnet. Jubel und Applaus brandet auf, als der Papst ein Baby küsst. Die rund 8000 Pilger der Schönstatt-Familie bereiten dem Heiligen Vater einen triumphalen Einzug. Die Freude ist gewaltig. Die Pilgerfahrt nach Rom, zum Herzen der Weltkirche, hat nach den Besuchen der römischen Heiligtümer Matri Ecclesiae und Cor ecclesiae sowie der Wallfahrt vom Grab des hl. Vinzenz Pallottis zum Petersplatz ihren Höhepunkt erreicht.

26. Oktober 2014
Sendungsgottesdienst für die Schönstatt-Bewegung im Petersdom in Rom (Foto: Brehm)

Sendungsgottesdienst für die Schönstatt-Bewegung im Petersdom in Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Die Pilgerfahrt der internationalen Schönstatt-Bewegung zunächst an ihren Ursprungsort in Deutschland und danach nach Rom, ins Zentrum der Kirche, erreicht am Sonntag, 26. Oktober 2014 ihren abschließenden Höhepunkt mit einem feierlichen Sendungsgottesdienst im Petersdom. Hauptzelebrant des Gottesdienstes ist Francisco Javier Kardinal Errázuriz Ossa, emeritierter Erzbischof von Santiago de Chile, der die anwesenden Schönstätter, ihre Gäste und Freunde sowie die Schönstätter an den Bildschirmen in der ganzen Welt aussendet, das Evangelium mit neuer Kraft und Elan bis in alle Ecken und Enden der Welt hinein zu verkündigen. Schönstätter sollen mit neuer Kraft hinaus in die Welt ziehen und sie mit der Hilfe der Gottesmutter und ihres Sohnes Jesus Christus verwandeln. schoenstatt.de dokumentiert die Predigt von Kardinal Errázuriz, der Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres ist, an dieser Stelle.

25. Oktober 2014
Aufbruch des Pilgerweges an der Kirche San Salvadore in Onda, Rom  (Foto: Brehm)

Aufbruch des Pilgerweges an der Kirche San Salvadore in Onda, Rom  (Foto: Brehm)

Hbre. Ein Pilgerweg vom Grab des heiligen Vinzenz Pallotti zum Petersplatz steht am Ende des zweiten Tages der Jubiläumswallfahrt der Schönstatt-Bewegung nach Rom. Der Startpunkt des von der Schönstatt-Jugend gestalteten Weges, bringt zum Ausdruck, dass die ganze Schönstattbewegung durch ihren Gründer Pater Josef Kentenich Anteil erhalten hat am Erbe des heiligen Vinzenz Pallottis. Das nachfolgend verlinkte Video des "Schoenstatt International Communications Teams" SICT vermittelt Impressionen dieses Weges durch eine lebendige und laute Stadt.

25. Oktober 2014
Hunderte Pilger versammeln sich vor der Kirche San Salvatore in Onda  (Foto: Brehm)

Hunderte Pilger versammeln sich vor der Kirche San Salvatore in Onda  (Foto: Brehm)

Gerhard Kunert. Es ist 19.45 Uhr. Ich bin auf dem Weg zur Ponte Sisto. Weil mal wieder kein Bus gekommen ist, gehe ich die letzten 10 Minuten am Tiber entlang, mitten durch die dunkle und so laute Stadt. Auf der rechten Seite überholen mich die Motorräder und Autos, und nicht selten macht sich einer der Fahrer hupend bemerkbar, um einem anderen seine Anwesenheit deutlich zu machen oder freie Fahrt für sich einzufordern. Auf der linken Seite glitzern vom gegenüberliegenden Tiber-Ufer die Lichter auf dem Wasser, und ein kleines Passagierschiff, das langsam und still daher kommt, zeichnet eine kleine aber kunstvolle Bugwelle auf die Wasseroberfläche, die sich pfeilartig bis zu den Ufern ausbreitet. Ein junges Pärchen mit Pizza-Stücken auf der Hand flaniert gemächlich an der Tiber-Mauer entlang, während eine junge Mutter mit einem kleinen Kind im Kinderwagen wohl eilig auf dem Nachhauseweg ist. In einem Hauseingang entdecke ich wieder einen Obdachlosen, der sich mit Kartons und einer zu kurzen Decke ein behelfsmäßiges Dach über dem Kopf geschaffen hat, um der beginnenden Oktoberkälte etwas zu trotzen. Es gibt so viele von ihnen in dieser stolzen und geschichtsträchtigen Stadt, wie ich in diesen Tagen feststellen musste.

24. Oktober 2014
Gespräch mit Pater Friedrich Bechina FSO, Untersekretär in der Kongregation für das Katholische Bildungswesen  (Foto: Brehm)

Gespräch mit Pater Friedrich Bechina FSO, Untersekretär in der Kongregation für das Katholische Bildungswesen  (Foto: Brehm)

Hbre. Die Kirche könne heute nicht mehr damit rechnen, dass Staaten christlich geprägt sind oder dass es noch funktionierende christliche Milieus gebe, durch die die Formung christlicher Persönlichkeiten sichergestellt werde. Das stellte Pater Friedrich Bechina FSO, Untersekretär in der Kongregation für das Katholische Bildungswesen am 24. Oktober 2014 bei einem Treffen mit Verantwortlichen und Projektträgern aus der internationalen Schönstatt-Bewegung fest, die in unterschiedlichen pädagogischen Bereichen und Initiativen tätig sind. Der Schlüssel zur christlich geprägten Persönlichkeit sei die Erziehung und die Bildung und er danke im Namen der Bildungskongregation der Schönstatt-Bewegung „für das wunderbare Werk das sie vollbringen in verschiedenen Ländern, in einer großen Vielfalt und Buntheit. … Damit tun Sie etwas sehr Gutes, nicht nur für die Kirche sondern auch für die Gesellschaften, die vor ganz großen Herausforderungen stehen.“

24. Oktober 2014
Gespräch im Dikasterium Justitia et Pax  (Foto: BKZGesellschaft)

Gespräch im Dikasterium Justitia et Pax  (Foto: BKZGesellschaft)

Lothar Herter. Wenige Tage nach dem Jubiläum folgten Vertreter der Bündniskultur Gesellschaft einer Einladung in das Dikasterium Justitia et Pax an der römischen Kurie. Es gab eine schöne Begegnung mit Kardinal Turkson, dem Präfekten des Dikasteriums, der den Beiträgen der Teilnehmer sehr aufmerksam zuhörte. Er ging direkt auf die Vorstellung ein, griff die zentralen Punkte auf und stellte Verbindungen her zu seinem eigenen Engagement oder anderen ähnlichen Initiativen.

24. Oktober 2014
Gespräch bei Erzbischof Paglia (Foto: Wieland)

Gespräch bei Erzbischof Paglia (Foto: Wieland)

Eduardo und Alicia Monguillot. Am Morgen des 24. Oktober empfingen Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des päpstlichen Rates für die Familie, und sein Sekretär, P. Guillermo Gutiérrez, acht Ehepaare aus verschiedenen Länden als Vertreter des „Bündniskulturzeltes Ehe und Familie“ zu einem Austausch im Päpstlichen Rat für die Familien (PCF). Die Vertreter der Schönstatt-Familiebewegung konnten sieben Projekte und Initiativen sowie das Hausheiligtum als Gnadenort und Quelle für das Apostolat vorstellen: die Initiativen zur Ehevorbereitung, die Ehewege, das Projekt „Familie ist heilig“, die Familienakademien, das Projekt „Pastoral der Hoffnung“ (wiederverheiratete Geschiedene), das Projekt „Haus der Familie“ sowie „Familien-Misiones“.

23. Oktober 2014
Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Belmonte Rom (Foto: Brehm)

Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Belmonte Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Eine angenehme Oktobersonne steht wärmend am Himmel, während ein leichter Wind über das Gelände des römischen Schönstatt-Zentrums weht, das zu Recht den Namen „Belmonte“ trägt. Ein zwischen zwei Bäumen aufgehängtes riesiges Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt, das bei näherem Hinsehen aus mehreren hundert Einzelfotos von Menschen aus aller Welt zusammengesetzt ist, bewegt sich sanft im Wind. Einladend steht die Türe des Heiligtums offen und die Pilgergruppen der internationalen Schönstatt-Bewegung, die über den ganzen Tag verteilt zum Zentrum kommen, haben den Eindruck, dass die Gottesmutter sich riesig darüber freut, so viele Ihrer Kinder an diesem Gnadenort begrüßen zu können.

22. Oktober 2014
Peterskuppel, Rom (Foto: Brehm)

Peterskuppel, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Der abschließende Teil der großen internationalen Jubiläumswallfahrt der weltweiten Schönstatt-Bewegung hat begonnen. Nach den erlebnisreichen Tagen am Ursprungsort der Bewegung in Vallendar-Schönstatt und einigen Tagen dazwischen, die von den Pilgergruppen aus Übersee vor allem genutzt wurde zu Besuchen an schönstattgeschichtlich wichtigen Stätten wie z.B. dem Geburtsort Pater Kentenichs in Gymnich oder der KZ-Gedenkstätte in Dachau oder auch zu Abstechern an zentrale touristische Orte in Europa, kommen seit Mittwoch immer mehr Pilgergruppen mit Schönstättern in Rom an. Zu den fast 7.000 Pilger aus aller Welt, die sich über die zentrale Registrierung angemeldet haben, kommen noch Pilger aus der Schönstatt-Familie Italiens sowie Pilger und Gäste aus befreundeten Geistlichen Gemeinschaften, die mit bei der Audienz mit dem Heiligen Vater dabei sein werden.

22. Oktober 2014
Besucher in der Reinisch-Ausstellung (Foto: Marlier)

Besucher in der Reinisch-Ausstellung (Foto: Marlier)

Angela Marlier. Rund 10 000 Gläubige aus 50 Nationen besuchten vom 16. bis 19. Oktober die Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt - 100 Jahre Liebesbündnis“ in Vallendar-Schönstatt. Hunderte internationale Gäste sahen die Ausstellung des Franz-Reinisch-Büros der Pallottiner mit dem Titel „Pater Franz Reinisch - Märtyrer des Gewissens. Eine Reise“, die in der Theologischen Hochschule der Pallottiner im Rahmen des Bündniskulturzeltes "Gesellschaft" ihren Platz gefunden hatte. Insbesondere junge Menschen aus den südamerikanischen Ländern interessierten sich für den mutigen Pallottiner-Pater, der als einziger Priester im Dritten Reich den Fahneneid auf Hitler verweigerte und dafür am 21. August 1942 hingerichtet wurde.

22. Oktober 2014
Internationales Treffen der Schönstattbewegung Frauen und Mütter (Foto: SAL)

Internationales Treffen der Schönstattbewegung Frauen und Mütter (Foto: SAL)

SAL. Sehnsucht, Motivation und Sendung in einem bringt das Motto dieses Treffens ins Wort: „Und du wirst ein Segen sein“ (vgl. Gen 12,2). Was an vielen Stellen des Festes erlebbar ist, dass sich Menschen im Liebesbündnis in Dienst nehmen lassen, dass sie aus dem eigenen Beschenktsein ihre Dienste für andere und zum Gelingen des Ganzen schenken, gipfelt für die Schönstattbewegung Frauen und Mütter (kurz SbFuM) auf im Symbol der Monstranz. Wie stark der Auftrag des Gründers, wie Maria „lebendige Monstranz“ zu sein, einendes Moment auf internationaler Ebene ist, ist eine der beglückenden Erfahrungen des Treffens.

21. Oktober 2014

Sieben Minuten Bilder erzählen was man in Worten so nicht erzählen kann.

21. Oktober 2014
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch predigt in der Hochschulkirche in Vallendar (Foto: Brehm)

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch predigt in der Hochschulkirche in Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Was Papst Franziskus „ein neues Verständnis der tragenden Rolle jedes Getauften“ nenne (Evangelii Gaudium 120), nämlich dass jeder Getaufte unabhängig von seiner Funktion in der Kirche und dem Bildungsniveau seines Glaubens aktiver Träger der Evangelisierung sei, das sei das zentrale Anliegen Pallottis schon vor 150 Jahren und Schönstatts seit 100 Jahren. Das machte Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch bei einem Gottesdienst in der Kirche der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner PTHV in Vallendar am Abschlusstag der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt deutlich.

21. Oktober 2014
Gottesdienst für deutschsprachige Pilger in der Pilgerkirche (Foto: Lilek)

Gottesdienst für deutschsprachige Pilger in der Pilgerkirche (Foto: Lilek)

CBre. „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast bei Gott Gnade gefunden“ (Lk 1,30), unter dieser Bibelstelle fand am Freitag, dem zweiten Tag der großen Jubiläumswallfahrt in Schönstatt, dem Vigiltag, in der Pilgerkirche ein mutmachender Gottesdienst mit dem apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterovic, statt. Die Wallfahrer konnten an diesem Morgen an Gottesdiensten in ihren Sprachgruppen teilnehmen.

 

20. Oktober 2014
Eine unwirkliche Stimmung zu Beginn des Familiengottesdienstes am 19.10. in der Pilgerarena in Schönstatt (Foto: Kröper)

Eine unwirkliche Stimmung zu Beginn des Familiengottesdienstes am 19.10. in der Pilgerarena in Schönstatt (Foto: Kröper)

Elmar Busse. Wie dicke Streusel auf dem Streuselkuchen lagen die Tautropfen auf den Bänken der Pilgerarena am Morgen des 19.Oktober. Helfer wischten fleißig, die ersten Familien griffen zur Selbsthilfe. Kurz vor Gottesdienstbeginn waren es ca. 800 Gläubige; so nach und nach wuchs die Zahl auf gut 3.000. Die Sonne meinte es gut, schob sich über die Bäume und vertrieb die letzten Nebelschwaden.

 

20. Oktober 2014
Internationale Eröffnungsfeier (Foto: Brehm)

Internationale Eröffnungsfeier (Foto: Brehm)

Höhepunkt der internationalen Jubiläumswallfahrt der Schönstatt-Bewegung anlässlich ihres 100. Geburtstages ist die Liebesbündnisfeier am Nachmittag des 18. Oktobers 2014. Verbunden mit der Erinnerung an die Gründungsstunde vor 100 Jahren, am 18. Oktober 1914, ist die Feier ein Lob auf die Gottesmutter. In einer Prozession zieht das Bild der "Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt" erneut ins Urheiligtum ein. Das Gott-Vater-Symbol, das der Gründer Schönstatts für das Urheiligtum geschenkt hatte, wird im Urheiligtum angebracht. Im Anschluss an die Erneuerung des Liebesbündnisses wird die Schönstattfamilie erneut ausgesandt, das Liebesbündnis in die Welt zu tragen. domradio.de, Medienpartner des Schönstatt International 2014 e.V., stellt den Mitschnitt der Liebesbündnisfeier zum Nacherleben nachfolgend zur Verfügung.

20. Oktober 2014
Vigilfeier bei der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt (Foto: Kröper)

Vigilfeier bei der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt (Foto: Kröper)

Zur Vigilfeier, gestaltet von der Schönstattjugend international, versammelten sich die Pilger der internationalen Wallfahrt nach Schönstatt am Freitagabend erneut in der Pilgerarena. Ein Höhepunkt des Abends ist die Ankunft der Fackelläufer, die an diesem Abend nach einem neun Tage dauernden 1.800 km langen Weg von Valle di Pompeji in Vallendar-Schönstatteintreffen. domradio.de, Medienpartner des Schönstatt International 2014 e.V., stellt den Mitschnitt der Vigilfeier zum Nacherleben nachfolgend zur Verfügung.

20. Oktober 2014
Internationale Eröffnungsfeier (Foto: Brehm)

Internationale Eröffnungsfeier (Foto: Brehm)

Mit einem Gottesdienst sind am Donnerstag die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der Schönstatt-Bewegung gestartet. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hielt die Predigt bei der Internationalen Willkommensfeier in Vallendar Schönstatt. domradio.de, Medienpartner des Schönstatt International 2014 e.V., stellt den Mitschnitt der Eröffnungsveranstaltung zum Nacherleben nachfolgend zur Verfügung.

20. Oktober 2014
Einlauf der Fackelläufer bei der Vigilfeier in der Pilgerarena (Foto: Kröper)

Einlauf der Fackelläufer bei der Vigilfeier in der Pilgerarena (Foto: Kröper)

Hbre. Der Fackellauf der Schönstatt-Mannesjugend von Valle di Pompeji nach Schönstatt zum 100. Gründungsjubiläum der internationalen Schönstatt-Bewegung war ein prägender Beitrag der jungen Generation zur Jubiläumswallfahrt. Mit dem Einlauf der Fackelläufer in die Pilgerarena während der Vigilfeier zur Liebesbündniserneuerung 100 Jahre nach der Gründung und den sich anschließenden letzten 350 Metern Weg zum Urheiligtum fand ein Projekt seinen Höhepunkt, das nicht nur herausragt wegen seiner logistisch-organisatorischen Meisterleitung sondern auch aufgrund der Originalität, mit der sich die jungen Läufer für sich selbst und für ganz Schönstatt die Motivation des Anfangs für die nächsten 100 Jahre Schönstatt-Geschichte sichern wollten. Der nachfolgend präsentierte Film der Fackelläufer macht das deutlich.

20. Oktober 2014

Hbre. Am 17. Oktober 2014 waren zwischen 7000 und 9000 Pilger aus aller Welt am internationalen Wallfahrtsort Schönstatt bei Vallendar versammelt. Dieser letzte Tag des ersten Jahrhunderts der Schönstatt-Geschichte war für viele ein Tag des dankbaren Rückblicks auf das Werden einer Bewegung in der Kirche, die durch die Initiative Gottes am 18. Oktober 1914 entstnden ist. Mit einer Vigilfeier am Abend des Tages bereiteten sich die Pilger auf die Erneuerung des jetzt 100 Jahre alten Liebesbündnisschlusses mit der Gottesmutter Maria, der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt vor. Michael Kessler hat Impressionen dieses Tages in einem 9 Minuten dauernden Video zusammengefasst und schoenstatt.de zur Verfügung gestellt.

19. Oktober 2014
Die Schönstatt-Bewegung feiert am 18. Oktober 2014 ihren 100. Geburtstag (Foto: Kröper)

Die Schönstatt-Bewegung feiert am 18. Oktober 2014 ihren 100. Geburtstag (Foto: Kröper)

Hbre. „Nicht zu beschreiben, die Atmosphäre und die Freude. Einfach unbeschreiblich.“ Der seit 1957 zur Schönstatt-Bewegung gehörenden Marienschwester Terita aus Koblenz Metternich fehlen nach dem Festgottesdienst am Vormittag des 18. Oktobers die Worte. „Es ist so schön, so erhebend und so tiefgehend.“ Mit zwei Open-Air-Gottesdiensten in Vallendar und zahlreichen anderen Feierlichkeiten auf der ganzen Welt hat die internationale Schönstatt-Bewegung ihres Gründungstages vor 100 Jahren gedacht. Zu der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt kamen am Samstag über 10.000 Menschen. Unter den Gästen waren neben dem päpstlichen Sondergesandten, Giovanni Kardinal Lajolo und vielen Bischöfen auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz.

18. Oktober 2014

Durch seinen Staatssekretär Pietro Kardinal Parolin hat der Heilige Vater, Papst Franziskus der Schönstatt-Bewegung aus Anlass der Hundertjahrfeier ihrer Gründung die folgende Grußbotschaft zukommen lassen:

18. Oktober 2014
Das Feuer des Glaubens weitertragen (Foto: Kröper)

Das Feuer des Glaubens weitertragen (Foto: Kröper)

Marie-José Müller, SICT. Mit einer beeindruckenden und bewegenden Vigil hat die internationale Schönstattfamilie den Vorabend des 18. Oktober in großer Dankbarkeit und froher Erwartung gefeiert. Das Feuer brennt. Entfacht in den jungen und jugendlichen Herzen der vielen Tausend Pilger, die sich zur Vigil am Vorabend des 18. Oktober in Schönstatt versammelt haben. Ergriffen vom Feuer einer Sehnsucht. Bereit, miteinander über die Schwelle zu treten, hinein in ein neues Schönstattjahrhundert.

17. Oktober 2014
Ein Podium zu Fragen weltweiter Wirtschaftsbeziehungen(Foto: MD)

Ein Podium zu Fragen weltweiter Wirtschaftsbeziehungen(Foto: MD)

MD. Man kann über Globalisierung und Bankenkrise schimpfen – oder man kann versuchen, etwas dagegen zu tun. Beim Podium „Globalisierung der Gleichgültigkeit? (Papst Franziskus) Eine Wirtschaft, die dem Menschen dient“ gab es anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Schönstatt-Bewegung zahlreiche Gedankenanregungen für Vertreter der Wirtschaft. Eduardo Jurado, Wirtschaftsprofessor aus Ecuador, skizzierte zu Beginn den Status Quo: „Die Öffentlichkeit misstraut seit der Bankenkrise den Medien, der Wirtschaft und der Regierung. Die Folge: ein schwindender Bürgergeist.“ Dies wiederum würde aber die Institutionen Medien, Wirtschaft und Staat weiter schwächen. Jurado zitierte Papst Franziskus: Ökonomischer Fortschritt sei nicht zwingend mit menschlichem Fortschritt gleichzusetzen – auch wenn dies vonseiten der Wirtschaft oft so behauptet werde.

17. Oktober 2014
Ana und Lorenzo Garcia Samartino (Foto: MD)

Ana und Prof. Lorenzo Garcia Samartino, Argentinien (Foto: MD)

MD. Ein Schreckgespenst geistert immer wieder durch die Medien und die gesellschaftliche Diskussion: das Wort „Gender“. Viele können sich nichts darunter vorstellen oder haben diffuse Ideen – entsprechend stark besetzt war der Zuhörerraum in der Aula der Marienschule, wo das Forum „Die Genderideologie und das Menschenbild P. Kentenichs“ Klarheit schaffen wollte.

17. Oktober 2014
Podiumsgespräch des Bündniskulturzeltes Familie in der Aula der Marienschule (Foto: Brehm)

Podiumsgespräch des Bündniskulturzeltes Familie in der Aula der Marienschule (Foto: Brehm)

Hbre. Es ist ein reges Gehen und Kommen bei der Podiumsdiskussion im Bündniskulturzelt Familie in der Aula der Marienschule am Nachmittag des 17.Oktobers 2014. Das vorhergehende Podiumsgespräch über die Genderideologie hatte sich doch länger hingezogen als geplant. Aber dann fülle sich die Aula der Marienschule neu. Das Thema und die Referenten reizten. Schließlich ist der Psychotherapeut Klaus Glas, der im Referententeam des monatlichen Schönstatt-online-Ehe-newsletters (siehe: www.facebook.com/ehepaarnewsletter Facebook) mitschreibt und Chefredakteur der homepage www.hoffnungsvoll-leben.de ist, vielen kein Unbekannter. Ulrike Burkart, Gestaltpsychologin und Mutter eines Pflegekindes, weiß, wovon sie spricht, wenn sie über sichere oder unsichere Bindung redet. Pater Elmar Busse, Familien- und Jugendseelsorger, ist in seiner täglichen Arbeit mit beidem konfrontiert: Bindungsarmut und Bindungsunfähigkeit einerseits und wachsende Beziehungsfähigkeit andererseits. Das Gespräch moderiert der Lehrer Arno Hernadi.

17. Oktober 2014
Bild der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt (Foto: Tobias Brehm)

Bild der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt (Foto: Tobias Brehm)

Elmar Busse. Ich stehe in der Schlange derer, die ins Urheiligtum wollen. Vor mir eine Gruppe Jugendlicher aus Lateinamerika. Als die Gruppe im Urheiligtum ist, stimmt der begleitende Priester ein Lied an. Alle knien nieder und singen mit – voller Inbrunst. Aber danach wird ein Selfie mit dem Bild der MTA geschossen (und vermutlich anschließend mit whatsapp sofort nach Hause geschickt: („Ich bin im Urheiligtum!“) – vor Jahren undenkbar!

17. Oktober 2014
Internationale Willkommensfeier in der Pilgerarena in Schönstatt  (Foto: Brehm)

Internationale Willkommensfeier in der Pilgerarena in Schönstatt  (Foto: Brehm)

mev SICT. Mit einer bewegenden Willkommensfeier hat die internationale Schönstattfamilie die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum eröffnet.“Es kommt einem unwirklich vor, dass es nach so langer  Vorbereitungszeit endlich so weit ist!” Vielen geht es so, während alle auf den Beginn der Eröffnungsfeier in der Pilgerarena warten. Schon Stunden vor Beginn des Programms kamen die ersten Pilger in die Arena und bereiteten sich und ihre Herzen auf die Begegnungen mit der MTA und Pater Kentenich, dem Vater und Gründer der Schönstattfamilie.

17. Oktober 2014
Pilgerweg der Nationen zum Urheiligtum (Foto: Ewers)

Pilgerweg der Nationen zum Urheiligtum (Foto: Ewers)

Wehende Fahnen, spontane Sprechchöre, Begeisterung in den Gesichtern der vielen Pilger, die aus aller Welt gekommen sind. Was an Rom und die Weltjugendtage erinnert, spielt sich an diesem Donnerstagvormittag in Schönstatt ab. In einem langen Strom grüßen tausende Pilger aus allen Kontinenten die Gottesmutter im Urheiligtum.

17. Oktober 2014
Podium: Kinder stark machen (Foto: Brehm)

Podium: Kinder stark machen (Foto: Brehm)

Wolfgang Fella. Wo finden sich die Spuren der Pädagogik Pater Kentenichs im akuellen Bildungsalltag verschiedenster Schulen in Europa und Südamerika? Auf diese Spurensuche nahmen vier Pädagoginnen aus Chile, Spanien und Deutschland die Zuhörer mit beim ersten Podium im Bündniszelt Pädagogik am Donnerstag 16. Oktober 2014 in der Aula der Marienschule. Zunächst führte Pater Fransico Sobral, Portugal, ins Thema dieser Stunde ein, bei der es sehr konkret um Kentenichs Vorstellung von Erziehung zu festen und freien Persönlichkeiten gehen sollte.

16. Oktober 2014
Viele fröhliche Gesichter bei der Ankunft in Schönstatt zur Jubiläumswallfahrt (Foto: Brehm)

Viele fröhliche Gesichter bei der Ankunft in Schönstatt zur Jubiläumswallfahrt (Foto: Brehm)

Hbre. Gerade hat die große Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt begonnen. Unter großem Hallo vieler jugendlicher Helferinnen und Helfer, vor allem aus der Schönstätter Marienschule, werden die einfahrenden Busse mit Liedern, mit Fahnenschwenken und Begrüßungsrufen willkommen geheißen. "Es macht einfach riesigen Spaß, die Freude in den Augen der ankommenden Pilger zu sehen, wenn wir versuchen, ihnen in ihrer Sprache 'herzlich willkommen' zuzurufen", sagt Julia, die zu einer der Begrüßungsgruppen gehört. Mit einer Fahne in Händen steht sie gemeinsam mit anderen entlang der Straße und leitet so die Pilgergruppen aus aller Welt, die nach und nach mit ihren Bussen in Vallendar-Schönstatt ankommen, in Richtung des Urheiligtums, dem Ziel der Jubiläumswallfahrt. "Manchmal ist es ganz witzig in der Begrüßungsgruppe dabei zu sein; z.B wenn die Ausländer Fotos mit mir zusammen haben wollen", ergänzt die 12jährige Amelie aus Ransbach.

16. Oktober 2014
Lukas Reck beim Aufbau von Lichtsäulen (Foto: Video-Ausschnitt)

Lukas Reck beim Aufbau von Lichtsäulen (Foto: Video-Ausschnitt)

Hbre. Verschiedene Medien haben im Vorfeld des Jubiläums kürzere und ausführlichere Berichte zum Jubiläum und vor allem zu dessen Vorbereitung gebracht. So hat z.B. der Medienpartner domradio.de einen Clip über Schönstatt gedreht! Und auch der Südwestrundfunk hat anlässlich der Jubiläums-Wallfahrt nach Schönstatt in der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz ein Video veröffentlicht. Beide Videos sind nachfolgend anzuschauen.

16. Oktober 2014
Frohe Stimmung beim Helfergottesdienst zum Abschluss der Helferwoche  (Foto: Kröper)

Frohe Stimmung beim Helfergottesdienst zum Abschluss der Helferwoche  (Foto: Kröper)

Hbre. Eine intensive Helferwoche ist zu Ende. Mit großartigem Einsatz und unermüdlichem Engagement hat in den vergangenen Tagen eine stetig anwachsende Zahl von freiwilligen Helfern - inzwischen weit über 700 - dazu beigetragen, dass das Fest zum 100. Gründungsjubiläum Schönstatts beginnen und die erwarteten Pilger aus aller Welt kommen können. "Es macht unheimlich viel Freude, gemeinsam mit so vielen 'Familienmitgliedern' dieses Fest vorzubereiten, erzählt eine junge Helferin, die gerade große Tücher mit Willkommensgrüßen aus aller Welt aufhängt." Alles was noch nicht ganz fertig ist, wird in der Nacht oder spätestens morgen Vormittag soweit sein", sagen Helfer im Bündniskulturzelt Familie, die seit dem Nachmittag, nachdem Turnhalle und Klassenräume für den Schulbetrieb nicht mehr gebraucht werden, richtig 'ranklotzen'. 

15. Oktober 2014
Heidi Schaum vom Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Trier, übergibt das Gott-Vater-Symbol an Pater Heinrich Walter, den Vorsitzenden des Generalpräsidiums (Foto: Brehm)

Heidi Schaum vom Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Trier, übergibt das Gott-Vater-Symbol an Pater Heinrich Walter, den Vorsitzenden des Generalpräsidiums (Foto: Brehm)

TSICT, Angie Santos. 47 Jahre ist es her. Am 15. Oktober 1967 übergab Pater Kentenich das Vaterauge an Pfarrer Heinz Künster aus der Schönstattfamilie Trier. Das Symbol spiegelt die Fürsorge und die Liebe zu Gott dem Vater wieder. Pater Kentenich bat darum, das Vaterauge so lange aufzubewahren, bis der richtige Moment kommen möge, um es im Urheiligtum anzubringen. Heute, genau 47 Jahre später, endete diese Mission. Die Schönstattfamilie Trier übergab das Vaterauge an das Generalpräsidium. Pater Heinrich, Vorsitzender des Generalpräsidiums nahm das Symbol entgegen. In den Jahren zuvor war das Vatersymbol auf einer weltweite Pilgerreise in vielen Ländern unterwegs.

15. Oktober 2014
Sr. Johanna-Maria Helmich (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. Johanna-Maria Helmich (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

SICT. Mit dem Original-Pilgerbild, mit dem Diakon João Luiz Pozzobon in Brasilien das Apostolat der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt begann, ist bei der Jubiläumswallfahrt ein kostbarer Schatz zugegen, der auf ein überaus fruchtbares apostolisch-missionarisches Projekt hinweist, mit dem sich Schönstatt in die Kirche einbringt. Sr. Johanna-Maria Helmich, verantwortlich im Bündniskulturzelt „Kirche“, spricht über die Internationale Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und die große missionarische Kraft des Projektes.

15. Oktober 2014

Da im Tal Schönstatt nicht ausreichend Parkflächen für die 8000 bis 10000 erwarteten Pilger existieren, sind für Gäste, die mit Bussen und PKW anreisen, sogenannte "Park & Ride"-Parkplätze eingerichtet worden. Von diesen Parkplätzen bringt Sie ein Shuttle-Bus direkt nach Schönstatt.

15. Oktober 2014
Logo des IGNIS-Treffens der Schönstatt-Mannesjugend (Foto: SMJ)

Logo des IGNIS-Treffens der Schönstatt-Mannesjugend (Foto: SMJ)

Auch die internationale Mannesjugend von Schönstatt trifft sich während der Jubiläumsfeiern um die 100 Jahre seit dem ersten Liebesbündnis mit Maria zu feiern. Der Weg zum Hundertjährigen wurde in den verschiedenen Ländern unterschiedlich gelebt. Die Mannesjugend von Deutschland ist in den vergangenen Jahren geprägt von ihren Fünf Säulen: Gemeinschaft, Lebensschule, Liebesbündnis, Mannsein, Apostelsein. In Lateinamerika startete 2008 ein gemeinsamer Weg der zur Gründung der s.g. „Generación Misionera“ führte, mit folgenden vier Säulen: Liebesbündniskultur, der Mittelpunkt, Feuer der Mission und internationale Einheit. Zusammen mit anderen Impulsen aus dem Leben unterschiedlicher Länder vereinigen sich diese Lebensströme bei der Feier des Jubiläums im internationalen Treffen der Mannesjugend von Schönstatt.

15. Oktober 2014
Videobeitrag zur Schönstatt-Kapelle (Foto: katholisch.de)

Videobeitrag zur Schönstatt-Kapelle (Foto: katholisch.de)

Hbre. Katholisch.de, das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland, dessen Redaktion im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz arbeitet, hat aus Anlass des Hundertjahr-Jubiläums der Schönstatt-Bewegung in einem "katholisch.de Spezial" einen kurzen Video-Clip zur Information über die Bewegung veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht dabei Erklärungen über das „Schönstatt-Heiligtum“.

 

14. Oktober 2014
Auf der Königsetappe zum Gotthard-Pass (Foto: fackellauf2014.org)

Auf der Königsetappe zum Gotthard-Pass (Foto: fackellauf2014.org)

Hbre. Nach der langen und anstrengenden Regen-Etappe von Sarzana nach Mailand folgte jetzt beim Jubiläums-Fackellauf der Schönstatt-Mannesjugend die Etappe mit den meisten Höhenmetern. Auf einer Strecke von etwa 20 km geht es 1.800 Höhenmeter auf den St. Gotthard-Pass hinauf. Anschließend 1.670 Höhenmeter bergab bis an den Vierwaldstätter See. Die Strecke von Mailand bis Airolo am Fuße der Südseite des Passaufstieges kommt in den Berichten der Läufer gar nicht vor, ganz so, als wäre sie nichts. Umso mehr hat es die Strecke von Airolo bis zur Passhöhe in sich.

14. Oktober 2014
Helferregistrierung vor der Pallotti-Kirche (Foto: Brehm)

Helferregistrierung vor der Pallotti-Kirche (Foto: Brehm)

Marie-José Müller. Bevor am Donnerstag die ersten Pilger zur großen Jubiläumswallfahrt anreisen, gibt es in Schönstatt noch jede Menge Arbeit. Mit der von Tag zu Tag ansteigenden Zahl der freiwilligen Helfer und ihrem Arbeitseinsatz ändert sich das Gesicht des Ortes. Offensichtlich sind die Bühnen Zelte und Bänke, aber auch Pilgertaschen, Deko-Elemente, Beschilderungen, Absperrungen und andere Aufbauten fallen ins Auge. Die Stimmungsbandbreite schlägt aus von knisternder Spannung bis zum gelassenen Durchatmen. Und die Vorfreude auf das Jubiläum steigt.

13. Oktober 2014
Sarzana: Auf nach Milano (Foto: fackellauf.org)

Sarzana: Auf nach Milano (Foto: fackellauf.org)

Benedikt Matt. Seit 3 Tagen ist die Fackel unterwegs, hat gestern Rom verlassen und damit bereits über 650 km zurückgelegt seit sie am Donnerstagmorgen in Pompeji gestartet ist. Entzündet vom Papst, getragen von 81 jungen Männern aus 11 Ländern, wird sie bis zu ihrer Ankunft in der Vigil am 17. Oktober ca. 1800 km zurückgelegt und ca. 300 Gebetsanliegen begleitet haben. Nach der ersten Etappe von Pompeji nach Rom, die hauptsächlich bei Nacht gelaufen wurde und der Etappe nach Castiglione, macht die Fackel heute nur eine Stunde lang in Sarzana Pause, bevor sie nach Mailand aufbricht- das Feuer muss in Bewegung bleiben!

10. Oktober 2014
Die Fackel wird in Pompeji entzündet (Foto: fackellauf2014.org)

Die Fackel wird in Pompeji entzündet (Foto: fackellauf2014.org)

Hbre. „Gerne begleiten wir Schönstätter Anbetungsschwestern die ganze Schar der Fackelläufer mit unserem Interesse und unserem Gebet“, heißt es in einem Beitrag auf der Facebookseite des Fackellaufprojektes. „Möge die Schönstattglut unseres Vaters und Gründers in und durch jeden einzelnen der Läufer weiter brennen und Funken schlagen in vielen Herzen.“ Zu diesem Zeitpunkt - Mitternacht ist schon durch - hat die Fackel bereits über die Hälfte der ersten Etappe von Pompeji nach Rom geschafft und die Gruppe derer, die gerade nicht laufen schläft in einer geräumigen Sporthalle.

10. Oktober 2014
Pilgerbuch für die Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt (Foto: SICT)

Pilgerbuch für die Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt (Foto: SICT)

Hbre. In diesen Tagen werden mit Hochdruck die Pilgertaschen für die Teilnehmer der internationalen Jubiläumswallfahrt gepackt. Sie beinhalten u.a. auch zwei Pilgerbücher für die Feiern in Schönstatt und für alle, die auch nach Rom kommen, ein weiteres Pilgerbuch für die Wallfahrt in die Heilige Stadt. Für alle Interessierten, die nicht an der Wallfahrt teilnehmen können oder auch für alle Teilnehmer, die sich schon zu Hause etwas mit dem umfangreichen Programm der Jubiläumstage beschäftigen wollen, stehen die Pilgerbücher auf der Internetseite des Jubiläums 2014 zum Download bereit.

10. Oktober 2014
Ein faltbarer ‚Pocket Shrine‘ von Maia Wyler, Argentinien (Video: privat)

Vielfältiges Angebot auf der Schönstatt-Meile (Foto: privat)

Hbre. „Bündnis-Armbänder aus Ecuador, MTA-Spiegel aus Polen, Kunsthandwerk aus Indien und Kolumbien, Hausschuhe aus Brasilien, MTA-Tücher aus Kenya, Skulpturen aus Burundi und die landestypischen MTA-Bilder auf Bananenblättern, das alles sind Produkte, die die Pilger der internationalen Jubiläumswallfahrt auf der Schönstatt-Meile auf Berg Schönstatt bei insgesamt 22 Ständen aus 13 Ländern finden können“, erzählt Schwester M. Louise Schulz, die für die Koordination dieses Programmangebotes der Großveranstaltung zuständig ist. „Wer sich schon überlegt, was er nur seinen Freunden von dieser Wallfahrt mitbringen könnte, der wird auf der Schönstatt-Meile sicher fündig“ sagt die Marienschwester mit wissendem Lächeln.

10. Oktober 2014
Film:  P. Joseph Kentenich - Eine prophetische Vision (Foto: www.schcom.org)

Film:  P. Joseph Kentenich - Eine prophetische Vision (Foto: www.schcom.org)

Hbre. Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 2014 ist in internationaler Kooperation ein etwa 12 minütiger Dokumentarfilm über die Schönstatt-Bewegung, das Heiligtum der Gottesmutter und die Gnaden, die sie dort schenkt, sowie die erstaunliche Geschichte des Gründers Pater Josef Kentenich und seiner Gründung entstanden. Produziert wurde der Film von Gabriel Gross und Enrique Soros, beide Mitglieder im Netzwerk „Schoenstatt Communicators“, einem weltweiten Netzwerk von professionellen Journalisten und in der Öffentlichkeitsarbeit engagierten Schönstättern. Die deutsche Audio-Fassung entstand in Zusammenarbeit mit PressOffice Schönstatt, der Pressestelle der Schönstatt-Bewegung Deutschland.

9. Oktober 2014
Parken und Bus-Shuttle-Verkehr

Parken und Bus-Shuttle-Verkehr zum Schönstatt-Jubiläum

Hbre. 10.000 Pilger werden in der Spitze zur Jubiläumswallfahrt in Vallendar-Schönstatt von 16. bis 19. Oktober 2014 erwartet. Viele der Pilger werden von ihren Quartieren aus einem Umkreis von etwa 30 Kilometern oder als Tagespilger aus ganz Deutschland anreisend mit Bussen in Vallendar eintreffen. Da das Veranstaltungsgelände in Schönstatt komplett als Fußgängerzone ausgewiesen ist, werden Pilger, die mit dem Auto kommen, dort nirgendwo parken können. Aus diesem Grund hat der Veranstalter in enger Abstimmung mit den genehmigenden Behörden Parkflächen in Höhr-Grenzhausen (Autobahnabfahrt an der A48) und in Vallendar im Ortsteil Mallendarer Berg eingerichtet, von denen aus die Pilger in Shuttle-Bussen zum Veranstaltungsgelände transportiert werden. Der Veranstalter bittet die Teilnehmer dringend, diese angebotenen Parkplätze und den Bus-Shuttle-Verkehr zu nutzen. Im Stadtbereich von Vallendar in der Nähe des Veranstaltungsgebietes wird es definitiv keine Parkmöglichkeiten geben.

8. Oktober 2014
Mittwochsaudienz mit Papst Franziskus (Foto: CTV-Ausschnitt)

Mittwochsaudienz mit Papst Franziskus (Foto: CTV-Ausschnitt)

Hbre. „Nach einem sehr frühen Aufstehen und langem Anstehen haben wir uns beste Plätze in den vorderen Reihen des Petersplatzes reservieren können“, schreibt Alexander Bersch vom Team des Fackellaufes am Vormittag des 8. Oktober 2014 im News-Blog des Projektes. „Zunächst hieß es dann, dass unsere Fotografen und Kameramänner leider nicht in den Presse-Bereich dürfen, doch dann kurz vor Ankunft des Papstes die Nachricht: Es geht doch! Tolle Fotos und Chris Bersch, der dem Papst sogar die Hand schütteln durfte!“ Die Teilnahme an der Mittwochsaudienz des Heiligen Vaters auf dem Petersplatz ist Auftakt des 9 Tage dauernden Fackellaufes 2014, den die Schönstatt-Mannesjugend als ihren Beitrag zum Jubiläum von Valle di Pompeij in Italien nach Vallendar-Schönstatt durchführt.

4. Oktober 2014

Clemens Mann, SICT. Noch immer gehen Tag für Tag im Ticket-Office Anmeldungen für die internationale Jubiläumswallfahrt ein. In Kürze ist damit aber Schluss! Bis zum 7. Oktober haben Kurzentschlossene noch Zeit, sich über das Ticket-Office bequem und unkompliziert ein Ticket zu sichern. Wer diese Frist verpasst, kommt dann nur noch über das Ticketcenter in der Marienschule, das während der Jubiläumstage seine Pforten geöffnet hat, an Tickets für das Jubiläum.

2. Oktober 2014
Marianische Ehepädagogik

Hbre. Zum Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ und parallel zur am 5. Oktober beginnenden außerordentlichen Bischofssynode, die sich in zwei Sessionen 2014 und 2015 mit den Herausforderungen einer modernen Ehe- und Familienpastoral im Kontext der Evangelisierung beschäftigen wird, bringt der Schönstatt-Verlag in einer von den Herausgebern Renate und Norbert Martin bearbeiteten und kommentierten Neuauflage des Buches „Marianische Ehepädagogik“, den Basistext des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich zur Ehepastoral, auf den Markt.

2. Oktober 2014
Marge und Mike Fenelon, Milwaukee, USA (Foto: Archiv)

Marge und Mike Fenelon, Milwaukee, USA (Foto: Archiv)

Hbre. Zu einem Abend unter dem Thema „Unser Leben mit dem Hausheiligtum. Wie wir Pater Kentenich als Kinder in Milwaukee erlebten!“ lädt das Institut der Schönstattfamilien am Dienstag, den 7. Oktober 2014, um 19:30 Uhr ins Haus der Familie, Vallendar-Schönstatt ein. Marge & Mike Fenelon aus den USA, die Referenten des Abends, haben als Kinder in ihren Familien den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich, wie auch die Errichtung der ersten Hausheiligtümer erlebt. Im unmittelbaren Vorfeld der Jubiläumswallfahrt „100 Jahre Schönstatt“ und parallel zur Weltbischofssynode über die Familie bietet das Zeugnis des amerikanischen Ehepaares, das Mitglied im Institut der Schönstattfamilien ist, die Möglichkeit, Aspekte der Spiritualität Schönstatts für das konkrete Leben in Ehe und Familie kennen zu lernen.

30. September 2014
Sr. Dr. M. Nurit Stosiek, Säkularinstitut Schönstätter Marienschwestern und Prof. em. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Pallottiner, beim Katholischen Forum Koblenz (Foto: Brehm)

Sr. Dr. M. Nurit Stosiek, Säkularinstitut Schönstätter Marienschwestern und Prof. em. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Pallottiner, beim Katholischen Forum Koblenz (Foto: Brehm)

Hbre. Mit dem Thema „Die Pallottiner und die Schönstattbewegung“ hat das Katholische Forum Koblenz eine Veranstaltung angeboten, die bei gut 100 Teilnehmern auf Interesse gestoßen ist: Der „Klangraum“ des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums Koblenz ist am Abend des 29. September gut gefüllt. Ein Bild von zwei Bäumen, deren Stämme am Boden fast zu einem zusammengewachsen sind, dann aber auseinander streben und das Wort „Gottes verschlungene Wege. Warum der Blick in die Geschichte vor Depression bewahrt“ sind der Einstieg zu einem spannenden Dialogreferat von Sr. Dr. M. Nurit Stosiek, Säkularinstitut Schönstätter Marienschwestern und Prof. em. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Pallottiner, das die Zuhörer auf eine abenteuerliche Reise in die jüngere Kirchengeschichte mitnimmt.

30. September 2014
domradio.de (Foto: Domradio)

www.domradio.de (Foto: Domradio)

Hbre. In einer zweistündigen Radiosendung beschäftigt sich domradio.de am Mittwoch 1. Oktober 2014 in der Sendereihe „Das Thema“ aus Anlass des „Jubiläums 100 Jahre Liebesbündnis“ mit der Schönstatt-Bewegung. Die zweistündige Sendung, die über das Internet und im Web-Radio zu empfangen ist, wird von Matthias Friebe moderiert. Als Gäste im Studio wird Friebe Pater Heinrich Walter, den Vorsitzenden des Generalpräsidiums der Schönstatt-Bewegung und Simone Höhn vom Organisationsteam des Jubiläums begrüßen. Zugeschaltet wird außerdem der emeritierte Erzbischof von Freiburg, Dr. Robert Zollitsch.

30. September 2014
Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend beim Renovierungseinsatz an der Pilgerarena (Foto: SICT)

Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend beim Renovierungseinsatz an der Pilgerarena (Foto: SICT)

Luisina Fragapane / Fernanda Faúndez. Elektrische Installationen, Terrassierung,  Drainage: Dies waren die wichtigsten Veränderungen, als im August eine Firma die erste Renovierungsphase der Pilgerarena abgeschlossen hatten. Nun haben Freiwillige aus der Schönstatt-Jugend der Pilgerarena den letzten Schliff für die Jubiläumswallfahrt in rund zwei Wochen gegeben. Neben neuen Bänken hat unter anderem das Toilettenhäuschen einen neuen Anstrich erhalten. Das freiwillige Engagement spiegelte einmal mehr den großen familiären Geist während der Vorbereitungen auf das Jubiläum wieder.

30. September 2014
Bündniskulturzelt Kirche (Grafik: schoenstatt2014.org)

Martina Kraus / Hbre. "Dilexit ecclesiam" - er liebte die Kirche - so ist auf dem Sarkophag Pater Kentenichs zu lesen. Dem Gründer Schönstatts war es ein großes Anliegen, dass die Bewegung der Kirche dient. Doch wie schaut dies konkret aus? In welchen Projekten und Initiativen gestaltet Schönstatt Kirche mit? Diesen Fragen kann man während der Jubiläumswallfahrt im Bündniskulturzelt Kirche nachgehen und dazu mit anderen ins Gespräch kommen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Mitmachprojekte, die dazu einladen, sich selbst einzubringen und mitzugestalten, und damit deutlich zu machen, selbst zu Schönstatt und zur Kirche zu gehören.

25. September 2014
Im Untergeschoss des Bundesheimes ist der R(h)einisch-Pub zu finden (Foto: Reck)

Im Untergeschoss des Bundesheimes ist der R(h)einisch-Pub zu finden (Foto: Reck)

Hbre. Den Jubiläumsflair in Schönstatt erleben? Beim Abendsegen und bei Gottesdiensten mit internationalen Pilgern und den Volontären ist das bereits möglich. Seit Mitte August ist Schönstatt um eine weitere Attraktion reicher: Der R(h)einisch Pub im Bundesheim lädt dazu ein, mit den Volontären und Mitarbeitern aus dem Office zusammenzukommen, sich auszutauschen und den Jubiläumsflair in sich aufzunehmen. Viele haben die Möglichkeit bereits wahrgenommen und dem Pub einen Besuch abgestattet.

25. September 2014
Bündniskulturzelt Pädagogik (Grafik: schoenstatt2014.org)

Hbre. „Pater Kentenich vereint die Ergebnisse der modernen Erziehungswissenschaft und Psychologie wie kein anderer und zielt den neuen, freien, originellen Menschen an“, heißt es in der Beschreibung eines Projektes der Ungarischen Schönstatt-Bewegung, über das Besucher der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt im Bündniskulturzelt Pädagogik mehr erfahren können. Dabei handelt es sich um eine Initiative, mit Vortragsveranstaltungen „im Geiste Pater Kentenichs“, Eltern und anderen Interessierten für den pädagogischen Alltag einen "Schlüssel zur Erziehung" als Hilfe an die Hand zu geben.

25. September 2014
Veranstaltung des Katholischen Forums Koblenz

Veranstaltung des Katholischen Forums Koblenz

Hbre. Unter dem Thema „Die Pallottiner und die Schönstattbewegung“ lädt das „Katholische Forum Koblenz“ am 29. September 2014 um 19.00 Uhr in den „Klangraum“ des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums Koblenz ein. Dr. M. Nurit Stosiek, Mitglied im Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern, Vallendar-Schönstatt und der Pallottiner-Pater Prof. em. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Vallendar, werden an diesem Abend über Wege und Ziele der Schönstatt-Bewegung und der Pallottiner referieren. Dabei werden gemeinsame Wurzeln, Gründe, die zur Trennung führten, originelle Entwicklungen der Gemeinschaften aber auch verbindende Aufgaben in der und für die Kirche und Gesellschaft heute deutlich werden.

25. September 2014
Bündniskulturzelt Ehe und Familie (Grafik: schoenstatt2014.org)

Clemens Mann, SICT. Im Bündniskulturzelt „Ehe und Familie“ ist dieses Wort von Pater Kentenich Programm. Schönstätter aus aller Welt können sich im Oktober von der vielfältigen und weltweiten Familienarbeit der Bewegung inspirieren und bereichern lassen. Josef und Rosa Maria Wieland, verantwortlich für die Organisation des Zeltes, über die Highlights bei den Familien.

23. September 2014
100 Tage bis zum 18. Oktober (Foto: SICT, schoenstatt2014.org)

(Foto: schoenstatt2014.org)

Schönstatt wird 100 – und die Welt schaut zu! Die internationale Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt wird von den Medienpartnern Domradio Köln, Schönstatt-TV, dem katholischen Sender EWTN und dem brasilianischen Sender Canção Nova weltweit live übertragen. Wer nicht persönlich an der Wallfahrt nach Schönstatt und nach Rom teilnehmen kann, hat also die Möglichkeit einige der zentralen Veranstaltungen der Jubiläumswallfahrt am Bildschirm des Fernsehens oder des Computers live mitzuerleben.

23. September 2014
"Entscheidende Jahre": Cover-Ausschnitt (Foto: Schönstatt-Verlag)

"Entscheidende Jahre": Cover-Ausschnitt (Foto: Schönstatt-Verlag)

Hbre. Sie möchten ein Buch über Pater Kentenich, den Gründer Schönstatts lesen, von dem Leser, die eine Vorabversion in die Hände bekamen, behaupten, dass es von Seite zu Seite interessanter und spannender wird? Dann können Sie sich auf das neue Buch von Dorothea M. Schlickmann freuen, das in der zweiten Oktoberwoche unter dem Titel „Entscheidende Jahre - P. J. Kentenich von der Priesterweihe bis zur Gründung Schönstatts“ im Schönstatt-Verlag erscheinen wird. „In allen Echos, die wir vorab erhielten, heißt es, dass das Buch im Laufe des Lesens immer noch mehr an Spannung gewinnt", teilt Sr. Mariéle Mierswa, Leiterin des Schönstatt-Verlages, freudestrahlend mit. „Sie sind eingeladen, dies selber zu testen und andere darauf aufmerksam zu machen.“

22. September 2014
Bündniskulturzelt Jugend (Grafik: schoenstatt2014.org)

Eva Maria Pille. In wenigen Tagen fällt der Startschuss für ein neues Schönstattjahrhundert! Und die neue Generation, ist mittendrin! Jugendliche stehen häufig und immer wieder neu am Start. Die Weichen für das Leben werden im jungen Erwachsenenalter gestellt. Es gilt zu trainieren und immer wieder neu anzufangen. Egal ob bei der Berufswahl, der Suche nach dem Partner oder auch beim Kauf eines Autos ... Und wenn wir auf das Leben schauen: Wie oft beginnt etwas neu? Der Übergang vom Winter zum Frühling, wo alles neu erblüht! Die Taufe eines Kindes, der Beginn eines neuen Morgens oder auch ein Junge, der zum ersten Mal zum Zeltlager anreist ... Wir gehen an den Start! Davon wird das Bündniskulturzelt der jungen Generation geprägt sein.

19. September 2014
Gott-Vater-Symbol, Bündnisbuch und Krüge (Foto: Brehm)

Gott-Vater-Symbol, Bündnisbuch und Krüge (Foto: Brehm)

Hbre. Das Gott-Vater-Symbol für das Urheiligtum vor dem Altar, daneben das große Bündnisbuch und davor die Krüge mit den Liebesbündnis-Beiträgen vieler Menschen aus dem vergangenen Monat, das war die schlichte Gestaltung für die Feier des letzten Bündnisgottesdienstes des ersten Schönstatt-Jahrhunderts in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt. Es war der 1200. „Achtzehnte“ eines Monates, seit Pater Josef Kentenich zusammen mit einigen Schülern des Studienheimes der Pallottiner in der ehemaligen Friedhofskapelle des Klosters Schönstatt die Gottesmutter Maria gebeten hatte, an diesem Ort mit ihrer beheimatenden, wandelnden und sendenden Gnade niederzulassen.

19. September 2014
Eine der Portocard-Briefmarken

Eine der Portocard-Briefmarken

SDF. Seit dem vergangenen Sommer 2013 gibt es sie: die Jubiläums-Briefmarken von Schönstatt. Mehr als 93.000 Marken wurden bestellt, Tausende von Briefen wurden damit schon verschickt. Und so ist die Botschaft Schönstatts auf diesem einfachen Weg zu vielen Menschen in Deutschland und darüber hinaus gelangt.

19. September 2014
Die Fackeln sind bereit (Foto: fackellauf2014.org)

Die Fackeln sind bereit (Foto: fackellauf2014.org)

Hbre. Der Fackellauf 2014 der Schönstatt-Mannesjugend steht vor Tür. Am 9. Oktober ist es soweit. Über 90 Läufer aus 11 Ländern nehmen innerhalb von 10 Tagen die 1.800 km von Valle di Pompeji in Italien, einem entscheidenden Ort für die Schönstattgeschichte, nach Vallendar-Schönstatt, dem Ursprungsort der heute internationalen Schönstatt-Bewegung, unter die Sohlen ihrer Laufschuhe. Ihre Motivation: „Wir können das! Wir, als Teil einer internationalen Bewegung, leisten unseren Beitrag zum Jubiläum.“ Sie zünden eine Fackel an und laufen mit dem Feuer im Herzen und in der Hand los. Sie streifen ein T-Shirt über und nehmen die Welt mit auf die Straße. „Warum? Wir drücken aus was wir sind und was wir wollen. Wir verbinden eine neue Art zu Beten mit der sportlichen Herausforderung gepaart mit einem unvergleichlichen Gemeinschaftserlebnis zu einem Fackellauf.“

17. September 2014
Newsletter 2014 entgegen

Zum 1200. Bündnistag, der gleichzeitig der letzte im ersten Schönstatt-Jahrhundert ist, genau einen Monat bevor die internationale Schönstattfamilie mit Freunden und Gästen aus der ganzen Welt den 100. Geburtstag des Liebesbündnisses feiert, hat das Team 2014 noch einmal eine Ausgabe des Newsletters "2014 entgegen" mit vielen Detailinformationen zur bevorstehenden Jubiläumswallfahrt veröffentlicht, den schoenstatt.de nachfolgend ebenfalls publiziert. 

17. September 2014
Mein Name - Mein Bündnis! (Foto: Brehm)

SICT. Seinen Namen unter die Gründungsurkunde setzen - dazu ist jeder, der im Oktober zum Urheiligtum pilgert, und jeder Schönstätter, der das Jubiläum irgendwo auf der Welt mitfeiert, ab sofort aufgerufen. „Wir haben lange nach einem Ausdruck gesucht, wie der Bündnisschluss am 18. Oktober 2014 für jeden Pilger ganz persönlich werden kann. Dies geschieht nun zum einen durch das Beten der kleinen Weihe, zum anderen aber auch durch meinen Namen, den ich unter die Gründungsurkunde setzen kann und der dann in das Urheiligtum getragen wird“, erklärt Schwester Veronika Riechel, die Verantwortliche für das Programm der Jubiläumswallfahrt in Schönstatt, den Aufruf „Mein Name – Mein Bündnis!“.

15. September 2014
Schönstatt 100 Card (Foto: SICT)

Schönstatt 100 Card (Foto: SICT)

SICT. Zu ihrem 100-Jahr-Jubiläum lädt die internationale Schönstatt-Bewegung alle interessierten Bürger aus den Landkreisen Mayen-Koblenz und Neuwied, der Stadt Koblenz und der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen am 18. Oktober herzlich zum Mitfeiern nach Schönstatt ein. Als Dankeschön an die Bürgerinnen und Bürger für die zu erwarteten Verkehrsbeeinträchtigungen während der Jubiläumstage insbesondere in Vallendar, Höhr-Grenzhausen und Hillscheid liegt ab sofort die „Schönstatt 100 Card“ in zahlreichen Ausgabestellen in Vallendar, Weitersburg, Niederwerth, Urbar, Höhr-Grenzhausen, Hillscheid, Simmern und Bendorf aus.

15. September 2014
Pater Kentenich Begegnen beim Juibiläum 2014 (Foto: Brehm)

Pater Kentenich Begegnen beim Juibiläum 2014 (Foto: Brehm)

Maria Elena Vilches. Die Schönstattfamilie bereitet sich darauf vor, ihr Jubiläum zu feiern. Pilger aus über 50 Ländern werden nach Schönstatt kommen. Sie suchen eine persönliche Begegnung mit der Gottesmutter im Urheiligtum und untereinander als Familie. Einer der Höhepunkte ihrer Pilgerreise nach Schönstatt ist die Begegnung mit Pater Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatts. Schwester Francine-Marie Cooper gehört zu dem Team, das dafür verantwortlich ist, diese Begegnungen zu organisieren. Wie kann man während des Jubiläums Pater Josef Kentenich begegnen? Im Gespräch gibt sie einen Einblick in das, was die Pilger während der Jubiläumsfeiern erwarten dürfen.

15. September 2014
Anmeldung weiter möglich (Foto/Grafik: Brehm)

Anmeldung weiter möglich (Foto/Grafik: Brehm)

Office 2014 / SICT. Gut einen Monat vor dem Beginn der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt anlässlich  des 100. Geburtstages der Bewegung ist am 15. September der Anmeldeschluss für den Kauf von Teilnehmerkarten abgelaufen. Mit großer Freude erwartet die Bewegung Pilger aus etwa 50 Nationen, die sich bereits fest angemeldet haben. Für Interessenten, die den Anmeldeschluss verpasst haben, aber noch bei diesem historischen Ereignis dabei sein und mitfeiern wollen, steht die Türe des Urheiligtums dennoch weit offen. Der Kauf von Tickets ist noch möglich. Es gibt die folgenden Möglichkeiten, sich für die Feiern in Rom und in Schönstatt nachzumelden.

12. September 2014
Bündniskulturzelt Ehe und Familie (Grafik: schoenstatt2014.org)

Hbre. Nicht erst mit der Gründung einer Familiengemeinschaft am 16. Juli 1942, ausgerechnet während seiner Gefangenschaft im Konzentrationslager Dachau, sondern schon seit den dreißiger Jahren sieht der Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich, in der Stärkung von Familien als „Hauskirchen“, denen längerfristig eine immer wichtigere Bedeutung für die Weitergabe des Glaubens und der christlichen Werte zukommt, eine zentrale Aufgabe der Kirche. In einem Vortrag am 15. April 1948 bemerkt Kentenich: „Will die Gottesmutter von Schönstatt aus eine neue menschliche Gesellschaft und einen neuen Menschentyp schaffen, so muss sie notwendigerweise ihre ganze Gnadenmacht auf Schaffung und Vermehrung tragfähiger Schönstattfamilien konzentrieren.“ Im Aufwind dieser prophetischen Feststellung des Schönstatt-Gründers ist die zentrale Botschaft des Bündniskulturzeltes Ehe und Familie die „Freude an der Familie“ und die Berufung, als Ehepaar einen entscheidenden Beitrag für die Erneuerung von Kirche und Gesellschaft zu leisten.

12. September 2014
Bündniskulturzelte (Foto: Brehm)

Hbre. Das Liebesbündnis entfaltet seine Kraft in verschiedenen Zeiten und Kulturen auf immer neue Weise. Immer geht es darum, wie Maria Christus zu den Menschen zu bringen, als Antwort auf ihre brennenden Fragen. Deshalb gehören neben den zentralen Hauptveranstaltungen der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt die sogenannten „Zelte der Bündniskultur“ zu den wichtigen Elementen des Programms der internationalen Begegnung am Ursprungsort der Schönstatt-Bewegung. In fünf thematischen Schwerpunkten präsentiert die Schönstatt-Bewegung eine Vielfalt von Projekten. Gleichzeitig bietet sich im Rahmen der Veranstaltungen der „Zelte der Bündniskultur“ die Möglichkeit, einen Dialog auf internationaler Ebene über die konkreten Chancen und Wege für das apostolische Engagement der Schönstatt-Bewegung im 21. Jahrhundert zu intensivieren.

11. September 2014
Programmbuch Jubiläumswallfahrt 2014 (Foto: Team 2014)

Programmbuch Jubiläumswallfahrt 2014 (Foto: Team 2014)

Team 2014. Große Open-Air-Gottesdienste, Diskussionsforen, Führungen zur Geschichte Schönstatts und viel Raum für die Begegnung mit der Gottesmutter, Pater Kentenich und als Familie: Die internationale Jubiläumswallfahrt hat ein buntes Programm für die erwarteten 8000 bis 10000 Pilger aus aller Welt zu bieten. Ab sofort kann man nun das gesamte Programm als PDF-Datei herunterladen. In der Vorabversion des Programmbuches sind nicht nur Detailinformationen zu jeder Veranstaltung zu finden, sondern auch einen Überblick mit allen Einzelveranstaltungen an jedem Tag.

11. September 2014
Essener Kantorei kommt nach Schönstatt (Foto: (c) Essener Kantorei)

Essener Kantorei kommt nach Schönstatt (Foto: (c) Essener Kantorei)

Hbre. Die Schönstatt-Pilgerzentrale lädt im Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstatt“, unmittelbar vor den Jubiläumsfeiern, die Mitte Oktober stattfinden, am 3. Oktober 2014 zu einem Konzert der Essener Kantorei in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt ein. „Die Konzerte in der Pilgerkirche Schönstatt haben bereits eine 10jährige Tradition“, sagt Wallfahrtsleiterin Schwester M. Anne-Meike Brück. „Bedeutende Orchester, Musiker und Chöre und Solisten haben in diesen Jahren die Pilgerkirche als einen Ort mit besonderer Atmosphäre und Akustik kennen und schätzen gelernt.“

8. September 2014
Pilgerwege - Bündniskulturzelt Kirche (Foto: Brehm)

Hbre. Das Projekt „Pilgerwege nach Schönstatt“ wird während der Jubiläumswallfahrt im Oktober nach Schönstatt seinen Platz im Kirchenzelt bekommen. „Eine Präsentation, die dafür entstanden ist, lässt staunen, was in den letzten zwei Jahren gewachsen ist“, schreibt Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger, von der Wallfahrtsleitung der Schönstatt-Au in Borken an das Koordinationsteam der Pilgerwege. „Von den Pilgerwegen ist Segen ausgegangen. Es ist eine Strömung, die weitergehen wird.“

31. August 2014
Herzlichen Glückwunsch (Foto: Brehm)

Therese Bongartz und Schönstatt werden 100 Jahre alt (Foto: Brehm)

Michael Defrancesco / Hbre. 100 Jahre wird die Schönstatt-Bewegung im Oktober alt – an diesem 31. August 2014 feiert ein Mitglied der Bewegung bereits den 100. Therese Bongartz gehört zu den „Frauen von Schönstatt“ und wurde am 31. August 1914 geboren. Aufgewachsen ist sie in der Nähe von Krefeld, ihre geistige Heimat hat sie in Schönstatt – und ihren Lebensabend verbringt sie im Altenzentrum auf dem Reginaberg in Schönstatt / Vallendar.

30. August 2014
Fenster zum Urheiligtum (Grafik: SICT)

Fenster zum Urheiligtum (Grafik: SICT)

SICT. Die Begeisterung für das Urheiligtum ist ungebrochen. Besonders im Jubiläumsjahr wollen viele zur Gottesmutter nach Schönstatt / Vallendar pilgern. Jetzt ist es – zumindest virtuell – möglich im Schatten des Heiligtums zu verharren. Eine Webcam übermittelt rund um die Uhr Bilder davon, was sich gerade am Urheiligtum und auf der dazugehörigen Wiese ereignet. Das Office 2014, dem bewusst ist, wie wichtig vielen Schönstättern auf der ganzen Welt die Verbindung zu diesem Gnadenort ist, möchte mit dem Webcam-Service einen virtuellen Besuch am Urheiligtum ermöglichen.

30. August 2014
CountDownTreffen (Foto: SICT)

CountDownTreffen (Foto: SICT)

Clemens Mann, SICT. Eine große „Leidenschaft für das Liebesbündnis“ habe man heute erleben können, ist Pater Heinrich Walter am Ende des Countdown-Treffens überzeugt. „Das Jubiläum hat längst begonnen. Ich bin beeindruckt und froh und dankbar darüber, was wir alles gesehen und gehört haben“, sagt der Vorsitzende des internationalen Generalpräsidiums im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt.

28. August 2014
Joachim Kardinal Meisner beim Gottesdienst in der Pilgerkirche Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Joachim Kardinal Meisner beim Gottesdienst in der Pilgerkirche Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Anne-Meike Brück. Vor mehr als 500 Pilgern forderte der emeritierte Erzbischof von Köln bei einem Gottesdienst in Schönstatt im Rahmen des Jubiläumsjahres der Bewegung dazu auf, den Petrus von heute – Franziskus – nicht allein zu lassen. Er habe viel, viel Arbeit und brauche die Unterstützung der Gläubigen. Pater Heinrich Walter, Generaloberer der Schönstattpatres, hieß den emeritierten Erzbischof von Köln herzlich willkommen. Er würdigte in seinem Willkommensgruß dessen Standfestigkeit im Glauben und in der Lehre, seine Menschennähe und seine Marienliebe.

19. August 2014
Die Tage werden Dich ausSENDEN (Foto: Grabowska)

Die Tage werden Dich ausSENDEN (Foto: Grabowska)

Hbre. Der vierte Tag der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt, der Sonntag, 19. Oktober 2014, wird als Sendungstag gestaltet. In der Freude und der Kraft eines erneuerten Bündnisses wird die Schönstatt-Bewegung in das neue Jahrhundert aufbrechen. Der Tag gibt Gelegenheit, die Erfahrungen der vergangenen Tage zu vertiefen und persönlich zum inneren Aufbruch zu rüsten. Manche Gemeinschaften und Gliederungen werden an diesem Tag internationale Begegnungen haben, wodurch die Vielfalt der Charismen auch innerhalb der Bewegung deutlich werden wird.

17. August 2014
Gründungsurkunde Schönstatts, Ausschnitt

Gründungsurkunde Schönstatts, Ausschnitt

Hbre. Der große Jubiläumstag, den Schönstatt am 18. Oktober 2014 feiert, wird ein einziger Festtag sein. Die zentralen Veranstaltungen des Tages sind der Festakt und der Festgottesdienst am Vormittag und die Liebesbündnisfeier am Nachmittag.

 

16. August 2014
Das Licht des Glaubens in die Welt tragen (Foto: fackellauf.org)

Das Licht des Glaubens in die Welt tragen (Foto: fackellauf.org)

Hbre. Der Fackellauf 2014 ist ein Projekt der Schönstatt Mannesjugend. Er ist Bestandteil des 100jährigen Jubiläums der internationalen Schönstatt Bewegung. Über 75 junge Männer aus aller Welt laufen mit einer brennenden Fackel von Valle di Pompeji in Italien bis nach Schönstatt bei Koblenz am Rhein. Das wichtigste Element des Fackellaufs sind die Anliegen. Diese Wünsche, Bitten oder Nöte können den Läufern von jeder Person mit auf den Weg gegeben werden. Jeden Fackelläufer begleitet auf seiner Etappe eines dieser Anliegen. Er macht sich somit für einen anderen auf den Weg. Das Anliegen lässt ihn aber auch über sich selbst hinaus wachsen. Ein Stück Lebensschule für jeden. Felix Geyer, Student bei den Schönstatt-Patres in München, der mit zur Gruppe der Läufer gehört, spricht im folgenden Interview über diese Initiative der Schönstatt-Mannesjugend zum Jubiläum 2014.

15. August 2014
Die Tage werden DICH verWANDELN (Grafik: Grabowska)

Die Tage werden DICH verWANDELN (Grafik: Grabowska)

Hbre. Nach dem ersten der Jubiläumstage in Schönstatt, der unter dem Motiv "Heimkommen" stattfindet, steht über dem zweiten Tag der Jubiläumswallfahrt das Wort "Erwartung". Der Tag stimmt die Pilger als Vigiltag ein auf den großen Bündnistag. Die Eucharistiefeiern dieses Tages werden in Sprachgruppen gefeiert und als Votivmessen zum Heiligen Geist gestaltet werden. Wie schon am Vortag gibt es viele Räume für Gebet und Begegnung - nicht nur in den Zelten der Bündniskultur.

14. August 2014
Neuerscheinung: Vaterblicke (Grafik: Brehm)

Neuerscheinung: Vaterblicke (Grafik: Brehm)

Claudia Brehm. Wenige Wochen vor dem Schönstatt-Jubiläum im Oktober 2014 ist mit “Vaterblicke” ein außergewöhnlicher Bildband erschienen, der ins Herz der Persönlichkeit des Gründers Schönstatts, Pater Josef Kentenich, führt und inspiriert. Das Buch, das wie eine Novene in neun Kapitel unterteilt ist, wobei jede Seite zum Verweilen, zum Schauen und Meditieren einlädt, wird von Josef Neuenhofer, einem in Bolivien arbeitenden Priester aus der Gemeinschaft des Schönstatt-Priesterbundes herausgegeben.

13. August 2014
die tage werden sie beHeimaten (Grafik: Grabowska)

Die Tage werden Dich beHEIMATen (Grafik: Grabowska)

Hbre. Die vier Tage der internationalen Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt und ihre zentralen Feiern stehen unter den Stichworten: Heimkommen - Erwartung - Liebesbündnis – Sendung. Vier Artikel, die in den nächsten Tagen bei schoenstatt.de erscheinen, werden das Programm dieser Tage und die Linie ihrer inneren Gestaltung aufgreifen. Diese Beiträge werden angemeldeten Teilnehmern mehr Informationen über das zu erwartende Erlebnis der Tage vermitteln und den einen oder anderen Unentschiedenen vielleicht noch dazu ermuntern, sich doch noch als Pilger anzumelden. Herzlich willkommen zu den Jubiläumstagen im Oktober in Schönstatt"

12. August 2014
"Kreuz der Einheit": Sendungszeichen im Jubiläumsjahr Schönstatts  (Foto: Hbre)

"Kreuz der Einheit": Sendungszeichen im Jubiläumsjahr Schönstatts  (Foto: SICT/Hbre)

Matias Cervino, Clemens Mann. Die Pilger, die im Oktober nach Schönstatt und Rom kommen, erhalten eine besondere Nachbildung des "Kreuzes der Einheit" als Jubiläums-Symbol und Erinnerungszeichen an das Fest zum 100jährigen Bestehen Schönstatts. Chiara Principe, eine italienische Künstlerin, hat die Nachbildung dieses Identifikationszeichen der Schönstatt-Bewegung hergestellt. Wer nicht selbst an den Jubiläumsfeierlichkeiten teilnimmt, kann diese spezielle Ausgabe des Kreuzes der Einheit in Schönstatt eigens erwerben.

10. August 2014
Jubiläumsjahr in Schönstatt, August (Grafik: Brehm)

Hbre. Wer in diesem Jahr einen Besuch in Schönstatt macht, erlebt Jubiläumsflair rund um das Urheiligtum. Der August ist dabei ein Monat voller Highlights. Natürlich gibt es wie in jedem Monat den Bündnistag am 18., aber schon zuvor wird das „Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel“ am 15. August besonders gefeiert. Am 16. Und 17. August lädt Schönstatt zum „Internationalen Fest der Begegnung“ ein und am Sonntag, den 24.08.2014 feiert Joachim Kardinal Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln, einen Gottesdienst im Jubiläumsjahr in Schönstatt.

9. August 2014
Website betterplace.org

Zur Website betterplace.org

Die große Jubiläums-Wallfahrt und die Jubiläumsfeierlichkeiten, die zwischen dem 16. und dem 26. Oktober 2014 in Schönstatt und Rom stattfinden, erfordern sehr viel Einsatz. Ihr Gelingen ist abhängig von verschiedenen Details. Hier eröffnen sich Einzelnen, Gruppen und Firmen Kollaborationsmöglichkeiten und die Chance der Gottesmutter, zu deren Ehre das Fest gefeiert wird und den Pilgern, die aus aller Welt kommen, durch eine Spende „Geschenke“ zu machen. Der Rechtsträger der Jubiläumsfeierlichkeiten, der Schoenstatt International 2014 e.V., hat dazu auf Deutschlands größter Spendenplattform www.betterplace.org ein Projekt zur Unterstützung der Jubiläumsfeierlichkeiten eingerichtet.

9. August 2014

C.Mann, SICT. Der Heilige Vater, Papst Franziskus, hat Seine Eminenz Giovanni Kardinal Lajolo zum Päpstlichen Sondergesandten für die internationale Jubiläumswallfahrt in Schönstatt ernannt. Dies wurde am 9. August in Rom bekanntgegeben. Lajolo wird Papst Franziskus bei den Feierlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Bestehens der katholischen Schönstatt-Bewegung vom 16. bis 19. Oktober vertreten.

8. August 2014

C.Mann, SICT. Pilger aus 50 Nationen nehmen an der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt teil. Pilger, die über die Reiseagentur IQ Incoming gebucht haben, sind nahe an Schönstatt untergebracht. Ausländische Teilnehmer an der internationalen Wallfahrt zum Jubiläum Schönstatts, die ohne die Reiseagentur geplant haben, müssen vor allem die Buchung der Teilnahmekarten und die tägliche An- und Abreise nach Schönstatt ins Auge nehmen und mit dem internationalen Ticketbüro in Schönstatt absprechen. Eine Buchung über IQ Incoming ist noch bis 15. August möglich.

8. August 2014
Zweites Ziel der Jubiläumswallfahrt der Schönstatt-Bewegung ist Rom (Foto: Berthold Werner Wikipedia)

Zweites Ziel der Jubiläumswallfahrt der Schönstatt-Bewegung ist Rom (Foto: Berthold Werner Wikipedia)

Hbre. Nach der Jubiläumswallfahrt an den Gründungsort der Schönstatt-Bewegung zum Urheiligtum in Vallendar/Schönstatt aus Anlass ihres 100jährigen Bestehens, ist das zweite Ziel der internationalen Begegnung eine Wallfahrt der Bewegung nach Rom. Ein Treffen mit Papst Franziskus gehört zum Pilgerprogramm. Schönstatt-Pater Patricio Moore ist im Team 2014, das die internationalen Feierlichkeiten vorbereitet, Verantwortlicher für diese Wallfahrt und das Programm in Rom. Im Interview mit Clemens Mann, Leiter der Pressestelle des Teams2014, gibt er Auskunft über das geplante Programm in Rom.

4. August 2014
Sr. M. Doriett Möllenkamp: Herzlich willkommen zum Jubiläum im Oktober 2014. Melden Sie sich jetzt an! (Foto: CMann)

Sr. M. Doriett Möllenkamp: Herzlich willkommen zum Jubiläum im Oktober 2014. Melden Sie sich jetzt an! (Foto: CMann)

Hbre. „Wie viele Personen haben sich aus Deutschland schon angemeldet?“ und „Kann ich mich noch für Oktober anmelden?“, das seien die zwei Fragen, die sie zum 100Jahr-Jubiläum der Schönstatt-Bewegung im Oktober 2014 täglich mehrmals beantworten müsse, sagt Sr. M. Doriett Möllenkamp, Verantwortliche im Büro der deutschen Registrierung zum Jubiläum 2014. Ihre Antwort: „Die genaue Teilnehmerzahl aus Deutschland lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststellen. Sicher ist aber, dass es Ende Juli - neben den etwa 700 Helfern, die zu einem großen Teil aus Deutschland kommen - bereits über 2.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Deutschland gibt, die im Oktober dabei sind und das große Jubiläumsfest nicht verpassen wollen.“

30. Juli 2014
Tausende Pilger wollen diesen Ort im Oktober 2014 besuchen  (Foto: Brehm)

Tausende Pilger wollen diesen Ort im Oktober 2014 besuchen  (Foto: Brehm)

TEAM 2014, Clemens Mann. „Das Gerücht, dass niemand während der Jubiläumswallfahrt das Urheiligtum besuchen kann, stimmt nicht!“, sagt Sr. M. Renata Zürrlein, Verantwortliche für das „Koordiantionsteam Urheiligtum“ im Office 2014. „Wir tun alles, damit jeder so oft und so lang wie nur möglich ins Urheiligtum kommen kann.“ Dem Vorbereitungsteam sei sehr bewusst, dass die Pilger aus aller Welt Zeit im Urheiligtum verbringen möchten. Deshalb werden die Türen des Gnadenortes auch von früh morgens bis spät abends geöffnet sein. Nur bei der Erneuerung des Liebesbündnisses am 18. Oktober ist das Urheiligtum für zwei Stunden für die große Liturgie gebucht.  „Der Strom in und zum Urheiligtum wird den ganzen Tag fließen.“

29. Juli 2014
Verantwortliche und Mitarbeiter der Häuser in Schönstatt beim Infotreffen in der Bildungsstätte Marienland (Foto: CMann)

Verantwortliche und Mitarbeiter der Häuser in Schönstatt beim Infotreffen in der Bildungsstätte Marienland (Foto: CMann)

Hbre. Ein ganzer Stadtteil, der als Veranstaltungsgebiet der Jubiläumswallfahrt zur Fußgängerzone wird, weiträumige Umleitungen, die die Belieferung der Häuser in Schönstatt und die Zuwege für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreffen, Besonderheiten für mobilitätseingeschränkte Personen (MEPs), Details zu den Auf- und Abbautage: Beim großen Informationstreffen für die Häuser in Schönstatt am 28. Juni war 82 Tage vor dem Höhepunkt der internationalen Jubiläumswallfahrt, dem 18. Oktober 2014, die Komplexität der Vorbereitungen dieser Großveranstaltung mit Händen zu greifen.

24. Juli 2014
Sanierung der Pilgerarena Schönstatt (Foto: Office2014)

Sanierung der Pilgerarena Schönstatt (Foto: Office2014)

Clemens Mann, SICT. Wenn Pater Stefan Strecker aus dem Zentralteam über die derzeitige Sanierung der Pilgerarena spricht, dann geht er in Gedanken zurück ins Jahr 1985. „Ich habe dieses besondere Ereignis noch heute innerlich vor mir“, sagt Pater Strecker über die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Schönstatt-Gründers Josef Kentenich. „Unglaublich viele Leute“ seien damals nach Schönstatt gekommen. Und trotz des schlechten Wetters sei die Stimmung in der damals neu errichteten Pilgerarena „überwältigend“ gewesen. „Wir werden auch bei der Jubiläumswallfahrt im Oktober eine überwältigende Stimmung erleben“, ist sich der Schönstatt-Pater sicher.

23. Juli 2014
Die Hausheiligtümer gehen ans Netz (Grafik: Brehm)

Die Hausheiligtümer gehen ans Netz (Grafik: Brehm)

Hbre. Möchten Sie gerne dabei sein, wenn sich am 19. Oktober 2014 Familien und Ehepaare aus aller Welt im Rahmen des 100Jahr-Jubiläums der Schönstatt-Bewegung am Ursprungsort der Bewegung in Vallendar am Rhein treffen? An diesem Sonntag, dem letzten Tag der großen Jubiläumswallfahrt zur Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, werden verschiedene Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung internationale Begegnungen und Gottesdienste feiern. Die Schönstatt-Familienbewegung trifft sich unter dem Motto: „Die Hausheiligtümer gehen ans Netz“. Es ist ganz einfach, dabei zu sein: Melden Sie sich zur Teilnahme an, entweder für die ganze Jubiläumswallfahrt vom 16. bis 19. Oktober, oder ab dem 18. Oktober oder auch nur für den 19. Oktober. Sie sind herzlich willkommen! Zur Online-Buchung

22. Juli 2014
P. Alfredo Pereira (Foto: Calogero Tuzzolino, schoenstatt.org)

P. Alfredo Pereira (Foto: Calogero Tuzzolino, schoenstatt.org)

Matias Cervino. „Man braucht klare und konkrete Zeichen, die davon sprechen, wer wir sind“, sagt P. Alfredo Pereira, wenn er beschreibt, was das Programm der Jugendlichen während der Jubiläumswallfahrt in Rom ausmacht. Und dann fügt der für die Jugendlichen zuständige Schönstatt-Pater hinzu, dass das Jugendprogramm in Rom ein sehr konkretes Zeichen für die missionarische Strömung ist, die für mehr als 10 Jahre schon die internationalen Jugendlichen der Schönstattbewegung in den verschiedenen Kontinenten bewegt.

21. Juli 2014
Botschaft zum Jubiläum 2014 (Grafik: Brehm)

Botschaft zum Jubiläum 2014 (Grafik: Brehm)

Hbre. An der Schwelle zum neuen Jahrhundert ihrer Geschichte verpflichtet sich die Schönstatt-Bewegung zu einer Bündniskultur die Beziehungen und Bindungen sucht und Verantwortung übernimmt. Das ist der „Botschaft zum Jubiläum 2014“ zu entnehmen, die das Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes am 18. Juli 2014 veröffentlicht hat. Das Engagement zur Schaffung einer Bündniskultur vor allem in den fünf Bereichen Jugend, Familie, Pädagogik, Kirche und Gesellschaft sei die Antwort der Schönstatt-Bewegung auf die Bindungs- und Beziehungsnot in einer von Individualismus geprägten globalisierten Welt. Dazu schließt die Bewegung bei ihrer Jubiläumsfeier im Oktober in weltweiter Verbundenheit das Liebesbündnis. „Es ist unsere Entscheidung, aus der Beziehung zu Maria das Leben zu gestalten und in der Nachfolge Christi zu leben. Sie ist das Bild des neuen Menschen, der ganz auf Gott vertraut, sich seiner Würde bewusst ist und sich in innerer Freiheit und Stärke aus Liebe ganz hingibt. Ihr vertrauen wir unser Leben und unsere Sendung an“, heißt es in der Botschaft, die schoenstatt.de nachfolgend im Wortlaut veröffentlicht.

18. Juli 2014
Paula Inda und Manfred Kammann (Foto: SICT)

Paula Inda und Manfred Kammann (Foto: SICT)

Die Chilenin Paula Inda und der Deutsche Manfred Kamman, 22 Jahre verheiratet und Eltern von vier Kindern, Mitglieder im Institut der Schönstatt-Familien, sprechen in einem Video des Schoenstatt International Comunications Team 2014 über ihre Erfahrungen mit dem Liebesbündnis.

15. Juli 2014
Neuerscheinung im Patris Verlag

Neuerscheinung im Patris Verlag

Hbre. Pünktlich zum Jubiläumsjahr 2014 veröffentlicht der Patris Verlag in Vallendar-Schönstatt das Horarium, eine Sammlung von Tagzeit-Gebeten von Pater Joseph Kentenich. Die in dem Buch zusammengefassten Gebete sind im Jahr 1944 im Konzentrationslager Dachau in Anlehnung an das lateinische Stundengebet verbotenerweise entstanden: Pater Joseph Kentenich (1885–1968), der Gründer der Internationalen Schönstatt-Bewegung, hat als Häftling mit der Sträflingsnummer 29392 den deutschen Urtext unter Lebensgefahr formuliert.

12. Juli 2014
Tanzszene aus dem Musical "Auf dem Hochseil" (Foto: Kroeper)

Tanzszene aus dem Musical "Auf dem Hochseil" (Foto: Kröper)

Hbre. Auch die achte Aufführung des Musicals „Auf dem Hochseil“ von Wilfried Röhrig, dieses Mal in der Festhalle in Herxheim, fand wieder vor vollem Haus statt. Acht Monate nach der begeisternden Uraufführung in der Pilgerkirche in Schönstatt im Rahmen des Festes der deutschen Schönstatt-Bewegung zur Eröffnung des Jubiläumsjahres „100 Jahre Schönstatt“, konnte die Schönstatt-Bewegung im Bistum Speyer am 29. Juni 2014 etwa 450 Personen begrüßen, die eine Produktion erlebten, die begeisterte und gleichzeitig verstehen half, „was Schönstatt will und wie aktuell Kentenichs Botschaft gerade heute ist“, wie es in einer Kritik der Zeitung „Die Rheinpfalz“ hieß.

10. Juli 2014
100 Tage bis zum 18. Oktober (Foto: SICT, schoenstatt2014.org)

100 Tage bis zum 18. Oktober 2014 (Foto: SICT, schoenstatt2014.org)

Sr. Luciane Machens. Der Countdown läuft: 100 Tage bis zum großen Jubiläum. 100 Tage noch - dann starten wir als Schönstatt-Familie in unser zweites Jahrhundert. 100 Tage noch - dann sagen Pilger aus aller Welt am Gründungsort neu „Ja“ zum Liebesbündnis mit der Gottesmutter und der Sendung Pater Kentenichs. Für  die Jubiläumswallfahrt sind wir für die erwarteten 8000 bis 10000 Pilger in Schönstatt am 18. Oktober gut gerüstet. Sind Sie dabei? Im Office und in den verschiedenen Teams geht die Arbeit Hand in Hand, dass es den Pilgern aus mehr als 50 Nationen an nichts fehlt und eine tiefe und prägende Begegnung untereinander als Familie und mit der Gottesmutter von Schönstatt, der MTA, am Gründungsort möglich wird.

8. Juli 2014
700 Helfer fürs Jubiläum "100 Jahre Schönstatt" (Grafik: Brehm)

700 Helfer fürs Jubiläum "100 Jahre Schönstatt" (Grafik: Brehm)

SICT/CM. „Es ist mein persönlicher Beitrag, zwei Wochen meines Urlaubes für die Vorbereitungen des Jubiläums einzusetzen. Zum Einsammeln der Essensbons bin ich gerne bereit. Unseren Jahresurlaub verbringen wir dieses Jahr in Schönstatt.“ Solche und ähnliche Sätze hat Simone Höhn, verantwortlich für die Helferkoordination während der Jubiläumswallfahrt in Schönstatt, zuletzt oft gelesen und gehört.

7. Juli 2014
Kardinal Francisco Javier Errázuriz Ossa (Foto: Brehm)

Kardinal Francisco Javier Errázuriz Ossa (Foto: Brehm)

Michael Defrancesco ,Vallendar/Rom. Schönstatt-Pater und Kardinal Francisco Javier Errázuriz Ossa ist einer der acht Kardinäle, die Papst Franziskus bei seiner Kurienreform helfen sollen. Zur Vorbereitung der 100-Jahr-Feier der Schönstatt-Bewegung war er in Vallendar (Kreis Mayen-Koblenz) – Die Rhein-Zeitung hat mit ihm gesprochen.

 

 

7. Juli 2014
Volontäre mit dem Bild der pilgernden Mutter Gottes vor dem Urheiligtum (Foto: Privat)

Volontäre mit dem Bild der pilgernden Mutter Gottes vor dem Urheiligtum (Foto: Privat)

Sharah Harrison/Sr. Marie Munz. Am 10. Juli 2014 findet um 20:00 Uhr eine internationale Gebetszeit am Urheiligtum statt, die mit dem täglichen Abendsegen beendet wird. Dabei sein wird die in Beton geformte Hand des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, die als besondere Kostbarkeit bei den Schönstatt-Patres aufgewahrt wird. Gestaltet wird die besinnliche Stunde von jungen Frauen und Männern, die derzeit als Volontäre aus 11 Ländern am Gnadenort Schönstatt sind, um das 100-Jahr-Jubiläum im Oktober 2014 vorzubereiten.

3. Juli 2014
Schlüsselübergabe: Pater Marmann (r) übergibt den Schlüssel des Urheiligtums an Pater Bracht (l) (Foto: Neiser)

Schlüsselübergabe: Pater Marmann (r) übergibt den Schlüssel des Urheiligtums an Pater Bracht (l) (Foto: Neiser)

Claudia Brehm. „Ist hier etwas Besonderes los?“, fragte sich mancher Spaziergänger am Mittwoch, 2. Juli, gegen 17.00 Uhr in Vallendar-Schönstatt. Knapp 150 Personen waren zum Urheiligtum gekommen, in dem in einer kleinen Feierstunde am Fest Maria Heimsuchung der bisherige Rektor des Urheiligtums, Pater Michael Johannes Marmann die Schlüssel des Heiligtums an den neuen Rektor, den aus Brasilien stammenden Schönstatt-Pater Antonio Bracht, übergab.

3. Juli 2014
Neues Lied: "Let us come together" (Grafik: Brehm)

Neues Lied zum Jubiläum: "Let us come together" (Grafik: Brehm)

Hbre. Haben Sie sich zum Jubiläum "100 Jahre Schönstatt" schon angemeldet? Werden Sie mit dabei sein, wenn am 16. Oktober zur Willkommensfeier der Jubiläumswallfahrt Pilger aus aller Welt miteinander das neue Lied "Let us come together" des Liedermachers Wilfried Röhrig singen werden? "Let us feel the spirit, the power of love," heißt es weiter in dem Lied, das der Schöpfer des Kentenich-Musicals "Auf dem Hochseil" eigens für diese Feier komponiert und getextet hat. Um die Atmosphäre des Festes zu erleben, um die Kraft und den Zauber des Neuanfangs des Liebesbündnisses für die nächsten 100 Jahre zu erspüren, muss man im Oktober am Ursprungsort der Schönstatt-Bewegung mit dabei sein.

2. Juli 2014
Pfingsten 2014 (Foto: Brehm)

Alicja Kostka. Wenn man abends durch die Straßen Vallendars geht, hört man da und dort durch die geöffneten Fenster die Fetzen der Filmsequenzen, sieht blitzschnell wechselnde Lichtspiele der Szenen. Die Menschen erholen sich nach den anstrengenden Tagen, sie versetzen sich in eine Realität, die mehr Spannung bietet als der – oft – eintönige Alltag. Im Anschauen von Filmen spiegelt sich die Sehnsucht, das Abenteuer selbst zu erleben, eine Mission zu erfüllen, einer großen Liebe zu begegnen.

26. Juni 2014
Die Gesprächspartner der Pressekonferenz vor dem Schönstatt-Heiligtum bei der Bildungsstätte Marienland, Vallendar Schönstatt (Foto: Brehm)

Die Gesprächspartner der Pressekonferenz vor dem Schönstatt-Heiligtum bei der Bildungsstätte Marienland, Vallendar Schönstatt (Foto: Brehm)

Clemens Mann / Hbre. Anlässlich der Jubiläumswallfahrt „100 Jahre Schönstatt“ hat das Schoenstatt International Office 2014, das für die Vorbereitungen der Jubiläumsveranstaltungen im Oktober 2014 verantwortlich zeichnet, am 26. Juni Pressevertreter zu einer Pressekonferenz eingeladen, um über die internationalen und nationalen Vorbereitungen auf das Jubiläum zu informieren. Als Gesprächspartner für die anwesenden Journalisten standen der emeritierte Erzbischof von Santiago de Chile, Kardinal Francisco Javier Errázuriz Ossa, Mitglied des Kardinalsrates für die geplante Kurienreform und ehemals Generaloberer der Schönstatt-Patres, der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, Pater Heinrich Walter, Generaloberer der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstatt-Bewegung und Schwester M. Veronika Riechel, Mitglied im Organisationsteam für das Jubiläum 2014 zur Verfügung. Die Moderation der Pressekonferenz hatte Matthias Kopp, Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn.

23. Juni 2014
Pfr. Jörg Schuh: Das Liebesbündnis bedeutet für mich ...  (Foto: SICT2014)

Pfr. Jörg Schuh: Das Liebesbündnis bedeutet für mich ...  (Foto: SICT2014)

Hbre. "Das Liebesbündnis bedeutet mir sehr viel", sagt Pastor Jörg Schuh, Pfarrer und Dekan in Ochtendung und Standesleiter der Schönstatt-Bewegung Mädchen / Junge Frauen im Bistum Trier. "Es ist das Liebesbündis mit unserer Mutter Maria." In der 100-jährigen Geschichte der Schönstatt-Bewegung sei deutlich geworden, dass das Liebesbündnis zum Vater im Himmel führe. "Wenn wir zu Maria ins Heiligtum kommen, dann nimmt sie uns an der Hand wie eine Mutter ihr Kind und führt uns mit Christus im Heiligen Geist zum Vater im Himmel." Für ihn sei diese Ganzheitlichkeit des Glaubens der besondere Akzent im Jubiläumsjahr sagt Jörg Schuh. "Maria steht nicht für sich allein, Maria führt zum Dreifaltigen Gott." schoenstatt.de dokumentiert an dieser Stelle das Video, welches das Schoenstatt Communications Team 2014 Mitte des Monats veröffentlicht hat.

21. Juni 2014
Die Urperegrina von João Luiz Pozzobon (Foto: Marienbrüder)

Die Urperegrina von João Luiz Pozzobon (Foto: Marienbrüder)

SDF. Anpfiff – der Ball kommt ins Rollen … und Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgen an den Fernsehbildschirmen den Verlauf des Spiels. Die Fußball-Weltmeisterschaft bewegt, wie wohl kaum eine andere Sportveranstaltung, die Gemüter der Nationen. Und in diesem Jahr ist Brasilien das Zentrum des Fußballs. Guter Fußball ist aber nicht der einzige Exportschlager, den dieses Land zu bieten hat.

13. Juni 2014
SchönstattMJF feiert 100 Jahre Liebesbündnis (Foto: Brehm)

SchönstattMJF feiert 100 Jahre Liebesbündnis (Foto: Brehm)

Rebecca Knoblauch. „Das könnten wir nächstes Jahr wieder machen. 101 Jahre sind doch auch ein Grund zu feiern!“, so lautete das Fazit eines Mädchens nach den JubiDays, am vergangenen Pfingstwochenende. Sie war das erste Mal in Schönstatt und feierte hier gemeinsam mit rund 470 anderen Mädchen aus ganz Deutschland 100 Jahre Schönstatt.

12. Juni 2014
Zum Jubiläumsgottesdienst zog ein Bild der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt in den Xantener Dom ein (Foto: Meyer)

Zum Jubiläumsgottesdienst zog ein Bild der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt in den Xantener Dom ein (Foto: Meyer)

Franz Josef Meyer. Weihbischof Wilfried Theising, Münster, feierte gemeinsam mit der Schönstattfamilie des Niederrheins „100 Jahre Schönstatt“ mit einem Pontifikalamt im Xantener Dom. 100 Jahre Schönstatt sei für die Kirche, also auch für alle, die nicht zur Schönstattfamilie gehörten, ein Anlass, Danke zu sagen, brachte der Münsteraner Weihbischof zum Ausdruck. „In einem  Jahrhundert, wo es so viel an Verwirrung gegeben hat, auch im Raum der Kirche, war die Schönstattbewegung immer in der Mitte der Kirche. Deshalb können wir gemeinsam Danke sagen.“

11. Juni 2014
Auch im Oktober 2014 wird es eine Schönstattmeile geben (Foto: Grabowska)

Auch im Oktober 2014 wird es eine Schönstattmeile geben (Foto: Grabowska)

Hbre. Der Wallfahrtsweg zum Urheiligtum, ein geistliches Zentrum in der Anbetungskirche, eine Willkommensfeier, große internationale Begegnungen, Gottesdienste in verschiedenen Sprachen, eine Nacht des Heiligtums mit der Ankunft der Fackelläufer, einer Vigilfeier und einer Gebetsnacht der Jugend, Festakt, Festgottesdienst und Liebesbündnisfeier am 18. Oktober, ein vielfältiges Programm in den Zelten der Bündniskultur mit Präsentationen von Projekten, Foren, Podien und Expertengesprächen, ein Musical „Auf dem Hochseil“ und weitere kulturelle Angebote – da fehlt nur noch … – ja richtig, die Schönstattmeile 2014.

7. Juni 2014
Pfingsten 2014 (Foto: Brehm)

Alicja Kostka. Pfingsten ist ein treffendes Bild dafür, wie congenial mit den historischen Ereignissen vor fast 2.000 Jahren Pater Josef Kentenich die Gründung Schönstatts vorgenommen hat. Auch ein bleibendes Bild dafür, wie Schönstatt weitergeht, weil das in seinem Wesen grundgelegt ist: Ein pfingstliches Spiel zwischen Mensch und Gott.

5. Juni 2014
Die 2014-Volontäre machten bei der Infoveranstaltung in der Stadthalle Vallendar richtig Stimmung (Foto: Brehm)

Die 2014-Volontäre machten bei der Infoveranstaltung in der Stadthalle Vallendar richtig Stimmung (Foto: Brehm)

Clemens Mann. Es war ein Abend mit internationalem Flair. Und einer, bei dem die Vorfreude auf die große Jubiläumswallfahrt im Oktober bereits greifbar war. Mehr als 250 Bürger der Verbandsgemeinde Vallendar und aus der Umgebung Schönstatts kamen am 3. Juni zum Informationsabend in die Stadthalle der Rheinstadt. Der Anlass? Die Organisatoren der Schönstatt-Bewegung und die Verwaltung der Verbandsgemeinde wollten die Bürger der Gemeinde schon frühzeitig über das Verkehrskonzept ebenso wie über das Programm der Jubiläumswallfahrt informieren. Am Ende des kurzweiligen, vielseitigen und informativen Abends blieben nur wenige Fragen der Bürger offen.

28. Mai 2014
Das Schönstattjubiläum 2014 findet in der Verbandsgemeinde Vallendar statt (Foto: Microsome at de.wikipedia)

Das Schönstattjubiläum 2014 findet in der Verbandsgemeinde Vallendar statt (Foto: Microsome at de.wikipedia)

Hbre. 8.000 Menschen aus allen Kontinenten werden anlässlich der Jubiläumswallfahrt „100 Jahre Schönstatt“ vom 16.  bis 19. Oktober in Vallendar-Schönstatt erwartet. Die Verbandsgemeinde Vallendar und die Schönstatt-Bewegung laden aus diesem Grund alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde zu einem Informationsabend über die Jubiläumsfeier ein. Der Abend unter dem Motto „Die Welt zu Gast in Vallendar“ findet am 3. Juni um 19 Uhr in der Stadthalle Vallendar statt.

23. Mai 2014
Schönstatt-Jubiläum und WM in Brasilien (Montage: Hbre)

Schönstatt-Jubiläum und WM in Brasilien (Montage: Hbre)

Hbre. Die Vorfreude ist riesig. Das Schönstatt-Jubiläum rückt näher. Aus 34 Ländern haben Menschen mitgeteilt, dass sie zur internationalen Wallfahrt des Jubiläums „100 Jahre Schönstatt“ im Oktober zum Urheiligtum nach Vallendar-Schönstatt kommen wollen. Ein buntes, internationales Fest ist also zu erwarten. Bunter noch, als bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, wo 32 Nationalmannschaften um den WM-Titel 2014 kämpfen werden. 19 WM-Teilnehmer-Länder werden mit größeren und kleineren Delegationen beim Jubiläum in Schönstatt vertreten sein.

21. Mai 2014
Es tut sich was in Haus Sonneck (Foto: Stepanek)

Es tut sich was in Haus Sonneck (Foto: Stepanek)

Katrin Stepanek. Es tut sich was hinter den Mauern des Haus Sonneck in Schönstatt, dem Sitz des Team Jugend 2014. In den vergangenen Wochen sind weitere Jugendliche angereist (u.a. aus Argentinien, Chile und Paraguay), die das Team Jugend nun tatkräftig unterstützen und verstärken. Und mit jedem Neuankömmling steigt auch das Jubiläumsfieber. Gemeinsam wird nun überlegt, geplant und erarbeitet, was das Zeug hält, um alles für die Feierlichkeiten im Oktober vorzubereiten.

15. Mai 2014
Jugend sucht Mitwirkende für die Vigilfeier am 17. Oktober 2014

Jugend sucht Mitwirkende für die Vigilfeier am 17. Oktober 2014

Theresia Strunk. Wovon träumst Du? Diese Frage wird die Schönstattjugend der Generation 2014 allen stellen, die am Vorabend des großen Schönstattjubiläums an der von der Jugend vorbereiteten Vigil auf der Pilgerarena teilnehmen. Wovon träumst DU – keine ganz unwichtige Frage, ist Schönstatt doch aus der Vision eines bis dahin unbekannten jungen Paters entstanden und wohl nur deshalb kein Traum geblieben, weil der seinem „kühnen Gedanken“ getraut hat: an der Hand der Gottesmutter und von einem konkreten Ort aus könnte Großes möglich sein: dass feste, freie Persönlichkeiten werden, die mit der Erde und dem Himmel verbunden die Welt verändern. Ganz schön viel Idealismus.

14. Mai 2014

Hbre. Am 18. Oktober 2014 feiert Schönstatt seine Gründung vor 100 Jahren. Weltweit freuen sich Menschen auf dieses Fest. Dieses Jubiläum markiert den Aufbruch der Schönstatt-Bewegung in eine neue Epoche, getragen von der Gnade des Anfangs, die in dem einem Wort zusammengefasst ist: Liebesbündnis. Hunderttausende werden dieses Bündnis rund um den Globus und bei einer großen internationalen Wallfahrt nach Vallendar/Schönstatt und nach Rom feiern. Begeben Sie sich im Folgenden schon mal auf einen Streifzug durch die Jubiläumstage und lassen Sie sich begeistern. Herzlich willkommen zum großen Jubiläumsfest!

12. Mai 2014
Maiempfang: Grußwort von Dr. Alexander Saftig, Landrat des Kreises Mayen-Koblenz (Foto: Brehm)

Maiempfang: Grußwort von Dr. Alexander Saftig, Landrat des Kreises Mayen-Koblenz (Foto: Brehm)

Clemens Mann / Hbre. Dass die Schönstatt-Bewegung weltweite Ausstrahlungskraft besitzt, betonte der Landrat von Mayen-Koblenz, Dr. Alexander Saftig, beim Maiempfang der Bewegung in Deutschland am 10. Mai in Vallendar. „Wir sind stolz, wir sind froh, dass es eine Bewegung gibt, die so in die Welt ausstrahlt“, sagte Saftig vor 130 Gästen aus Politik, Gesellschaft und Kirche. "Wer erleben will, was Glauben in einem Menschen bewegen kann, der muss nach Schönstatt kommen", betonte er. Zugleich sicherte der Landrat den Organisatoren des Festes weiterhin seine Unterstützung bei den Planungen der internationalen Jubiläumswallfahrt in Vallendar/Schönstatt zu. „Wir tun alles, damit der 18. Oktober gelingen kann.“

19. April 2014
Newsletter "Wir starten für Schönstatt" 18.04.2014

Newsletter "Wir starten für Schönstatt" 18.04.2014

Katrin Stepanek. Nur noch 182 Tage! Genau ein halbes Jahr vor den großen Jubiläumsfeierlichkeiten im Oktober erscheint der neue Newsletter der Schönstatt-Jugend. Viel hat sich getan in den letzten Wochen. Und mit jedem Tag, der in Schönstatt zu Ende geht, steigt die Vorfreude auf das, was uns erwarten wird, wenn sich die internationale Schönstattfamilie im Oktober am Urheiligtum versammelt, um gemeinsam dankbar das zu feiern, was in den letzten 100 Jahren gewachsen ist, und um miteinander in das neue Schönstattjahrhundert zu starten.

17. April 2014
Schw. Francine-Marie Cooper, England (Foto: Videoausschnitt)

Schw. Francine-Marie Cooper, England (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. Nach Pater Alexandre Awi Mello, Brasilien, im Januar, Pater Gerardo Carcar, Argentinien, im Februar und Alice Gamper, Ungarn, sowie Wayne Wang, USA, im März, ist es im April Schw. Francine-Marie Cooper aus England, die in einem kurzen Video-Statement die Frage beantwortet, was es ihr bedeutet, am 18. Oktober 2014 das Liebesbündnis zu erneuern. Die Aufnahme mit Schwester Francine-Marie, die zur Zeit im Mutterhaus ihrer Gemeinschaft lebt und arbeitet, wurde vor und im Schulungsheim, dem Exerzitien- und Schulungshaus der Schönstätter Marienschwestern gedreht, das sie als Ort vieler internationaler Begegnungen mit Pater Kentenich vorstellt. Der Gründer Schönstatts hat in den letzten Jahren seines Lebens dort gewohnt.

17. April 2014

Schon seit dem vergangenen Monat ist die Website www.schoenstatt2014.org neu gestaltet und bietet dem Besucher alle aktuellen Informationen zum Hundertjahr-Jubiläum der internationalen Schönstatt-Bewegung. So ist der Homepage z.B. seit heute zu entnehmen, dass die Begegnung mit dem Heiligen Vater am 25. Oktober 2013 nicht am Nachmittag, sondern um 12 Uhr stattfinden wird. Ab 9:00 Uhr wird der Einlass in die Audienzhalle Paul VI möglich sein. Um 11:00 Uhr beginnt die Eröffnungsfeier, gegen 12:00 Uhr wird die Ankunft des Heiligen Vaters erwartet, der etwa bis 13:00 Uhr zugegen sein wird. Diese Information ist auch der aktuellen Programmübersicht über die Jubiläumsveranstaltungen in Rom zu entnehmen, die in der neuen Ausgabe des Newsletters "2014 entgegen" zu finden ist, den schoenstatt.de nachfolgend veröffentlicht.

16. April 2014
Am Start für Schönstatt (Foto: Brehm)

Am Start für Schönstatt (Foto: Brehm)

Alena Beyer. Die Vorbereitungen zum Jubiläum laufen auf Hochtouren. Unter dem Motto „Ich starte für Schönstatt“ werden gerade zahlreiche Ideen gesponnen und umgesetzt. Für die Schönstattjugend bringt dieses Motto zum Ausdruck, dass sie in die nächsten 100 Jahre starten will. „Für Schönstatt an den Start zu gehen, bedeutet für uns Schönstatt aktiv mitzugestalten, immer wieder neu anzufangen und in Bewegung zu bleiben. Während der Jubiläumstage im Oktober wollen wir zeigen, dass wir für ein neues Schönstatt an den Start gehen“, sagt eine der Jugendlichen aus dem Kernteam, die mit den Vorbereitungen beschäftigt sind.

14. April 2014
Plakat: 100 Jahre Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Sie steht ganz im Mittelpunkt des Jubiläumsjahres „100 Jahre Schönstatt“, die kleine Kapelle in Vallendar-Schönstatt, in der Pater Josef Kentenich zusammen mit einigen Jugendlichen am 18. Oktober 1914 zum ersten Mal ein Bündnis mit Maria geschlossen hat, aus dem eine neue geistliche Gemeinschaft erwachsen ist und aus dem sich eine weltweit verbreitete Bewegung entwickelt hat. Dieses Urheiligtum, wie die Schönstatt-Bewegung ihren Gründungsort nennt, ist auch das zentrale Motiv eines neuen Plakates, mit dem Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung - sechs Monate vor den Jubiläumsfeierlichkeiten in Schönstatt und in Rom - auf dieses Ereignis hinweisen und zur Teilnahme und Mitfeier einladen wollen.

10. April 2014
Hochseilartist Martin Harich bei der Musical-Aufführung in Ergenzingen (Foto: Bay)

Hochseilartist Martin Harich bei der Musical-Aufführung in Ergenzingen (Foto: Bay)

Schw. M. Fides Bay/SAL. Das Kentenich-Musical von Wilfried Röhrig, Viernheim, ist ein voller Erfolg im Schwäbischen: Die über 850 Besucher fassende Breitwiesenhalle in Ergenzingen, einem Ortsteil von Rottenburg, zu dem das Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe gehört, ist an diesem Passionssonntag vollbesetzt. Zum Teil mit Bussen strömen die Glücklichen, die eine Karte für das Musical „Auf dem Hochseil“ besitzen, aus allen Himmelsrichtungen Baden Württembergs. Unter ihnen sind auch Bürgermeister Volker Derbogen, Rottenburg, und Ortsvorsteher Hans Beser, Ergenzingen.

5. April 2014
Das Netz der Hausheiligtümer im Heiligtum der Familien in Vallendar-Schönstatt (Foto: Brehm)

Das Netz der Hausheiligtümer im Heiligtum der Familien in Vallendar-Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Als Familie gemeinsam glauben und im Liebesbündnis Hauskirche leben, das ist der Beitrag Schönstatts zur Neuevangelisierung und das möchte die Schönstatt-Familienbewegung zum Dank für „100 Jahre Schönstatt“, bei den Jubiläumsfeiern im Oktober 2014 in Rom, Papst Franziskus als Geschenk an die Kirche überreichen. Familie wird Hauskirche, so drückt es Papst Franziskus am 29. Dezember 2013 im Gebet an die Heilige Familie aus, wenn sie zu einem Ort der Gemeinschaft, zum Raum des Gebetes und zur echten Schule des Evangeliums wird. Die Erfahrung der Schönstatt-Bewegung ist, dass das am einfachsten geht, wenn sich Familien mit anderen zusammenschließen und solidarisieren. Im Vorgang der Vernetzung der Hausheiligtümer, der Vernetzung der Hauskirchen soll das besonders zum Ausdruck kommen.

27. März 2014
Kartenmotiv (Motiv: Schwester Burgita Findling)

Kartenmotiv (Motiv: Schwester Burgita Findling)

Hbre. „Suchen Sie noch Weihnachtskarten für Ihre Weihnachtspost und wollen Sie gleichzeitig die Vorbereitungen der Schönstatt-Bewegung auf das große Jubiläum 2014 unterstützen?“ So hieß es in einem Artikel bei www.schoenstatt.de am 3. Dezember 2014. Und trotz der kurzen Vorlaufszeit konnten die Initiatoren der Aktion von der Schönstattbewegung Frauen und Mütter aus dem Bezirk Albtal/Karlsruhe einen Erlös von 50 € erzielen, den sie dem Team 2014 als Spende zur Verfügung stellen. Und Ihre Aktion geht weiter!

24. März 2014
Bach-Chor Koblenz singt Matthäus-Passion in der Pilgerkirche (Foto: Brehm)

Bach-Chor Koblenz singt Matthäus-Passion in der Pilgerkirche (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einer eindrucksvollen Aufführung der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach beschenkte der Bach-Chor Koblenz gemeinsam mit der Capella Musica Sacra und dem Unterstufenchor des Eichendorff-Gymnasiums Koblenz die große Zahl von Konzertbesuchern am späten Nachmittag des dritten Fastensonntages in der Pilgerkirche in Schönstatt. Anlass für dieses fast dreieinhalb Stunden dauernde, großartige Konzert in Schönstatt, das den im Evangelium des Matthäus erzählten Kreuz- und Leidensweg Jesu zum Inhalt hat und das viele Zuhörer nicht nur als fantastisches Musikevent sondern auch als ein Zeugnis für den Glauben erlebt haben, war die Feier des hundertsten Gründungstages der Schönstatt-Bewegung, der 2014 gefeiert wird. „100 Jahre Gnadenkapelle im Tal Schönstatts. 100 Jahre eine neuer Lebensaufbruch, der hier ganz klein begonnen hat und inzwischen weltweite Kreise zieht," wie Schwester M. Veronika Riechel im Grußwort zu Beginn des Konzertes sagte.

21. März 2014
Newsletter "Wir starten für Schönstatt" 18.3.2014

Newsletter "Wir starten für Schönstatt" 18.3.2014

Simone Höhn. Die Schönstatt-Jugend ist entflammt! Denn die Vorbereitungen für das Jubiläum im Oktober sind in vollem Gange. Das Team Jugend 2014 arbeitet mittlerweile Hand in Hand mit den Volontären: MTA-Zeitschriften werden eingescannt, Helden-Biographien in den Blick genommen und überlegt, was aus dem Holz von den Bäumen am Urheiligtum entstehen kann. Die Alltagserfahrungen zeigen: das Leben und Arbeiten für das Jubiläum bereiten Freude!

 

19. März 2014
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Der neu gestalteten Homepage www.schoenstatt2014.org kann entnommen werden, dass das internationale Ticketbüro für das Jubiläum 2014 jetzt auch seine Arbeit aufgenommen hat. Über dieses Büro können sowohl die Teilnehmerkarten wie auch speziell für Jugendliche Gemeinschaftsquartiere gebucht werden. Diese Buchungen erfolgen allerdings durch die jeweiligen nationalen Kontaktpersonen. Auf dieser "neuen" Homepage findet man auch den Hinweis auf eine neue Ausgabe des Newsletters "2014 entgegen", mit einigen konkreten Informationen zu den Verantwortlichen der Bündniskultur-Zelte. Außerdem wir unter dem Stichwort "Vamos contigo 3" ein etwa 5 Minuten dauernder Video-Film mit einem Zeugnis der beiden Volontäre Alice Gamper aus Ungarn und Wayne Wang aus den USA verlinkt, der auch nachfolgend zu sehen ist.

4. März 2014
Die ersten Volontäre für das Team 2014 haben die Arbeit aufgenommen (Foto: Gamper)

Die ersten Volontäre für das Team 2014 haben die Arbeit aufgenommen (Foto: Gamper)

TEAM2014, Alice Gamper. Die ersten Volontäre sind bereits angekommen, um bei den Vorbereitungen für das Jubiläum 2014 mit zu helfen. Die Volontäre sind mittlerweile zu fünft und kommen aus verschiedenen Ländern: Ester aus Spanien, Simone und Katrin aus Deutschland, Alice aus Ungarn und Wayne aus den USA. Später werden noch viele weitere Volontäre dazukommen, beispielsweise aus Mexiko, Chile, Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Ecuador.

2. März 2014
Schönstatt beim Karnevalsumzug in Vallendar (Foto: Bieler)

Schönstatt beim Karnevalsumzug in Vallendar (Foto: Bieler)

Hbre. „Ich freue mich sehr darüber, dass sich in diesem Jahr eine Gruppe aus Schönstatt am Karnevalsumzug in Vallendar beteiligt“, macht Stadtbürgermeister Günther Hahn nach dem Zug auf dem mit Karnevalisten gefüllten Rathausplatz in Vallendar gegenüber schoenstatt.de deutlich. Eine solche Beteiligung am Leben der Stadt sei sehr wünschenswert. Knapp 60 Schönstätter aus verschiedenen Gemeinschaften und jeden Alters, bilden in farbenfrohen, sympathischen Kostümen eine Fußgruppe, die unter dem Motto „Die Welt zu Gast in Vallendar – Schönstatt feiert 100 Jahr“ Teil des Karnevalsumzuges 2014 in Vallendar ist.

27. Februar 2014
Jubiläumswallfahrt nach Rom

Hbre. „Dilexit ecclesiam“, er liebte die Kirche. Dieses Wort auf dem Sarkophag Pater Kentenichs ist für immer Auftrag und Maßstab für das Wirken der Schönstatt-Bewegung. Dem Anliegen Pater Kentenichs entsprechend, dass Schönstatt eine apostolische Bewegung für die Kirche ist, ist es selbstverständlich, dass zur Feier des Jubiläums „100 Jahre Schönstatt“ auch die Begegnung mit der Weltkirche in Rom gehört. Deshalb findet in der Zeit vom 23. bis 26. Oktober 2014 eine internationale Wallfahrt nach Rom statt, bei der es auch zu einer Begegnung mit Papst Franziskus kommen wird.

20. Februar 2014
Die Welt zu Gast in Vallendar – Schönstatt feiert 100 Jahr!

Die Welt zu Gast in Vallendar – Schönstatt feiert 100 Jahr!

Verena Heger. Das Hundertjahr-Jubiläum der Schönstatt-Bewegung wird beim Vallendarer Faschingsumzug vertreten sein. Über 50 Schönstätter wollen sich am 2. März unter dem Motto „Die Welt zu Gast in Vallendar – Schönstatt feiert 100 Jahr!“ als Fuß-Gruppe beim Vallendarer Karnevalsumzug beteiligen. Vor ein paar Tagen hat sich eine fleißige Truppe in Schönstatt im Bildungs- und Gästehaus Sonnenau getroffen um mit Nähen, Malen, Kleben und Bauen die Teilnahme vorzubereiten.

19. Februar 2014
Newsletter "Wir starten für Schönstatt" Nr1

Theresia Strunk. Sind Sie heute bewusst für etwas oder jemanden an den Start gegangen? Jeden Tag neu zum Durchstarter zu werden, dazu hat im Januar die erste Ausgabe des vom Team Jugend 2014 herausgegebenen Newsletters eingeladen. Jetzt ist er zum zweiten Mal erschienen – mit allerhand Informativem, Lesenswertem und Motivierendem rund um die Jugendprojekte zum großen Schönstattjubiläum.

18. Februar 2014
Pater Gerardo Carcar

Pater Gerardo Carcar

Hbre. Pater Gerardo Carcar, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres in Argentinien arbeitet normalerweise mit Familien, und mit den Koordinatoren des Projektes der Pilgernden Gottesmutter in Argentinier sowie mit Kindern, Jugendlichen und Erziehern der Schule „Maria de Nazaretz“. Derzeit ist er als Mitarbeiter im Team 2014 verantwortlich für die Koordination der Jubiläums-Wallfahrt nach Rom, dem zweiten großen Programmpunkt der internationalen Jubiläumsfeierlichkeiten im Oktober 2014. In einem kurzen geistlichen Impuls, der vom Teamn 2014 als Video-Botschaft weltweit verbreitet wird, weist Pater Gerardo darauf hin, dass das Hundert-Jahr-Jubiläum der Schönstatt-Bewegung ein Weg ist, der "uns alle zu einer tiefen Begegnung mit Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist führt, die unser Leben definitiv verändert."

 

6. Februar 2014
Interview mit Pater Heinrich Walter in Avvenire (Foto: Zeitungsausschnitt)

Interview mit Pater Heinrich Walter in Avvenire (Foto: Zeitungsausschnitt)

Die unabhängige italienische Tageszeitung „Avvenire“ (Zukunft) befasst sich in einer in loser Folge erscheinenden Reihe von Artikeln und Interwies mit dem Apostolischen Schreibens „Evangelii Gaudium” des Heiligen Vaters Papst Franziskus. In der Ausgabe vom 26. Januar 2014 veröffentlichte die Zeitung, die sich selbst als ein vom Katholizismus inspiriertes Presseorgan charakterisiert, das von Christen herausgegeben wird, jedoch auch Nicht-Christen oder Atheisten ansprechen will, ein Interview mit Pater Heinrich Walter, Generaloberer der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstatt-Bewegung, in dem er nicht nur auf Berührungspunkte zwischen „Evangelii Gaudium” und den Kernanliegen des Gründers Schönstatts, Pater Josef Kentenich, und sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Bewegung angesprochen wurde, sondern auch einige Informationen zum 100Jahrjubiläum darlegen konnte. Mit freundlicher Genehmigung des Autors Andrea Galli, der auch die Fragen stellte, veröffentlicht schoenstatt.de das Interview an dieser Stelle.

21. Januar 2014
Weihbischof Dr. Michael Gerber, Freiburg (Foto: Brehm)

Weihbischof Dr. Michael Gerber, Freiburg (Foto: Brehm)

Hbre. Der 20. Januar 1942 steht als Datum für einen sogenannten Meilenstein der Schönstatt-Geschichte, der über seine geschichtliche Relevanz hinaus eine besondere Bedeutung für das innere Wachstum im Leben der Mitglieder der Schönstatt-Bewegung hat. Der Gründer, Pater Josef Kentenich, sprach im Rückblick auf diese Phase der Schönstattgeschichte von einer "Achse der Familiengeschichte", vor allem unter dem Aspekt des Hineinwachsens in die göttliche Tugend der Hoffnung*. Im Jubiläumsjahr der Schönstatt-Bewegung versammelten sich Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Gemeinschaften zu einem Gedenkgottesdienst, den sie gemeinsam mit Weihbischof Dr. Michael Gerber, Freiburg, in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar, feierten.

21. Januar 2014
Newsletter "Wir starten für Schönstatt" Nr1

Newsletter "Wir starten für Schönstatt" 18.1.2014

Simone Höhn. Das neue Jahr 2014 hat begonnen und das Team „Jugend“ für die Vorbereitungen der Jubiläumsfeiern der Schönstatt-Bewegung im Oktober 2014 hat seine Arbeit wieder aufgenommen. Zum Anfang des Jahres gab es ein Treffen, bei dem einige Grundpfeiler gelegt wurden, bei dem es Gespräche mit den Bewegungsleitern aus Chile und Brasilien gab, bei dem die Fackelläufer zu Gast waren und bei dem natürlich auch die Programmplanungen verfeinert und die notwendigen Teams in den Blick genommen wurden.

18. Januar 2014
Pater Alexandre Awi

Pater Alexandre Awi

Hbre. Das große Jubiläumsjahr 2014 hat begonnen. Mit wachsender Freude geht die internationale Schönstatt-Familie dem Jubiläum entgegen. Die Tür des Urheiligtums - festlich geschmückt - steht offen für die Pilger aus aller Welt. An diesem 18. Januar 2014 sind es nur noch 9 Monate bis zum großen Jubiläumsfest. Das Team 2014 lädt alle Schönstätter und interessierten Freunde ein, diese kommenden 9 Monate, und speziell jeden 18. des Monats, den Bündnistag, als Novene in weltweiter Verbundenheit zur inneren Vorbereitung auszuwerten. "Als geistlichen Impuls senden wir Ihnen aus Schönstatt zu diesem und allen kommenden 18. eine kurze Videobotschaft. In jedem Monat fragen wir eine andere Person: Was bedeutet es für Sie, am 18. Oktober 2014 das Liebesbündnis zu erneuern? Was ist für Sie der neue Schritt?" heißt es in der Januar-Ausgabe des Newsletters "2014 Entgegen". Den Anfang macht Pater Alexandre Awi, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Brasilien, der beim Weltjugendtag 2013 in Brasilien zur Begleitung des Papstes gehörte und diesen kurz nach Weihnachten persönlich besuchen konnte.

9. Januar 2014
Papst Franziskus beim Weltjugendtag in Brasilien

Papst Franziskus beim Weltjugendtag in Brasilien

Hbre. Der Heilige Vater, Papst Franziskus, gewährt den Mitgliedern des Schönstattwerkes und anderen Gläubigen, aus Anlass des Jubiläumsjahres „100 Jahre Schönstatt“ einen vollkommenen Ablass unter den üblichen Bedingungen (sakramentale Beichte, eucharistische Kommunion, Gebet in den Anliegen des Heiligen Vaters). Dieser Ablass kann von 18. Oktober 2013 bis 26. Oktober 2014 am Gründungsort im Urheiligtum in Schönstatt und in allen Schönstattkapellen der Welt sowie von 23. bis 26. Oktober 2014 in Rom empfangen werden.

20. Dezember 2013
Online-Buchung zum Jubiläum 2014

Online-Buchung zum Jubiläum 2014

Sr. M. Doriett Möllenkamp / Hbre. Die Online-Buchung für die Anmeldung zum Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ im Oktober 2014 für Teilnehmer aus Deutschland ist seit heute über die Internetseite registrierung2014.schoenstatt.de möglich. Einzelne und Gruppen bis 19 Personen können über diese Internetseite für die Jubiläumsfeiern in Schönstatt Teilnahmekarten, Teilnahmepakete incl. Quartier und Teilnahmekarten mit Unterbringung in Gemeinschaftsquartieren buchen. Ebenso ist es möglich für die Jubiläumsfeiern in Rom die Teilnahmekarten und Teilnahmepakete mit Flug und Quartier zu Buchen.

19. Dezember 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. In einem Brief aus dem Vatikan an Francisco Javier Kardinal Errázuriz Ossa, emeritierter Erzbischof von Santiago de Chile, Schönstatt-Pater und Mitglied im von Papst Franziskus berufenen Beratergremium, wird die Bereitschaft des Papstes signalisiert, sich aus Anlass des Jubiläums "100 Jahre Schönstatt" am 25. Oktober 2014 mit der Schönstattfamilie in Rom zu treffen. Der Brief ist eine Antwort auf die Einladung des Heiligen Vaters, die der Vorsitzende des Generalpräsidiums des internationalen Schönstatt-Werkes, P. Heinrich Walter, ausgesprochen hat. Wie eine Mitteilung in der neuen Ausgabe des internationalen Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de nachfolgend veröffentlicht, deutlich macht, steht diese Zusage zwar noch unter dem Vorbehalt, dass sich aufgrund unvorhersehbarer Entwicklungen der Kalender des Papstes noch ändern kann. Trotzdem wurde in verschiedenen Begegnungen mit Papst Franziskus deutlich, dass er um die Feiern des Schönstatt-Jubiläums weiß und die Bewegung in Rom zu einer Begegnung erwartet.

12. Dezember 2013
Planungstagung Bündniskultur-Zelt Jugend (Foto: Jall)

Planungstagung Bündniskultur-Zelt Jugend (Foto: Jall)

Simon Jall. Im November 2013 ging zum ersten Mal das große internationale „Kernteam Jugend“ auf Berg Schönstatt an den Start zur Vorbereitung des „Bündniszeltes Jugend“ beim Jubiläum im Oktober 2014. Grundsätzliche Informationen zum Jubiläum, das sich Hineinversetzen in die verschiedenen Erwartungen der jungen Teilnehmer aus aller Welt sowie erste konkretere Planungen für die „Die Nacht der Jugend“ standen auf dem Arbeitsprogramm.

19. November 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Der neuen Ausgabe des internationalen Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de nachfolgend veröffentlicht, ist zu entnehmen, dass sich im Verkehrskonzept des Jubiläums 2014 eine bedeutsame Änderung ergeben hat. Bisher war davon auszugehen, dass der Ganze Bereich des Wallfahrtsortes Schönstatt als Fußgängerzone ausgewiesen werden sollte, also auch der Weg zwischen Tal und Berg Schönstatt ohne Fahrzeuge zu bewältigen gewesen wäre. "Nach langen Verhandlungen mit der Polizei und anderen wichtigen Institutionen haben wir jetzt die Erlaubnis erhalten, einen Bus-Shuttle-Service von und nach Berg Schönstatt einzurichten," heißt es im Newsletter. Dadurch werden wichtige Orte der Jubiläumsfeierlichkeiten, besonders auch das Verpflegungszelt auf Berg Schönstatt nicht nur für ältere Menschen und Behinderte leichter erreichbar sein.

13. November 2013
Gewinnerziehung des Preisausschreibens der deutschen Registrierung 2014 (Foto: Brehm)

Gewinner-Ziehung des Preisausschreibens der deutschen Registrierung 2014 (Foto: Brehm)

Sr. M. Doriett Möllenkamp. Viel Post kam in den Tagen des Jubiläums-Eröffnungsfestes und auch danach noch im Büro der deutschen Registrierung 2014 an. „Achtung! Gewinner-Post“ – hatte jemand als Absender angegeben. Einen der zehn Preise gewinnen, das wollten die über 800 Teilnehmenden beim Preisausschreiben der deutschen Registrierung 2014. In den vergangenen Tagen fand die Ziehung der Gewinner durch den Bewegungsleiter Pater Dr. Lothar Penners statt.

17. Oktober 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Morgen, am 18. Oktober 2013, ist es soweit: Das Jubiläumsjahr "100 Jahre Schönstatt" wird mit einer internationalen Festfeier eröffnet. Die Eröffnung ist eingebettet in das Fest 2013, das die deutsche Schönstatt-Bewegung anlässlich des Jubiläums als Triduum begeht. Die neue Ausgabe des internationalen Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de nachfolgend veröffentlicht, hat dieses Ereignis und den Vorbereitungsweg speziell der deutschen Schönstatt-Bewegung zum Thema und stellt Links zu den Texten der internationalen Eröffnungsfeier, die bei EWTN und im Internet live übertragen werden wird, zur Verfügung.

12. Oktober 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Die Schenkung des Heiligtums an die Schönstatt-Bewegung sei eine Gnadenstunde und das Jubiläumsgeschenk der Gottesmutter und Königin Maria an die Schönstatt-Familie. Das schreibt Pater Heinrich Walter, Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstatt-Familie in seiner Botschaft zur Eröffnung des Jubiläumsjahres. "Sie ist uns entgegen gekommen mit ihrem Jubiläumsgeschenk für die ganze Familie. Sie will nichts anderes, als in uns eine selbstlose Liebe und Hochherzigkeit zu wecken, damit der 18.10.2014 ein neuer Hereinbruch der ersten Liebe wird, einer Liebe zum Dreifaltigen Gott, zu jedem Glied unserer Familie und zur Kirche." Nachfolgend veröffentlicht schoenstatt.de die Botschaft im Wortlaut.

18. September 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. In einem Monat ist es soweit. Am 18. Oktober 2013 wird beim Urheiligtum in Schönstatt das Jubiläumsjahr "100 Jahre Schönstatt - 100 Jahre Liebesbündnis" mit einer großen internationalen Feier beim Urheiligtum am Abend des 18. Oktobers eröffnet. Die neue Ausgabe des internationalen Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de nachfolgend veröffentlicht, hat dieses Ereignis zum Thema und stellt Links zu den Texten der internationalen Eröffnungsfeier, die bei EWTN und im Internet live übertragen werden wird, zur Verfügung.

17. September 2013
Solidaritätsfonds Jubiläum 2014 (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Solidaritätsfonds Jubiläum 2014 (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. M. Renata Zürrlein. „Glückwunsch zu der guten Idee des Fonds! Ich möchte gerne dafür werben. Können Sie mir 50 Flyer zuschicken? Danke!“ (D.G.) – „Ich finde diese Aktion großartig. DANKE!“ (V.R.) – „Dafür treiben wir gerne die Werbetrommel und leisten unseren Beitrag!“ (E.N.) - „Mit großer Freude haben wir Ihr Schreiben erhalten und werden 100,- € für diese Ihre Freudenmitteilung spenden.“ (A. und M. R.) Diese und weitere Echos erreichen das Team Projekt Pilgerheiligtum seit der Bekanntmachung der Aktion „Weltweit solidarisch“ – Solidaritätsfonds 2014.

15. September 2013
Registrierungsbüro Deutschland 2014 (Foto: Brehm)

Gestartet: Das "Registrierungsbüro Deutschland 2014" (Foto: Brehm)

Sr. Doriett Möllenkamp. „Mit Freude brechen wir auf …“ – der Anfang des Wallfahrtsgebetes 2014 nimmt die Stimmung der Herzen auf, wenn es um das große Schönstattjubiläum im nächsten Jahr geht. Aufbrechen zum Heiligtum! Viele Jahre ist die Schönstatt-Bewegung dorthin schon gemeinsam weltweit unterwegs, und nun ist das Ziel endlich in Sichtweite: Die Eröffnung des Jubiläumsjahres steht unmittelbar bevor, und auch die verschiedenen Anmeldemöglichkeiten zum Jubiläum 2014 werden konkreter und können peu à peu nun genutzt werden. In einem neu gestalteten Bereich von www.schoenstatt.de sind nun alle Informationen der Schönstatt-Bewegung in Deutschland zum Jubiläum 2014 zusammengefasst: www.2014.schoenstatt.de.

29. August 2013
Wortmarke2014de

Hbre. Mit den Schönstattfamilien aller Länder und Kontinente steht auch die Schönstatt-Bewegung in Deutschland in der letzten Phase der Vorbereitung auf das Hundertjahr-Jubiläum Schönstatts im Jahr 2014. Nachdem in den drei Vorbereitungsjahren 2011 bis 2013 der „Gott des Lebens“, das „Heiligtum“ und die „missionarische Strömung“ als inhaltliche Schwerpunkte besonders im Fokus standen, wird im Jubiläumsjahr, das am 18. Oktober 2013 mit einer internationalen Feier eröffnet werden wird, das Liebesbündnis im Zentrum stehen: 100 Jahre Liebesbündnis, 100 Jahre Apostolische Bewegung von Schönstatt, 100 Jahre Gnadenwirken der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt vom Urheiligtum aus – eine bewegte und bewegende Schönstattgeschichte.

22. August 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Bei seiner Predigt in der Bündnisfeier am Abend des 18. August in Vallendar Schönstatt machte Pater Michael Hagen, Geistlicher Assistent des Schönstatt-Familienbundes, darauf aufmerksam, dass es auf dem Weg zum Jubiläum 100 Jahre Schönstatt besonders darum geht, die Bündniskultur zu leben und zu entwickeln. Wie der Vorgang der Entstehung einer "Bündniskultur" konkret ablaufen könne, sei in der deutschen Sprache mit fünf "B"s gut zu beschrieben, sagte der gebürtige Südafrikaner der versammelten Gemeinde: 

21. August 2013
Solidaritätsfonds Jubiläum 2014 (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Solidaritätsfonds Jubiläum 2014 (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. M. Renata Zürrlein. 100 Jahre Schönstatt! Ein Anlass zum Danken und Feiern! In 100 Jahren hat Schönstatt das Leben unzähliger Menschen auf allen Kontinenten reicher gemacht. Auch viele Freunde der Pilgernden Gottesmutter möchten darum nach Schönstatt kommen, um gemeinsam mit der internationalen Schönstattfamilie dieses große Jubiläum vom 16. bis 19. Oktober 2014 in Schönstatt und von 23. bis 26. Oktober 2014 in Rom zu feiern.

 

30. Juli 2013
Landrat Dr. Alexander Saftig begrüßt die Teilnehmer des Treffens (Foto: Brehm)

Landrat Dr. Alexander Saftig begrüßt die Teilnehmer des Treffens (Foto: Brehm)

Team 2014/Fr. Andrew Pastore. Wer die Internetseite der Stadt Vallendar besucht, wird begrüßt mit den Worten: Verwurzelt am Rhein, verzweigt in die Welt. Das könnte auch ein Motto sein für das Urheiligtum. Wie viel hat sich aus diesen „Wurzeln am Rhein“ entwickelt! Auf dem Weg nach 2014 zählen nicht nur die Schritte, die schon gegangen worden sind, sondern es zählt jeder Schritt vorwärts. Ein weiterer Schritt nach vorn im Blick auf die Ereignisse der Wallfahrt 2014 wurde am Mittwoch, 26. Juni, in Koblenz unternommen.

29. Juli 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Am 15. August 2013 wird das deutsche Registrierungsbüro für das Jubiläum 100 Jahre Schönstatt, über das sich Teilnehmer aus Deutschland für die Feiern in Schönstatt und in Rom 2014 anmelden können, die Arbeit aufnehmen. Das wurde am 17. Juni 2013 bei einer gemeinsamen Besprechung des Landespräsidiums der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, der Haupt-Standesleitungen der in Deutschland vertretenen Schönstatt-Gemeinschaften und der verantwortlichen Priester oder Laien der diözesanen Schönstattfamilien sowie in Anwesenheit jeweils einer Kontakt-Person aus den Diözesen vom Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, Pater Dr. Lothar Penners, bekannt gegeben. Schwester Johanna-Maria Helmich machte die Versammlung mit einer ausführlichen Präsentation mit den nötigen Fakten vertraut und stellte darüber hinaus zur finanziellen Unterstützung dieses deutschen Registrierungsbüros eine Briefmarken-Aktion vor. Während in den nächsten Tagen die Informationen dieses Treffens nach und nach auf der Homepage www.2014.schoenstatt.de eingepflegt werden, erscheint heute die neue Ausgabe des internationalen Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de gerne an dieser Stelle wieder veröffentlicht.

28. Juni 2013
Mit Briefmarken werben und helfen

Mit Briefmarken werben und helfen

Hbre. Sieben Briefmarken, sieben Stichworte, sieben Grafiken - sieben Möglichkeiten, Schönstatt auf einfache Art und Weise in der Welt bekannt zu machen. "Heute werden doch E-Mails geschrieben, wer verschickt denn heute noch Briefe?" Das mag stimmen. Aber Briefe, die man heute bekommt - sofern es keine Rechnung sind oder unerwünschte Werbung - erhalten viel mehr Aufmerksamkeit, gerade weil sie seltener ins Haus flattern.

17. Juni 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Am 15. August 2013 wird das deutsche Registrierungsbüro für das Jubiläum 100 Jahre Schönstatt, über das sich Teilnehmer aus Deutschland für die Feiern in Schönstatt und in Rom 2014 anmelden können, die Arbeit aufnehmen. Das wurde am 17. Juni 2013 bei einer gemeinsamen Besprechung des Landespräsidiums der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, der Haupt-Standesleitungen der in Deutschland vertretenen Schönstatt-Gemeinschaften und der verantwortlichen Priester oder Laien der diözesanen Schönstattfamilien sowie in Anwesenheit jeweils einer Kontakt-Person aus den Diözesen vom Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, Pater Dr. Lothar Penners, bekannt gegeben. Schwester Johanna-Maria Helmich machte die Versammlung mit einer ausführlichen Präsentation mit den nötigen Fakten vertraut und stellte darüber hinaus zur finanziellen Unterstützung dieses deutschen Registrierungsbüros eine Briefmarken-Aktion vor. Während in den nächsten Tagen die Informationen dieses Treffens nach und nach auf der Homepage www.2014.schoenstatt.de eingepflegt werden, erscheint heute die neue Ausgabe des internationalen Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de gerne an dieser Stelle wieder veröffentlicht.

18. Mai 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Über Pfingsten trifft sich ein Teil des Teams 2014 in Rom im Schönstattzentrum Belmonte, um über die Vorbereitungen des Programms der internationalen Wallfahrt nach Rom im Oktober 2014 zu beraten. In Schönstatt gibt es Planungsgespräche, wie die Pilger-Arena für die Feiern im Oktober 2014 optimiert werden kann. Die Frage nach den Liveübertragungen der Jubiläumsfeierlichkeiten beschäftigt die internationale Pressestelle und andere Teams arbeiten daran, wie eine ein Jubiläumstor zum "Heiligen Bezirk" beim Urheiligtum aussehen könnte, welche Inhalte in einen Jubiläums-Veranstaltungskalender aufgenommen werden können und wie die internationale Feier zur Eröffnung des Jubiläumsjahres im Oktober 2013 ablaufen wird. Weitere Informationen über die Planungen des Jubiläumsfestes der internationalen Schönstatt-Bewegung finden sich in der Ausgabe Nr. 18 des Newsletters "2014 entgegen", den man auch auf der Homepage schoenstatt2014.org bestellen kann.

18. April 2013
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Hbre. Unaufhörlich geht die internationale Schönstattbewegung auf ihr Jubiläum "100 Jahre Schönstatt - 100 Jahre Liebesbündnis" im Oktober 2014 zu. Die Vorbereitungen in vielen Bereichen laufen auf Hochtouren. In diesem Newsletter des Teams 2014 ist unter anderem davon zu lesen, dass das Team 2014 weitere Unterstützung für die Bereiche Logistik, Sponsoring und Kommunikation erhalten hat, ebenso in den Teams, die für die Zelte der Bündniskultur arbereiten. Die Schönstatt-Bewegung in Deutschland bereitet indessen ihr großes Fest im Oktober 2013 vor, das sie anlässlich der Eröffnung des internationalen Jubiläums von 18. bis 20. Oktober 2013 beim Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt feiern wird. Lesen Sie in der Ausgabe Nr. 17 des Newsletters "2014 entgegen", den man auf der Homepage schoenstatt2014.org bestellen kann, weitere Informationen über die Planungen des Jubiläumsfestes der internationalen Schönstatt-Bewegung.

20. März 2013
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Hbre. Von 7. bis 10. März trafen sich in Schönstatt auf dem Josef-Kentenich-Hof die Verantwortlichen für die sogenannten "Zelte der Bündniskultur" um die bereits angedachten Vorbereitungen auszutauschen und weiter zu konkretisieren. Als Teil des Programmes der Jubiläumsfeierlichkeiten im Oktober 2014 werden apostolische Projekte aus fünf Themenbereichen, die aus dem Lebensstrom des Liebesbündnises heraus auf der ganzen Welt entstanden sind, präsentiert werden. In der Ausgabe Nr 16 des Newsletters "2014 entgegen" wir von dieser Tagung berichtet. Darüber hinaus finden sich in diesem Newsletter, den man auf der Homepage schoenstatt2014.org bestellen kann, weitere Informationen über die Planungen des Jubiläumsfestes der internationalen Schönstatt-Bewegung.

6. März 2013
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SICO / mev. Das internationale Treffen der Verantwortlichen für die Bündniskulturzelte die für das Jubiläum 2014 geplant werden, wird vom 7. bis 10. März stattfinden. Tagungsort des internationalen Treffens ist der Pater-Kentenich-Hof in Hillscheid, Deutschland.

18. Februar 2013
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P. Andrew Pastore. Genau 606 Tage vor dem 18. Oktober 2014 ist die neueste Ausgabe des offiziellen Newsletter "2014 entgegen" - Newsletter Nr. 15 - Februar 2013 - an die weltweite Schönstatt-Bewegung erschienen - selbstverständlich auch wieder als PDF zum Ausdrucken und Weitergeben. Im Downloadbereich von schoenstatt2014.org finden sich alle bisher erschienenen Newsletter. Ab dieser Ausgabe des Newsletters wird sich der inhaltliche Aufbau etwas ändern. Unter anderem kommt die Rubrik "From the Countries - Aus den Ländern" neu dazu, die in Zukunft dazu dienen soll, das Leben zu vermitteln, das sich im Blick auf das Jubiläum 2014 in den verschiedenen Ländern entfaltet hat und wächst.

20. Januar 2013
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Hbre. Der Kern der Feier von 100 Jahren Liebesbündnis im Jahr 2014 in Schönstatt und in Rom ist die Erneuerung des Liebesbündnisses. Auf dem Pilgerweg zu diesem Jubiläum steht das 3. Vorbereitungsjahr, das Jahr der missionarischen Strömung, in Deutschland unter dem Motto "Geht, ich sende euch" (LK10,3). Die Schönstatt-Bewegung weiß sich als Zeuginnen und Zeugen Christi gesandt zu den Menschen in Deutschland. Für sie und mit ihnen möchte die Bewegung an der Hand Marias das Liebesbündnis schließen und damit beitragen zu einer Bündniskultur. Eine Bündniskultur, die aufmerksam und aufgeschlossen ist für die Pluralität der Lebensformen, Weltanschauungen und Religionen, die ein friedvolles Miteinander fördert, einen produktiven Dialog ermöglicht und zur Öffnung für das unendliche Geheimnis und die Wahrheit Jesu Christi führen möchte. Vom gemeinsamen Pilgerweg der internationalen Schönstatt-Bewegung erzählt der Newsletter "2014 entgegen", dessen Januarausgabe schoenstatt.de an dieser Stelle veröffentlicht.

18. Dezember 2012
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Hbre. Im kommenden Jahr, so unmittelbar vor Weihnachten, wird das Jubiläumsjahr der internationalen Schönstatt-Bewegung bereits eröffnet sein. Der internationale Start wird am Schönstatt-Tag, dem 18. Oktober 2013 in Anwesenheit von Stanis?aw Kardinal Ry?ko, Präsident des Päpstlichen Rates für die Laien, Rom, in Vallendar-Schönstatt stattfinden. Am 19. Oktober 2013 feiert die Schönstatt-Bewegung Deutschlands zum Jubiläums-Auftakt ein großes Fest und will in Anwesenheit des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, ihre Bereitschaft zum apostolischen Engagement erneuern mit einem Bündnis der Solidarität „für die Menschen in unserem Land". Am 20. Oktober 2013 lädt die deutsche Schönstatt-Bewegung unter dem Stichwort "Schönstatt im Dialog" zu einem Tag der Begegnung besonders diejenigen ein, mit denen sie in Freundschaft, Weg-Gemein­schaft und Zusammenarbeit im kirchlich-ökumenischen und gesellschaftlichen Bereich verbunden ist. Mit der Vorbereitung dieses Triduums reiht sich die Deutsche Schönstatt-Bewegung ein in den Pilgerweg zum Jubiläum 2014, von dessen Wegstationen und Ereignissen der im Anschluss veröffentlichte neue Newsletter "2014 entgegen" wieder ausführlich berichtet wird.

17. November 2012
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Sr. M. Veronika Riechel/Central Team 2014 „Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit“, so ein amerikanischer Dichter. Im Oktober 2014 werden tausende Pilger mit den unterschiedlichsten Muttersprachen nach Schönstatt kommen, um gemeinsam das Gründungsjubiläum Schönstatts zu feiern. Welche Melodie wird sie dabei in den Tagen in Schönstatt und Rom begleiten? Mit welchen Worten werden sie die Gottesmutter gemeinsam loben? Mit welchem Rhythmus im Blut werden sie entzündet für die Sendung Schönstatts in ihre Länder zurückkehren? Alle Autoren und Komponisten, die sich mit dem Jubiläum 2014 und der internationalen Schönstatt-Familie identifizieren, sind herzlich eingeladen, eine Antwort auf diese Fragen zu finden und sich am internationalen Wettbewerb für das Jubiläumslied 2014 und zur Vertonung des Mottos 2014 zu beteiligen. Nähere Informationen am Ende dieses Newsletters "2014 entgegen" Nummer 12, November 2012.

1. November 2012
Schönstatt-Jubiläum 2014

Schönstatt-Jubiläum 2014

Team 2014. Zum 18. Oktober und damit pünktlich zur Eröffnung des missionarischen Jahres ist eine neue Broschüre über das Jubiläum 2014 veröffentlicht worden. Die Broschüre ist eine informative Einladung zum großen Fest des 100-Jahr-Jubiläums und bietet Wissenswertes rund um die Feierlichkeiten in Schönstatt und Rom.

18. Oktober 2012
Pater Stefan Strecker und Schwester M. Luciane Machens leiteten die Vigilfeier  (Foto: Brehm)

Pater Stefan Strecker und Schwester M. Luciane Machens leiteten die Vigilfeier (Foto: Brehm)

Hbre. „Es ist ein Zeichen der Vorsehung, dass wir … unsere Heiligtümer heute mit dem großen Dom der Christenheit hier in Rom verbinden. Unsere Mission ist die Mission der Kirche. Ihr wollen wir mit unserem Charisma dienen, damit die Kirche durch das Wirken des Hl. Geistes eine neue Vitalität geschenkt bekommt.“ Mit diesen Worten von Pater Heinrich Walter, Vorsitzender des Generalpräsidiums des internationalen Schönstattwerkes, die er auf den Kolonnaden Berninis stehend dieser Tage in Rom als Video-Botschaft aufgezeichnet hat und die jetzt auf dem Platz beim Urheiligtum in Schönstatt auf der Großleinwand eingespielt werden, bekommt das dritte Jahr der Vorbereitung auf das Jubiläum 2014, das „Jahr der missionarischen Strömung“, das die Schönstatt-Bewegung weltweit an diesem Abend eröffnet, ein klares und eindeutiges Vorzeichen.

25. September 2012
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Hbre. Einhundert Jahre Schönstatt - unaufhaltsam geht es dem Jubiläum im Jahr 2014 entgegen. Überall auf der Welt, wo Schönstatt verbreitet ist, machen sich Menschen auf den Weg zum Urheiligtum, versuchen ihr Leben aus dem Liebesbündnis zu gestalten, das am 18. Oktober 1914 in der kleinen Gnadenkapelle in Vallendar-Schönstatt zum ersten Mal geschlossen wurde. Im September diesen Jahres konnte man bei der Europawallfahrt mit über 3.000 Teilnehmern einen ersten Vorgeschmack darauf bekommen, was im  Jubiläumsjahr erlebt werden kann: eine lebendig gelebte Bündniskultur von Menschen aus vielen Nationen mit dem Gott des Lebens und Maria, der Mutter Jesu. Von dieser weltweiten Bündniskultur erzählt die September-Ausgabe des Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de an dieser Stelle veröffentlicht.

24. September 2012
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Schwester M. Veronika Riechel. Weltweit bereitet sich die Schönstattfamilie seit dem Jahr 2011 mit einem dreijährigen Pilgerweg auf die Feier des 100. Gründungsjubiläums der Schönstattbewegung im Oktober 2014 vor. Das dritte Jahr des Vorbereitungs-Trienniums beginnt am 18. Oktober 2012 und wird im Rahmen einer Vigilfeier am Vorabend des Bündnistages, am 17. Oktober 2012 eröffnet.

17. August 2012
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Hbre. Weltweit bereitet sich die internationale Schönstattbewegung seit 2011 mit einem drei Jahre dauernden Pilgerweg auf die Feier ihres 100. Gründungsjubiläums im Oktober 2014 vor. Im zweiten Jahr dieses Weges, das als Jahr der Heiligtumsströmung begangen wird und in Deutschland unter dem Thema "Ein Heiligtum in unserer Mitte" steht, richtet die Bewegung ihren Blick besonders auch Christus, der Urzelle und strahlende Mitte der Heiligen Stadt ist. Sie blickt auf Maria, die den Erlöser und Retter der Welt auch heute noch zu den Menschen trägt und tragen möchte. Und der Blick richtet sich auf das Schönstatt-Heiligtum in seinen manigfachen Ausprägungen, von dem aus - in konzentrischen Kreisen - sich eine Bündniskultur in Kirche und Welt hinein ausgebreitet hat und immer mehr ausbreitet, deren Ziel es ist, Gott und Mensch, heiliges und weltliches immer mehr miteinander in Verbindung und Beziehung zu bringen. Von dieser weltweit erlebbaren Bündniskultur ist einiges zu erfahren in der August-Ausgabe des Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de an dieser Stelle veröffentlicht.

 

20. Juni 2012
Newsletter Toward 2014

Newsletter Toward 2014

Fr. Andrew Pastore. 2014 entgegen. Vor zwei Jahren, als nach der Veröffentlichung des Arbeitsdokumentes 2014 die Jubiläumsfeier sichtbare Gestalt anzunehmen begann in einem Symbol, einem Motto, einem Gebet und vielem mehr, da hatte jemand die Idee für einen „Logo Spotting“-Wettbewerb: wer immer irgendwo ein Logo sehen würde, sollte ein Foto machen und es einschicken. Würden wir das heute tun, käme eine ganze Lawine von Fotos aus allen Enden der Welt. Das Jubiläums-Logo ist überall zu finden – auf Fahnen vor Heiligtümern und Häusern, auf T-Shirts, Kerzen, Altarborten, Krügen ... Und wo immer das Logo zu sehen ist, da geht es auch um das Motto – unser Bündnis, unser Liebesbündnis, ist unsere MISSION. Die Mission, die uns verbindet in dem Anspruch, das Liebesbündnis, den Grund aller Feiern und Vorbereitungen, bis an die Enden der Erde und in unsere Nachbarschaft zu tragen.

19. März 2012
Logo-Fahne 2014

Logo-Fahne 2014

Hbre. Bei einer Besprechung des Generalpräsidiums der internationalen Schönstattbewegung wurde das Zentral-Team 2014, das für die Vorbereitung und Durchführung des Jubiläums 100 Jahre Schönstatt – 100 Jahre Liebesbündnis verantwortlich zeichnet, mit weiteren Mitarbeitern ergänzt und die Teamleitung neu berufen. Die Ergänzung des Teams war nötig geworden, nachdem Pater Heinrich Walter am 18. Februar darüber informiert hatte, dass Pater José María García, Spanien, einer der bisherigen Leiter des Zentral-Teams 2014, aus gesundheitlichen Gründen seine Verantwortung nicht weiter tragen kann.

2. März 2012
Die Teilnehmer der Tagung zu den Zelten der Bündniskultur (Foto: Hinterberger)

Die Teilnehmer der Tagung zu den Zelten der Bündniskultur (Foto: Hinterberger)

P. Andrew Pastore. Kaum vorstellbar, dass die Atmosphäre der Konferenz 2014 noch einmal erlebt werden könnte, aber in einem gewissen Maß war es so ... Vom 24. bis 26. Februar trafen sich die Verantwortlichen der "Zelte der Bündniskultur" in Schönstatt, Marienland, um die nächsten Schritte zu besprechen zur Umsetzung der Idee, das apostolische Leben der Schönstatt-Bewegung in und für Kirche und Welt darzustellen, zu feiern und zu bestätigen. Die strategischen Felder des Apostolates - oder besser gesagt, die Früchte des Lebens aus dem Bündnis, verstanden als für das Apostolat offene Türen -, bei der Konferenz 2014, dem historischen Treffen der Verantwortlichen der Schönstatt-Bewegung aus 32 Ländern identifiziert und festgelegt (Jugend, Familie, Pädagogik, Kirche, Weltgestaltung/neue Gesellschaftsordnung), wurden in den Blick genommen bei den Überlegungen, wie die "Zelte" aussehen sollen.

21. Februar 2012
Logo 2014 (Quelle: www.schoenstatt2014.org)

Hbre. Am Bündnistag im Februar hat Pater Heinrich Walter, Vorsitzender des Generalpräsidiums des internationalen Schönstattwerkes in einem Schreiben an die Hauptverantwortlichen der Schönstatt-Bewegung und an die Mitarbeiter des Teams 2014 mitgeteilt, dass Pater José María García, Spanien, der gemeinsam mit Schw. Luciane Machens für die Leitung des Teams 2014 und damit verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung des Jubiläumsjahres 2014 eingesetzt war, „aus gesundheitlichen Gründen die Verantwortung im Team 2014 nicht weiterführen wird.“

19. Februar 2012
Newsletter "2014 entgegen" (Quelle: www.schoenstatt2014.org)

Newsletter "2014 entgegen" (Quelle: www.schoenstatt2014.org)

P. José María García - offizieller Newsletter 2014/3. Während die Kardinäle unserer Kirche heute, am 17. Februar, in der neuen Synodenaula im Vatikan zu einem Gebets- und Reflexionstag zum Thema „Die Verkündigung des Evangeliums heute, zwischen Missio ad gentes (Sendung zu allen Völkern) und Neu-Evangelisierung“ versammelt sind, erhalten wir den dritten Informations- und Motivations-Newsletter für unsere große „Wallfahrt zum Urheiligtum am 18. Oktober 2014, die allen offen stehen soll”, wie die Botschaft 2014 sagt, im Wissen darum, dass dabei „Ort und Zeit für uns den Charakter von Sakramentalien“ haben.

17. Oktober 2011
Für jeden Kontinent wird zur Eröffnung des Heiligtumsjahres eine Feuerschale entzündet (Foto: Brehm)

Für jeden Kontinent wird zur Eröffnung des Heiligtumsjahres eine Feuerschale entzündet (Foto: Brehm)

Hbre. „Hiermit erkläre ich das Jahr des Heiligtums für eröffnet. Mögen Ströme der Gnade fließen.“ Mit diesen Worten gab der Vorsitzende des Generalpräsidiums der internationalen Schönstattbewegung bei der Vigilfeier am 17. Oktober im Urheiligtum in Schönstatt den Startschuss für das zweite Vorbereitungsjahr auf das 100. Jubiläum des Liebesbündnisses, auf den 100. Geburtstag Schönstatts im Jahr 2014. Dieses zweite Vorbereitungsjahr wird als Jahr der Heiligtumsströmung begangen. Es rückt lebensstiftende Erfahrungen mit dem Heiligtum von Beheimatung, von Wandlung, Heilung und Bekehrung und von apostolischer Sendung im Kontext der Herausforderungen unserer Zeit in den Mittelpunkt. Eine große Zahl Schönstätter aus Deutschland, aber auch Vertreter aus vielen anderen Ländern nahmen an der Feier am Urheiligtum teil.

12. Oktober 2011
Logo: Schönstatt 2014

 

Schoenstatt International Communication Office 2014. Unmittelbar nach dem vom Päpstlichen Rat für die Förderung der Neuevangelisierung ausgerichteten großen Treffen in Rom, bei dem es darum geht, dass die katholische Kirche wieder „missionarische Züge entwickeln“ müsse, beginnt die Schönstatt-Bewegung – eine der ältesten der neuen geistlichen Bewegungen – im Zeichen der Neu-Evangelisierung das zweite Jahr der intensiven Vorbereitung auf ihr 100. Gründungsjubiläum.

8. Oktober 2011
Logo 2014

P. José María García. Am 9. Oktober beginnt in vielen Heiligtümern der Welt die Novene zum 18. Oktober, dem Tag, an dem Tausende von Menschen in über 100 Ländern der Erde das Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt feiern und an dem das zweite Jahr des Trienniums der Vorbereitung auf das Jubiläum des Liebesbündnisses beginnt: das Jahr der Heiligtumsströmung. Im Urheiligtum wird die internationale Eröffnung am Vorabend des 18. Oktober gefeiert – um 21.00 Uhr am 17. Oktober, live übertragen von Schoenstatt-TV.

25. Juli 2011

Santa Misa "en alianza con Luxemburgo", 23 de julioP. José María García/mcb. "Im Bündnis mit Luxemburg": Wer in diesen Tagen "Luxemburg" hört - jenes kleine Land zwischen Deutschland, Frankreich und Belgien - denkt vermutlich zuerst an Andy und Fränk Schleck und die Tour de France… Doch hatte die heilige Messe, die am 23. Juli, dem Fest der heiligen Brigitta von Schweden, im Urheiligtum gefeiert wurde, weniger mit dem sportlichen Großereignis zu tun als mit der "Tour de Bündnis" in der Vorbereitung auf das Jubiläum des Liebesbündnisses, bei der Samstag um Samstag die Schönstattfamilie sich mit einem Land verbindet, in dem es Schönstatt gibt. Und an diesem Samstag eben mit Luxemburg.

8. Juli 2011

ECUADOR, Ma. Cecilia Avilés/Ma. Elena Vilches. Es war ein ganz besonderer Moment im Heiligtum in Guayaquil, Ecuador - Familie des Vaters, Heimat für die Welt -, als das Vatersymbol, das einige Wochen lang in Ecuador gewesen war, der Schönstattfamilie Brasiliens übergeben wurde.

 

 

6. Juli 2011

Im Bündnis mit Liberia, 2 Juli 2011Mircia C. Botano. Wieder einmal ein erster Samstag im Monat, wieder einmal Liveübertragung (oder Aufzeichnung für die nicht ganz so heldenhaften unter uns) der heiligen Messe "auf dem Weg nach 2014", wieder einmal dieser Zauber der Verbindung mit einem unbekannten Land, mit Brüdern und Schwestern im Liebesbündnis, die Tausende von Kilometern weit weg und doch nur ein "O meine Gebieterin" entfernt leben, wieder einmal dieses Prickeln beim Beten in den Anliegen der Schönstattfamilie weltweit und ein Spüren dieser Gabe der Internationalität, Geschenk aus dem väterlich-weltweiten Herzen Pater Kentenichs. Diesen Samstag feiert Schönstatt im Urheiligtum und vor dem PC die heilige Messe im Bündnis mit Liberia.

2. Juli 2011

La parte renovada de BundesheimLuis Jensen. Als Fernando Arrau, Vorsitzender der Fundación María Reina del Trabajo und Eigentümer des Bundesheims, entschieden hatte, dieses als Kommodat zu übergeben, entstand eine neue, eigene Art der Schicksalsverwobenheit mit der Rückkehr des Urheiligtum in die Schönstattfamilie. Dies war am Anfang schon das Ziel: das Haus als Gnadenkapital für das Urheiligtum anzubieten. So steht es in den Dokumenten zum zweiten Versuch des Kommodats, unterzeichnet in Santiago am 25. März 2009. Eine Frucht des Lebens- und Gnadenstroms, der in Schönstatt bei der Planungstagung 2014 aufgebrochen war.

28. Juni 2011

Tu alianza,nuestra misión - en árabemkf. Letzter Samstag im Juni, ein verhangener, kühler Morgen am Urheiligtum. Heilige Messe auf dem Weg nach 2014, im Bündnis mit Libanon - mit der kleinen Schönstattfamilie im Libanon, die zusammen mit ihren Angehörigen in Argentinien vielleicht eine neue Tradition begonnen haben. Denn ein Artikel über Schönstatt im Libanon erschien schon vor der heiligen Messe und gab so vielen die Möglichkeit, sich innerlich zu verbinden und zu verbünden mit den Familien, die an zwei Orten dieses Landes die Pilgernde Gottesmutter empfangen und weitergeben... seit Jahren.

 

24. Juni 2011
Toufic Labaki con vista de Baabdat

LIBANON, Toufic Labaki, aat. Ein biblisches Land, 72 mal im Alten Testament erwähnt, berühmt für seine Zedern mit ihrem kostbaren, duftenden und unverweslichem Holz - Symbol der Immakulata - , aus dem Salomon den Tempel in Jerusalem erbauen ließ. Im Süden des Landes liegt Kana, wo sich die Ruinen von sechs steinernen Wasserkrügen befinden: Sie haben keinen Wein mehr… Was er euch sagt, das tut.

 

 

18. Juni 2011

El P. Heinrich Walter con las hojas con los pedidosmkf. Es war eine besondere Freude, dass der letzte Bündnistag - 1217 Tage und 39 Bündnistag vor dem 18. Oktober - gerade auf einen Samstag fiel, denn so war die heilige Messe "auf dem Weg nach 2014" an diesem Morgen im Urheiligtum - im Bündnis mit Kuwait - zugleich Bündnismesse und live übertragen von Schoenstatt-TV. Zelebrant war Pater Heinrich Walter, Vorsitzender des Generalpräsidiums (P. José María García war in Paraguay, wo an diesem Tag die Priesterweihe von Alfredo Pereira und Pedro Miraballes stattfand). Musikalisch gestalteten die Messe Voluntäre der Pilgerzentrale aus Südamerika und Mädchen der "Schönstattzeit", alle aus Südamerika.

6. Mai 2011

Fahrräder - Foto: Pixeliomkf. Immer wieder wird gefragt - interessiert, mitfühlend, skeptisch oder vorsichtig: Und die Vorbereitung auf 2014, läuft die gut? Seit letzter Woche gilt: Sie läuft nicht nur gut, sie rollt. Rollt auf Schiene und Asphalt, mit Bahn und Bus. Am 26. April trafen sich Dr. Berthold Link, General Manager im Team 2014, mit Verantwortlichen des Zweckverbandes SchienenPersonen-NahVerkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord), des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel und der zuständigen Stelle des Kreisverbandes Mayen-Koblenz zur Besprechung über das Mobilitätskonzept für die Feiern von hundert Jahren Schönstatt.

6. Mai 2011

Heilige Messe für die Wohltäter 2014mkf. Gar niemand da? Wenige Minuten vor Beginn der heiligen Messe „auf dem Weg nach 2014", die an diesem ersten Samstag nach Ostern als Dank für alle Wohltäter, Spender und Mitarbeiter von 2014 gefeiert werden soll, ist das Urheiligtum noch fast leer. Doch dann kommen sie: Ehepaare aus Santiago de Chile, die am Tag zuvor angekommen sind und am Vormittag mit der ganzen Pilgergruppe eine Messe im Urheiligtum haben. Doch sie wollten früh am Morgen dabei sein und das aus einem besonderen Grund. Wie alle anderen Ehepaare auch, machen sie diese Wallfahrt nach Schönstatt und ins Heilige Land, um ihre Eheversprechen zu erneuern. Was sie verbindet: sie alle sind von P. José María García getraut worden!

26. April 2011

Heilige Messe im Bündnis mit Island, 16.04.2011mkf. Irak, Irland, und dann, vor Palmsonntag, Island - drei Länder, in denen das Liebesbündnis schmale Spuren gezogen hat. Einzelne Personen, die Pilgernde Gottesmutter, kleine, kaum sichtbare Anfänge - und doch Teil des prophetischen „und vielleicht noch darüber hinaus" des 18. Oktober 1914. Die heiligen Messen „auf dem Weg nach 2014" des Monats April haben hingewiesen auf das, was die ganze Schönstattfamilie und alle, die mit ihr verbunden sind, 2014 feiern: nicht Zahlen, nicht Ideen, nicht Zahlen oder Strukturen, sondern das Liebesbündnis in seiner ganzen Gestaltungskraft, die in den einzelnen Seelen beginnt.

24. April 2011

Vertreterinnen der SchönstattMJF mit dem VatersymbolBURUNDI, Sr. M. Béatrice Kagimbi. Mit bewegenden Feiern hat die Schönstattfamilie von Burundi am 18. und 19. April Abschied genommen vom Vatersymbol, das auf seiner Weltpilgerschaft in der Vorbereitung auf 2014 in den vergangenen Wochen Burundi, Ruanda und Tansania besucht hat. Am Nachmittag des 19. April scheint ein letztes Mal die afrikanische Sonne auf das Vatersymbol und bringt es ganz hell zum Leuchten ... dann steigt Sr. Jeanine ins Flugzeug und bringt das Vatersymbol nach Schönstatt zurück, von wo aus es nach Frankreich und Belgien weiterpilgert. Zurück bleibt die Erfahrung, dass der Vatergott und Pater Kentenich Burundi und seine Nachbarländer voller Liebe angeschaut haben.

15. April 2011

Besuch des Vatersymbols in Isingiro, TansaniaBURUNDI/TANZANIA, Philippe Kitabu. Auf seiner Weltpilgerschaft zur Vorbereitung auf das auf hundert Jahre Liebesbündnis, ist das - Geschenk Pater Kentenichs an die Schönstattfamilie - schon seit Dezember 2010 in Afrika unterwegs - zunächst in Zimbabwe und Südafrika, dann in Kenia, und nun in Burundi und von dort aus in den Nachbarländern - Kongo, Ruanda, Tansania. Im März brachte eine dreiköpfige Delegation aus Burundi das kostbare Zeichen der Verbundenheit mit dem Vatergott - und mit dem, der die Botschaft vom Vatergott kündet und verkörpert, Pater Kentenich - nach Tansania.

8. April 2011

Besuch des Vatersymbols in RuandaBURUNDI/RWANDA, Sr. M. Béatrice Kagimbi. Das noch in Burundi und besucht von dort aus auch die benachbarten Länder, in denen es Schönstatt gibt. Vor bereits gut einem Monat, am 3. und 5.  März, begleiteten 125 Pilger das Vatersymbol nach Kibeho, einem bekannten Wallfahrtsort in Rwanda, wo die Gottesmutter als "Mutter des Wortes" erschienen ist, und nach Butare.

 

 

1. April 2011

Acrylglasplatte mit Logo 2014 im Heiligtum in  Oberkirchmkf. Die „Gestaltungskraft des Liebesbündnisses" ist einer der Schlüsselbegriffe im Zugehen auf die Feiern von 100 Jahren Liebesbündnis im Jahr 2014. Dieses Liebesbündnis 2014 - das gleiche Liebesbündnis wie das von 1914, nur in einer konkreten Akzentuierung gesehen - ist nicht nur Idee oder fromme Erhebung. Es gestaltet. Es gestaltet neue Wirklichkeiten. Es bekommt Hand und Fuß in dieser Welt, es schafft Neues, konkret, real und anfassbar. Jeder, der schon einmal die Faszination gespürt hat, wenn eine Idee Realitäten schafft, weiß, wovon die Rede ist. Und so geschieht es immer mehr mit „2014". Logo auf Fahnen, Wänden und T-Shirts, Gebetskarten, Plexiglasheiligtümer und die Botschaft 2014 gedruckt in jedem Heiligtum Brasiliens, Wallfahrtsgebets-Karten in der „2014-Ecke" im Urheiligtum: Das ist Gestaltungskraft! Wer das Schönstatt-Heiligtum in Oberkirch besucht, entdeckt auch dort gestaltgewordene 2014-Strömung. Auf dem linken Eckschrank steht eine edle Acrylglasplatte mit dem Logo 2014.

28. März 2011

P. José María García, Messe im Bündnis mit Indonesienmkf. Maria Elena Vilches aus Ecuador ist es als erster aufgefallen: bei jeder heiligen Messe im Urheiligtum in der Vorbereitung auf 2014 ist es spürbar heller! War es im Februar noch richtig dunkel, wenn die heilige Messe um 7.15 Uhr begann, so beginnt die heilige Messe im Bündnis mit Indonesien am 26. März schon bei hellem Sonnenschein ... Und vielleicht ist das nicht nur ein Zeichen für den meteorologischen Frühling, sondern für diesen Pilgerweg hin auf 2014, dem sich immer mehr Menschen weltweit anschließen und der Schönstatt hineinführt in das wachsende österliche Licht des Liebesbündnisses in seiner international-vernetzten, missionarischen Gestaltungskraft.

3. März 2011

Heilige Messe im Bündnis mit Hondurasmkf. In Honduras gibt es die Pilgernde Gottesmutter bereits seit vielen Jahren. Im Zug der Vorbereitung auf ist jetzt ein Kontakt entstanden zwischen der Schönstattfamilie von Costa Rica und Schönstättern aus Peru, die in Honduras leben und sich hier für den Aufbau Schönstatts einsetzen möchten. Am Morgen des 26. Februar wurde im Urheiligtum die„auf dem Weg nach 2014" im Bündnis mit diesem kleinen Land in Mittelamerika gefeiert.

 

1. März 2011

Auf Gründerspuren in Schwäbisch Gmündmap. Die verantwortlichen Familien der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Rottenburg-Stuttgart haben ihre Vorbereitung auf 2014 mit der Pflege der Vaterströmung begonnen, noch bevor die weltweite Schönstattfamilie an das Jahr der Vaterströmung auch nur gedacht hat! Bereits unmittelbar nach der Konferenz 2014 hatten die Familien gegriffen, was mit der unmittelbaren Vorbereitung des Trienniums auch weltweit deutlich wurde: mit einer Vaterströmung hat Schönstatt angefangen, mit der Vaterströmung muss darum auch die Vorbereitung auf 2014 beginnen. Und so begaben sich 15 Familien - die Verantwortlichen der Familienbewegung - am 26 Februar erneut auf Vaterspuren im Bistum, diesmal in Schwäbisch-Gmünd.

26. Februar 2011

Dr. Alexander Saftig (stehend) hatte eingeladen zum Informationsgesprächmkf. Das wird eine der großen Herausforderungen, die der Landkreis Mayen-Koblenz und die Verbandsgemeinde Vallendar in den kommenden drei Jahren stemmen müssen. Darüber sind sich Landrat Dr. Alexander Saftig und Verbandsgemeindebürgermeister Fred Pretz einig. Und auch darüber, dass sie diese Herausforderung gemeinsam und zusammen mit der Schönstatt-Bewegung annehmen möchten. Die Herausforderung heißt 2014, und als sich am Nachmittag des 23. Februar der Sitzungssaal des Kreishauses langsam leert, da hat man den Eindruck, eine Stunde der Bündniskultur erlebt zu haben.

20. Februar 2011

Aufbruch zur Wallfahrt...mkf. In Haiti - dem ärmsten Land der westlichen Welt - gibt es mehrere Kreise der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, Müttergruppen, einige Priester, die Schönstatt verbunden sind. Bei dem Erdbeben vor einem Jahr kam Erzbischof Joseph Miot ums Leben, auf dessen Initiative Schönstatt vor etwa 10 Jahren nach Haiti gekommen ist. Er selbst hat aktiv am Leben der Schönstattfamilie teilgenommen.

 

17. Februar 2011

En Alianza con Guinea-Bissao y con Guineamkf. Die heilige Messe „auf dem Weg nach 2014" für zwei Länder gleichzeitig - das gab es auch noch nicht, seit vor jetzt einem Jahr die Reihe der heiligen Messen im Bündnis mit je einem Land, in denen es das Liebesbündnis gibt, begonnen hat. Am Samstag, 12. Februar, war die heilige Messe wie vorgesehen für Guinea-Bissao und für das Nachbarland Guinea. In dessen Hauptstadt Conakry wirkt eine Frau aus dem Schönstatt-Mütterbund in Deutschland. Und damit ist das Liebesbündnis auch dort angekommen und die Geographie Schönstatts um ein Land reicher.

 

16. Februar 2011

Santa Misa en Alianza con Guatemalamkf. "Ich gehöre zu Schönstatt in Esquipulas in Guatemala und habe mit großer Freude die Nachricht über die Messe morgen erhalten; jetzt möchte ich nachfragen, über welche Internetseite ich die Messe im Livestream sehen kann." So eine Mail von Vinicio Yus aus Guatemala an Manuel Montero und Marianella Coto, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Costa Rica. Diese hatten an alle ihre Kontakte in Mittelamerika eine Mail geschickt und sie eingeladen, sich über Internet in die heilige Messe "2014 entgegen - im Bündnis mit Guatemala" einzuschalten, die am Freitag, 4. Februar, um 23.15 Uhr Ortszeit Mittelamerika im Urheiligtum gefeiert würde.

10. Februar 2011

Santuario de CebuPHILIPPINEN, Sr. Charito-Maria Olvido/mkf. Im Rahmen der geistigen Vorbereitung auf das Hundertjährige Jubiläum des Liebesbündnisses 2014 eröffnete die philippinische Schönstattbewegung das Jahr der Vaterströmung mit der Enthüllung des Bildes von Pater Josef Kentenich an der Außenmauer des Heiligtums. Seitdem ist dieses Bild eine Erinnerung für jeden Pilger an den, in dessen Herzen Schönstatt und das Liebesbündnis geboren wurden.

7. Februar 2011

The Father Symbol in the Cathcart Parish ChurchSÜDAFRIKA, Frank J und Helen M Manson-Kullin. Während das seine Afrika-Pilgerreise fortsetzt - es ist zur Zeit in Burundi - denkt die Schönstattfamilie Südafrikas dankbar an die segensreiche Zeit im Dezember und Januar, als dieses kostbare Symbol - Pater Kentenichs Geschenk an die Schönstatt Familie - bei ihnen war. Der folgende Bericht ist ein persönliches Zeugnis des Besuches in Port Elizabeth und Cathcart. Der Autor war P. Kentenich begegnet, als er nach Südafrika kam, und war mit ihm nach Cathcart gereist, als er die Schwestern besuchte. Er war auch bei der Einweihung des Heiligtums in Cathcart und begleitete jetzt das Vatersymbol.

1. Februar 2011

In the bus with the Father SymbolKENIA, Sr. M. Joanne Petersen. Das Vatersymbol besuchte die Schönstatt-Bewegung in Kenia vom 12. Januar bis 24. Januar 2011. Es verließ Kapstadt, Südafrika, am Morgen des 12. Januar und kam in Nairobi, Kenia, am Abend des 12. Januar an. Am 13. Januar wurde in Nairobi eine Willkommensmesse gefeiert … Führende Mitglieder der Schönstatt-Bewegung von Nairobi und Murang'a versammelten sich anschließend um das Vatersymbol, um die Planung der zehntägigen Reise des Vatersymbols durch Kenia abzuschließen. Sie kamen voller Freude als Familie zusammen, und diese Erfahrung einer glücklich um den Vater geeinten Familie begleitete die Wallfahrt des Vatersymbols.

1. Februar 2011

Heilige Messe im Bündnis mit Ghanamkf. Ausgerechnet einen der kältesten Januartage hatte die Vorsehung ausgesucht für die heilige Messe auf dem Weg nach 2014 für und mit der Schönstattfamilie von Ghana, einem der heißen Länder Afrikas. Und weil so viele zu dieser Messe gekommen war, reichte der Platz im Urheiligtum nicht aus, und einige mussten vor der Tür Beiträge zum Gnadenkapital bringen - für Ghana!

 

 

28. Januar 2011

Ihre Herzen haben Feuer gefangenmkf. Dein Bündnis - unsere Mission: Auf die Frage, was ihr dazu einfalle, antwortete dieser Tage eine junge Schönstätterin: "wir haben keine Lösung im Angebot. Wir haben Persönlichkeiten, wir haben Charisma, wir haben Verbündete mit dem Allerhöchsten und das genügt." Wir haben tatsächlich Persönlichkeiten - seit fast 100 Jahren wird Schönstatt anschaulich in konkreten Persönlichkeiten, etwa diejenigen, die in dem Buch "Ihre Herzen haben Feuer gefangen" vorgestellt werden.

 

26. Januar 2011

22. Januar 2011: Heilige Messe im Bündnis mit Gabunmkf. Gabun? Ist das ein Land? Wo liegt das denn? Staunen steht im Gesicht einer Marienschwester, die eher zufällig in die heilige Messe „im Bündnis mit Gabun" am Samstag, 22. Januar, hineingeraten ist. Auf ihrem Pilgerweg nach 2014 hin besucht die weltweite Schönstattfamilie in dieser Woche Gabun, dieses Land in Zentralafrika, am Golf von Guinea, das an Kamerun, Äquatorialguinea und die Republik Kongo grenzt. Eine Woche lang, von Samstag zu Samstag, steht seit über einem Jahr jeweils ein Land, in dem das Liebesbündnis lebt, oft erstmals im Blickpunkt der Schönstattfamilie. Das Schild rechts im Urheiligtum, das an jedem Samstag bei der heiligen Messe aktualisiert wird, steht für diesen Ausdruck von Bündniskultur.

25. Januar 2011

The Father Symbol in CathcartSÜDAFRIKA, Sr. M. Connie O'Brien. Am Dienstag, dem 25. Januar, wurde das Vatersymbol nach einem zweiwöchigen Besuch in Kenia an die Schönstattfamilie von Burundi weitergegeben. Zuvor war es in Zimbabwe und Südafrika. Der Besuch des Vatersymbols in diesem Teil der Welt war in der Tat in vieler Hinsicht ein segensreiches Erlebnis.

 

 

 

24. Januar 2011

The Father Symbol in Harare, Zimbabwe, in the "Shrine room"ZIMBABWE, Marlene Peter/mkf. Die Weltreise des Vatersymbols geht weiter. Letzte Woche kam es in Kenia an - schon das dritte besuchte afrikanische Land. Zuvor hatte es Zimbabwe und Südafrika besucht. Aufgrund von Internetproblemen konnte der Bericht von Zimbabwe erst jetzt erscheinen, Mitte Januar, er sollte aber nicht fehlen …

 

 

23. Januar 2011

Orte der Vaterbegegnungmkf. Die Überzeugung, dass Gott an Orten, die mit einer besonderen Entfaltung des Charismas Pater Kentenichs und der Schönstattgeschichte verbunden sind, den Pilgern, die diese Orte aufsuchen, damit verbundene Gnaden schenkt, lebt eigentlich schon immer in der Schönstattfamilie: Schönstatt, Cambrai, Dachau, Gymnich, Koblenz, Nueva Helvecia, Bellavista, Rom, Milwaukee und viele andere. Gerade beginnen in Coronel Dorrego in Argentinien Familien-Misiones. Dass Pater Kentenich auf einem seiner Besuche in Argentinien dort gewesen ist, beflügelt ungemein. Im Jahr der Vaterströmung stellt das Institut der Schönstatt-Diözesanpriester mit der Reihe „Orte der Vaterbegegnung" Monat für Monat „Impulse zum Jahr der Vaterströmung" zur Verfügung, die das gnadenhafte Angebot dieser Orte aufschließen.

16. Januar 2011

Heilige Messe im Bündnis mit Frankreichmkf. Frankreich ist das erste Land, in das die Saat des Liebesbündnisses gestreut wurde und in dem es gelebt wurde - in Josef Engling und zahlreichen anderen jungen Männern aus der Gründergeneration Schönstatts, so Pater José María García am Morgen des 15. Januar in der Einleitung zur heiligen Messe „auf dem Weg nach 2014", die an diesem Tag „im Bündnis mit Frankreich" gefeiert wurde.

 

11. Januar 2011

8.1.2011: Messe auf dem Weg nach 2014 - im Bündnis mit  Äthiopienmkf. Es waren nur zwei Wochen, in denen es keine heilige Messe „in der Vorbereitung auf 2014" am Samstagmorgen im Urheiligtum gab - weil Weihnachten und Neujahr auf einen Samstag gefallen sind -, aber es hatte sich viel länger angefühlt. Diese heilige Messe ist in ihrer Einfachheit und Regelmäßigkeit ein starkes, verbindendes und prägendes Zeichen des gemeinsamen Pilgerwegs der Schönstattfamilie auf 2014 hin. Nicht zuletzt weil hier ein Ort ist, in dem die Anliegen der weltweiten Schönstattfamilie aufgenommen und ins Gebet gebracht werden. So waren in dieser heiligen Messe auch (auf dem schon berühmten blauen USB-Stick) alle „Sterne" dabei, die vor Weihnachten und bis zum Morgen des 8. Januar an die Krippe des Urheiligtums geschickt worden waren.

10. Januar 2011

P. Alberto Eronti. Pater Kentenich beschrieb das Leben im Glauben und die Beziehung zwischen Gott und Mensch oft mit Dante als "göttliche Komödie". Darin sind die Akteure selbstverständlich Gott und der Mensch, Gott und die Menschheit. Ausgehend davon habe ich in den letzten Wochen viel nachgedacht über einige Aspekte im Leben des Gründers der Schönstatt-Bewegung, konkret über seinen besonderen "Ort" in der Familie.

 

 

10. Januar 2011

Zu einem Vaterabend luden die Diözesanpriester von Berg Moriah einmkf. Ein weihnachtlicher Beitrag im Jahr der Vaterströmung erwartete die gut 200 Besucher des Pater-Kentenich-Hauses am 30. Dezember: Das Institut der Schönstatt-Diözesanpriester lud ein zu einer Begegnung mit Pater Kentenich und Lebensaufbrüchen im Zeichen der Vaterströmung. Verbunden mit Weihnachtsliedern, am Klavier begleitet, und abgerundet durch eine Zeit des Austausches in spontanen Kleingruppen, gaben Dr. Rainer Birkenmaier, Dr. Michael Gerber, Pfr. Schmid und Dr. Peter Wolf Zeugnis von Initiativen, „mit dem Vater in der Kirche" zu wirken.

18. Dezember 2010

Postcard made as a souvenir of the Father Symbol’s visit to South AfricaSÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel. Afrika wird oft mit einem Mangel an Zeitgefühl in Verbindung gebracht. Nichts findet jemals pünktlich statt, und es ist normal, dass eine Veranstaltung eine halbe Stunde später anfängt! Davon ging die Gruppe aus, die das Vatersymbol am O.R Tambo International Airport in Johannesburg in Empfang nehmen wollte. Wegen der morgendlichen Hauptverkehrszeit kam jeder früh am 1. Dezember zum Flughafen und die einzelnen Gruppen saßen in verschiedenen Cafés auf dem Flughafengelände und warteten auf den Flug, mit dem Pater David Musgrave mit dem Vatersymbol von Harare kam. Jeder rechnete mit einer Verspätung des Flugzeugs! So waren sie völlig überrascht über den Anruf eines Mitgliedes der am Ankunftsbereich wartenden Gruppe, dass das Flugzeug 30 Minuten zu früh angekommen war!

11. Dezember 2010

Abschied vom Vatersymbol in Memhölzmkf. „Ist er gut in Zimbabwe durchgekommen? Ging an der Grenze alles gut? Und wo in Südafrika ist er jetzt?" Die Fragen sind vom 3. Dezember in Memhölz. Die Antwort ist ja. Ja, er - für Memhölz scheint seit Mitte November und der „Vaterwoche" mit dem Vatersymbol  grammatikalisch etwas verrutscht, das Vatersymbol ist „er" und sein Besuch nicht einfach vorbei -, also er ist am 26. November von Manchester aus in Johannesburg gelandet und von dort nach Harare gekommen, und seit dem 1. Dezember in Johannesburg. Er, Pater Kentenich; das Zeichen des Vatersymbols steht für ihn, der im Jahr der Vaterströmung seine Familie weltweit besucht und einlädt zur Feier von 100 Jahren Liebesbündnis in Schönstatt und in Rom.

10. Dezember 2010

Besprechung zum Thema Josef-Kentenich-SchuleDEUTSCHLAND, Renate und Christiam Immler. In 1407 Tagen feiert die Schönstatt-Bewegung ihren 100. Geburtstag und wir feiern mit. Grund zum Feiern haben wir genug, denn wir sind sehr, sehr dankbar für alles, was wir in Schönstatt geschenkt bekommen haben. Das Liebesbündnis, das uns echte Freiheit schenkt. Das know how, wie unsere Ehe gelingen kann. Eine geniale Pädagogik, die uns hilft, unsere Kinder zu freien, starken, christlichen Persönlichkeiten zu erziehen. Kinder, die „SMJ-geprägt" bzw. „MJF-geprägt" sind und das Leben meistern, auch wenn nicht immer alles glatt geht. Familienhafte Gemeinschaft mit wunderbaren Menschen. Das alles ist Grund zum Danken und Grund zum Feiern.

30. November 2010

Zum Advent im Jahr der Vaterströmung erschienen: Textsammlung mkf. Junge Erwachsene treffen sich einmal im Monat zur Kentenich-Lesung via Skype. In Facebook feiert das Pater-Kentenich-Telefon Hochkonjunktur; auch auf schoenstatt.de ist es in allen Sprachen die am meisten angeklickte Seite. Deutsche und Schweizer Unternehmer und Führungskräfte aus der Wirtschaft treffen regelmäßig sich zum Kentenich-Studium. Memhölz feiert beim Besuch des Vatersymbols eine ganze Festwoche. Junge Familien in Costa Rica schließen das Bündnis mit Pater Kentenich. - und es werden immer mehr.

28. November 2010

El P. José María García, jefe del team 2014,  con la vela de PortugalPORTUGAL, P. José Melo. Am 26 November 2010 ist eine ganz besondere Kerze von Portugal dem Urheiligtum übergeben und entzündet worden. Diese Kerze ist ein Geschenk für das Urheiligtum in Schönstatt als Ausdruck des Dankes der Schönstatt-Bewegung für das Goldene Jubiläum der Gründung Schönstatts in Portugal.

 

 

 

 

18. November 2010

Vatersymbol in MemhölzDEUTSCHLAND, mkf. Wann kommt er? Kommt er jetzt? Er kommt! Wir fahren ihm entgegen! Wir holen ihn ab! Wir warten schon! So ähnlich muss es vor 42 Jahren geklungen haben, als Pater Kentenich zur Grundsteinlegung des Heiligtums in Schönstatt auf'm Berg in Memhölz erwartet wurde. Und genau so war es am Sonntag, 14. November 2010, in der Erwartung des Vatersymbols, das auf seiner Weltpilgerschaft für eine ganze Woche nach Memhölz kam. In seinem Geschenk an die Schönstattfamilie, dem Symbol der Väterlichkeit Gottes, erwartete seine Familie ihn selbst, in einem so durchgehend organischen Lebensvorgang, dass Pater Kentenich seine helle Freude daran gehabt hätte. Hat. Denn als das Auto ankam, die Glocke des Heiligtums zu läuten begann und Marienschwestern, Ehepaare, Priester, Männer, Frauen und Kinder in der Dunkelheit ein Rosenspalier bildeten, da war er wirklich da.

15. November 2010

Santa Misa 2014 en Guayaquil, Ecuador - y en el Santuario OriginalECUADOR, Schw. María Gracia. "Helden wie Feuer, Familie wie Gold - auf dem Weg nach 2014": Dieses Motto stand über der traditionellen Josef-Engling-Vigil der Schönstattjugend von Guayaquil, die in diesem Jahr "vorsehungsmäßig" auf das Datum der Feier der heiligen Messe für Ecuador im Urheiligtum fiel.

 

 

 

12. November 2010

Quito, Ecuador, noche del 5 al 6 de noviembreECUADOR, P. Eduardo Auza. Am Samstag, 6. November, in aller Frühe (genau genommen um 2.00 Uhr) kam die Schönstattfamilie von Quito zusammen, um "online" zu gehen mit der heiligen Messe, die an diesem Tag im Urheiligtum "auf dem Weg nach 2014" für und mit Ecuador gefeiert wurde. Sie waren ebenso verbunden mit dem Heiligtum in Guayaquil, wo die dortige Schönstattfamilie eine Vigilfeier hielt und sich ebenfalls in die heilige Messe einschaltete.

 

 

12. November 2010

Santa Misa 2014 en Guayaquil, Ecuador - en sintonía con el Santuario OriginalECUADOR, Mónica Maruri. In der Morgenfrühe des 6. November erlebte die Schönstattfamilie von Guayaquil, Ecuador, am Heiligtum und Josef-Engling-Memorial Momente der Freude und Erneuerung mit der Jugend unter dem Motto: "Helden wie Feuer, Familie wie Gold - auf dem Weg nach 2014". Es war eine Sternstunde der Vernetzung im Geist von 2014: zum ersten Mal beteiligte sich die ganze Familie an einer Unternehmung der Jugend, zu der eine berührende eucharistische Anbetung gehörte und die simultane Eucharistiefeier in Quito, Guayaquil und im Urheiligtum.

 

11. November 2010

Covenant Celebration in Bydgoszcz, PolandPOLEN, M. Violetta Wilandt. Ganz Schönstatt hat mit der Vorbereitung für 2014 begonnen, doch im Fidentia-Heiligtum (Heiligtum der Zuversicht) in Bydgoszcz war es ein ganz besonderer Moment. Der besondere Gast war Pfr. Zbigniew Samociak aus Gorzów, Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes. Er feierte die Heilige Messe und predigte über das Wallfahrtsgebet von 2014. Er sagte, mit diesem Gebet kann sich jeder mit der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft Schönstatts verbinden, ganz gleich, welcher Gemeinschaft man angehört, weil alle eine große Familie sind, verbunden durch die MTA und den Vater und Gründer.

5. November 2010

10.000 Gebetskarten sind am 4.11.ausgeliefert wordenmkf. Wie viel wiegen zehntausend Gebetskarten? Zehntausend Karten mit dem Wallfahrtsgebet 2014 in Deutsch sind am 4. November angeliefert worden, und die ersten Stöße zu je hundert gingen bereits in die Jahrestagungen der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter und der Familienbewegung. Ein paar Kilogramm Wallfahrtsgebete. Was wiegen diese Gebete - vielleicht täglich gebetet, zehntausendmal? „Mit Freude brechen wir auf zu deinem Heiligtum... Wir bitten mit jedem Schritt auf unserem Pilgerweg: Entfache in uns neu das Feuer der Liebe zu dir, zu Pater Kentenich und zur Familie...".

2. November 2010

Apertura del trienio en la Republica DominicanaDOMINIKANISCHE REPUBLIK, Sr. M. Marissel. Am 17. Oktober war ein Freudentag in der Dominikanischen Republik: in den Spuren Pater Kentenichs feierte die Schönstattfamilie die Eröffnung des Trienniums auf 2014.

 

 

 

 

2. November 2010

Heilige Messe im Bündnis mit Deutschland, 30.10.2010mkf. Mit großem Engagement hatte Sr. M. Brunhilde zusammen mit einigen anderen Marienschwestern die Gestaltung der heiligen Messe im Urheiligtum in der Vorbereitung auf 2014 übernommen:  denn am 30. Oktober war Deutschland an der Reihe. Samstag für Samstag wird nun seit fast einem Jahr in Verbundenheit mit einem von über 130 Ländern, in denen es Schönstatt gibt,  die heilige Messe im Urheiligtum gefeiert.

 

 

29. Oktober 2010

Heilige Messe im Bündnis mit Dänemarkmkf. Manchmal sind es kleine Dinge, an denen man spürt, dass etwas Großes geschehen ist, oder besser: dass ein Ereignis zum Erlebnis, ein Gedanke zum Lebensvorgang geworden ist. „Ich wünsche Ihnen einen guten ersten Sonntag des Trienniums", schrieb eine Mitarbeiterin am Schluss einer Mail. Das Triennium der Vorbereitung auf 2014 hat nicht nur auf dem Kalender, sondern im Lebensgefühl begonnen. Die heilige Messe „im Bündnis mit Dänemark" am 23. Oktober 2010 war die erste des Trienniums.

 

29. Oktober 2010

P. José María García hielt dieses Statement bei der OktoberwocheP. José María García. Das Triennium auf 2014 hin hat begonnen. Die Schönstattfamilie hier am Ort und weltweit hat am Vorabend und am 18. Oktober selbst die Fackel mit dem Feuer des Liebesbündnisses in die Hand genommen. „Endlich dürfen wir es erleben: unsere weltweite Schönstattfamilie erlebt gemeinsam eine große Stunde", schreibt Schwester Maria Auxiliadora aus Ecuador.

 

 

28. Oktober 2010

Cover des Buches mit Texten zum Jahr der Vaterströmungmkf. Mit großer Freude und hohen Erwartungen hat die internationale Schönstattfamilie am 18. Oktober 2010 eine dreijährige Vorbereitungszeit auf das hundertjährige Gründungsjubiläum am 18. Oktober 2014 begonnen. Monsignore Dr. Peter Wolf hat zusammen mit der Sektion Mittelrhein des Josef-Kentenich-Instituts eine Textsammlung zusammengestellt zum ersten Jahr des Trienniums auf 2014 hin, dem weltweiten Jahr der Vaterströmung: „Mit dem Vater verbunden".

 

26. Oktober 2010

DEUTSCHLAND, Sr. M. Mariett/mkf. Vom Heiligtum der barmherzigen Vaterliebe in Borken zum Urheiligtum Schönstatts, vom fünfzigjährigen Heiligtum zum 100jährigen Schönstatts: mit der Bündnismesse am 18. Oktober begann in Borken, Bistum Münster, das Triennium auf 2014.

 

 

 

 

25. Oktober 2010

Apertura internacional del trienio hacia al 2014Pilar Escudero de Jensen/mkf. "Das war mein schönstättischstes, wesentlichstes und schlichtestes Erlebnis am Urheiligtum", meint am Tag danach eine Marienschwester, die mit dem gesamten Generalkapitel ihrer Gemeinschaft an der Eröffnung des Trienniums in Schönstatt teilgenommen hat. Vor einigen Wochen beschrieb ein junger Schönstattpater bei einem Besuch in Erlenbach "das Leuchten in den Augen der misioneros" als Kennzeichen der misiones. An diesem Abend des 17. Oktober sah man im Schein von hundert Fackeln dieses selbe Leuchten in den Augen von Hunderten von Schönstättern, die das Urheiligtum umstanden. Das Triennium zur Vorbereitung auf 2014 hat begonnen, und damit eine Zeit der Gnade. Und eine Zeit, in denen beim Gedanken an das Liebesbündnis die Augen zu leuchten beginnen. Untrügliches Kennzeichen für die Präsenz von Strömungen.

25. Oktober 2010

Puerto Rico: Arco Iris sobre la bandera del jubileoPUERTO RICO, Sr. M. Isabel. Die Feier zur Eröffnung des Trienniums in Puerto Rico war eine machtvolle Demonstration der Liebe und Treue zur Gottesmutter von Schönstatt und ihrer Treue zur Familie. Neben der Eröffnung des Trienniums war dieser 18. Oktober auch der 25. Jahrestag der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Puerto Rico, und beide Ereignisse wurden organisch verbunden zu einer unvergesslichen Feier.

 

 

 

21. Oktober 2010

Guayaquil, Ecuador: Transmisión de la apertura del trienio en SchoenstattECUADOR, Schw. María Auxiliadora. Dank und Ergriffenheit hat die Schönstattfamilie von Ecuador am 17. Oktober erfüllt, eine Freude, die nahtlos in den Bündnistag am 18. übergegangen ist. Am 17. Oktober hat sich die Schönstattfamilie beim Heiligtum in Guayaquil versammelt, um gemeinsam die Eröffnung des Trienniums auf 2014 zu erleben - gemeinsam als lokale Familie, aber vor allem gemeinsam als internationale Familie.

 

 

19. Oktober 2010

Momento de la apertura del trienio en el Santuario Originalmkf. Das Triennium auf 2014 ist eröffnet! Mit einer Wallfahrt vom Grab Pater Kentenichs zum Urheiligtum haben mehrere hundert Mitglieder der internationalen Schönstattfamilie am Abend des 17. Oktober das Triennium der Vorbereitung auf 2014 begonnen. Hauptträger der vom Team 2014 vorbereiteten Feier war die Jugend  - junge Ehepaare aus Spanien, junge Frauen aus Lateinamerika und Deutschland und vor allem die Gruppe der  misioneros aus der jungen Generation Schönstatts in Deutschland samt Manuel López Naón, die diese Eröffnung zu ihrem Herzensanliegen gemacht hatten. Pater Heinrich Walter erklärte im Urheiligtum das Triennium auf 2014 offiziell für eröffnet. Durch die Liveübertragung der gesamten Feier per Internet und den  vorherigen Versand aller Informationen an die Verantwortlichen in den Ländern konnten Tausende von Menschen rund um den Globus gleichzeitig zum ersten Mal das Wallfahrtsgebet beten und das Jubiläumsmotto aussprechen: Dein Bündnis unsere Mission.

17. Oktober 2010

mkf. Es ist so weit! Das Triennium der Vorbereitung auf 2014 beginnt!  In Schönstatt wie an vielen Orten der Welt hat sich die Schönstatt-Bewegung als Familie des Vaters  auf diesen Tag vorbereitet, auf diesen gemeinsamen Aufbruch zur Wallfahrt 2014, um das Feuer des Liebesbündnisses in die Kirche und die Welt hineinzutragen. Am Abend des 17. Oktober sind in Schönstatt bei der internationalen Eröffnung Logo, Motto und Wallfahrtsgebet 2014 bekannt gegeben worden.

 

15. Oktober 2010

2014, mkf. Nur noch wenige Tage bis zur offiziellen Eröffnung des zur Vorbereitung auf 2014, auf 100 Jahre Liebesbündnis. Im Geist von 2014 hat die Schönstattfamilie in vielen Ländern, an Heiligtümerm, Kapellen und Bildstöcken Initiative ergriffen, um verbunden mit der weltweiten Schönstatt-Bewegung und ganz ureigen geprägt, am 18. Oktober die Wallfahrt zu beginnen, die die ganze Schönstattfamilie, getragen und geprägt von Lebensströmungen und dem Einsatz für eine Bündniskultur in allen Lebensbereichen, zum großen Jubiläum hinführt. In Chile ist in diesem Sinn ein neuer, landesweit einheitlicher Ritus zur Erneuerung des Liebesbündnisses am 18. des Monats erarbeitet worden, in dem der Blick auf das Urheiligtum und 2014 gerichtet ist. Ein gemeinsamer Ritus für ganz Chile - ein Geschenk für den beginnenden Pilgerweg.

 

1. Oktober 2010

Heilige Messe  im Bündnis mit Kroatien, 25. Septembermkf. Das Urheiligtum rief - und alle kamen! Kamen zum Teil schon am Abend zuvor aus der Gegend um Karlsruhe, kamen am frühen Morgen aus Ludwigshafen, aus Koblenz und aus Schönstatt, kamen zum großen Teil zu allerersten Mal, kamen mit vorbereiteten Liedern und Gebeten: etwa 20 in Deutschland lebende Kroaten - der jünste Teilnehmer gerade mal ein paar Wochen alt! Und sie kamen zum Urheiligtum, wo am 25. September um 7.15 Uhr in der Frühe, wie an jedem Samstag, die heilige Messe „auf dem Weg nach 2014" gefeiert wurde, diesmal im Bündnis mit Kroatien. Und das galt wortwörtlich, denn exakt zur gleichen Zeit wurden im Heiligtum in Mala Subotnica und an vier weiteren Orten in Kroatien, von der Adria bis Slawonien, heilige Messen in diesem Anliegen und mit den gleichen Gebeten und Liedern gefeiert.

12. September 2010

4. September: Messe für Kongomkf. Wenn an einem regnerischen, kühlen Morgen das Urheiligtum sich mit 20 Diakonen und Patres aus dem Kongo, aus Burundi, Nigeria, Indien und England füllt, wenn Marienschwestern aus über 10 Ländern sich im und vor dem Urheiligtum drängen, wenn Jugendliche und Erwachsene aus verschiedenen Gemeinschaften kommen - dann ist Messe auf dem Weg nach 2014. So geschehen am Samstag, 4. September, bei der heiligen Messe im Bündnis mit Kongo. Pater Jean-Bernard, aus dem Kongo, Teilnehmer der Konfernez 2014, feierte die Messe als Hauptzelebrant - Zelebrationssprache war Französisch - und bat besonders um Frieden im Kongo wie auch in Burundi.

 

 

1. September 2010

PARAGUAY, mkf. Der vom Team 2014 Anfang des Jahres in die Länder gegebene Vorschlag zur Bildung von nationalen Arbeitsgruppen zur Vorbereitung der Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses im eigenen Land ist bereits in mehreren Ländern in die Praxis umgesetzt worden. Am vergangenen 18. Juli hat das Arbeitsteam 2014 von Paraguay mit einer ersten einfachen und wirkungsvollen Initiative seine Arbeit aufgenommen.

 

 

 

 

29. August 2010

mkf. Nur noch sieben Wochen bis zur Eröffnung des Trienniums zur Vorbereitung auf 2014! Am 18. Oktober bricht die weltweite Schönstattfamilie in allen Heiligtümern der Welt, an allen Bildstöcken, Kapellen, Hausheiligtümern, Arbeitsplatzheiligtümern auf zur Wallfahrt zum Urheiligtum, wo „die Schönstatt-Familie aus allen Ländern, Gemeinschaften und Generationen sich froh und demütig versammelt zur Erneuerung des Liebesbündnisses, „Wesenskern unserer Familie", „Quelle unserer Fruchtbarkeit und die konkrete Form unserer Christusnachfolge" (Botschaft 2014). Das „Liebesbündnis 2014" ist missionarisch und international, schafft missionarisch-internationale Familie und gestaltet eine Bündniskultur um die Heiligtümer im "Nichts ohne dich, Nichts ohne uns".

31. Juli 2010

mkf. In Chile und Ecuador träumen sie von Charterflügen nach Schönstatt. In Costa Rica und Brasilien singt man schon Jubiläumslieder. 2014 kommt näher. Vor einigen Tagen erhielten das Generalpräsidium, die Landespräsidien und Landesverantwortlichen sowie die Ansprechpartner 2014 das Arbeitsdokument, Frucht der Arbeit der Expertentagung im Mai dieses Jahres und der Ergänzungen durch Landespräsidien und Generalpräsidien; dieses Arbeitsdokument dient der Umsetzung der Botschaft 2014 in eine Wallfahrt nach Schönstatt zum 18. Oktober 2014 und danach nach Rom, einer Wallfahrt, die mit dem gemeinsamen Aufbruch und der geistig-geistlichen Vorbereitung der gesamten Schönstattfamilie in einem Triennium beginnt. Jetzt richten sich die Blicke auf die Eröffnung dieser dreijährigen Vorbereitungszeit am kommenden 18. Oktober.

24. Juli 2010

El Símbolo del Padre en el Santuario de Achumani, La Paz, BoliviaBOLIVIEN, Lizzie Loetz. Über Täler, Höhen und schneebedeckte Gipfel kam das Vatersymbol auf seiner Weltpilgerschaft in der Vorbereitung auf 2014 zum Heiligtum auf der bolivianischen Hochebene, dem höchstgelegenen Heiligtum der Welt auf fast 4000 m Höhe. Achumaní füllte sich mit Freude, und in diesem Zeichen der Einheit der weltweiten Familie erlebten sich alle eins um den Vater und Gründer. Er wollte dieses Symbol der Schönstattfamilie zurücklassen als Zeichen der liebevollen, vorsehenden Gegenwart des Vatergottes in seiner Familie.

 

23. Juli 2010

Heilige Messe im Bündnis mit Kanada, 17. Julimkf. "Was ist denn heute in Kanada los,  dass wir eigens im Urheiligtum für  sie beten?" Die Studenten der Schönstatt-Patres, die die heilige Messe am Morgen des 17. Juli im Urheiligtum musikalisch mitgestaltet haben, wollen es dann doch genau wissen, was es auf sich hat mit den Fürbitten, dem Schild mit dem Ahornblatt und der kanadischen Fahne. "Das ist die , die jeden Samstag in Verbundenheit mit einem anderen Land gefeiert wird", erfahren sie. Schon seit fast einem halben Jahr zieht dieser Beitrag des Teams 2014 in all seiner Schlichtheit leise Kreise in die Schönstatt-Bewegung hinein, sind doch immer wieder andere durch diese samstägliche Messe in Berührung mit der Strömung auf 2014 hin. An diesem 17. Juli wird die heilige Messe in Verbundenheit mit der Schönstattfamilie von Kanada gefeiert, einer kleinen, über das ganze Land verstreuten Gemeinschaft aus Immigranten - von den Philippinen, aus Sri Lanka, aus Paraguay, Chile, Argentinien, Ecuador...

11. Juli 2010

El Símbolo del Padre en un Santuario Hogar en ColombiaKOLUMBIEN, Alida Becerra. Beim Nationalkongress der Schönstattfamilie von Kolumbien, der im Juni in Cali stattgefunden hat, war das Vatersymbol dabei, das zur Zeit die Welt durchpilgert in der Vorbereitung auf die Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses im Jahr 2014. Das Symbol der Liebe und Nähe Gottes des Vaters, ein Geschenk Pater Kentenichs an die Schönstattfamilie, war bei vielen Veranstaltungen präsent. Ein besonderer Höhepunkt war es, als jeder Einzelne eine persönliche Begegnung mit dem weitgereisten Symbol hatte. Jeder legte seine Hände darauf und mit den Händen alle Anliegen, Bitten und Sorgen.

 

2. Juli 2010

Heilige Messe im Bündnis mit Burundimkf. Samstag, 26. Juli, 7.00 Uhr. Am Abend hatte Sr. Beatrice aus Burundi, zur Zeit in Schönstatt, neun burundische Priester zur Konzelebration angekündigt - für die heilige Messe an diesem Morgen, in der in der Vorbereitung auf 2014 besonders für Schönstatt in Burundi gebetet werden sollte. Noch sind diese Priester aus Burundi von der Priestertagung aus in Schönstatt. Auch wenn schließlich doch keiner von ihnen erscheint, hat sich die Vorfreude gelohnt!

 

 

2. Juli 2010

Imagem PeregrinaBRASILIEN, Sr. M. Nilza. Wer ein Jubiläum feiert, bekommt ein Geschenk! Und am 18. Oktober 2014 sind es 100 Jahre, dass die Gottesmutter von Schönstatt im Urheiligtum Wohnung genommen hat. Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Brasilien, dem Ursprungsland, will Schönstatt und allen, die weltweit zu diesem Lebens- und Gnadenstrom gehören, etwas Besonderes schenken - so wie sicher jede Gliederung und jedes Land! Jedenfalls bewegte die Frage nach dem Beitrag der Kampagne die Delegierten aus 15 Staaten Brasiliens beim ersten nationalen Treffen in Atibaia: Was schenken wir als Kampagne der Gottesmutter zum 18. 10. 2014?

 

25. Juni 2010

Santa Misa en Alianza con Bulgariamkf. "Heute feiern wir die heilige Messe in Vorbereitung auf 2014 im Bündnis mit Bulgarien...". Bulgarien? Bulgarien, vielleicht dasjenige der über 200 Länder, in denen es Schönstatt gibt, von dessen Schönstattfamilie  wir am wenigsten wissen. Genau genommen, überhaupt nichts. Außer dass Woche um Woche von über 50 verschiedenen PCs in vier Städten dieses Landes auf schoenstatt.de de  - in der deutschsprachigen und in der italienischen Fassung - zugegriffen wird.

 

 

 

24. Juni 2010

12.06.2010, Urheiligtum BRASILIEN, Juliana Gelatti/mkf. Zur Vorbereitung auf die Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses im Jahr 2014 gehören die wöchentlichen heiligen Messen im Urheiligtum, in denen jedes Land einmal besonders vertreten ist. Am 12. Juni um 7.15 Uhr war Brasilien an der Reihe.

 

 

 

 

24. Juni 2010

7 de febrero de 2009: La Hna. M. Lourdes recibe la teja del Santuario OriginalMEXIKO, Patricia de Mestas/mkf. Einen ganzen Monat lang ist die Dachschindel vom Urheiligtum, die durch Mexiko wandert in der Vorbereitung auf die Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses 2014, jetzt in der Diözese Guadalajara.

 

 

 

 

8. Juni 2010

Heilige Messe im Bündnis mit Bosnien-Herzegowinamkf. „Möge aus deinem Urheiligtum Segen fließen auf uns und unser Heimatland..." Die vier Frauen, die an diesem Morgen Bosnien-Herzegowina in der heiligen Messe vertreten, die in Kroatisch dieses Gebet beten, das Menschen in Mostar formuliert haben, wissen, dass zur selben Stunde kroatische Schönstätter im dortigen Heiligtum das selbe Gebet beten. In großer Schlichtheit geschieht an diesem Morgen eine Vernetzung vom Urheiligtum nach Kroatien und Bosnien-Herzegowina und zurück. Und auf dem Hintergrund des Krieges in den neunziger Jahren klingen die Fürbitten aus Mostar lange nach: „Gott, gieße den Geist der Weisheit in all jene, welche unser Land führen, damit wir ruhig und in Frieden leben..."

3. Juni 2010

Am 5. Juni: Heilige Messe in den Anliegen von 2014 - im Bündnis mit Bosnien-Herzegowinamkf. Das letzte Vorbereitungsspiel vor der WM: Die DFB-Elf heute live ab 20:15 Uhr im Länderspiel gegen Bosnien-Herzegowina. - Dass eine in Kroatien und den umliegenden Ländern tätige Schönstätter Marienschwester diese Meldung so wichtig findet, dass sie dafür eine Mail ans PressOffice schickt, hat nichts zu tun mit Fußballfieber und WM... sondern mit einer anderen Liveübertragung genau zwei Tage später: am 5. Juni ist Liveübertragung der heiligen aus dem Urheiligtum - und diese heilige Messe wird gefeiert „im Bündnis mit Bosnien-Herzegowina!

3. Juni 2010

Überraschender Besuch des Vatersymbols in Bellavista, genau am 31. MaiCHILE, Carmen Rogers. Das Vatersymbol - auf Weltreise in der Vorbereitung auf 2014 - stand beim festlichen Gottesdienst am 31. Mai beim Coenaculum-Heiligtum in Bellavista vorne am Altar...

 

 

 

28. Mai 2010

Heilige Messe im Bündnis mit Beninmkf. Ein Schönstattpater aus USA als Zelebrant. Ein junger Mann aus Russland Lektor. Und Jugendliche, Ehepaare, Marienschwestern aus Argentinien, Ecuador, USA, Russland, Weißrussland, Mexiko und Ungarn, die mit ihnen gemeinsam beten für die Schönstattfamilie in Benin - in Westafrika - und für alle Ereignisse und Aktivitäten rund um die Heiligtümer und Bildstöcke Schönstatts in aller Welt: das ist die heilige Messe am letzten Samstag im Urheiligtum, in der Vorbereitung auf 2014, und sie zeigt die international-vernetzte, missionarische Kraft jenes Liebesbündnisses, das die Schönstattfamilie weltweit 2014 in genau dieser Färbung feiern und erneuern will. Dieses Liebesbündnis, das fast 100 Jahre nach dem 18.10.1914 nicht nur international verbreitet ist, sondern auch eine internationale Haltung prägt, Herz und Sinn und Horizont erweitert und aufschließt für den Reichtum der anderen.

5. Mai 2010

Hauptzelebrant: P. Heinrich Waltermkf. Mit der heiligen Messe im Urheiligtum, zelebriert vom Vorsitzenden des Generalpräsidiums, Pater Heinrich Walter, begann am Montag, 3. Mai, eine Tagung von Fachleuten aus mehreren Ländern, die ihre Erfahrungen in Pastoral, Großveranstaltungen, Organisation und anderen Bereichen in den Dienst der Vorbereitung auf 2014 stellen. Es geht um die Umsetzung der in eine Wallfahrt zum 18.10.2014 nach Schönstatt und danach nach Rom und die gemeinsame geistig-geistliche Vorbereitung der weltweiten Schönstattfamilie darauf. Aufgabe der Maitagung ist die Umsetzung der Botschaft 2014 in eine Wallfahrt mit konkreten Gesten, symbolischen Handlungen und geistig-geistlichen Elementen.

 

 

3. Mai 2010

O simbolo do Pai no Santuário, AveiroPORTUGAL, Sr. M Paula/mkf. Nach der großen Feier des goldenen Jubiläums Schönstatts in Portugal, das am 18. April in Fatima gefeiert wurde, setzte das Vatersymbol seine Reise fort und besuchte auch das Heiligtum von Aveiro/Gafanha de Nazareth.

 

 

 

30. April 2010

Heilige Messe im Bündnis mit Barbadosmkf. "Barbados? Gibt es in Barbados Schönstatt?" Eine Fahne von Barbados gibt es nicht in Schönstatt, es sind auch keine Namen von Schönstättern in Barbados bekannt, und es ist auch niemand da von dieser kleinen Karibikinsel, als am frühen Morgen des 24. April im Urheiligtum die heilige Messe in den Anliegen von 2014 „im Bündnis mit Barbados" gefeiert wird. Wer an Barbados denkt, denkt an Meer, Sonne und Strand... und seit diesem Morgen auch an die Pilgernde Gottesmutter von Schönstatt, die irgendwie dorthin gelangt ist, um auch hier Kirche am Neuen Ufer zu bauen.

 

 

29. April 2010

Ingresa la bandera de Australiamkf. 17. April, 7.10 Uhr: die australische Fahne zieht ins Urheiligtum ein, wo das schon bekannte Schild darauf aufmerksam macht, dass diesen Samstag die heilige Messe in den Anliegen von 2014 im Bündnis mit Australien gefeiert wird. Dort ist schon Abend. Vertreter der australischen Schönstattfamilie sind nicht im Urheiligtum, doch die Teilnehmer dieser heiligen Messe haben sie in ihren Gebeten gegenwärtig und in den Symbolen, die das Heiligtum schmücken: die große Fahne Australiens und das Schild. Jeden Samstag um 7.15 Uhr findet seit Dezember 2009 im Urheiligtum eine heilige Messe statt in den Anliegen der Vorbereitung auf 2014. Seit März 2010 wird diese heilige Messe jeweils im Bündnis mit einem der Länder gefeiert, in denen Schönstatt durch das Liebesbündnis präsent ist - die alphabetische Liste umfasst über 130 Länder.

15. April 2010

10 de abril: Misa "en alianza con Argentina"mkf. "Es ist 3.09 Uhr morgens; ich komme gerade aus der heiligen Messe im Urheiligtum. Aus Alta Gracia, Córdoba, möchte ich noch heute Nacht allen danken, die es möglich gemacht haben, dass wir alle diese Nacht gemeinsam im Urheiligtum zu verbringen. Ich hatte das Gefühl, wirklich dort zu sein! In Maria ein herzlicher Gruß an alle!" - Das Mail von Juan Amestoy war die erste Reaktion, die in Schönstatt ankam - wenige Minuten nach Ende der heiligen Messe im Urheiligtum in den Anliegen von 2014, die an diesem 10. April "im Bündnis mit Argentinien" gefeiert wurde. Vor dem Urheiligtum wie vor dem PC, in Facebook, im Chat von SchoenstattTV und per Mail gab es ein ebenso freudiges wie erstauntes Treffen und Grüßen unter Landsleuten. Selbst in Alaska saß eine junge Argentinierin ergriffen vor dem PC und im Urheiligtum …

9. April 2010

Entrega del Símbolo del Padre al matrimonio Caldoso, de Portugalmkf. Es war ein schlichter Augenblick in der Stille des Karsamstagmorgens im Urheiligtum: Hania Grabowska aus Polen (Institut der Frauen von Schönstatt) übergab das Vatersymbol an Maria Manuel und Francisco Caldoso aus der Familienliga von Lissabon, Portugal. Am 17./18. April begleitet das Vatersymbol die Schönstattfamilie auf ihrer Wallfahrt nach Fatima aus Anlass von 50 Jahren der Präsenz Schönstatts im Land. Es ist die Jubiläumsfeier der Schönstattfamilie, und man erwartet über 1500 Teilnehmer aus allen Landesteilen.

 

9. April 2010

Copa Mundial 2014... de SchoenstattJorgelina Jordá. Die Messe in den Anliegen von "im Bündnis mit Argentinien" - am 10. Aprilum 7.15 Uhr  im Urheiligtum - scheint die erste zu werden, die im größeren Stil weltweite Kreise zieht. Nicht etwa nur, weil die Argentinier vom Ort Schönstatt das Urheiligtum zu füllen gedenken, sondern weil sich viele von Argentinien aus zu nachtschlafener Zeit einschalten werden. Im wahrsten Sinne des Wortes: dank der Liveübertragung kann man um 2.15 Uhr Ortszeit von Argentinien aus dabei sein, und wer sein Vaterland liebt...

2. April 2010

Heilige Messe in den Anliegen von 2014 - für Schönstatt in den Vereinigten Arabischen Emiratenmkf. So voll war das Urheiligtum noch nie bei einer der heiligen Messen am Samstagmorgen um viertel nach sieben, die seit Dezember im Anliegen der Vorbereitung auf 2014, das große Jubiläum des Liebesbündnisses, gefeiert werden. Die ganze Pilgergruppe der Schönstattbewegung Frauen und Mütter und des Mütterbundes aus Südafrika - am Vorabend angereist - war gekommen und gestaltete die heilige Messe mit ihren Liedern. Auch Trägerinnen der Schönstatt-Mädchenjugend aus Deutschland, die am Grund- und Aufbaukurs in der Sonnenau teilnahmen, waren dabei - und viele Einzelne, die im und vor dem Urheiligtum eine große feiernde Gemeinde bildeten.


 

 

24. März 2010

En alianza con... Angolamkf. "Herzlichen Glückwunsch denen, die diese Initiative ergriffen haben, jeden Samstag im Urheiligtum die heilige Messe für die Länder zu feiern, in denen es Schönstatt gibt. Das ist irgendwie die Verwirklichung jener „stillen Lieblingsidee" Pater Kentenichs vom 18. Oktober 1914: dass Schönstatt ein Wallfahrts- und Gnadenort „darüber hinaus", über die Grenzen hinaus, für die ganze Welt würde", so Pater Javier Arteaga, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Argentinien. Drei Schilder mit dem Titel „Im Bündnis mit..." sind schon Zeugen dieser „stillen Lieblingsidee". Am Samstag, 20. März, war Angola an der Reihe.

19. März 2010

Heilige Messe "2014" im Bündnis mit Afghanistanmkf. Die weltweite gemeinsame Vorbereitung auf  die Feier von hat mit der Konferenz 2014 im vergangenen Jahr  und ihrer vom Generalpräsidium approbierten , die der ganzen Schönstatt-Bewegung zur Verfügung steht, begonnen; hat begonnen mit  der Weltpilgerschaft des Vatersymbols, der Ernennung des Teams 2014, mit unzähligen Initiativen in den Ländern. Ganz im Sinne der "Cruzada de Maria" erklingt (symbolisch natürlich nur) immer wieder der Ruf: "Wallfahrt 2014, los geht's!" Auch im Urheiligtum, wo seit einigen Wochen bereits jeden Samstag um 7.15 Uhr eine heilige Messe in den Anliegen von 2014 gefeiert wir; seit letzten Samstag jeweils für eines der über 120 Länder, in denen Schönstatt präsent ist in irgendjemandem, der das Liebesbündnis lebt. Den Auftakt machte Afghanistan.

 

14. März 2010

La respuesta somos nosotrosFrancisco Grondona, Diego Asili, mkf. Was ist der Beitrag Schönstatts für die Kirche im Rahmen von 2014? „Wir selbst als erneuerte Bewegung", so die Antwort von Pater José María García. Ein Jahr nach der Konferenz 2014 sprachen Diego Asili und Francisco Grondona in einem Experteninterview über die Bedeutung der Feier von 100 Jahren Liebesbündnis, die internationale Vorbereitung auf 2014 und den Beitrag Schönstatts für Kirche und Gesellschaft. Im dritten Teil dieses Interviews  (erster Teil - zweiter Teil) geht es nun um die Botschaft an die Kirche und die Erneuerung des Liebesbündnisses am 18. Oktober 2014 als Ausdruck der Erneuerung Schönstatts. Das komplette Interview zum Nachhören (spanisch).

10. März 2010

Übergabe des Vatersymbols an den Leiter der Schönstatt-Bewegung in Polen, Pater Arkadiusz SosnaUNGARN, Barbara und Gabor Szelestei. Die Wanderung des Vatersymbols in Ungarn ist am 28. Februar mit der Übergabe an die Delegation aus Polen zu Ende gegangen. Die letzte Station zuvor war Cserszegtomaj. Am 26. Februar ist Ehepaar Attila und Alíz Jagicza mit dem Vater-Symbol in Cserszegtomaj angekommen. Von zehn in der Umgebung lebenden Familien waren Mütter, Väter und Kinder zusammengekommen, um das Symbol zu empfangen. Sie haben gesungen, gebetet, und haben die Geschichte des Vater-Symbols angehört.

9. März 2010

Heilige Messe für Chile im Urheiligtum, 6. März 2010Im Bündnis mit Chilemkf. "Die Messe für Chile war wirklich sehr schön, ich habe sie frühmorgens am Internet verfolgt. Eindrucksvoll, wie viel Schnee gefallen ist!" - So Cassio Leal, um drei Uhr morgens von São Paulo, Brasilien, aus mit dem Urheiligtum und Chile verbunden. Eindrucksvoll - nicht nur der Neuschnee, der über Nacht den Winter nach Schönstatt zurückgebracht hatte. Eindrucksvoll auch die Zahl der Mutigen, die trotz Schnee und Kälte das Urheiligtum füllten, um eine Woche nach dem Erdbeben- genau zur selben Stunde - die heilige Messe für Chile zu feiern. Auf dem Altar das Schild, das in allen Heiligtümern Chiles steht; auf der Kommunionbank eine große chilenische Fahne und die Schrift, die alles Tun und Empfingen der Schönstattfamilie weltweit in diesen letzten Tagen zusammenfasst: Im Bündnis mit Chile.

9. März 2010

Vatersymbol im Heiligtum in ObudavarUNGARN; Erika und Karl Varga/mkf. Das Vatersymbol ist längst in Polen unterwegs, doch in Ungarn, wo es gut drei Wochen von Hausheiligtum zu Hausheiligtum gewandert ist, hat es bleibende Spuren hinterlassen. Ungarn ist eines der Länder, in die dieses Symbol, das Pater Kentenich selbst der Schönstattfamilie geschenkt hat, auf seiner ersten Weltreise - 1969, nach dem Tod des Gründers - nicht gekommen ist, weil es damals dort noch gar kein Schönstatt gab. Was diese Gnade der Erstbegegnung bewegt, kann man im Erzählen von Ehepaar Varga nachspüren:

9. März 2010

Spardosen für 2014DEUTSCHLAND, Sibylle Wachter. „Wenn man doch mit Gnadenkapital Rechnungen bezahlen könnte!" So oder so ähnlich mögen wohl ab und zu die Verantwortlichen seufzen, wenn sie daran denken, wie Vorbereitung und Durchführung der Feierlichkeiten für das Jahr 2014 finanziert werden können. Damit die Sorgenfalten nicht zu tief werden, haben sich die Berufstätigen Frauen etwas einfallen lassen.

5. März 2010

Das Vatersymbol wanderte in Ungarn von Familie zu FamilieUNGARN, Schwester Gertrud-Maria Erhard. „Als müde, besorgte Ehepaare saßen wir im Hausheiligtum, wo diesmal das Vater-Symbol zu Besuch war", erzählt István Endrédy, Mitglied des Budapester Stadtrates. „Nach unserem Treffen als Familiengruppe fühlten wir uns „erfrischt". Am folgenden Tag musste ich ausnahmsweise nicht zur Arbeit und seit langer Zeit hat sich wieder einmal ein gutes Ehegespräch ergeben - vielleicht verdanken wir dies dem ..."

4. März 2010

hacia el 2014Francisco Grondona/Diego Asili/mkf. Im Gespräch mit Pater José María García, das vorletzte Woche im PressOffice Schönstatt ein Jahr nach der stattfand (und hier ungeschnitten in voller Länge als MP3 nachgehört werden kann), geht es in diesem zweiten Teil um die Aufgabe des Ende letzten Jahres ernannten Teams 2014, um die Bedeutung des Lebens, das aus den nationalen Schönstattfamilien kommt und wie ganz Schönstatt sich auf vorbereitet wie eine große Familie auf einen runden Geburtstag. Der erste Teil des Interviews wurde am 26. Februar veröffentlicht, der dritte und letzte Teil folgt in einigen Tagen.

2. März 2010

Heilige Messe im Urheiligtum 27. 02. 2010 - Lesungmkf. Es ist zum ersten Mal schon hell zu Beginn der Heiligen Messe der Schönstattfamilie auf ihrem Weg "2014wärts", am diesem 27. Februar um viertel nach Sieben morgens, und vor dem Urheiligtum blühen zaghaft ein paar Schneeglöckchen, hört man die ersten Vögel. Zum letzten Mal sind die jungen Frauen aus Chile, die seit Anfang Januar in Schönstatt sind, gemeinsam in dieser Messe im Urheiligtum, die seit der Ernennung des Teams 2014 jeden Samstag in den Anliegen von 2014 gefeiert wird. Die Jugendlichen haben auch noch einmal die musikalische Gestaltung übernommen, und Rektor Egon Zillekens feiert die Messe in Spanisch, um ihnen zum Abschied eine Freude zu machen und zu danken, für alles, mit dem sie den Ort Schönstatt in diesen Wochen bereichert haben.

26. Februar 2010

Interview mit P. José María GarcíaFrancisco Grondona/Diego Asili/mkf. Ein Jahr nach der Konferenz 2014 sprachen Francisco Grondona und Diego Asili aus der Schönstatt-Mannesjugend Argentiniens, Mitarbeiter des PressOffice Schönstatt, mit Pater José María García, Erster Rat der Schönstatt-Patres und zusammen mit Sr. M. Luciane Machens an der Spitze des „Team 2014“, das die Vorbereitungen der weltweiten Schönstattfamilie im Sinne der Entscheidungen der Konferenz 2014 koordiniert. Was hat diese Konferenz vor einem Jahr für Schönstatt bedeutet, wie wirkt sie weiter? Was wir 2014 feiern, so verdeutlicht Pater José María im ersten Teil dieses Gesprächs, ist das Liebesbündnis, das hundert Jahre alt wird. Wir veröffentlichen das Interview in drei Teilen, die beiden weiteren Teile folgen in den kommenden Tagen. Das gesamte Interview kann auch als Audio (mp3) nachgehört werden (spanisch).

25. Februar 2010

El matrimonio Perez con el matrimonio Godany en el Santuario OriginalCarolina Koestner. Gern waren Luis und Teresita Pérez aus Puerto Rico bereit, sich in einem Interview im PressOffice befragen zu lassen zu ihren Erfahrungen mit dem Besuch des Vatersymbols in Puerto Rico - vom Abholen in Texas bis zur Übergabe an ungarische Familien in Schönstatt. Wie es war beim Besuch in den Familien, welche Kreise diese Pilgerschaft gezogen hat und was bleibt vom Besuch, das erzählten sie ebenso begeistert und engagiert wie die Einzelheiten der Reise nach Deutschland mit diesem kostbaren Zeichen, in dem Pater Kentenich seine Schönstattfamilie zur Wallfahrt sammelt, um mit ihr das Liebesbündnis zu feiern, das 100 Jahre alt wird.

 

21. Februar 2010

Vatersymbol im Heiligtum in ObudavarUNGARN, Barbara Szelestei. Die Schönstattfamilie von Ungarn hat am 6. und 7. Februar in Schönstatt das von der Schönstattfamilie in Puerto Rico übernommen. Es ist dann in Sopron vom 7. Februar an eine Woche lang von Hausheiligtum zu Hausheiligtum gewandert. Am 14. Februar in der Früh wurde es nach Óbudavár in das ungarische Schönstattheiligtum gebracht. Ungarische Familien in großer Zahl haben das Symbol singend und betend begrüßt.

9. Februar 2010

Überreichung des Vatersymbols an Ungarn am 7.2.2010mkf. Aus der Wärme Puerto Ricos in den Schnee in Deutschland, von einem Abschied mit spalierstehenden Marienschwestern – rote Nelken in der Hand - in der Flughafenkapelle zu einem leisen, fast unbemerkten Einzug am frühen Morgen ins Heiligtum des Familienbundes in Hillscheid: das Vatersymbol wird an diesem 7. Februar 2010, genau ein Jahr nach dem Aufbruchstag der Konferenz 2014 mit der Verabschiedung der Botschaft 2014 und der Aussendung vom Urheiligtum aus, zum Symbol der gegensätzeverbindenden schöpferischen Kraft des Liebesbündnisses.

7. Februar 2010

Santa Misa, 6 de febrero de 2010, en el Santuario Originalmkf. Samstag, 6. Februar, 7.15 Uhr. Das Vatersymbol ist im Flugzeug, irgendwo über dem Atlantik, unterwegs nach Schönstatt mit Ehepaar Pérez aus Puerto Rico. In Schönstatt drängen sich eine Gruppe von Familien aus Ungarn und die fünf Kandidatinnen der Marienschwestern aus Polen, Nigeria und den Philippinen ins Urheiligtum, es strömen Marienschwestern, Marienbrüder, Frauen von Schönstatt, Mitglieder des Frauenbundes, der Mannesjugend und Pilger hinterher und lassen die Zahl der vertretenen Nationen wachsen um Deutschland, Schottland, Spanien, Argentinien, Ecuador, Chile, USA und Schweiz. Pater José María García und Rektor Egon Zillekens ziehen ein. Und in Argentinien schaltet Inés Petiti den PC ein. Es sind 3.15 Uhr morgens.

7. Februar 2010

Verabschiedung des Vatersymbols auf dem Flughafen in San JuanPUERTO RICO, Solmarie Sotelo. "Der traurigste Moment ist da…", so heißt es in einem Lied, und das war wirklich das Lebensgefühl bei der Verabschiedung des Vatersymbols in Puerto Rico. In diesem Symbol ist die Allerheiligste Dreifaltigkeit dargestellt, es steht dabei vor allem für den väterlich-persönlichen Blick Gottes. Als Pater Kentenich von Familien, die die verschiedenen Symbole des Hausheiligtums unter den Familienmitgliedern aufteilten, gefragt wurde, in welchem Symbol er denn gern im Hausheiligtum repräsentiert wäre, sagte er: im Vatersymbol.

 

1. Februar 2010

Misa por 2014, 30 de enero de 2010mkf. "Wie viele dieser Messen feiern wir noch bis zum 18. Oktober 2014?" Die Frage des Zelebranten löst ein spontanes angestrengtes Kopfrechnen aus. "Am Karsamstag ist keine Messe", fügt Rektor Egon Zillekens lächelnd hinzu, und jetzt geht das Kopfrechnen in kollektives Seufzen über. Also 200, mindestens, oder so, also mindestens 200 mal noch feiern wir am Samstagmorgen im Urheiligtum diese heilige Messe im Anliegen der Vorbereitung auf die große Wallfahrt der Völker am 18. Oktober 2014. Die musikalische Gestaltung der heiligen Messe, die in Deutsch und Spanisch gefeiert wurde, hatten die jungen Frauen aus Chile übernommen, die zur Schönstattzeit hier sind, und die auch für seit Anfang des Monats die Gestaltung des internationalen Rosenkranzes übernommen haben.

31. Januar 2010

La Hna. M. Luciane y el P. José María García Pater José María García - Vize-Generaloberer der Schönstatt-Patres und zusammen mit Schw. M. Luciane Machens Leiter des Teams für die Vorbereitung und Durchführung der Konferenz 2014 - gab bei seinem letzten Aufenthalt in Chile der Redaktion der Zeitschrift „Vinculo" ein Interview über die

 

26. Januar 2010

"2014" im Schneemkf. Mehr als zweimal ist Tradition. Und es war schon das vierte Mal, dass am Samstagmorgen um 7.15 Uhr die heilige Messe im Urheiligtum gefeiert wurde im Anliegen der Vorbereitung auf 2014. Am 23. Januar füllte sich das Urheiligtum mit Mädchenjugend aus Chile - junge Frauen, die einige Monate "Schönstattzeit" erleben -, der Leitung des Mütterbundes in Deutschland (die auch die Messgestaltung übernommen hatte) und anderen Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung. Pater José María García feierte die heilige Messe um Einheit; ohne Einheit könnten und hätten wir 2014 nichts zu feiern…

26. Januar 2010

Weiskirchen: 2014-Countdown-KalenderDEUTSCHLAND, Anne Etz, Rodgau-Weiskirchen. Vorfreude ist die schönste Freude - das erfahren schon die kleinen Kinder im Advent, wenn sie jeden Tag ein Türchen ihres Adventkalenders öffnen. Mit einem Kalender von etwas anderer Art überraschte Frau Ursula Doll die Teilnehmer des Delegiertentags der Schönstattbewegung in der Diözese Mainz: Auffällig in bunten Regenbogenfarben hängt er in der Eingangshalle des Schönstattzentrums in Weiskirchen und zieht schnell die Aufmerksamkeit auf sich.

 

25. Januar 2010

uerto Rico, 17. Januar 2010: Mädchenjugend mit dem Vatersymbol - Fotos: Solmarie SoteloPUERTO RICO, Solmarie Sotelo. Bei strahlendem Sonnenschein - ein Segen nach einer total verregneten Woche in Puerto Rico - , versammelte sich die Schönstattfamilie am 17. Januar zu einer Solidaritätsfeier mit Pater Kentenich, ihrer vorweggenommenen Feier des 20. Januar. Der 20. Januar 1942 qr der entscheidende Tag für den Gang Pater Kentenichs nach Dachau - aus freier Entscheidung des Gründers, auf menschliche Mittel zu verzichten, um dieses Schicksal noch abzuwenden, und sich stattdessen ganz auf eine doppelte Wirklichkeit zu verlassen: die Realität des eingreifenden Gottes und die der schicksalhaften Solidarität der Schönstattfamilie. Von dieser doppelten Wirklichkeit wollte er seine Freiheit und letztlich sein Leben abhängig machen. Dieser Tag und alles, was er mit sich brachte, prägt die Schönstattgeschichte bis heute.

18. Januar 2010

Molde para "galletitas del Padre"PUERTO RICO, Schw. M. Isabel Bracero/mkf. Am Sonntag, 17. Januar, hatte die Schönstattfamilie von Puerto Rico ein großes Treffen mit dem Vatersymbol zur Feier des 20. Januar - des zweiten Meilensteins der Schönstattgeschichte - als gesamte Familie des Landes. Gelbe Halstücher mit der Inschrift: 2014 entgegen und viele kleine Vatersymbole waren Teil der Vorbereitung auf das Ereignis. Aber das ist längst nicht alles …

 

 

17. Januar 2010

Das Vatersymbol in Puerto RicoPUERTO RICO, Solmarie Sotelo. Die Schönstattfamilie von Puerto Rico hat sich die Advents- und Weihnachtzeit hindurch verbunden in einer einzigen Pilgerschaft des Vatersymbols kreuz und quer über die ganze Insel - von der Hauptstadt zur Küste, von der Küste in die Berge, von den Bergen in die Städte und immer weiter…

 

 

8. Januar 2010

2014mkf. Am Samstag, 9. Januar, wird bereits zum dritten Mal eine heilige Messe im Urheiligtum in den Anliegen von gefeiert. Die Feier einer heiligen Messe jeden Samstag um 7.15 Uhr an diesem Gnadenort, im Herzen Schönstatts und der Heimat der ganzen Familie des Vaters, war eine der ersten Initiativen des "Teams 2014", dessen Beauftragung heute, am 8. Januar, durch den auf schoenstatt.de veröffentlichten Brief von Pater Heinrich Walter bekannt gemacht wird, nachdem in den Tagen zuvor die Präsidien weltweit informiert wurden.

8. Januar 2010

Jeder 18. ein FeiertagPARAGUAY, Patricia Stanley. "Noch 65 Achtzehnte bis zum 18. Oktober 2014", so hieß es in einem der Modelltexte, die Sr. Kornelia uns Absolventen des Seminars für Kentenich-Kommunikation zur Weiterarbeit zur Verfügung gestellt hatte. Leben entzündet sich am Leben, so wiederholen es P. Antonio Cosp und Sr. Kornelia unermüdlich. Und in diesem Studientext kam es alle paar Abschnitte, dass es nur noch 65 Bündnistage sind bis zum großen Tag, dem großen Fest 2014.

 

2. Januar 2010

2. Januar, Messe im Urheiligtum im Anliegen "2014"Diego Asili. Hier findet die Vorbereitung auf 2014 statt, wenigstens die wichtigste: im Urheiligum. In gut vier Jahren feiern Schönstatt und der Rest der Welt 100 Jahre Liebesbündnis, und bereits in Blick auf dieses Ereignis und mit der Bitte um alles, was zum Nichts ohne dich, nichts ohne uns dazu gehört, wurde am ersten Samstag des Jahres 2010 im Urheiligtum eine Heilige Messe gefeiert.

 

 

 

23. Dezember 2009

"Ein Lied der Hoffnung" in Gegenwart des  - Foto: SoteloPUERTO RICO, Schw. M. Isabel Bracero. Die Präsenz von Pater Kentenich im Zeichen des Vatersymbols, das er selbst der Schönstattfamilie geschenkt hat und das nun im "Advent von 2014" erneut die Welt bereist, hat diesem Advent 2009 ein Klima der Hoffnung gegeben, das die Schönstattfamilie von Puerto Rico mit der ganzen Insel und der gesamten Welt teilen möchte. Am Sonntag, 13. Dezember, dem dritten Adventssonntag, dem Sonntag Laetare, fand beim Heiligtum der Solidarität "unter den Augen des Vaters" ein Musik-Festival unter dem Thema "Lied der Hoffnung" statt.

 

14. Dezember 2009

Das Vatersymbol geht weiter ... Foto: Elizabeth CantúUSA, Carlos Cantu. Ich erinnere mich noch genau an den ersten Besuch dieses kostbaren Symbols in Texas im Jahr 1969. Es war nicht lange nach dem Tod unseres Vater und Gründers, Pater Josef Kentenich. Er schenkte uns das Symbol für das Urheiligtum. Dieser erste Besuch ist nun 40 Jahre her. Zwei Familien von Wisconsin und Maria Kleinmeyer, die Sekretärin von Pater Kentenich, brachten das Symbol mit dem Auto nach Texas. Eine der Früchte dieses historischen Besuchs war die erste internationale Wallfahrt nach Schönstatt im Jahr 1970. Und was können wir heute erwarten? Dieses Vatersymbol reist nun durch die ganze Welt in Vorbereitung auf unsere große Feier 2014, dem 100. Geburtstag Schönstatts ... dem 100. Geburtstag des Liebesbündnisses mit unserer Dreimal wunderbaren Mutter in ihrem Schönstattheiligtum.

8. Dezember 2009

Das Vatersymbol zu Füßen der Patronin von Puerto RicoPUERTO RICO, Solmarie Sotelo. Nach dem herzlichen Empfang des Vatersymbols auf dem Flughafen am 4. Dezember und der Vigil in Hato Rey, wurde das Vatersymbol am 5. Dezember in der Kathedrale von San Juan, der Hauptstadt Puerto Ricos, empfangen; in dieser Kathedrale befindet sich das Bild der der "Jungfrau Mutter der Göttlichen Vorsehung, Patronin der ganzen Nation Puerto Rico". Ein ganzer Bus voll Pilger startete vom Heiligtum der Solidarität in Cabo Rojo am anderen Ende der Insel, um bei der Feier in San Juan dabei zu sein.

6. Dezember 2009

Ankunft auf dem FlughafenSolmarie Sotelo. "Wir sind heute schon ganz aufgeregt, weil wir wissen, in ein paar Stunden ist das Vatersymbol unter uns! Und wie ich schon gesagt habe, werden wir die Schönstatt-Familie teilnehmen lassen an jedem Schritt dieses kostbaren Symbols, dessen Besuch in dieser Gnadenzeit der Schönstattgeschichte so wichtig ist", schreibt Oneliss Rolón aus der Schönstatt-Mädchenjugend von Puerto Rico, wenige Stunden vor der Ankunft des Vatersymbols am späten Nachmittag des 4. Dezember.

5. Dezember 2009

Rosa Elena Ortega und Angie Santos mit dem VatersymbolUSA, Angie Santos. Das Vatersymbol, das die Welt durchwandert, um die Einheit der Schönstattfamilie auf dem Weg zum Jubiläum 2014 zu verstärken, hat vor seiner Weitergabe an Puerto Rico, wo es am 4. Dezember feierlich auf dem Flughafen begrüßt wurde, noch Houston in Texas besucht.

 

 

2. Dezember 2009
Texas sagt: Auf Wiedersehen ... und gibt das Vatersymbol weiter an Puerto

PUERTO RICO, Oneliss Rolón, mkf. Die Wanderung des Vatersymbols durch Texas, USA, ist beendet. Eine Gruppe der Schönstattfamilie von Puerto Rico ist nach Texas gefahren, um es abzuholen, und bringt es am 4. Dezember auf die Karibikinsel, wo es schon mit großer Freude erwartet wird.

 

 

Jubiläum 2014


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